Einspruch, Euer Ehren: Europäische Gerichte beschwichtigen Islamisten

Heplev Worldpress 13 März 2010
Von David J. Rusin, Islamist Watch, 5. März 2010

Selbst während Scharia-Gerichte auf britischem Territorium wie Pilze aus dem Boden schießen, beugen sich säkulare Gerichte in ganz Europa zunehmend der islamistischen Weltsicht.

Man beachte das Phänomen, dass Muslime von der Standard-Gepflogenheit sich zu erheben, wenn Richter den Saal betreten. Im Januar weigerten sich sieben Radikale, die wegen des Brüllens von Beleidigungen gegen britische Soldaten bei einer Heimkehr-Parade im Jahr 2009 vor Gericht standen, sich zu erheben, wenn der Richter den Raum betrat – weil, wie einer ihrer Anwälte sagte, "es eine massive und Kardinalsünde ist, auf diese Weise irgendjemandem anderen als Gott selbst Respekt zu erweisen". Die Antwort von Richterin Carolyn Mellanby? Appeasement über Appeasement:

 

Frankreich: Protest gegen Anti-Islam-Plakat der Front National

DiePresse.com  13 März 2010

Eine verschleierte Frau, sieben Minarette und eine algerische Landkarte prangen auf einem Plakat der rechtsextremen, französischen Front National. Algerien protestiert gegen die

 

Broder: "Islam ist archaisch, autoritär und totalitär"

Christliches Medienmagazin pro 13 März 2010
Von JW

Der Journalist Henryk M. Broder hat in einem Essay in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" einen kritischeren Umgang mit dem Islam gefordert. Darin prangert er auch die deutliche "Affinität kritischer Intellektueller zu totalitären Systemen" an.

 

Schweiz: Radikale Islamprediger in Disentis

SF Tagesschau 13 März 2010

Der Islamische Zentralrat der Schweiz veranstaltet Ende März ein Bildungsseminar für Menschen moslemischen Glaubens in Disentis. Dabei werden zwei Islamprediger aus Deutschland Referate halten, einer

 

Wegen höhnischer Bemerkung: USA entschuldigen sich bei Gaddafi

Blick Online 13 März 2010

Das US-Aussenministerium hat sich entschuldigt wegen Äusserungen seines Sprechers über den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi. Der Sprecher hatte Ende Februar eine ironische Bemerkung über

 

Mohammed-Karikaturist in Gefahr: Irische Polizei nimmt sieben Muslime wegen Mordkomplott fest

Spiegel Online 13 März 2010

Er hatte Mohammed als Hund gezeichnet - seit langem gab es deshalb Todesdrohungen gegen den schwedischen Künstler Lars Vilks. Jetzt hat die irische Polizei sieben Verdächtige festgenommen: Sie sollen

 

• Zinssätze: Ein koordinierendes ökonomisches Prinzip

Von Henrik R. Clausen 12 März 2010
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Änderungen bei Zinssätzen werden normalerweise von Eigenheimbe- sitzern, Bauern, Bankern und anderen, deren wirtschaftliche Situation von Zinssätzen abhängig ist, mit Spannung verfolgt.

Aber ihr Wunsch nach niedrigen Zinssätzen führt zu einem tödlichen Trugschluss. Wenn man die Zinssätze niedrig hält, wird dies unserer Wirtschaft eher schaden als nützen. Wir haben uns heute daran gewöhnt, dass die Zentralbanken die Zinssätze kontrollieren, so dass wir kaum darüber nachdenken, dass es noch Alternativen geben könnte.

 

Muslime terrorisieren christliche Mädchen im Irak

FrontPage Magazine 10 März 2010

Frank Kitman hat dieses herzzerreißende Zeugnis von Schwester Hatune vom syrisch-orthodoxen Kloster in Warburg, Deutschland, bearbeitet und übersetzt. Sie nimmt erstaunliche Anstrengungen auf sich, um den rücksichtslos verfolgten Christen im Irak zu helfen.

 

Islamisch gerechtfertigte Bestialität

kopten ohne grenzen 10 März 2010

Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester "Raghid Kenny”, bevor man ihn im Irak begrub.

Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten:

{Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem "Urin” der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: "Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten” (Aus dem Buch "Das wahre Gesicht des Islam”)}.

 

Sarrazin bezeichnet Integration als Bringschuld

Deutsche Welle  10 März 2010

WIESBADEN - Das für seine umstrittenen Einschätzungen bekannte Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin, bleibt bei seiner Migranten-Schelte. Integration sei eine "Bringschuld" und wer die

 

Sarrazin: Aussagen zu Integration trafen Nerv vieler Bürger

Berliner Kurier  10 März 2010

Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und heutige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat seine umstrittenen Aussagen zum Thema Integration verteidigt. «Die Fakten, die ich nannte, für Berlin,

 

Duisburg: "Wir wollen Deutsch lernen" Frauen-Demo vor DITIB-Moschee

RP Online 10 März 2010
Von CHRISTIAN SCHWERDTFEGER

Duisburg - Vor der Moschee in Marxloh haben am Montagmittag türkischstämmige Frauen für den Erhalt der Deutsch-Kurse protestiert. Von der einst so "offenen Moschee" ist immer weniger von zu

 

Islamkonferenz: Verbände erwägen Boykott

Frankfurter Rundschau  10 März 2010
Von Steven Geyer

Berlin - Die zweite Runde der Deutschen Islamkonferenz gerät ins Wanken. Die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) eingeladenen muslimischen Verbände erwägen, die Einladung auszuschlagen.

Nach ersten Vorgesprächen im Ministerium am Montag sei "völlig offen, ob und in welcher Form die islamischen Dachorganisationen teilnehmen", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler, der FR. "Wir müssen über alles erst einmal intern diskutieren: über Themen, Ziele und auch die Zusammensetzung des Plenums."

 

Berlin will iranische Dissidenten aufnehmen

Deutsche Welle  10 März 2010

Deutschland gewährt iranischen Dissidenten Zuflucht – eine ausdrückliche Solidaritätsbekundung für die Opposition. Zugleich greifen erste Wirtschaftssanktionen gegen Teheran. Schlägt der Westen einen

 

Yunus-Emre-Moschee: Provisorium wird abgerissen

Aachener Nachrichten  10 März 2010

- @ Diskutieren Sie mit!

Aachen - Am nächsten Montag ist es soweit: Die alte Tankstelle mit angeschlossenen Werkstattgebäuden wird abgerissen. Das ist Grundvoraussetzung für den Neubau der Yunus-Emre-Moschee an der Stolberger Straße. «Bis zu zehn Tage wird der Abriss dauern», sagt Abdurrahman Kol, Vorsitzender der DITIB-Gemeinde.

 

Schweinfurter «Ehrenmord»-Prozess wohl vor dem Abschluss

Open Report 10 März 2010

Schweinfurt - Die 15-jährige Büsra Ö. galt als intelligentes, fröhliches und selbstbewusstes Mädchen. Nur ihre westliche Lebensweise wurde der als Kind türkischer Eltern in Deutschland

 

Kreis Paderborn: Bürger entscheiden über Minarett-Bau

WESTFÄLISCHEN VOLKSBLATT 10 März 2010
Von Per Lütje

- @ Diskutieren Sie mit! -

Bad Lippspringe - Die türkisch-islamische Gemeinde will auf den Bau eines Minaretts verzichten, sollte die Ablehnung in der Bad Lippspringer Bevölkerung anhalten. »Wir werden die Entscheidung davon abhängig machen, wie am Freitag unsere Diskussionsveranstaltung verläuft«, sagte Moschee-Sprecher Ömer Karaca gestern.Ömer Karaca ist Sprecher der Moschee-Gemeinde.

