• Die Wahrheit kannst Du nicht verschweigen

Europenews 17 Juli 2012
Original: You can't hide the truth , Gates of Vienna
Von Tommy Robinson, British Freedom
Übersetzt von Beate

9. Juli 2012 Europäisches Parlament, Brüssel

Transkript der Rede, die Tommy Robinson am letzen Montag im Europäischen Parlament während der Brüsseler Konferenz gehalten hat. Das Video der Rede kann weiter unten gesehen werden.

Ich stelle mich hin. Ich bin weit entfernt von meiner Komfortzone.

Ich bin es gewohnt, an den Straßenecken zu stehen und zu meinen Landsleuten zu sprechen. Ich bin seit drei Jahren an der Counterjihad Bewegung beteiligt. Davor wusste ich nicht, dass es eine Counterjihad Bewegung gab. Und ich will jedem von Euch danken, der den Kampf schon so viel länger kämpft als ich.

Mir wurde es zum ersten Mal klar während ich in Luton aufwuchs. Luton ist bekannt als das Herz des militanten Islam. Der Geburtsort des militanten Islam. Der Ort, in dem die Bomber vom 7.7. die Züge bestiegen, die Kunstdüngerdünger –Bomber, die Stockholm-Bomber. Unsere Soldaten – Scott Mumbridge aus unserem Wohnblock – er starb in Afghanistan. Michael Swain verlor seine Beine in diesem Krieg.

Als unsere Truppen in unsere Stadt zurückkamen, trafen sie auf diesen Mann. Al-Mujahedin, , Muslims against Crusades. Sie wurden von Hass begrüßt, sie wurden Baby Mörder genannt, sie wurden Mörder genannt. Ich war dort an diesem Tag. Ich sah die Antwort der Polizei. Sie haben sie nicht durchsucht. Sie haben sie nicht gestoppt. They didn’t stick hands in their faces. Sie haben sich ihnen nicht entgegengestellt. Und sie haben nicht die Knüppel gegen sie gezogen. Sie haben gegen uns die Knüppel gezogen. Sie gingen auf uns los. Als Antwort darauf entschieden wir eine Demonstration zu organisieren – als Lutoner.

Aus Luton zu kommen und Freunde zu haben, die ihre Beine verlieren und unsere Freunde, die sterben, das bedeutete so viel für uns. An dem Tag war die Mum meines Freundes da – ihre Familien waren da. Für uns war das ein Terrorangriff. Das ist es was sie an dem Tag taten, gegen die Heimkehr- Parade unserer Soldaten. Und als wir hingingen, als Gemeinschaft - es war eine Gemeinschaft. Das waren meine Tanten, das waren meine Onkel, das waren Männer und das waren Frauen.

Als wir auftauchten, wurden wir gestoppt, wir wurden durchsucht. Die Polizei steckte ihre Hände in unsere Taschen. Kameras wurden uns ins Gesicht gehalten. Da war Polizei auf Pferden. Da waren Knüppel. Wir wurden wie Kriminelle behandelt. Ein krasses zwei Klassen System [im Vergleich] zu der Art in der die islamistische Gruppe behandelt wurde.

Und als ob das noch nicht schlimm genug war, wussten wir, dass bestimmte Fraktionen, Nazi-Fraktionen wie die National Front, mit Abschaum im Rücken, versuchten sich an unsere Bewegung anzuhängen. Also hielten wir Plakate und Banner hoch, die sagten "National Front Dreck: Fahr zur Hölle". Islamismus, Nazismus – für uns zwei Seiten einer Medaille. Das ist in unserer Stadt nicht willkommen.

