Tellurischer Partisan & urbaner Jihadist - Psychogramm des „homegrown terrorism“

Von Dr. Thomas Tartsch 01 Oktober 2008

Seit dem Guerillakrieg des spanischen Volkes gegen Napoleon in den Jahren 1808-1813 und dem Freiheitskrieg der Tiroler gegen die französische Besatzung seit 1809 erlangte der Typus des Partisanen als irregulärer Kämpfer des modernen zwischenstaatlichen Krieges im 20. Jahr- hundert eine fast mythenhafte und auch zweifelhafte Bedeutung ohne klare Konturen.

Vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges unternahm 1963 der Weimarer Staatsrechtler Carl Schmitt einen ersten Theoretisierungsversuch in seiner Schrift „Die Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Politischen“.

Abgeleitet von der Entstehung der modernen militärischen Organisationsformen seit der Französischen Revolution, die durch die allgemeine Wehrpflicht den Krieg zum Volkskrieg erhoben, entwickelte sich auch der tellurische Partisan, dessen Idealtypus Schmitt an vier Merkmalen festmacht:

Irregularität: Der Partisan kämpft nicht als Teil einer regulären Armee, sondern in Zivil und trägt seine Waffen verdeckt.

Politisches Engagement: Der Partisan ist Parteigänger, der die Ideen und Ziele seiner Partei verteidigt und damit hoch motiviert ist.

Gesteigerte Mobilität: der Partisan ist beweglich, schnell und wechselt überraschend zwischen Angriff und Rückzug.

Tellurischer Charakter: Der Partisan ist eng an den Boden seiner Heimat, die Bevölkerung und die Eigenschaften der Landschaft gebunden, die er zu seinen Ressourcen macht.

Dieser Idealtypus versinnbildlicht den Typus des politisch motivierten Kämpfers in einem territorial abgrenzbaren Konflikt mindestens zweier Inhaber des staatlichen Kriegsmonopols, an dessen Ende reguläre militärische Kräfte eingreifen. Der tellurische Partisanenkrieg stellt damit die defensive Form der asymmetrischen Kriegsform dar, da der Partisan als Teil der militärisch umfunktionierten Ressource Zivilbevölkerung die eigene Infrastruktur des Landes im Kampf gegen den Aggressor nutzt, wobei er auf eine wohlwollende Haltung der nicht in den Partisanenkrieg involvierten Residualkategorie Zivilbevölkerung angewiesen ist.

Dieses galt noch im Vietnamkrieg, nicht mehr im globalen asymmetrischen Jihadismus des 21. Jahrhunderts, der mit dem 11.09.2001 das öffentliche Interesse global erregte.

Al Qaida als hierarchisch gegliederte Militärorganisation und das, ab Ende 2001 nach deren Zerschlagung, de-hierarchisch strukturierte hybride und global agierende Netzwerk hat zwei weiterentwickelte Kämpfertypen hervorgebracht, die im entterritorialisierten und privatisierten Konflikt nicht mehr in zwischenstaatliche Kriege nationalstaatlicher Kriegs­monopolisten involviert sind.

Zum einen besteht weiterhin der Typus des lokalen und tellurischen Mudschaheddin, der in seinem Heimatland sowohl gegen den „nahen Feind“, in Gestalt der als „ungläubig“ angesehenen eigenen Regierungen, als auch gegen den „fernen Feind“, in Gestalt von Ausländern und ausländischen Militärkräften, auf dem Staatsterritorium mit nadelstichartigen „Hit and Run“-Aktionen agiert, um einen „low intensity conflict“ aufrecht­zuerhalten.

Dieser „loc“ führt im Zeitablauf sowohl zu physischen und psychischen Abnutzungserscheinungen bei den eingesetzten Streitkräften in der Kampfregion, als auch zu intensiven Belastungen der Staatshaushalte involvierter Staaten, die langfristig gezwungen sind/werden sollen, das militärische Engagement herunterzufahren oder aufzugeben.

Die angegriffenen Staaten haben mit einer Re-Symmetrisierung ihrer militärischen Strategie geantwortet, die im Einsatz von Spezialkräften wie den amerikanischen Special Forces oder dem deutschen KSK besteht, welche aufgrund territorialer Bedingungen und der Angewiesenheit auf ständige logistische Versorgung immer noch zu unbeweglich agieren.

Auch in Ländern wie dem Irak hat sich mit der Aufstellung von Sondereinsatzkräften wie der Gruppe „999“ eine Re-Symmetrisierung vollzogen, die nicht mehr auf den genuin militärischen Bereich beschränkt ist.

