![]() | EN Roundup |
• An den Kreuzungen der Geschichte
EuropeNews 15 Juli 2012
Original: The Crossroads of history, Gates of Vienna
Von Conny Axel Meier
Übersetzt von Liz
Im Folgenden der vorbereitete Text der Rede, die Conny Axel Meier auf der Konferenz in Brüssel, am 9. Juli 2012 gehalten hat.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Redefreiheit,
Es ist für mich eine große Ehre und ich bin stolz darauf hier in Brüssel zu sein und zu Ihnen sprechen zu können, als Repräsentant der führenden deutschen Menschenrechtsorganisation, die für die Erhaltung von Freiheit und Demokratie gegen islamische Vorherrschaft eintritt, die Bürgerbewegung PAX Europa. Mein Dank geht an Elisabeth, Alain, Ned und an meinen lieben Freund Henrik sowie an Sie alle.
Eine Studie der Universität Hamburg aus dem Jahr 2007 hat gezeigt, dass 14% der Muslime in Deutschland die Scharia der Demokratie in Deutschland vorziehen. Das bedeutet, dass mindestens eine halbe Million Menschen in Deutschland die Scharia unterstützen. Eine halbe Million Anhänger einer islamischen Vorherrschaft.
Aber was erzählen uns diese Beschwichtiger immer wieder? Dass es nur eine kleine Minderheit unter den Millionen friedliebender Muslime sei, die dies falsch verstehen würden. Die Islamisierung scheine nur ein Phantasieprodukt zu sein und wir seien einfach nur Islamophobe und Fanatiker.
Im Jahr 1928 – nur fünf Jahre vor Hitlers Machtergreifung in Deutschland – zählte seine Nazi Partei NSDAP etwa 100.000 Mitglieder, ein Fünftel der gegenwärtigen Zahl der Scharia Anhänger. Damals war es auch eine kleine Minderheit.
Was lernen wir nun aus der Geschichte? Mahatma Gandhi sagte einst: Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.
Wieder stehen wir an einem Kreuzungspunkt der Geschichte. Schon mindestens eine halbe Million islamischer Befürworter einer Vorherrschaft glauben, dass Mohammed ihnen den Befehl gegeben hat "gegen die Menschen zu kämpfen bis sie sagen dass 'es keinen Gott gibt außer Allah', dass 'Mohammed der Bote Allahs ist', sie beten und den Zakat bezahlen" (Koran)
Können wir ihnen das erlauben? Lassen wir dies zu? Keinesfalls!
In den letzten beiden Jahren hat es sowohl gute als auch schlechte Nachrichten gegeben. Geert Wildes wurde letztendlich von allen Anklagen wegen Hassrede freigesprochen. Aber meine Freundin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wurde in Österreich zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie die Wahrheit über Mohammed gesagt hatte. Auch unser Mitaktivist Lars Hedegaard aus Dänemark wurde von einem dänischen Gericht aus einem ähnlichen Grund angeklagt. Armes Europa!
Was bedeutet dies für uns? Der Westen ist noch nicht ganz verloren. Wir haben immer noch Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft. Aber wir müssen darum kämpfen.
G. J. Alexander Knoops, ein holländischer Jurist und Professor für internationales Strafrecht an der Universität Utrecht kommentierte das Urteil über Geert Wilders folgendermaßen: "Das Urteil liegt auf einer Linie mit dem Präzedenzrecht des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der im Jahr 2010 entschied, dass nur wenn bestimmte Aussagen zu Gewalt aufrufen, es eine Rechtsvorschrift im Strafrecht gibt."
Hat Geert Wilders zu Gewalt aufgerufen? Nein.
Hat Elisabeth Sabaditsch-Wolff zu Gewalt aufgerufen? Sicherlich nicht.
Hat Lars Hedegaard zu Gewalt aufgerufen? Ganz bestimmt nicht.
Ruft der Koran zur Gewalt gegen "Ungläubige" auf?
Sie kennen die Antwort.
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und das grundlegendste aller Menschenechte. Ohne Redefreiheit wird es in der Zukunft keine weitere Freiheit mehr geben.
Seitdem die OIC, die Organisation der Islamischen Konferenz, Jahr für Jahr die Vereinten Nationen und den Menschenrechtsrat unter Druck setzt, um jede Art der Kritik am Islam zu kriminalisieren und unter Strafe zu stellen, sind unsere Aktionen weltweit notwendig. Ein weiterer Schritt wurde durch die OIC mit dem sogenannten "Istanbul Prozess" im letzten Jahr eingeleitet, ein weiterer Versuch die Redefreiheit zu beenden. Deshalb bin ich froh, dass hier in Brüssel diese europäische Konferenz stattfindet, damit wir weltweit zusammenarbeiten, um die Scharia zu stoppen, die islamische Vorherrschaft zu stoppen – die Islamisierung zu stoppen.
Ich habe für Sie einen Bericht über die gegenwärtige Situation der Redefreiheit in Deutschland vorbereitet. Bitte lesen Sie ihn sorgfältig. Sie werden etwas über den deutschen Journalisten Michael Mannheimer erfahren, der sich gerade jetzt in einem Kampf mit der Justiz befindet, weil er die grundgesetzlich verbrieften Rechte in einem Artikel auf seinem Blog verteidigt hatte.
Sie werden von den Ausschreitungen der Linksextremisten in Stuttgart erfahren. Sie werden etwas über die muslimischen Randalierer in Bonn und Solingen und über die Mohammed Karikaturen erfahren. Sie werden über Politiker lesen, die das Schariarecht befürworten und die versuchen die Redefreiheit einzuschränken. Und Sie werden etwas über den Hintergrund der muslimischen Organisationen in Deutschland erfahren und ihrer Agenda, die sich konsequent an die Agenda der OIC und der Muslimbruderschaft anlehnt.
Dennoch: Wir werden niemals aufgeben! Lassen Sie uns weiterhin die Wahrheit über den Islam aussprechen. Wir wollen dies tun, um unsere Freiheit und die freie Entfaltung unserer Kinder und Enkelkinder in der Zukunft zu ermöglichen. Nach Kommunismus und Faschismus wollen wir nicht schon wieder einer anderen totalitären Ideologie unterworfen werden – diesmal dem Islam.
Deshalb: Verbreiten und berichten Sie die Wahrheit über die islamische Vorherrschaft, über die schleichende Einführung der Scharia und über die bösartige Bedrohung der gesamten freien Welt.
Wir stehen vereint und vereint werden wir gewinnen!
Vielen Dank.



