Video: "Glücklicher leben ohne Islam" - Vollversion

YouTube 21 Oktober 2011
Giordano-Bruno-Stiftung Erlangen-Nürnberg-Fürth
HT: Jihad Watch Deutschland

Muslime, die ihrem Glauben den Rücken kehren, müssen mit Sanktionen bis hin zur Todesstrafe rechnen - so interpretieren viele Staaten das islamische Recht.

"Glücklicher leben ohne Islam" - Einführung

Das ist ein klarer Verstoß gegen den Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln (. . .)"

In Deutschland wie in Österreich hat sich vor einiger Zeit ein Zentralrat der Ex-Muslime gebildet, um deutlich zu machen, dass auch Muslime das Recht haben, ihre Religion zu verlassen. Cahit Kaya (Motto: "Sapere aude! - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!") ist der Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime in Österreich. Er lebt glücklicher, seit er sich von der Religion seiner Kindheit gelöst hat.

"Glücklicher leben ohne Islam" - Vollversion

Viele Muslime haben sich längst abgewandt, nicht nur von den vorgeschriebenen äußerlichen Regeln und Riten, sondern auch vom Glauben. Doch zu wenige wagen es, dies öffentlich zu sagen. Daher gewinnen Islamgläubige immer mehr Einfluss auf den Alltag der Muslime in Deutschland. Aber muss es wirklich so sein, dass muslimische Frauen sich Vorwürfe anhören müssen, wenn sie an anderen Tagen schwimmen gehen wollen als an Tagen, an denen Badezeiten für muslimische Frauen eingeführt wurden? Und muss es so sein, dass sich der Druck auf die Eltern erhöht, ihre Töchter nicht am Sportunterricht teilnehmen zu lassen, nur weil einige muslimische Mädchen sich vom Sportunterricht abgemeldet haben?

Cahit Kaya jedenfalls ist überzeugt, dass es für Muslime wie Nicht-Muslime besser wäre, wenn man die Religion hier heraushalten könnte. Er spricht am Samstag, den 5. Februar,um 19 Uhr auf Einladung der Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung und des Bundes für Geistesfreiheit Erlangen im Freizeitzentrum Frankenhof. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

Giordano-Bruno-Stiftung Erlangen-Nürnberg-Fürth
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