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Ulfkotte: Muslimische Zuwanderer sind keine Bereicherung

Citizen Times 02 September 2010
Von Felix Struening

Udo Ulfkotte: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im ‘Lustigen Migrantenstadl’. Rottenburg: Kopp Verlag 2010, 372 Seiten, 19,95 Euro

Thilo Sarrazin ist der Buhmann der Nation. Oder besser gesagt, der Politiker und aller Gutmenschen. Denn er hat ein politisch unkorrektes Buch über das Scheitern der Integration und den Ausverkauf unserer Werte geschrieben. Dass er damit ein noch viel größeres Aufsehen als mit seinem Lettre International-Interview erregt, zeigt vor allem, dass er mitten ins Wespennest gestochen hat.

Zeitgleich hat der bekannte Islamkritiker Udo Ulfkotte ein sehr ähnliches Buch vorgelegt. Darin geht es vor allem um die sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Kosten, die uns durch Migration, genauer gesagt durch muslimische Einwanderer entstehen. Fazit der vom Autor zusammengetragenen Studien und Belege: Zuwanderung aus islamischen Ländern belastet lediglich unsere Wohlfahrtssysteme und erbringt keinerlei Bereicherung, wie sie von führenden Politikern tagtäglich beschworen wird. Bereichern tun sich nur die muslimischen Migranten, schreibt Ulfkotte – es sei denn man könne massiv gestiegene Kriminalitätsraten, Migrationsboni bei Gerichtsentscheiden und Gammelfleisch im Döner wirklich als Bereicherung unserer europäischen Kultur verstehen.

 

Islamschützer in Medien und Politik

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. 2 September 2010
Von Norbert Lachner

In Politik und Mainstream-Medien wird weiterhin verschleiert, dass die politisch-ideologische Seite des Islam mit der hiesigen Verfassung und Rechtsordnung unvereinbar ist.

Zu diesem Zweck tragen die Meinungsmacher eine Strömung mit, welche den Islam als Religion bestätigt und gutheißt und von jeglicher Betrachtung der Inhalte freihalten möchte, um Zweifel an seinem Religionscharakter zu verhindern.

 

zu Sarrazin: Was darf man noch sagen?

kopten ohne grenzen 2 September 2010
Von Armgard Seegers

Jeder darf seine Meinung in Wort und Bild frei äußern, so steht es im Grundgesetz. Zu Recht halten wir uns viel darauf zugute, dass in unserer Demokratie alles gesagt und geschrieben werden darf, was die Würde anderer Menschen nicht verletzt.

Denn in den wenigsten Ländern der Welt gelten diese Werte. Glücklich darüber, in Deutschland zu leben, sind wir deshalb trotzdem nur, wenn gerade eine Fußball-Weltmeisterschaft stattfindet, Sommermärchen inklusive.

 

Aufruf zu Protest-Emails für Sarrazin!

fact-fiction.net 2 September 2010

Hier noch einmal der Aufruf, an alle möglichen Organisationen wie die Bundesbank, an die Presse, an das GEZ-Fernsehen, an die Abgeordneten, an die Minister, an die Kirchen, an ALLE Gegner Sarrazins und damit an alle Gegner der Meinungsfreiheit in dieser angeblichen Demokratie eine Protestmail oder eine Solidaritätsadresse zu schicken! Man kann denselben Text an mehrere Adressen verschicken!

Es wird immer wieder eingewandt, dies sei nutzlos. Das stimmt nicht! Zwar wird der Abgeordnete Dumpfbacke seine Email vielleicht nicht lesen, aber seine Assistentin wird das tun! Und wenn diese am Morgen 1000 Emailschreiben durchblättert, die alle pro Sarrazin und gegen Ferkel sind, wird sie das ihrem Chef mitteilen.

 

Wann beginnt die Bücherverbrennung? Thilo Sarrazin und die Scheindemokratie

Kopp Verlag 2 September 2010
Von Udo Ulfkotte

Mehr als drei Viertel der Deutschen werden in diesen Tagen von Politik und Medien zu Irren erklärt, einem rechtslastigen Pöbel, der angeblich auf einen Schlag unter der Hypnose eines Thilo Sarrazin durchgeknallt ist

Es lohnt inmitten der Politiker- und Journalisten-Hysterie völlig ruhig zu bleiben und allen, die sich nun empört zu Worte melden, ins Archiv zu folgen. Für viele wäre es wohl besser, wenn sie den Mund halten und sich voller Scham in die Ecke stellen würden.

 

Philosophie-Professor: Deutsche fühlen sich bald als Minderheit im eigenen Land

Kopp Verlag 2 September 2010
Von Udo Schulze

In einem Leserbrief für die kommenden Montag erscheinende Ausgabe des »Spiegel« unterstützt der bekannte Philosoph Prof. Dr. Johannes Heinrichs die Thesen von Thilo Sarrazin, die der Bundesbank-Vorstand in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" vertritt.