Einer meiner besten Freunde, ein kleiner schwarzer Kumpel, westindischer Kumpel, Craig, verlor seine Zähne. Ein Polizist auf einem Pferd kam auf ihn zu und schlug ihm mit dem Knüppel die Zähne aus.
Also, als wenn wir noch nicht wütend genug waren, Du hättest ein Streichholz anzünden können in Luton, es wäre als Antwort auf das was da vor sich ging in die Luft geflogen. Wir kämpfen für gleiches Recht, wir wurden völlig unfair behandelt. Und dann – dieselbe islamistische Gruppe – ich war im Computer sechs Wochen nachdem sie das unseren Truppen angetan hatten, da hielten sie eine islamische Veranstaltung in Birmingham ab, was Englands zweitgrößte Stadt ist. Sie hatten ein riesiges Banner, das sagte, "Jesus war ein Moslem". Sie hielten einen Jungen an, Sean, der elf Jahre alt ist, ohne Erlaubnis der Eltern, sie hielten ihn im Shopping Center an, sie holten ihn auf die Bühne, sie ließen ihn wiederholen (was sie sagten) , sie konvertierten ihn zum Islam. Im Stadtzentrum – mit Polizisten und Ratsherren (Leuten von der Stadt), alle sahen ihm zu. Und wir wissen alle was es heißt, den Islam zu verlassen. Und keiner sagte irgendwas. Niemand kritisierte das.

Also entschieden wir, Luton zu verlassen und nach Birmingham zu gehen. Als wir dann nach Birmingham gingen, trafen wir auf islamische Politiker, mit geballten Fäusten, sie sagten, zerschlagt sie, zerschlagt sie, zerschlagt sie. Sie gingen in die Knie und sie beteten und dann liefen sie durch die Straßen und sie schlugen jeden nicht-Moslem bewusstlos. Auf unserer ersten Demonstration wurden wir von der Straße getreten und übel zugerichtet. Aber die Bilder waren überall in den nationalen Zeitungen – das war als ich begriff, wogegen wir antreten – von englischen Typen, auf dem Boden und Moslems in der Luft, zwei Füße auf den Köpfen. Und unter diesem Bild stand, "ein Faschist wird von Antifaschisten angegriffen." Und da dachte ich, was ist das wogegen wir kämpfen?

Vor drei Jahren war ich ein Typ aus der Arbeiterklasse aus einer Stadt der Arbeiterklasse, links, rechts, interessierte nicht. Politik interessierte nicht. Mein Leben lebend, hatte ich eigentlich kein Interesse daran. Ich konnte die Antwort der Medien auf das was passiert war nicht glauben. Und darum, das ganze Land las die Zeitungen, gründeten wir die English Defense League. Wir sahen dann ins Internet und wir sahen einen christlichen Friedhof der von Bulldozern umgepflügt wird. Schändung von christlichen Friedhöfen, um Platz zu schaffen für eine Moschee. Okay? Keiner sagt irgendwas. Also machten wir das dann – wir sagten, als wir Birmingham verließen versuchten wir drei Mal die Sache mit dem jungen Kumpel der Sean heißt bekannt zu machen.

Wir verließen Birmingham und gingen nach Manchester. Jetzt, nachdem jeder die Konsequenzen dafür gesehen hatte wenn mann gegen den Islam aufsteht, wie viele Lehrerinnen von mittlerem Alter werden da auf die Straße gehen und sich dem militanten Islam entgegen stellen? Du kriegst den Kopf eingetreten. Das ist es was passieren wird. Das ist der Normalfall.

Das ist was in ganz Europa passiert. Sie schlagen Dich, sie verbreiten Furcht und Schrecken, sie werden Dich angreifen. Also, was geschah dann – wir verließen Birmingham, sechzig oder siebzig von uns, wir gingen nach Manchester und zwei Tausend Engländer tauchten auf. Zwei Tausend Engländer erschienen mit der Haltung – ihr prügelt uns nicht in die Unterwerfung, ihr bringt uns nicht zum Schweigen. Wir werden manchmal kritisiert für unser, ich weiß nicht – es ist unser Image Problem, Wir haben ein bisschen ein Image Problem.

