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Top Artikel
Chronologie des Islams - Aufzählung islamischer Kriegszüge: 624 nChr. bis 2001 - Islamische Expansion durch das Schwert
The Blog of Snaker Mai 2013
- Es begann 624 mit der Schlacht von Badr und dauert immer noch an: Die Geschichte des Jihads, der Verbreitung des Islams mit dem Schwert
An der Zeittafel im folgenden Bericht kann man erkennen, dass die Kreuzzüge keinesfalls, wie viele Historiker behaupten, aus heiterem Himmel, oder als Aggression gegen die damaligen Muslime zu verstehen waren.
Es war eine Reaktion auf die ständigen Belagerungen und Eroberungen des Mittelmeerraumes durch die Muslime, die sehr viel später erst kurz vor Wien dauerhaft zurückgedrängt werden konnten.
Dauerhaft? Die Zeittafel endet mit dem Anschlag auf das World Trade Center im Jahr 2001, aber bis heute dauert der Jihad gegen die 'Ungläubigen' weiter an. 
Video: Afghanistan ist in London angekommen - Islamisten töten Soldaten mit Hackbeil
EuropeNews • 23 Mai 2013
Auszüge aus einem Artikel von Daniel Greenfield, Frontpage Magazine
Die Mörder schrieen 'Allahu Akhbar' und köpften ihr Opfer mit einem Beil - Die jihadistischen Schlächter wollten gesehen werden und die Welt wissen lassen: Wir haben im Namen des Islams getötet
Mohammed hatte einst damit angegeben, dass er den Berg zwingen werde zum Propheten zu kommen, Francis Bacon antwortete damit, dass ''Mohammed zu den Bergen gehen müsse, wenn diese nicht zu Mohammed kommen werden."
Amerikaner, Engländer, Franzosen und zahlreiche andere sind in die muslimische Welt gezogen in der Hoffnung daraus ein weiteres Boston, London oder Paris zu machen. Stattdessen wurden unsere Städte zu einem weiteren Kabul, Islamabad, oder Mogadischu. Mohammed ist zum Berg gekommen. 
»Die Türkei braucht ein Umdenken«
Peri e.V. 23 Mai 2013

- Der türkische Journalist und Dokumentarfilmer Can Dündar traf vor einigen Jahren im türkischen Fernsehen auf Turan Eser, Generalsekretär der Föderation der Aleviten und Bektaschi
Dündar fragte ihn, warum in der Türkei vor den Wahlen immer über die »Aleviten und die Innenpolitik« gesprochen werde und die Sunniten völlig außer Acht gelassen würden. Turan Eser begründete dies mit erstaunlichen Zahlen über die Türkei. 
"Die Meinungsfreiheit in Deutschland motiviert mich jeden Tag"
Das Christliche Medienmagazin pro 23 Mai 2013
Von Manuel Liesenfeld

- Yassir Eric mit AWM-Rektor Traugott Hopp
Die Themen Migration und Integration sind längst angekommen in der Mitte unserer Gesellschaft. Die Vielkultur ist heute jeden Tag präsent in Kindergärten, Schulen, in Krankenhäusern und natürlich in der Wirtschaft. Um dieser gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Akademie für Weltmission Korntal am Dienstag ein neues Institut gegründet, das die Integration von Migranten fördern will. 
"Progressive Islamkritik"
Blaue Narzisse 23 Mai 2013
Von Wolf-Dieter Lassotta
Auch Liberale und Linke kritisieren den Islam. Auf einer Tagung in Münster präsentierten sie nun ihre Argumente. Zugleich zeigte sich, woran es mangelt
Nach der kritischen Islamkonferenz am 11. und 12. Mai in Berlin fand am vergangenen Wochenende in Münster ein Tagesseminar statt, das der Frage nachging, inwieweit Integrationsprobleme muslimischer Migranten auch mit deren religiöser Einstellung zu tun haben. 
Historisch unhaltbar
donaukurier.de 22 Mai 2013
Zum Bericht über den Islam-Vortrag von Rabeya Müller (PK vom 1./2. Mai):
Zur historisch und philosophisch unhaltbaren Behauptung, Christentum und Islam würden gleichermaßen auf hebräischer Bibel aufbauen
Erkenntnis und Interesse bedingen einander – wohl auch in dem Vortrag der islamischen Theologin, da sich die Autorin den sunnitischen Islam offensichtlich schön reden möchte.
So versteigt sie sich zu der historisch und philosophisch unhaltbaren Behauptung, Christentum und Islam würden gleichermaßen auf der hebräischen Bibel aufbauen. Das ist historisch nicht korrekt. 
Karl Marx und die EZB
International Business Times 22 Mai 2013
Von Roger
Karl Marx wäre wohl mit der Geld-Politik der Europäischen Union höchst zufrieden. Marx forderte die "Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol"
Genau auf diesem Terrain bewegte sich die EZB, seit sie damit anfing, den überschuldeten Euromitgliedern ihre Staatsanleihen abzukaufen. Doch Wiwo weiß, dass es nicht dabei bleiben wird.