 

Sauerland-Folgeurteil: Bewährung für Yilmaz-Bruder

n-tv.de NACHRICHTEN 10 März 2010

Wenige Tage nach den Schuldsprüchen gegen die islamistische Sauerland-Terrorgruppe ist der Bruder des verurteilten Adem Yilmaz in Frankfurt mit einer Bewährungsstrafe davongekommen. Das

 

"Westliche Frauen sind überheblich"

dieStandard.at 10 März 2010
Von Maria Sterkl

Zwei türkischstämmige Frauen im dieStandard.at- Gespräch über Feminismus, Wahlfreiheit und Türkinnen in den Medien Türkischstämmige Frauen stehen oft im Zentrum hitziger Debatten - kaum eine

 

Amerikanerin sucht im Internet nach Dschihad-Kämpfern

Naumburger Tageblatt 10 März 2010

Washington - Die US-Justiz hat eine Amerikanerin wegen des Versuchs angeklagt, im Internet Kämpfer für den islamischen «Heiligen Krieg» zu rekrutieren. Colleen LaRose aus dem US-Staat Pennsylvania

 

Der Jihad in Nigeria

Absolut entsetzliche Gewalt von Muslimen gegen Christen in Nigeria, wo die letzte Zählung nach den Angriffen vom Wochenende auf drei zumeist christliche Dörfer bei etwa 500 Toten steht.

Die Medien haben diese Ereignisse als "Unruhen" beschrieben; ich würde das ein Jihad-Pogrom nennen. Es ist allerdings die jüngste Episode von Vorgängen, bei denen die Medien darauf bestehen, sie als interethnische Gewalt zu beschreiben, was aber tatsächlich ein systematischer Versuch von Muslimen ist die christliche Gemeinde zu ermorden und ethnisch zu säubern.

 

Iranische Doppelmoral - Sexkomplex im Gottesstaat

20minuten 10 März 2010
Von Omid Marivani

Im Iran verbirgt sich hinter der Fassade streng islamischer Sittengesetze eine hochgradig sexualisierte Gesellschaft. Immer wieder entlädt sich dieser Widerspruch in bizarren Skandalen – etwa um ein

 

Extremisten massakrieren im Namen Allahs 500 Christen

Neues Volksblatt 10 März 2010

Erneut schreckliches Blutbads in Nigeria — An banalen Streitereien entzünden sich blutige Konflikte — Die Täter bleiben ungeschoren. Die Täter kamen

 

• Aktivistin legt sich mit dem radikalen Islam an

The Jewish State 9 März 2010
Von Sarah Morrison
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

Der Name Elisabeth Sabaditsch-Wolff mag noch nicht für alle ein Begriff sein, aber sie ist eine Persönlichkeit, die im Fokus der Öffentlichkeit steht, als Mitglied einer wachsenden Bewegung gegen den radikalen Islam, der dabei ist, seinen Einfluss in Europa zu festigen.

Frau Sabaditsch-Wolff ist sowohl Mutter als auch eine Aktivistin mitten im Zentrum der Anti-Dschihad Bewegung. Jetzt erwartet sie ein Gerichts- verfahren, nachdem eine Undercover Journalistin im November 2009 einen Artikel über eines ihrer Seminare veröffentlicht hatte, und sie darin als berechnende Frau bezeichnete, die in einer beißenden Rhetorik gegen den Islam vorgehen würde. Frau Sabaditsch-Wolff besteht jedoch darauf, dass sie nur die Wahrheit gesagt habe und sie erwartet, dass sie demnächst wegen Hassrede vor Gericht stehen wird.

 

Verhofstadt: Ein liberales Manifest zu den europäischen Werten

Der Humanistische Pressedienst 8 März 2010
Übersetzung aus Liberales von R. Mondelaers

BRÜSSEL - In Auswer- tung der auch durch ihn initiierten Diskussion über die franzö- sische Initiative der "nation- alen Identität" und die auch in Deutschland aktuellen "nationalen Werte", hat der Vorsitzende der "Europäischen Liberalen und Demokraten" im EU-Parlament, Guy Verhofstadt, unter der Überschrift "Europa, soll postnational oder nicht sein" einen bemerkenswerten Essay veröffentlicht.