[Gelächter] [Applaus]

Also was für eine Art Mensch nach Manchester kam, und ich werde ihn nie verdammen, ist ein Mensch, der vorbereitet ist aufzustehen. Ein Mensch, der bereit ist für das, woran er glaubt, einzustehen und sich nicht von der Straße prügeln lässt. Für mich waren das nie die Doktoren und Krankenschwestern, die sich dem militanten Islam entgegen stellen. Okay? Die bestimmte Art Mensch, die auf die Straße geht und sich ihm entgegenstellt, ist eine bestimmte Art von Mensch, wie er in unserer Armee an der Frontlinie unseres Landes steht. Einer, der sich ihnen nicht beugt.

So, was dabei herausgekommen ist, und es sind volle drei Jahre des Aufbaus, was mich schockierte, ist die Verfolgung durch die Polizei und die Behörden. Die politische Polizei – das fing bei mir selbst an. Was sie tun ist, nach unserer ersten Demonstration in Luton, traten sie meine Tür ein, sie wählten eine Person aus jedem Wohnblock. Und sie traten die Türen ein. Weil das Angst verbreitet unter all den anderen Kids des Blocks und all den anderen Leuten im Block, dass du das nicht machen kannst, weil dir die Türen eingetreten werden. Du wirst festgenommen. Keine Anklage wird erhoben.

Danach wollte ich nach Edinburgh fliegen, ich war am Flughafen in Luton, ich wurde von der Spezialeinheit gestoppt. Die Spezialeinheit nahm mich fest. Fünfzehn Leute wurden zum Haus meiner Mum geschickt. Fünfzehn gingen zum Haus meiner Frau. Sie gingen dort hin – ich wurde wegen Verdachts auf Sachbeschädigung festgenommen. Sachbeschädigung im Wert von dreißig Pfund. Dreißig Pfund! Dreißig Polizeibeamte der Spezialeinheit für die Beschädigung eines Hotelzimmers im Wert von dreißig Pfund. Und sie beschlagnahmten alle Computer meiner Mum und meines Dads. Sie beschlagnahmten alle unsere Telefone. Okay? Nach drei Wochen ließen sie die gesamte Anklage fallen. Also, die Schikanen gingen weiter und wurden angewendet, denke ich, um mich zu brechen. Zum Schweigen zu bringen.

Als das nicht funktionierte, kreuzten sie drei Monate später auf. Und es waren örtliche Polizeikräfte, die in mein Haus kamen und als erstes sagte einer, "Es tut mir leid, Stephen, es tut mir leid."

Ich sagte, "was meinst Du damit, dass es Dir Leid tut?"

"Dich festzunehmen und wir nehmen Deine Frau fest. Vor Deinen Kindern."

Also wurde ich festgenommen, meine Frau wurde festgenommen und wir wurden auf der Grundlage des Verdachts der Geldwäsche festgenommen, wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten, vor unseren Kindern. Und da dachte ich, es klappt bei mir nicht, also gehen sie jetzt auf meine Familie los. Sie gehen zu meiner Mum. Sie waren bei meiner Oma. Sie waren bei meinen Cousins. Und es geht weiter.

Und die Verfolgung, die für mich schockierend war, die politische Kontrolle ist - mir wurden für zwei Jahre finanzielle Beschränkungen erteilt. Meine gesamten Anlagen und all mein Geld wurden eingefroren. Ich kam nicht vor Gericht. Das sind die Taktiken, die sie anwenden werden, um uns zum Schweigen zu bringen, weil wir gegen Faschismus und Extremismus aufstehen.

Wir haben das sog. "Osman warning". Manche von Euch werden das "Osman warning" kennen. Das Osman warning ist eine regierungsoffizielle Warnung, dass du getötet werden wirst. Okay? Die erste, die ich bekam, die sie mir gaben. Sie kommen in eine Polizeistation und darin heißt es, "wir raten Ihnen Luton auf absehbare Zeit zu verlassen. Nehmen Sie die Familie mit."