Da die meisten Banken aufgrund der Finanzkrise weniger Kredite an Unternehmen gewähren, denkt nun der EZB-Rat darüber nach, den Banken mit einem speziell geschaffenen Markt für Asset backed Securities (ABS) auf die Sprünge zu helfen. 
Stellt der Begriff Rasse eine reale Gefahr dar?
Der Humanistische Pressedienst 22 Mai 2013
Die französische Nationalversammlung verabschiedete wie erwartet am vergangenen Donnerstag den Gesetzentwurf der Linken Front (FdG), der das Wort "Rasse" aus der französischen Gesetzgebung löschen soll. Betroffen sind das Strafgesetzbuch, die Strafprozessordnung, das Arbeitsgesetz und das Gesetz vom 29. Juli 1881 über die Freiheit der Presse
Die Initiative (hpd berichtete) löste eine intensive Diskussion über die Konsequenzen aus der Verwendung des Begriffes aus. In der Diskussion argumentierte der Berichterstatter des Vorschlages, Alfred Marie-Jeanne, dass das Wort "Rasse", "das die Grundlage der schlimmsten Ideologien bildete, keinen Platz in unserer Rechtsordnung hat". 
Video: Thilo Sarrazin bei Pressekonferenz über die Partei Alternative für Deutschland
EuropeNews • 21 Mai 2013
- Am 6. April 2013 hatte die Gesellschaft für Freie Presse [Free Press Society] in Dänemark dem ehemaligen Aufsichtsratsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin, den Sappho Preis verliehen, wegen seiner Verdienste um die Redefreiheit
Der Zeitpunkt lag etwa 14 Tage vor der Gründung der AfD. Die Fragen auf dieser Pressekonferenz waren in Deutsch und in Englisch, EuropeNews (01:27) stellte folgende Frage: 
EU: Zugriff auf deutsche Sparer ist nach geltendem Recht möglich
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 21 Mai 2013
EU-Kommissar Barnier: Erst zahlen die Sparer, dann der Staat oder der ESM
To contact the Commissioner
Michel.Barnier@ec.europa.eu
EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten.
Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden. 
Brüssel: Hauptstadt Europas oder islamisches Zentrum?
EuropeNews • 21 Mai 2013
Brüssel als Hauptquartier der Europäischen Union sollte eigentlich die Hauptstadt Europas sein, ein Musterbeispiel der Aufklärung, ein gutes Beispiel für politische und soziale Toleranz und Rede-, Versammlungs- und Religionsfreiheit, ganz zu schweigen von Menschenrechten
Tatsache ist, dass Brüssel heute ein Ort der Lügen, Falschinformationen, politischen Manipulation des Antisemitismus geworden ist. Muslimischen Bezirke sind schon jetzt zu kriminellen Problemzonen geworden. So hat unter anderem die amerikanische Werbeagentur BBDO im Jahr 2011 ihr Büro in Molenbeek aufgegeben, wegen mehr als 150 Angriffen auf ihre Angestellten. 
Wie ein Deutscher den Islam sieht
EuropeNews • 21 Mai 2013
Auszug aus einem Artikel von Paul Marek, Frontpage Magazine.
Ich kannte einmal einen Mann, dessen Familie vor dem Zweiten Weltkrieg zur deutschen Aristokratie zählte, ihnen gehörte eine Anzahl Industriegebäude und Grundbesitz. Auf die Frage, wieviele Deutsche echte Nazis waren antwortete er:
''Nur sehr wenige waren echte Nazis, aber viele waren froh über die Rückkehr des deutschen Stolzes. Ich war einer jener, die dachten, die Nazis wären ein verrückter Haufen, so wie die Mehrheit. Dann, ehe wir uns versahen, verloren wir die Kontrolle, sie besaßen uns, und dann kam das Ende der Welt. Wir verloren alles und ich kam in ein Konzentrationslager."
Immer wieder wird uns von Experten und Meinungsmachern gesagt, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und dass die große Mehrheit der Muslime in Frieden leben wolle. Obwohl diese Behauptung wahr sein mag, ist sie doch gänzlich irrelevant. Es ist bedeutungsloses Gerede, damit wir uns besser fühlen und damit die Anzahl der Fanatiker klein geredet werden soll, die rund um den Globus im Namen des Islams randaliert und Gewalttaten begeht. 
Was ist von den islamischen Reformern übrig geblieben?
Der Prophet des Islam 21 Mai 2013
- Im Hochislam wirkten die Sufis (= Mystiker) Mansur al-Halladj (857 – 922) und Ibn al-Arabi (1165-1241). Al-Halladj entwickelte den Begriff der "Gottesliebe” auf der Basis des Zusammenwirkens der menschlichen und göttlichen Person
Der Mensch wurde also aufgewertet und über den Abd Allah (Sklave oder Diener Allahs) erhoben. Die Orthodoxie sah darin Gotteslästerung und ließ ihn am Galgen hinrichten (nach anderen Quellen – Kreuzigung). Al-Arabis Schriften können dahin gedeutet werden, daß Allah die Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat, daß also jeder Mensch einen kleinen Hauch Göttlichkeit in sich trägt. 