Diese Mudschaheddin waren vor allem die nach dem Afghanistankrieg in ihre Heimatländer zurückkehrenden „Araber-Afghanen“, die von Osama Bin Laden und dem Panislamisten, „Vater der Araber-Afghanen“ und früheren Führer der palästinensischen Muslimbruderschaft ’Abdallah ’Azzam während des Konfliktes 1979 - 1989 rekrutiert wurden. Finanzielle Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem von den herrschenden Regimen in der islamischen Welt, die den ausgerufenen Jihad gegen die russischen Truppen als günstige Gelegenheit ansahen, inländisches Konfliktpotential zum Spannungsabbau zu exportieren.

Erweitert wurde die Anzahl durch die bis Ende 2001 in Afghanistan ausgebildeten Jihadisten der zweiten Generation, die ein, oft gegen Zahlung einer „Gebühr“, komprimiertes Ausbildungsprogramm durchliefen, welches sich fast ausschließlich auf die Schulung an Handwaffen und den Umgang mit Sprengstoffen konzentrierte.

Eine, im Vergleich zur zeitintensiven konventionellen militärischen Ausbildung nationalstaatlicher permanent stehender Heere, reduzierte und billige, dennoch aus­reichende Unterweisung zur Führung eines asymmetrischen Krieges.

Diese Araber-Afghanen waren in die hierarchischen Strukturen der seit 1998 als globale „Terrorholding“ agierenden Al Qaida und mit ihr verbündeter Gruppen in Form der „Internationalen islamischen Kampffront gegen Juden und Kreuzzügler“ integriert.

Oder sie agierten in Gruppen innerhalb ihrer Heimatländer wie der algerischen GIA, und auf Kriegsschauplätzen in Bosnien und Tschetschenien, wo sie einen in ihren Augen „Verteidigungsjihad“ gegen fremde Aggressoren führ(t)en, da das Dar al Islam von Ungläubigen angegriffen und besetzt worden war.

Diese Sichtweise geht unter anderem auf eine Konferenz der „Muslimischen Weltliga“ von Januar 2003 in Mekka zurück, die Aktionen gegen „Zionisten in Palästina“, Serben im Kosovo und Bosnien oder russische Soldaten in Tschetschenien als Akte der legitimen Selbstverteidigung durch einen Jihad charakterisierten.

Dieser Typus des Jihadisten führt vor Ort einen von historischen, religiösen und politischen Ursachen determinierten, asymmetrisch geführten, regionalen Jihad, dessen Ziel primär die Errichtung „islamischer Emirate“ als regionale islamische Staaten mit Geltung der Shari’a darstellt.

Weiters entwickelte sich der offensive Typus des „urbanen Jihadisten“, der aufgrund billiger Transportmittel global agieren kann und die fremde Infrastruktur eines von ihm infiltrierten Landes als Waffe nutzt. Dieser neue Typ des Jihadisten unterscheidet sich in wesentlichen Punkten vom klassischen tellurischen Partisan, da er nicht mehr defensiv agiert, sondern einen gesteigerten Aktionismus an den Tag legt, da er in einer von ihm als fremd und feindlich angesehenen Gesellschaft unerkannt und angepasst agieren muss und kann.

Die Attentäter von Hamburg-Haarburg, Madrid und London stammten entweder aus einer höheren Bildungsschicht, galten als integriert oder agierten unauffällig in ihrem eigenen ethnischen, religiösen und sozialen Raum, der sich durch eine sich selbst abschottende Gruppe manifestierte.

Diese soziale „In Group“ generiert eine neue soziale Identität mit hohem Konformitäts- und Handlungsdruck, deren Mitglieder den Selbstopferungskult als Shahîd und den damit verbundenen metaphysischen sofortigen Einzug in das Paradies mit der Aussicht auf 72 Huris (großäugige Jungfrauen) anstreben und diesen gegen die oft als sinnlos empfundene physische Existenz innerhalb der als feindlich betrachteten „Out Group“ eintauschen wollen. Auch der in islamischen Kreisen verehrte ’Azzam hat diesen Kult in seiner Enzyklopädie der in Afghanistan getöteten Mudschaheddin „Usasha qu l-Hur“ (Liebhaber der Paradiesjungfrauen) gepflegt.

Der potentielle Shahîd befindet sich dabei aus seiner subjektiven Sichtweise in einer „Win-Win Situation“, da ein erfolgreiches Attentat das Ziel der Ausweitung des Dar al Islam voranbringt und er bei der Selbsttötung oder Neutralisierung im Jihad die höchste von Allah selbst gegebene Belohnung erhält, die den Verlust der physischen Existenz mehr als aufwiegt. Denn der im Jihad getötete Mudschaheddin oder sich als „Blutzeuge“ opfernde Shahîd ist der einzige Muslim, der die Gewissheit hat, mit seinem blutigen Hemd ins Paradies einzugehen, wobei ihm alle Sünden vergeben werden (Sure 3, Vers 195).