Dann sagten sie, "Ich [wir] müssen Ihre Frau sehen"

Ich sagte, "warum?" Sie sagten, ich müsse meine Frau holen. Also, meine Frau war schwanger zu dieser Zeit. Also kam dann der Beamte zu meinem Haus, er sagt meiner Frau, die schwanger ist, dass Moslems sie töten wollen.

Und ich sagte, "wie lange sind Sie Polizeibeamter?"

"Zwanzig Jahre."

"Haben Sie jemals einer schwangeren moslemischen Frau gesagt ,dass Christen sie töten wollen?" Wofür? - Das ist das Problem.- Nein, Sie haben es nicht." Das ist die "Osman Warnung".

Und der Islam regiert, für mich, durch Furcht und Einschüchterung. Zeigst du irgendeine Schwäche, dann werden sie dich überrennen. Das erste Mal, als ich eine Osman Warnung bekam, war ich gerade dabei ins Zentrum von Luton zu gehen und ich gehe seither an jedem einzelnen Tag ins Stadtzentrum von Luton. Weil wir uns nicht von Angst einschüchtern lassen, was das ist was sie tun.

Und Männer und Frauen folgen dem Mut, das ist es wie ich es sehe, Sie folgen dem Mut. Bei unseren Politikern, sehe ich überhaupt keinen Mut. Ich sehe Mut bei Geert Wilders. Ich sehe Mut in jedem, der heute hier steht. Und ich sehe, dass eure Landsmänner und -frauen Euch folgen werden. Unsere Landsmänner und -frauen folgten uns.

Die English Defence League, glaube ich, und jetzt die British Freedom Party, hat ihren Namen in die Geschichte eingeschrieben. Sie hat ihren Namen in die Geschichte geschrieben. Wir mögen verteufelt, verleumdet werden, zurzeit. Aber auf alles was jetzt geschieht, werden wir in der Geschichte zurücksehen.
Ich glaube, die nächste Generation von Jugendlichen wird uns nie vergeben, wenn wir daneben stehen und nichts tun.

[Applaus]

Uns niemals vergeben. Ich weiß nicht, wie viele Leute die jüngste Geschichte über eine schwangere Frau in Großbritannien gesehen haben. Ihr Mann dient als Soldat in Afghanistan und wenn ihr Baby in vier Wochen geboren wird, wollen die Behörden es ihr wegnehmen. Sie wollen es ihr wegnehmen, aus Angst, es könnte durch die English Defence League radikalisiert werden. Sie wollen ihr das Kind wegnehmen wegen ihrer politischen Überzeugung. Wir haben Abu Qatada, wir haben Anjem Choudary. Wir haben Terroristen, verurteilte Terroristen. Sie würden nicht wagen darüber zu reden deren Kinder zu nehmen.

Denkt Ihr, sie werden ihr Kind wegnehmen? Offen gesagt, sie ist aus dem Land geflohen. Eine Frau, eine Mutter muss aus dem Land flüchten aus Angst davor, dass man ihr Kind wegnimmt.

Der Punkt ist, ob sie ihr Kind nehmen oder nicht, ihre Absicht ist aufgegangen. Wie viele andere Mütter, die mit uns auf der Straße standen, werden jetzt mit uns auf der Straße stehen? Sie haben die Angst verbreitet, die Sorge dein Kind zu verlieren, das ist alles worum es geht. Angst verbreiten, damit du nicht offen reden kannst, du kannst nichts sagen, denn – sieh dir die Konsequenzen an. Sieh was passieren wird. Sie werden dich töten, sie werden dich angreifen.

Ich weiß nicht, ob Ihr es gesehen habt, wir hatten letzten Samstag eine Demonstration in Dewsbury und drei Stunden vor der Demonstration wurde ein Auto angehalten. Es hatte Taliban IED (Sprengsätze) im Kofferraum. Sie hatten Gewehre und Munition und sie waren auf dem Weg zu unserer Demonstration, um unsere Unterstützer anzugreifen, zu verstümmeln und zu töten. Sie wurden verhaftet in dieser Woche und sieben weitere wurden verhaftet.

