DEMO gegen die Eröffnung der Ahmadiyya-Moschee

Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger (ipahb e.V.)
lädt weiterhin ein zur friedlichen Demo:

Entgegen anders lautenden Meldungen, die am 15.10.08 über diverse Berliner TV-, Radio- und Printmedien verbreitet wurden, findet die DEMO des ipahb e.V. wie geplant statt !

Abgesagt wurde die „Mahnwache“ der NPD.

Näheres zu den Umständen der Fehlinformation finden sie hier

Motto der Veranstaltung mit Hauptrednerin Frau Dr. Schröter:

„Für Demokratie und Menschenrechte, gegen Antisemitismus & Islamismus, sowie gegen Rechts- und Linksextremismus“

Berlin. Der ipahb e.V. lädt alle Pankower Bürgerinnen und Bürger am 16.10.2008, um 18:00 Uhr zur DEMO gegen die Eröffnung der Ahmadiyya-Moschee in die Prenzlauer Promenade/Granitzstraße ein. Weitere Infos

"Gegen die gewollte politisch Diffamierung und Verunglimpfung andersdenkender Mehrheiten !"

"Gegen politische Arroganz und Bevormundung der
Pankower Bürger"

Frauenrechte sind Menschenrechte -
Menschenrechte sind universell !

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Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Heinersdorfer !

In der Vergangenheit wurde viel über den Moscheebaukonflikt in Pankow-Heinersdorf berichtet. Einiges entsprach der Wirklichkeit, vieles jedoch von dem was zu sehen, zu lesen und zu hören war, entsprach weder den Tatsachen noch der Wahrheit.

Fakt ist, dass die Ablehnung der Ahmadiyya-Moschee durch die Pankow-Heinersdorfer nichts mit der ethnischen Herkunft, der Hautfarbe oder der Kultur der Ahmadiyya-Mitglieder zu tun hat.

Wir Heinersdorfer sind weder Rassisten, noch sind wir fremdenfeindlich !

Wir leben seit vielen Jahren mit Menschen aus fast allen Kontinenten der Welt friedlich zusammen. Wir haben aber große Probleme mit Sekten, die versuchen, ihre Religion über alle anderen zu stellen, es erlauben Frauen zu schlagen und ihnen die Gleichberechtigung verweigern.

Bedeutet es wirklich, tolerant und weltoffen zu sein, eine Sekte hoffähig zu machen, die ganz offen frauenfeindlich, demokratiefeindlich und anti-semitisch ist. Unsere Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte sind.

Unsere Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya-Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (den sogenannten Bai-at) leisten muss und dieser ein Leben lang gültig ist, zeigt die totalitäre auf Unterwürfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung präsentiert man sich als "Reformbewegung" innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Ahmadiyya um eine ultra-orthodoxe, frauenfeindliche und totalitäre Organisation, deren Ziel es ist, einen islamischen Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu errichten (siehe Zafrullah Khan, ehemaliger Chefideologe der Ahmadiyya in seinem Buch „Der islamische Staat).

Die Ahmadiyya-Frauen benötigen die Erlaubnis des Mannes, um am Berufsleben teilnehmen zu können, und dürfen laut Ansicht führender Ahmadiyya-Repräsentanten wie dem derzeitigen Kalifen (siehe Freitagsansprache vom 10.11.2006) oder H. Hübsch´s (in seinem Buch "Islam 99" auf Seite 124) durch das Reichen "Negativer Zärtlichkeiten" diszipliniert und somit offen geschlagen werden. Selbst für Ehebruch werden von Hübsch in seinem Buch 100 Peitschenhiebe als Strafe gerechtfertigt, (siehe Seite 122) was einerseits im klaren Gegensatz zu unserem Grundgesetz steht und andererseits im Endeffekt der Anwendung der Todesstrafe gleichkommt, denn das überlebt niemand.

Wie im Streitgespräch der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 11.01.2007 zwischen dem Vorsitzenden der ipahb Swietlik und dem Berliner Ahmadiyya-Imam Tariq nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was nichts anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya-Männern erlaubt, den Frauen natürlich nicht.

Obwohl die Polygamie in Deutschland per Gesetz verboten ist, werden die "Nebenfrauen" von den Sozialversicherungen über die Allgemeinheit mitfinanziert. Sollten sich Ahmadiyya-Mitglieder in Menschen verlieben, die Angehörige einer anderen Religion oder Atheisten sind und diese heiraten, werden sie aus der Ahmadiyya-Gemeinschaft ausgeschlossen, so Imam Tariq.

Dies ist nichts anderes als offener Rassismus !

Dieses ist weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Prinzipien des Humanismus und der Aufklärung zu vereinbaren !

Wenn Politiker im Namen von Toleranz und Religionsfreiheit, der Verbreitung einer solchen menschenverachtenden und eindeutig anti-demokratischen Ideologie Vorschub leisten, ja sogar gegen das Neutralitätsgebot des Staates und seiner Institutionen verstoßen,machen sie sich mitschuldig an der Entrechtung und Unterdrückung von Frauen und am Verstoß gegen das Grundgesetz.

Wir Bürgerinnen und Bürger sehen es als unser Recht und als unsere Pflicht an, uns gegen solche Organisationen und deren

Wertevorstellungen aktiv zur Wehr zu setzen. Laut wissenschaftlicher Ansicht von Frau Dr. Hiltrud Schröter ist die Ahmadiyya eine klar anti-demokratische und anti-jüdische Sekte.

Aus diesen Gründen:

Nein zur Ahmadiyya- Moschee in Pankow-Heinersdorf !

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Heinersdorf - Verwaltungsbezirk Berlin Pankow:

Grußwort an den Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Burkhard Kleinert
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Bezirksamt Pankow

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Nein zur Ahmadiyya Moschee in Pankow-Heinersdorf
Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger.
www.ipahb.de

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