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Video: Schweizer fördern palästinensiches Kinder-Hilfswerk - Gewehre statt Zigaretten
International Business Times 13 Juni 2012
Die Schweizer Agentur für Entwicklung und Jugendförderung und auch andere europäische Länder fördern ein palästinensisches Hilfswerk, mit dem Namen Burj Luq Luq, für Kinder.
Dieses Hilfswerk wird sogar von der UNO, UNICEF und der UNESCO gefördert. An sich wäre das eine tolle Sache. Kinder und Jugendliche sollten in allen Teilen der Welt gefördert werden, denn sie sind schliesslich unsere Zukunft. Doch oft haben wir hier im Ausland keine Ahnung, wofür unsere Spenden gebraucht oder sogar missbraucht werden.
Vor kurzem hat das besagte palästinensische Hilfswerk eine Puppenshow in Jerusalem vorgeführt, in dem den lieben Kleinen vom Rauchen abgeraten wird.
Die pädagogische Botschaft der niedlichen Puppen hat den Kindern einen Vorschlag gemacht, demnach sie das Rauchen gegen Maschinengewehre austauschen sollen. Dafür haben die Puppen in Israels Hauptstadt Jerusalem den Tod im Kampf gegen Juden verherrlicht. Juden müssen als Feinde betrachtet werden, denn diese töten nur Araber.
So sagte eine Puppe im Theaterstück: "Ich möchte vor dem Publikum stehen und über Jerusalem singen, was von uns ferngehalten wird. Jerusalem, deren [arabische Jugend] von den Juden ermordet wird. Jerusalem wir kommen, Jerusalem, die Zeit des Todes ist da. Jerusalem, wir werden nicht aufgeben und uns nicht blamieren". Und dann sagt ein anderes Püppchen: "Oh was tue ich mir an? Ich rauche und ich meine, damit bin ich ein Erwachsener? Jerusalem braucht keine Jugendlichen, die Zigaretten rauchen. Jerusalem braucht dringend Männer, die Maschinengewehre in ihre Hände nehmen und nicht Zigaretten!"
Ist das wirklich, das was die Schweizer Neutralität fördern will? (...)



