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Fjordman: Kulturell bereicherte Homophobie in Oslo
EuropeNews 13 Oktober 2009
Orginal: Gates of Vienna Oktober 09
Übersetzung: LIZ/die-gruene-pest.com
Unser dänischer Korrespondent TB hat uns diesen Artikel zukommen lassen. Fjordman hat sich freundlicherweise dazu bereit erklärt, ihn zu übersetzen und mit dem nachfolgenden Kommentar zu versehen:
Aus VG Nett [1]:
Straßenräuber sagt zu Schwulen – Dies ist ein muslimischer Bezirk
Am Sonntagabend dem 9. August 2009, war ein schwules Paar auf seinem Heimweg von einem Konzert und anschließendem Essen im Zentrum von Oslo unterwegs. Sie gingen Hand in Hand die Straße entlang und waren schon nahe an ihrer Wohnung im Bezirk Grønland im östlichen Zentrum von Oslo
„Plötzlich kam ein etwa 40-jähriger Mann auf uns zu und fragte, ob wir Norwegisch sprächen. Er fragte dann, ‚Was ist denn das?’ und zeigte auf unsere Hände,“ erzählt Anders (24) der Zeitung Dagbladet.
Der Mann, der offensichtlich einen Migrationshintergund hatte, zeigte deutlich, dass er diese Verhaltensweise nicht akzeptieren werde.
„Er sagte, ‚ich mag das nicht. Dies ist muslimisches Gebiet.’“
Das Paar setzte seinen Weg ruhig auf dem Bürgersteig fort, aber der Mann folgte ihnen und trat einen von ihnen hart von hinten. Anders’ Freund nahm sein Handy um die Polizei zu verständigen, der Angreifer floh daraufhin schnell vom Tatort. Nach Angaben der Osloer Polizei wird in dem Fall zur Zeit ermittelt.
„Wir nehmen das sehr ernst. Das norwegische schwule Paar hat zu Protokoll gegeben, dass sie zu Fuß gingen und einen etwa 40-jährigen Mann trafen, der rief: ‚Dies ist muslimisches Gebiet und wir tolerieren diese Dinge hier nicht, ‚“ sagt Oddleif Sveinungsen von der Osloer Polizei.
[1] http://www.vg.no/nyheter/innenriks/a...p?artid=570403
Kommentar von Fjordman:
Streng genommen, sagte der Angreifer einfach die Wahrheit: Dieser spezielle Bezirk ist heutzutage auf jeden Fall moslemisches Gebiet, genauso wie es unzählige andere städtische Gebiete in ganz Westeuropa, von Athen über Marseilles und die Vorstädte von Paris, Amsterdam, Brüssel und Hamburg bis hin nach Birmingham geworden sind.
Diejenigen, die die skandinavische Szene verfolgt haben, wissen, dass Malmö im südlichen Schweden die schlimmste Stadt oder Innenstadt in diesem Teil Europas ist, wenn es unter dem Aspekt " [kulturelle] Vielfalt" sieht. Das ist die Realität, aber wenn man Hauptstädte betrachtet, dann vermute ich, dass Oslo, Norwegen, zurzeit unter den nordischen Ländern die schlimmste ist, mehrere Größenordnungen schlechter als es Kopenhagen, Dänemark oder Helsinki, Finnland sind, und mindestens ebenso schlimm wie Stockholm, Schweden. Ein rumänischer Freund, der mich besuchte, behauptete sogar, dass Oslo jetzt "schlimmer sei als Paris." Ich bin seit Jahren nicht mehr in Paris gewesen und kann nicht bestätigen, ob das wahr ist.
Ich vermute, dass Oslo noch nicht so schlimm ist wie einige der Großstädte, zum Bespiel Amsterdam oder London, aber es holt schnell auf, begleitet von wilden Beifallsrufen der Intelligentia und der sich schwer nach links neigenden Presse.
Siv Jensen von der rechten Fortschritts-Partei warnte kürzlich vor einer Tendenz "der heimlichen Islamisierung". Sie wurde sofort verglichen mit dem nazistischen Deutschland von Per-Kristian Foss, einem sich offen bekennenden Homosexuellen von der "konservativen" Partei. Authochtone Norweger sind bereits in einigen Schulbezirken in Oslo eine Minderheit - darunter in dem oben erwähnten Stadtteil Grønland - und sie werden eine Minderheit in ihrer eigenen Hauptstadt werden ungefähr innerhalb einer Generation, wenn das gegenwärtige zahlenmäßige Niveau der Einwanderung anhält, und im gesamten Land in diesem Jahrhundert so weitergeht.
Als ich geboren wurde, war Norwegen noch zu fast 100 % weiß und eines der ethnisch homogensten Länder der Welt. Wenn ich ein sehr langes Leben führen werde und hier bleibe, werde ich wahrscheinlich eine Minderheit in meinem eigenen Land sein. Dies in einem Land, das seine Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert gewann, und das keine Kolonialgeschichte hat. Das Argument der "Kolonialschuld", das Multikulturalisten häufig als wortwörtliche Waffe gegen Frankreich, Großbritannien usw. verwenden, ist ungültig und irrelevant. Masseneinwanderung wird auch in Finnland, Schweden, und Norwegen stark gefördert. Es ist nicht wegen irgendeiner "vergangenen Kolonialgeschichte", sondern weil wir weiß sind. Punkt.
Wenn Sie aus dem Ausland nach Oslo kommen, werden Sie gewöhnlich am Osloer Hauptbahnhof ankommen, der sehr nahe an einigen der schlimmsten Gebiete der Stadt, einschließlich Grønland, liegt. Wenn Sie den Bahnhof verlassen und auf die Hauptstraße, die Karl Johan Straße gehen, werden Sie Gruppen von Somalis, Arabern und Kurden treffen, die an Straßenecken herumlungern. Es wird auch einige Authochtone dort geben, unter ihnen einige Rauschgiftsüchtige, die versuchen, sich ihren letzten Schuss Heroin zu setzen oder ein paar blonde Mädchen, die als Freundin/Allzweck-Schlampen für Mitglieder der verschiedenen eingewanderten Banden dienen. An den Abenden können Sie das große Glück haben, von aggressiven nigerianischen Prostituierten schikaniert zu werden. Neu hinzugekommen in den Multikulturellen Garten der Ungleichheit sind Zigeunerbanden ,kriminelle/ organisierte Bettler, die sofort nach Westeuropa reisten, als Rumänien Mitglied der EU wurde. Sie haben die fast unmögliche Leistung geschafft, sogar moslemische und afrikanische Banden weit hinter sich zu lassen, auf dem Gebiet Diebstahl und kleinere Verbrechen.
Das ist das, was Sie heute sehen, wenn Sie auf der Hauptstraße von Zentral Oslo zusammen mit einer Vielzahl von schwangeren, verschleierten Frauen hinuntergehen. Es wird ein bisschen besser, wenn Sie sich dem Königlichen Schloss nähern, aber vor nicht allzu langer Zeit gab es eine Schießerei am helllichten Tage zwischen zwei konkurrierenden pakistanischen Banden in der Nähe des Nobel - Friedenszentrums.
P.S.: Der gegenwärtige Vorsitzende der Stadtregierung Oslos, Erling Lae, ist ein offen bekennender Homosexueller von der "konservativen" Partei Høyre, der die Masseneinwanderung liebt. Die Vorsitzende der konservativen Partei, Erna Solberg, verlangte schon früher die Errichtung eines offiziellen Sharia Rats in Norwegen, das Moslems in Familienangelegenheiten aufsuchen können. Das „sei gut“ für die Integration.