Während die Hamburger Attentäter des 11.09.2001 primär exogene Kräfte darstellten, die sich hier u.a. in der Hamburger Al-Quds Moschee jihadisierten und unter Anleitung der hierarchischen Al Qaida Führungsebene standen, jihadisieren sich Mitglieder des von indigenen Muslimen der zweiten und dritten Generation und Konvertiten gebildete „homegrown terrorism“ oft nach einem Erweckungs­erlebnis als „New- oder Reborn Muslim“.

Dieser nimmt als Teil einer globalen homogenisierenden Kollektividentität jede politische Entwicklung in der westlichen und islamischen Welt als Angriff auf „den Islam“ wahr. Damit stellt die scheinbare Integration im Außenverhältnis, im Zuge fortschreitender Jihadisierungsprozesse, eine Ausprägung der „Taqîya“ dar: Das Lügen zur Verschleierung der wahren Absichten, was nach den Koran und den Ahadith im Krieg erlaubt ist.

Die Ausbildung findet für den heutigen „homegrown terrorist“ aus den Niederlanden, Dänemark, Deutschland, Rumänien und Estland nicht mehr nur (wie bei Mitgliedern der im September 2007 festgenommenen Sauerländer Terrorzelle) in Trainingslagern im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet unter Leitung des „Haqqani-Netzwerkes“ mit Zentrum Miram Shah/Nordwaziristan statt, wo seit Mitte 2007 eine verstärkte Frequentierung der Lager durch europäische homegrown terrorists beobachtet wird.

Sondern ebenso in der virtuellen Welt des Internets, innerhalb einer digitalisierten salafitischen Cyber Umma, wo als Teil globaler Informationsströme u.a. Anleitungen zum Bau von Bomben und der Handhabung von Waffen zu finden sind, wodurch das Internet neben der Funktion als Rekrutierungsplattform mittels eines erlebnisorientierten „MTV Islam“ den Rang einer „online terrorism university“ erhält. Diese Reduktion der militärischen Ausbildung beinhaltet keine Minderung der Effektivität, da die zum Ziel erkorene Infrastruktur der Heimatregion anfällig für jede noch so kleine Störung ist, wodurch Attentate durch ihre Nachwirkungen den gewünschten Effekt erzielen. Die Reduktion der Ausbildung läuft somit konform mit einer Effizienz des Ergebnisses.

Das Ziel der homegrown terrorists besteht nicht in der Umformung der jeweiligen Gesellschaft im Sinne der Umwandlung in ein sunnitisches Kalifat, als Reanimation der ersten Phase der islamischen Historie von 622 n.Chr. – 662 n.Chr., als die medinensische Ur-Umma als soziologische Wir-Kategorie „Gemeinschaft der Muslime“ und expansive Kampf- und Glaubensgemeinschaft real existierte. Dafür sind die zur Verfügung stehenden Ressourcen an Men- und Firepower zu gering.

Da zudem gegenwärtig kein, dem Propheten oder ihm nachfolgende Kalifen, vergleichbarer „Amir al Umma“ als oberster religiös-politischer Anführer existiert, der unter dem Banner des Propheten alle Mudschaheddin vereinen könnte, muss der Jihad der salafitischen Jihadi- und Takfirigruppen religiös legitimiert werden, um die Bereitschaft für die Selbstaufopferung bei den Aspiranten hervorzurufen. Die religiöse Legitimation wird seit kurzem neben der Propagierung des Jihad als individuelle und nicht delegierbare „Fard Ayn“ entgegen der sunnitischen Tradition des Islam durch das Konzept des „Infallible Jihad Fighters“ abgeleitet, dessen Unfehlbarkeit (Ma´sumin) ansonsten im sunnitischen Islam nur den Propheten selbst zusteht. Damit kann das Monopol der sunnitischen ’Ulema negiert werden, die aufgrund ihrer theologisch-juristischen Ausbildung den Jihad mittels Fatwa rechtfertigen oder die Taten der Mudschaheddin wie den 11.09.2001 verurteilen können.

Die Konzeption des homegrown terrorism beinhaltet nicht die Gewinnung der Sympathien der muslimischen Zivilbevölkerung des jeweiligen Landes, auf die der urbane Jihadist im Gegensatz zum tellurischen Partisanen nicht angewiesen ist, da die Ausdehnung der Operationszone auf den urbanen Bereich auch diese als Feind einschließt.

Vielmehr soll neben der kommunikativen Verbreitung einer sensitiv erfahrbaren Botschaft eine Verhaltensänderung der jeweiligen Regierung, wie durch die Bombenanschläge in Madrid im März 2004, erzwungen werden, indem die Stimmung in der Bevölkerung als Waffe genutzt wird, die durch einen hohen „Body Count“ dazu gebracht werden soll, auf die politisch Verantwortlichen im Sinne der homegrown terrorists einzuwirken.