 

Das Problem mit den jungen Gewalttätern – vor allem Linken und Muslimen

Citizen Times 2 September 2010
Von Felix Struening

Datenschutz darf weder Täterschutz bewirken noch Kinderschutz verhindern. Doch was so logisch wie einfach klingt, berührt die tiefsten Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung

Denn es ist das Dilemma des Wandels zwischen Überwachungsstaat und Freiheit des Bürgers, das die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in ihrem Buch "Das Ende der Geduld" anspricht. Sie kritisiert darin vor allem, dass ein überzogenes Datenschutzgesetz in Deutschland die Zusammenarbeit zwischen den Behörden massiv behindere. Viele Strafverfahren dauerten einfach deshalb zu lange, weil Schulen, Jugendamt, Polizei, Staatsanwälte, Richter und Jugendgerichtshilfe nicht genügend miteinander kommunizieren dürften.

 

• Seismische Verwerfungen in Wien – Teil 2

Gates of Vienna 2 September 2010
Von Elisabeth SabaditschWolff
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Den ersten Teil des Berichts finden Sie hier

Als ich Ende Juni auf der Konferenz der ACT! for America Konferenz in Washington sprach, warnte ich Amerika vor dem Verlust seiner Redefreiheit, einem Phänomen, dem Österreich heute gegenüber steht. Und nicht nur das, ich verglich den schleichenden Verlust der Freiheit während des Aufstiegs von Hitler in den 30er Jahren mit den heutigen Erfahrungen. Zusätzlich sprach ich über den regelrechten Bürgerkrieg zwischen den politischen Parteien, der zu einem Verlust der klassischen Diskussionskultur zwischen denjenigen, die an den Rändern des politischen Spektrums stehen, führt

 

Alle Thilo-oder was?

Wählerinitiative "WIR IN HERTEN e.V. 2 September 2010
Von Jutta Becker

In einem Leserbrief zur Berichterstattung um Thilo Sarrazin wendet sich "WIR-Vorsitzende" Jutta Becker an die Presse

Leserbrief
Berichterstattung "Sarrazin"

Die SPD hat keine größere Sorge als den Rausschmiss von Sarrazin. Warum hat sie nicht z.B. schon 1982 den hess. Ministerpräsidenten Holger Börner (SPD) rausgeschmissen? Der sagte nämlich:" Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen."

 

Angie und die Brandstifter

Die Achse des Guten 2 September 2010
Von Henryk M. Broder

Wir schreiben das Jahr 2010. Vor fast 21 Jahren fiel die Mauer. Seit 20 Jahren ist Deutschland wieder vereint. Es wird zum ersten Mal in seiner Geschichte von einer Frau regiert, dazu einer, die ihre politische Karriere als Sekretärin für Agitation und Propaganda bei der Freien Deutschen Jugend der DDR begonnen hat.

Deutsche Truppen stehen am Hindukusch, patrouillieren am Horn von Afrika, im Sudan, auf dem Balkan und vor der libanesischen Küste. Deutschland wird von einem schwulen Außenminister vertreten, der Stellvertreter Christi auf Erden ist ein Deutscher. Im Fussball sind wir Weltmeister der Herzen und im Maschinenbau Exportweltmeister.

 

Sarrazin gegen die Feiglinge!

SABATINA E.V. 2 September 2010
Von Sabatina James

Deutschland ist ein Land der Dichter und Denker. Daran zweifle ich seit der Debatte um Sarrazin

Denn der Bundesbankvorstand hat nichts anderes getan, als nachgedacht. Dafür soll er nun gesteinigt werden - von Presse und Politik. In seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" beschreibt Thilo Sarrazin, zugegeben- ermaßen in einer etwas provokanten und polemischen Art, das Hinweg- scheiden des alternden deutschen Volkes; das durch die Geburtenrate bei Muslimen irgendwann fremd im eigenen Lande sein wird. Äußerungen wie diese höre ich aber nicht zum ersten Mal. Erst kürzlich sagte ein stolzer Imam: "Wir brauchen keine Waffen im Kampf gegen den Westen, die Bäuche unserer Frauen reichen aus!"

 

Minarette des Denkens

DER STANDARD 2 September 2010
Von STEPHAN GRIGAT

In Zeiten wie diesen ist man schneller als "islamophob" punziert, als ein Abschiebefanatiker einen Reim auf "Wiener Blut" findet. Wie kommt das? - Anmerkungen zur Karriere eines Kampfbegriffs

 

Thilo Sarrazins Buch "Ein Lehrstück in mehrfacher Hinsicht"

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. 2 September 2010

Kaum hatte der DER SPIEGEL Auszüge aus Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" abgedruckt, erhob sich sofort der herrschende Chor der islamophilen Demagogie und schaltete einmal mehr auf "antirassistische Hetze".

