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Pfarrer ließ eine Gruppe Muslime in seiner Kirche "Allahu Akbar” brüllen
Kybelines Weblog 15 Juni 2012
Es geschah in Altena in der Nähe von Lüdenscheid. Der Hirni-Pfarrer auf dem Bild, Dietmar Kehlbreier, lud in die Kirche der Gemeinde eine Gruppe von Muslime um mit ihnen auf unchristliche Weise Pfingsten zu feiern. Und er ließ sie den islamischen Schlachtruf gegen die Christenheit in der Kirche brüllen:
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Altena. "Allahu Akbar, Gott ist groß": Zum ersten Mal erklang der Ruf eines islamischen Vorbeters in einer christlichen Kirche in der Burgstadt.
Auf so was darf man wirklich nicht stolz sein. Was würde Gott zu solchen Pfarrern sagen? Und was der christliche Gottessohn zu solchen unchristlichen Taten?
Die Zusammenkunft im Gotteshaus stand unter dem Motto "Frieden". Für die evangelische Gemeinde hatten Konfirmanden ein Transparent aus Stoff mit Symbolen für "Frieden" angefertigt, nachdem sie sich im Unterricht intensiv mit dem Thema beschäftigt hatten.
Wie dumm und ungebildet dürfen christliche Pfarrer heute sein, wenn sie nicht wissen, dass "Allahu Akbar" ein Kampfruf ist und nichts mit Frieden zu tun hat? Ist das islamische Halsabschneiden etwa auch "Frieden"? Dann wünscht man dem Pfarrer genau das, damit er endlich kapiert, mit was für gefährliche Lehren er dort hantiert.
Als deren Beitrag an dem Abend ließ der Imam der Moschee in Nachrodt, Ahmet Cesür, den Gebetsruf "Gott ist groß" auf arabisch erklingen. Ömer Evci, der Imam des Altenaer Vereins, las eine Sure aus dem Koran.
Warum nicht gleich auch "Heil Hitler" neben dem "Allahu Akbar"?
Kontakt-Daten findet man auf seiner Webseite:
http://www.dietmar-kehlbreier.de