Herfried Münckler charakterisiert dies als „postheroische Mentalität“: die Scheu post­moderner Gesellschaften, Menschenleben in einem Konflikt zu opfern. Diese Mentalität relativiert die Gefährdung und weicht vor einer repressiven Bekämpfung zurück. Stattdessen wird eine wohlwollende Haltung und selbstkritische Sichtweise eingenommen, die die Ursachen des Jihadismus allein in der Historie der Kolonialismus und der aktuellen Politik der USA, Israels und Europas gegenüber der islamischen Welt verortet, ohne dabei die Rolle der islamischen Regime zu thematisieren, die selbst ein nicht geringes Maß von Schuld an den aktuellen Entwicklungen tragen.

Der urbane Jihadist kann an folgenden
Merkmalen festgemacht werden:

• Globale Mobilität und offensives Agieren
(nicht tellurischer Charakter)

• Parteigänger für ein transzendentes Wesen

• Höhere Anapassungsgabe, um Gesellschaft zu infiltrieren
und nicht aufzufallen

• Nutzung eigener und fremder Infrastruktur
und Ausweitung der Kriegszone auf urbane Gegenden

• Kurze Ausbildung und Handhabung billiger Waffen

Im Sinne der klassischen Kriegsdefinition von Clauswitz als „Akt der Gewalt, um jemand anderem seinen Willen aufzuzwingen“ stellt sich der dichotome asymmetrische Jihadismus des 21. Jahrhunderts als Weiterentwicklung des tellurisch agierenden Partisanen zwischenstaatlicher Kriege seit dem 19. Jahrhundert dar, gegen die kaum effektive Bekämpfungsstrategien existieren.
In Analogie zum spanischen Guerillakrieg und nachfolgender ähnlich gelagerter Kriege hat der moderne Jihadismus als Antwort auf die Ungleichverteilung der militärischen Kräfte mit einer die Re-Symmetrierung aufhebende A-Symmetrisierung des Krieges geantwortet, dessen Bedrohungspotential in einer globalen Gefährdungslage nicht mehr an nationalstaatlichen Grenzen endet.

So potenziert sich das Gefährdungspotential für Deutschland durch die gezielte Anwerbung von indigenen homegrown terrorists wie den Konvertiten Eric Breininger durch jihadistische Gruppen wie die „Islamische Jihad Union“, da die Mudschaheddin der Al Qaida primär aus dem arabischen Raum stammten.

Damit werden nach den „Araber-Afghanen“ der ersten Al Qaida Generation und den Irakrückkehrern der letzten Jahre die „Europa-Afghanen“ zu einer neuen Gefährderkategorie für die westlichen Staaten, die ihre im Jihad erworbenen Kenntnisse als urbaner Jihadist anwenden können und wollen. Al Qaida selbst hat schon vor ca. zwei Jahren diese Weiterentwicklung der Kampfform in strategischen Internetpublikationen propagiert. Der urbane Jihadist befindet sich somit inmitten der zu schützenden Gesellschaft, kann mithin nicht mit militärischen Mitteln wie „Kinetic Targeting“ (gezielte Tötung) und vernetzte „Fusion Cell“ Strategie (Irak) bekämpft werden, ohne die zu Schützenden selbst zu Opfern werden zu lassen.

Die Ausweitung der Kriegszone in den zivilen und urbanen Bereich, in dessen Ballungszentren seit 2007 global mehr Menschen leben als in ländlichen Gegenden, stellt die westlichen Staaten vor neuen Herausforderungen, die Kreativität im Denken und Handeln der Sicherheitsbehörden erfordern. Denn die Grundsätze des klassischen Partisanenkrieges können nicht 1:1 auf die zukünftigen Operationsgebiete des zivilen urbanen Bereichs über­tragen werden.

Autor: Dr. rer. soc. Thomas Tartsch
Freiberuflicher Publizist und Verleger

Letzte Veröffentlichungen:
„Islamismus, Dialog und Euro Islam - Das Ende der Illusionen in der Postdemokratie“ (Datteln, 2008)

„Da’wa und Jihad.
Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus - Bedrohung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland? Eine vertiefende Analyse unter Einbeziehung empirischer und aktueller Daten“ (Bochum et.al., 2008)

Kontakt: http://gehenna-buchverlag.de.tl
Korrektorat: Michaela Thanheuser


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Jihad und „MTV-Islam“



Literatur:

Thomas Tartsch: "Da’wa und Jihad – Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus. Bedrohung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland?" Eine vertiefende Analyse unter Einbeziehung aktueller und empirischer Daten

Tartsch: Islamismus, Dialog und Euro Islam





 
 

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