Islam-Zentrum in Wien-Brigittenau wird bald Realität
unzensuriert.at 21 Mai 2013
- Der türkisch-islamische Kulturverein ATIB betreibt seit geraumer Zeit in der Dammstraße (Wien-Brigittenau) eine Moschee
Nun soll das bestehende Gebetshaus groß ausgebaut und so zu einem "islamischen Pilgerzentrum" werden. Weiteres Konfliktpotential ist vorprogrammiert. Mehr als fünf Jahre lang kämpft eine Bürgerinitiative gegen den Ausbau des Zentrum. Jetzt sollen zur bestehenden Moschee ein Veransaltungszentrum, mehrere Seminar- und Konferenzräume, ein türkischer Privatkindergarten, Koranschulen, Wohnungen, ein türkischer Supermarkt, ein Friseur und ein medizinisches Zentrum kommen. 
Jetzt ist es offiziell: Jesus war Palästinenser
heplev. 21 Mai 2013
Von Ulrich Sahm
(… oder: Alle Palästinenser sind Jesusse)
Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, "ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)" zu erklären. Weil Jesus sein "Neues Testament" unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet.
Die Geschichtsklitterung liegt auf der Hand, was aber weder den palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat oder die Gouverneure von Nablus und Ramallah hindert, sogar vor Auslandskorrespondenten zu behaupten, dass Jesus der "erste Palästinenser" gewesen sei.
Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz "Judäa" erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in "Palästina" umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet. 
Deutsche Islamisten im Netz
Jungle World 17 Mai 2013
Von Wahied Wahdat-Hagh
Das Shia-Forum.de tritt als eine religiöse Vereinigung auf und verbreitet alle religiösen und politischen Mythen der totalitären Herrscher im Iran in deutscher Sprache
Sie sind Anhänger von Ayatollah Khomeini, Gründer der islamistischen Diktatur im Iran. Sie gehorchen dem heutigen Revolutionsführer Ali Khamenei und glauben an die Heiligkeit der Jamkaran-Moschee. Diese Moschee gewann unter Präsident Ahmadinejad eine besondere Rolle. Denn sie steht für den schiitischen Messianismus. 
Video: Dänischer Dokumentarfilm zum Thema Redefreiheit und Religion
EuropeNews • 17 Mai 2013
- Der dänische, libertäre ThinkTank CEPOS hat diesen Film ''Zusammenstoß! Redefreiheit und Religion'' produziert
Aus der Presseerklärung zu diesem Film: In diesem kurzen Dokumentarfilm geht es um das Spannungsfeld von Redefreiheit und Religion. Der dänische Anwalt für Menschenrechte, Jacob Mchangama, führt durch diesen Film und hat ihn produziert. 
Video: Der Islam und die biblische Gewalt
youtube. 17 Mai 2013
Von alhayattv net
- Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularsten wie Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist
Dies nutzen einige Muslime als Ausgangspunkt, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Wir wollen hier der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen.... 
Eine merkwürdige Allianz – Überlegungen zum Islam, Iran und der Linken
AudiaturOnline 17 Mai 2013
Von Nir Boms und Shayan Arya
Khomeini auf einem 2000 Rials Geldschein
Einst bildeten radikale Muslime und Linke im Iran eine "merkwürdige Verbindung”. Geeint durch ihre Ablehnung des Schahs war eine Allianz zwischen ihnen eine natürliche Entwicklung. Nir Boms und Shayan Araya erkunden historische Zusammenhänge dieses Phänomens.
"Das ist die merkwürdigste Verbindung, die man sich vorstellen kann", sagte der israelische Ministerpräsident Netanyahu auf CNN, als er die Allianz zwischen der radikalen Linken in Europa und dem radikalen Flügel des Islam beschrieb. 
"Pro Köln will nur provozieren"
Citzen Times 17 Mai 2013
Interview: Lehrer und linker Islamkritiker Daniel Krause über die Anmeldung von Pro Köln zum Christopher-Street-Day
Deutschlands homosexuelle Szene ist in Aufruhr: Die Ratsfraktion der Partei Pro Köln hat sich bei Deutschlands größter Parade zum Christopher-Street-Day (CSD), die im Juli in Köln stattfindet, mit einem eigenen Wagen angemeldet. Der selbst bekennend homosexuelle Pro Köln-Politiker Michael Gabel betonte, hiermit ein Zeichen gegen Homophobie im Islam setzen zu wollen. Auf der Homepage der Partei wird außerdem aufgeführt, dass man die politische Forderung der CSD-Veranstalter nach mehr Toleranz gegenüber Minderheiten teile und am 7. Juli 2013 einen Beitrag dazu leisten wolle. 






