Top Artikel

Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz 2013

Schariagegner 13 Mai 2013

    "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang"

In der Islam- und Integrationsdebatte haben sich die Fronten verhärtet: Während die einen jegliche Kritik an der patriarchalen Herrschaftskultur des orthodoxen Islam ablehnen, schüren die anderen eine gefährliche Muslim-Feindlichkeit, die die beträchtlichen Differenzen innerhalb des "muslimischen Spektrums" unzulässig ausblendet.

 

Schmidt-Salomon zur Kritischen Islamkonferenz

Der Humanistische Pressediens 13 Mai 2013

Michael Schmidt-Salomon gab Telepolis ein längeres, schriftliches Interview. Darin wehrt er sich vehement gegen Kulturrelativismus

Wir sollten endlich begreifen, dass Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Steinigungen von sogenannten "Ehebrecherinnen" oder Hinrichtungen von Schwulen und Apostaten keine Ausdrucksformen einer "anderen Kultur" sind, sondern Verbrechen, die als solche auch benannt und bekämpft werden müssen.

 

Versklavung und Islamisierung armenischer Waisenkinder - Teil 1

HAYPRESS | Armenische Nachrichten 13 Mai 2013
Teil 1 der Reihe "Die armenischen Waisen des Genozids"

    Armenische Waisenkinder (Foto: Karen Jeppe; evangelische Missionarin. Bekannt wurde sie durch ihr überragendes humanitäres Engagement für die Armenier auf dem Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches in den Jahren 1903 bis 1935)

Während der endlosen türkischen Argumente einerseits und armenischen und internationalen Gegenargumenten andererseits, bezüglich der Zahl der massakrierten Armenier 1915, hätte Hrant Dink beide Seiten immer wieder an ein kritischeres Thema erinnert: "Wir reden immer über die Toten, lasst uns anfangen über die restlichen Überlebenden zu reden."

 

Schweizer Professor fordert: Keine Sozialhilfe mehr für Einwanderer!

International Business Times 13 Mai 2013

Die Schweiz bekommt die Eurokrise als Zuwanderungsland zu spüren. Arbeitslose Spanier, Griechen und Portugiesen reisen in Scharen in das gelobte Nicht-EU-Land

Bereits sind 45 % der Sozialhilfeempfänger Ausländer. Um einen Kollaps der Sozialwerke zu verhindern, fordert Ökonomie-Professor Reiner Eichenberger einen radikalen Stopp der Sozialhilfe für Einwanderer.

Mit dem Stopp der Sozialhilfe an Einwanderer will Eichenberger den Kollaps der Schweizer Sozialwerke abwenden. Denn sonst gehe die Rechnung für die Schweiz nicht auf. "Die Hauptgewinner der Zuwanderung sind die Zuwanderer selbst."

 

Bayerische Aleviten warnen vor Scharia

Das Christliche Medienmagazin pro 13 Mai 2013

"Die Scharia gefährdet die Religionsfreiheit", sagen mehrer Alevitische Gemeinden aus Bayern in einer öffentlichen Erklärung

Die islamistische Scharia stellt für die elementaren Grundrechte wie zum Beispiel Achtung der Menschenwürde, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Freiheit der Meinungsäußerung sowie der Religionsfreiheit eine große Gefahr und Bedrohung dar. Dieser Meinung sind die Unterzeichner einer gemeinsamen Erklärung von mehreren Alevitischen Gemeinden in Bayern.

 

Pierre Vogel möchte eine Partei gründen."

Blaue Narzisse 13 Mai 2013
Von Stefan Nagi

In der radikalislamischen Szene spitzt sich ein Konflikt zu. Es geht um hohe Geldsummen, selbsternannte Propheten und Morddrohungen. Ein exklusives Interview mit Insider Stefan Nagi

Stefan Salim Nagi ist Sohn eines Pakistaners und einer Deutschen. Obwohl er hier geboren und aufgewachsen ist, nach eigener Aussage gar eine Universität besucht hat, wirken seine Worte, die er über seinen Youtube- Kanal verbreitet, wie von einem anderen Stern: zum Beispiel wenn er kurzerhand verkündet, südlich von München die größte islamische Universität Europas gründen zu wollen. Nagi ist ein radikaler Muslim, doch auch ein Verfassungspatriot. Er respektiere den deutschen Rechtsstaat und wolle die "friedliche Islamisierung Deutschlands".

 

Video: Tunesien " Im Namen des Dschihad"

ARD 13 Mai 2013
ARTE Reportage


    Tunesien: In Namen des Dschihad - Von David Thompson, Gwenlaouen Le Gouil, Hamdi Tlili et Nicolas Baudry d’Asson– ARTE GEIE / Cargo Culte – Frankreich 2013

Die Revolution war ein erster Schritt hin zu einer Demokratie nach den Jahrzehnten der Diktatur - aber sie hat auch die radikalen Islamisten in Tunesien ermutigt: Die Bewegung

 

Kritische Islamkonferenz 2013 in Berlin "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang!”