Das ist für mich ein Wendepunkt in der Geschichte eines Landes. Bloody Sunday veränderte die gesamte Richtung in Nord Irland. Ich möchte keine Unterstützer verlieren oder selbst ums Leben kommen, aber ich glaube, wenn ein Angriff auf unsere Demonstrationen oder mich selbst stattfände, ich glaube England würde aufstehen. Ich glaube, es wird einen solchen Moment geben. Wenn wir nicht jetzt ändern was geschieht, werden in zwanzig oder dreißig Jahren Millionen getötet werden. Es werden Millionen getötet werden.

[Applaus]

Ich traf einen Vikar, der sagte mir, ich glaube Du wirst ein Opferlamm sein. Ich glaube, vielleicht werden wir zum Opferlamm werden. Aber was wir tun, ist gleichzeitig nichts im Vergleich zu dem was unsere Truppen jeden Tag tun. Sie gehen hinaus und begegnen ihnen jeden Tag, Gewehren, Kugeln, jeden einzelnen Tag. Sie kämpfen für unsere Freiheit, unsere Redefreiheit, für Demokratie. Also ist es unsere Pflicht, jedermanns Pflicht, die Pflicht jeder Frau, aufzustehen für das woran wir glauben.

Manche Leute werden sehen, dass ich ein verurteilter Fußball Hooligan bin. Echt? Offensichtlich. Ich wurde wegen Beschimpfung vor dem Fußballstadion festgenommen. Okay? Zwei Polizisten sagten, ich hätte Beschimpfungen ausgesprochen. Ich sagte, das habe ich nicht. Ich ging vor Gericht. Ich wurde wegen Beleidigung verurteilt. Dann kommt der Grund ans Licht. Dann geht die Geschichte durch die Medien, ich bin jetzt ein verurteilter Fußball Hooligan. Das verteufelt auf Anhieb unsere Bewegung. Ihr Anführer ist ein Fußball Hooligan. Und ich beanspruche nicht der moralische Kompass für Großbritannien zu sein, oder für Europa, oder meinen Heiligenschein zu polieren. Ich war nie ein Engel und ich werde vermutlich nie ein Engel werden. Aber ich bin ein normaler Arbeiter Klasse Typ aus meiner Stadt. Aber dann kommt heraus welches Fußballteam ich unterstütze, Luton Town, mies wie sie sind, yeah?

[Gelächter]

Unser Fußballstadion ist im Herzen von Bury Park. Bury Park ist das islamische Ghetto von Luton. Ich bin da zwanzig Jahre lang hin gegangen. Jetzt wo es allgemein bekannt ist, dass ich Führer der English Defence League und Stellvertretender Vizevorsitzender der British Freedom Party bin, hat die Polizei ein Problem. Wie sollen sie mich bewachen, wenn ich ein Fußballspiel besuche? Ich sag Euch wie. Sie nehmen mir die Freiheit zu einem Fußballspiel zu gehen. Statt sich mit den potentiellen Randalen der lokalen extremistischen, islamistischen gewalttätigen Community zu befassen, verbannen sie mich wegen Beleidigung. Habe ich beleidigt? Nein, das habe ich nicht. Jetzt habe ich drei Jahre lang einen Platzverweis.

Teil meines Bannes ist, das mir an allen Samstagen nicht erlaubt ist, in das islamische Gebiet zu gehen. Mir ist nicht erlaubt, in das Stadtzentrum zu gehen. Mir ist es niemals erlaubt zum Fußball zu gehen. Ich muss meinen Pass zu jedem einzelnen Spiel abgeben.