Er widerspiegelt exemplarisch eine klassische liberale Position zu den Menschenrechten und der Aufklärung, sowie – und hier ähnelt sie überraschenderweise die der linken französischen Freidenker - zum Kommunitarismus in Europa:

 

Spanien: Islamische Partei

Radio Vatikan 8 März 2010

Bei den spanischen Lokalwahlen 2011 will erstmals auch eine islamische Partei landesweit antreten. Die Bewegung namens "Prune" wurde von einem aus Marokko gebürtigen Journalisten gegründet; ihr

 

Gerechtigkeit für Juden aus arabischen Ländern

haGalil.com 8 März 2010
Von Zvi Gabay, Israel haJom

Mit einer Mehrheit der Stimmen hat die Knesset ein Gesetz verabschiedet, das als Teil des Friedensprozesses eine Entschädigung für die Juden aus arabischen Ländern anstrebt

Das neu erlassene Gesetz soll die Rechte jener Juden sichern, die gezwungen wurden, ihr Eigentum und Vermögen in arabischen Ländern zurückzulassen; die meisten von ihnen kamen ohne einen Pfennig nach Israel…

 

Demonstrationen in Bern gegen Dschihad-Aufruf

SF Tagesschau 8 März 2010

Auf dem Berner Helvetiaplatz haben rund zwei Dutzend Schweizer Muslime gegen den Aufruf des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi zum Dschihad gegen die Schweiz demonstriert. Die Demonstranten

 

Islam-Gegner Wilders: Der gar nicht einsame Kämpfer

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung  8 März 2010
Von Andreas Ross

Der Mann, von dem sich immer mehr Niederländer verstanden fühlen, lebt abgeschottet von ihnen. Nicht einmal aus seinem Fraktionsvorsitzen- denbüro darf Geert Wilders in die Niederlande gucken. Das

 

Ganzkörperschleier: Europarat "warnt" vor Burkaverbot

DiePresse.com  8 März 2010

Strassburg/Berlin - Mit einem neuen Vorstoß zum Verbot von Ganzkörperschleiern muslimischer Frauen macht derzeit der Europarat in Straßburg auf sich aufmerksam, wenn auch die Stoßrichtung eine

 

Aktuell: BI Dammstrasse ist im Facebook präsent.

- @ Diskutieren Sie mit! -

Wir Brigittenauer fordern das selbe Recht zur Volksabstimmung wie in Eberau. Gleiches Recht für alle oder ? SPÖ einmal dafür - SPÖ einmal dagegen. Wir fordern eine Standortverlegung um 700 Meter auf ein Grundstück der Stadt Wien ohne Wohnbauten rundherum.

 

Disentis GR: Deutsche Islamisten zieht es in die Berge

20minuten 8 März 2010

Zwei Gefährten des deutschen Islamisten Pierre Vogel sollen im Klosterdorf Disentis GR predigen – erneut auf Einladung des Islamischen Zentralrats der Schweiz. Sportzentrum Disentis: Hier sollen

 

Kriminalität: Junge Intensivtäter bleiben auch als Erwachsene kriminell

Tagesspiegel 8 März 2010
Von Fatina Keilani

Der typische Serientäter ist männlich, arabischer Herkunft und behält seine kriminellen Gewohnheiten auch als Erwachsener bei. Das ergibt sich aus einer Zwischenbilanz zum Stand der Umsetzung des Berliner Intensivtäterkonzepts, die Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) zog.

 

Gegen grüne Blauäugigkeit gegenüber dem Islam

Die Achse des Guten 8 März 2010

Unser Gastautor Paul Nellen, seit bald 30 Jahren Mitglied der Hamburger Grünen, schrieb dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, einen kritischen Brief zur Islampolitik der Partei.

Beck ist in seiner Fraktion zuständig für den Dialog mit dem Islam und hat, gemeinsam mit den grünen MdBs Nouripour und Winkler, verschiedene Diskussionspapiere zur Imamausbildung, zur Islamkonferenz und zur rechtlichen Gleichstellung des Islam in Deutschland verfasst.

 

Handel über Dubai: Heimliche Geschäfte deutscher Firmen mit Iran

Welt Online  8 März 2010
Von Matthias Küntzel

Bundeskanzlerin Angela Merkel versicherte, sie wolle "alles daransetzen, dass die Handelswege" deutscher Firmen "nicht über Umwege doch wieder in den Iran führen." Doch ausgerechnet die von der Bundesregierung unterstützte Deutsch-Emiratische Handelskammer wollte solche Geschäfte vermitteln.

 
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