EuropeNews • 10 Mai 2013

    Am 11. und 12. Mai wird in Berlin die Kritische Islamkonferenz 2103 stattfinden. Sie steht unter dem Motto ''Selbstbestimmung statt Gruppenzwang'' und grenzt sich bewusst gegen die Deutsche Islamkonferenz der Bundesregierung ab.

Hier soll liberalen Muslimen eine Plattform gegeben werden, die sich in unserer Gesellschaft in einem Spannungsfeld befinden, das durch die Bedrohung durch den politischen Islam einerseits und Fremdenfeindlichkeit andererseits besteht.

 

Vorsicht vor Scharia mit Zuckerguss

EuropeNews • 8 Mai 2013
Original: Beware of sugar coated sharia Civil Liberties Alliance, Von Aeneas
Übersetzt von EuropeNews

Die Praxis ,die Scharia mit einem Zuckerguss zu versehen, scheint eine in Mode gekommene Erscheinung in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu sein

Es scheint keinen Mangel an Muslimen und Nichtmuslimen zu geben, die gleichermaßen behaupten, dass die Scharia nicht dies oder das sei und dass jene, die etwas anderes behaupten irgendwie ''rassistisch'' oder ''islamophob'' seien.

Solche Menschen müssen sich auf die Leichtgläubigkeit und Faulheit der allgemeinen Öffentlichkeit verlassen, denn die wahre Natur der Scharia kann schnell und leicht bestätigt werden, indem man das klassische Handbuch des Schariarechts zur Hand nimmt – den Reliance of the Traveller.

 

ICLA: Gründung eines Observatoriums für Opfer der Scharia

EuropeNews • 8 Mai 2013
Presseerklärung ICLA

    Observatorium für die Opfer der Scharia (VOS) – gegründet von der Internationalen Allianz für Bürgerrechte (ICLA), Schweiz, Basel, 1. Mai 2013.

Am heutigen Tag hat ICLA das Observatorium für die Opfer der Scharia (VOS) gegründet, um Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren, die aufgrund der Prinzipien der Scharia begründet sind. Die Scharia ist eine Bedrohung der grundlegenden Menschenrechte in Gesellschaften mit muslimischer Mehrheit, sowie in nichtmuslimischen Gesellschaften. Das Observatorium wird Teil des Brüsseler Prozesses sein, der im Juli 2012 im europäischen Parlament angestoßen wurde.

 

Zentralrat der Ex-Muslime: Abschlussresolution

womenforfreedom.eu 8 Mai 2013

    Die Konferenz vom Zentralrat der Ex-Muslime am 3. Mai:
    Schafft die Deutsche Islamkonferenz ab!

Am 3. Mai fand in Köln eine Veranstaltung gegen die bevorstehende Deutsche Islamkonferenz (DIK) statt, zu der der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) aufgerufen hatte. Die Redner dieser Veranstaltung waren Hartmut Krauss, Sprachwissenschaftler, Gabi Schmidt, Sozialpädagogin, Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer von WADI e. V., Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Edward von Roy, Sozialpädagoge.

 

Islamkonferenz? Abschaffen!

Citizen Times 8 Mai 2013
Von Felix Struening

    Die DIK hat zu wenige Ergebnisse gebracht, ist bei Muslimen unbekannt, politiktheoretisch problematisch und bietet nur den islamischen Verbänden eine Bühne

Es gibt sehr, sehr wenige Momente, in denen ich mit Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) einer Meinung bin.[ref] Eine anschauliche Sammlung der absurden Forderungen Kenan Kolats hat Birgit Stöger bei blu-News zusammengetragen.[/ref] Vielleicht ist das sogar der einzige Zeitpunkt, zu dem Kolat, andere Vertreter islamischer Verbände und ich übereinstimmen.

 

Robert Spencer: Wie die Mütter der Hölle ihren Söhnen beibringen Böses zu tun

EuropeNews • 7 Mai 2013

''Wir werden erst dann Frieden haben, wenn die Araber damit beginnen ihre Kinder mehr zu lieben als sie uns hassen.'' Golda Meir.

Das größte Hindernis für einen Frieden waren nicht die Araber als solche, sondern die Muslime, die die islamischen Doktrin des Jihad und des Hasses auf Ungläubige und hauptsächlich auf Juden, aufgesogen haben – ein Hass, der so intensiv ist, dass er Menschen dazu treibt Tod (und Mord) dem Leben vorzuziehen.

