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Studie: Keine Diskriminierung von Migranten bei Schulempfehlung
donaukurier.de 1 Juni 2012
Keine ethnische Diskriminierung bei Gymnasialempfehlungen nachweisbar
Bei der Empfehlung für die weiterführenden Schulen am Ende der Grundschulzeit gibt es einer neuen Studie zufolge keine Diskriminierung von Schülern mit ausländischen Wurzeln. Bei der Empfehlung für die weiterführenden Schulen am Ende der Grundschulzeit gibt es einer neuen Studie zufolge keine Diskriminierung von Schülern mit ausländischen Wurzeln.
Bei der Empfehlung für die weiterführenden Schulen am Ende der Grundschulzeit gibt es einer neuen Studie zufolge keine Diskriminierung von Schülern mit ausländischen Wurzeln
Bei der Empfehlung für die weiterführenden Schulen am Ende der Grundschulzeit gibt es einer neuen Studie zufolge keine Diskriminierung von Schülern mit ausländischen Wurzeln. Bei vergleichbaren Leistungen und ähnlichem sozialem Hintergrund würden Migrantenkinder mindestens genauso oft ans Gymnasium empfohlen wie ihre deutschstämmigen Mitschüler, berichtete das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) über eine neue Untersuchung.
Die WZB-Bildungsforscherin Cornelia Gresch stellte in ihrer Studie zwar fest, dass Kinder mit Migrationshintergrund am Ende der Grundschule seltener eine Empfehlung für das Gymnasium erhielten. (...)