Die "Integrations-Staatsministerin" Maria Böhmer (so etwas wie die Claudia Roth der Parteichristen), eine "repräsentaive Erscheinung", die sich auch ein Experte für politische Dekadenz nicht besser hätte ausdenken können, sprach postwendend von verletzender Polemik und Gerüchemacherei und behauptete, es gebe keine Studien die belegten, dass Muslime eine mangelnde Integrationsbereitschaft zeigten. (Dass allein die Dummheit und Oberflächlchkeit solcher Aussagen ganze Serien von negativen Emotionen und Reaktionen auslösen können, vermag sich diese inkompetente Dame gar nicht vorzustellen.)

 

• Seismische Verwerfungen in Wien - Teil 1

Gates of Vienna, 1 September 2010
Von Elisabeth Sabaditsch-Wolff
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Idyllisch, ruhig, The Sound of Music... viele Touristen assoziieren heutzutage diese Begriffe mit Österreich. Nach Maßstab und Ansicht des internationalen Counterjihad mag dies „idyllisch, ruhig, und sicher“ einmal der Fall gewesen sein, aber das gilt heute nicht mehr. Der Kampf der Zivilisationen wird gegenwärtig auf einem Schlachtfeld an den Toren Wiens ausgefochten, aber ohne einen König Jan Sobieski in Sicht.

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

TheReligionofPeace 31 August 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

Die Wahrheit: “Töte jeden Juden, der Dir in die Hände fällt!”

Das war der Befehl den Mohammed seinen Leuten gab, nach dem Mord an einem anderen Juden mit Namen Ka’b al-Ashraf. Von dem nächtlichen Mord an Asma bint Marwan (einer Dichterin und fünffachen Mutter) bis hin zu den Christen die in Tabuk getötet wurden, ist dies nur ein Beispiel von vielen aus der Sira, die die dumme Idee widerlegt, dass der Prophet des Islam Mord nie befürwortet hat.

 

Umfragen: Sarrazin hat bessere Werte als alle Parteien

Die Achse des Guten 31 August 2010
Von Dirk Maxeiner

Mit Verlaub, in Sachen Sarrazin scheint es doch eine gewisse Diskrepanz zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung zu geben. Eine NTV-Umfrage heute nach Übertragung der Pressekonferenz stellte die Frage, ob Sarazin mit seiner Meinung zu weit gehe. Ergebnis:

"95 Prozent der Anrufer finden nicht, dass Sarrazin mit seiner Meinung zu weit geht".

 

Sarrazin für Erwachsene

Die Achse des Guten 31 August 2010
Von Richard Wagner

Der gestrige Montagabend war ein Abend der Rekorde. Wer immer schon mal die Chefredakteure aus der öffentlich-rechtlichen Parallelge- sellschaft, und ihre Stellvertreter dazu, zu Gesicht bekommen wollte, hatte seine große Gelegenheit

Darüber hinaus konnte man sich von ihren jeweiligen rhetorischen Fähigkeiten überzeugen, denn die Redekunst war gestern Abend mächtig gefordert. Es galt nicht mehr und nicht weniger, als die Demokratie zu verteidigen, zumindest das, was noch von ihr übrig ist, den eigenen Realitätsverlust, und die Migranten dazu. Wer genau hinsah, erkannte es auf den ersten Blick:

 

Kelek über Sarrazin "Ein Befreiungsschlag"

Fakten - Fiktionen 31 August 2010
Von Necla Kelek

Die Thesen von Thilo Sarrazin zu Bildung und Zuwanderung sollte man diskutieren, nicht den Autor verteufeln. Aber die politische Klasse, der seine Kritik gilt, verweigert sich der Debatte

Wenn ein Ökonom, Finanzexperte und erfahrener Politiker wie Thilo Sarrazin sich um Deutschlands Zukunft Gedanken macht, kann man erwarten, dass er mit dem Blick des Controllers Zusammenhänge analysiert, eine qualitative wie quantitative Bewertung von Zahlen und Zusammenhängen vornimmt und als Politiker Vorschläge macht, wie die Probleme gelöst werden könnten. Diese Erwartung wird in seinem Buch nicht enttäuscht.

 

Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht: Der Islam ist die überlegene Religion

Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz
31 August 2010
Rechtsgutachten-Nr.: 13759/ Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid

Frage: " Wie sieht der Islam die Ungläubigen?"

Antwort: "... Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen: 'Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.' (Sure 48, 29)

 

Sarrazin als Lackmuspapier für Systemverbrecher

Heute in Israel - unabhängiges Nachrichtenportal 31 August 2010

Thilo Sarrazin ist mittlerweile auch in Israel ein bekannter Name. In seinem heute erschienenen Buch "Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" zeichnet der SPD-Politiker und Vorstandsmitglied der Bundesbank die traurigen Entwicklungsperspektiven der Bundesrepublik, einen Rückentwicklungsprozess, in dem dem muslimischen Migrantenmilieu die Schlüsselorlle zukommt.

Als Ursache dafür sieht Sarrazin die unüberwindbare kulturelle Differenz zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Migranten aus den vom Islam dominierten Ländern und deren Nachkommen. Unter allen Migrantenmilieus ist das zahlenstärkste muslimische Migrantenmilieu das einzige, dessen Integration misslungen ist.