 

Wie wir uns ständig mit einem 'moderaten Islam' selbst belügen

EuropeNews • 7 Mai 2013

    Präsident Obama und der größte Teil der Presse im Westen scheinen Schwierigkeiten damit zu haben die Begriffe ''islamisch'' und Terror'' in einem Atemzug zu nennen

Die vergangenen Wochen waren für die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten schwierig, weil einige ihrer Friedensapologeten schmerzlich daran erinnert wurden, dass der Krieg gegen den Terror weit davon entfernt ist vorbei zu sein.

 

Rechter, linker, islamischer Extremismus

Citizen Times 7 Mai 2013
Von Karsten Dustin Hoffmann

Rezension zu Gerhard Hirscher, Eckhard Jesse (Hrsg.): Extremismus in Deutschland

1. Mai-Demo (2013) in Hamburg

Der Chemnitzer Extremismusforscher Eckhard Jesse arbeitet schon seit vielen Jahren erfolgreich mit der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung zusammen. In diesem Rahmen entstanden u. a. ein Promotionskolleg zur Extremismusforschung und ein jährliches Expertentreffen im Bayrischen Kloster Banz.

Mit Extremismus in Deutschland liegt nun seit kurzem ein Sammelband vor, der sich durch ein für heutige Zeiten ungewöhnlich ausgewogenes Verhältnis von Texten zu rechtem, linkem und islamischem Extremismus auszeichnet. Den Herausgebern Eckhard Jesse und Gerhard Hirscher ist es gelungen, eine Vielzahl von Experten aus der Forschung und der behördlichen Praxis an einen Tisch zu  bringen. Dabei sind einige durchaus interessante Texte entstanden.

 

Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder

International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger

Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe

Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.

Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!

Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder.

 

Muslimischer Antisemitismus in Belgien

heplev. 7 Mai 2013
Von Manfred Gerstenfeld interviewt Mark Elchardus

    Es gibt einen großen Unterschied in den antisemitischen Einstellungen zwischen muslimischen und nicht muslimischen Schülern in Niederländisch sprechenden weiterführenden Schulen in Belgien

Rund 50% der muslimischen Schüler bringen antisemitische Haltungen zum Ausdruck, die anderen nur 10%. Diese Ergebnisse entstammen unserer Studie in Brüssel mit dem Titel "Jugendliche in Brüssel" und aus anderen Studien die danach in Antwerpen und Gent durchgeführt wurden. Im Allgemeinen ist der Antisemitismus in Gent nicht ganz so stark ausgeprägt wie in Antwerpen und in Brüssel.

 

Neue Überarbeitung von "Das Islam-Prinzip oder Warum es keine «Islamisten» gibt"

Bürgerbewegung Pax Europa e.V. 7 Mai 2013
Sie finden unter dem folgenden Link die im April 2013 neu überarbeitete Auflage (68 Seiten)

..."Sobald Menschen anfangen, ihre außerhalb rationaler Erkenntnis befindlichen Glaubenssätze absolut zu setzen und auch noch mit Strafnormen zu versehen, wird es gefährlich [für den Rechtsstaat / für die Demokratie / für die Bürgerrechte]" ...
(Autor unbekannt)

"Das Islam-Prinzip" versucht, das gesamte Gedankengebäude namens Islam und seine Effekte zu erklären. Der Zweittitel lautet "Warum es keine «Islamisten» gibt".

 

Die Gefahren des Islam

Blaue Narzisse 7 Mai 2013
Von André Rebenow

Wie weit die Islamisierung Deutschlands bereits fortgeschritten ist und welche Gefahren das birgt, skizziert unser Religionsexperte Andrè Rebenow in seinem umfangreichen Essay

In einem säkularen Europa, in dem also Kirche und Staat getrennt sind, läge es nahe, andere Kulturen unter gleichem Gesichtspunkt zu betrachten. Doch beim Islam wird das schon schwierig. Der Islam ist nicht nur eine Religion, er ist ein politisches System, und es wohnt in ihm der Drang, unter allen Umständen zu expandieren. Manfred Kleine- Hartlage analysiert in seinem Buch Das Dschihadsystem den Islam nach soziologischen Gesichtspunkten – in dieser Ausführlichkeit ein Novum.

 

Herr Burkhalter, prüfen Sie die Schweizer Hilfsgelder?

AudiaturOnline 7 Mai 2013
Von Shana Goldberg

Aussenminister Didier Burkhalter

Seit gestern befindet sich der Schweizer Aussenminister Didier Burkhalter in Israel und den palästinensischen Gebieten. Burkhalter werde auch "Programme der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in Westjordanien besuchen", heisst in der Medienmitteilung des EDA. Wird der Bundesrat also auch die vielen – oder zumindest einige – Empfänger Schweizer Hilfs- und Entwicklungsgelder in den palästinensischen Gebieten besuchen?