Und wir haben einen Polizeioffizier der Muhammad Hussein heißt. Er ist ein moslemischer Beamter. Sie arbeiten nur für ihre Community, das ist alles. Ich bin drei Mal umgezogen. Ich hatte bewaffnete Polizei vor meinem Haus. Meine Frau (und) ich wechselten die Schule meiner Kinder. Und jedes Mal wenn ich umziehe bekommt die Polizei meine Adresse, dann ist es passiert. Sie geben meine Adresse weiter. Also lehne ich dann ab, ihnen meine Adresse zu geben.

Als ich im Gericht war, sagte ich, "ich gebe Ihnen meine Adresse nicht. Denn immer wenn ich Ihnen meine Adresse gebe, tauchen Leute vor meinem Haus auf. Mein Haus wird angegriffen und ich werde angegriffen. Und es kommt von Ihnen und jemandem in der Polizei."

In den letzten zwei Wochen, drei Wochen, waren wir auf einem Treffen im Südwesten, kamen aus dem Meeting, ich ging, ein Polizist tauchte auf."Ich nehme sie wegen Verdachts auf Trunkenheit und ungebührlichem Verhalten fest."

"Ich bin nicht betrunken. Okay? Sie können mich nicht für Trunkenheit und ungebührlichem Verhalten festnehmen."

Wir gehen zur Polizeistation, ich mache den Alkoholtest. Ich bin nicht betrunken. Der nächste Tag, es wird elf Uhr am Morgen, da nehmen sie mich wieder fest wegen des Verdachts rassistischer Störung der öffentlichen Ordnung, Ich werde wieder für zwölf Stunden festgehalten. Ich sagte, "warum verhaften Sie mich?"

Sie sagten, "sind Sie zu dem moslemischen Kebab Laden gegangen? Sind Sie in den moslemischen Kebab Laden gegangen?"

Ich sagte, "ja, ich ging da rein. Mein Kumpel war da drin."

"Und, was passierte da drin?"

"Nichts passierte da drin."

"Nun, wir müssen ermitteln, ob etwas dort drin passiert ist."

Ich sagte, "Also, sagt tatsächlich niemand es sei irgendetwas passiert?"

Sie hielten mich zwölf Stunden lang fest, bis sie den Besitzer des Kebab Ladens erreichen konnten, um zu sehen, dass ich nichts getan habe. Das alles in dem Zeitraum von zwei Wochen. Ich verbrachte vierundzwanzig Stunden in den Zellen, dann wurde ich frei gelassen. Dann tauchen sie am Haus meiner Frau auf, am Haus meiner Mum, wegen meines Fußballverbots, wegen Beleidigung, weil ich meinen Pass nicht rechtzeitig abgegeben habe. Es war eine Stunde zu spät.

So, das ist es was sie tun. Sie verfolgen dich. Sie versuchen dich zu brechen.

Ihr Ruf nach dem Jihad ist beantwortet worden. Er ist in England beantwortet worden und er wird in ganz Europa beantwortet. Menschen stehen auf und sind bereit dagegen zu kämpfen. Dies ist ein ideologischer Krieg, einer den ich versuche und (von dem) ich unseren Anhängern sage, "Du wirst es nicht mit Molotow Cocktails besiegen. Du wirst es nicht mit Schlägen besiegen. Du wirst es nicht mit Kugeln besiegen. Es ist ein Krieg der Herzen und des Bewusstseins der Menschen." Und wir werden die Herzen und Köpfe unserer Völker in all unseren Ländern gewinnen, durch Führung mit Inspiration, durch Furchtlosigkeit, dadurch dass wir mutig sind, und Leute werden da sitzen und uns sehen und denken, wenn er das tun kann, kann ich es auch. Sie kann es. Ich kann es. Und wir werden Inspiration geben.

[Applaus]
Die Meinungsfreiheit, wir sprechen von der Meinungsfreiheit. Die Poppys [Mohnblumen], das Symbol der Erinnerung an alle unsere Soldaten. Ich verdamme und widerspreche dem Islam, aber wir haben nie an Mohammeds Geburtstag einen Protest veranstaltet. Wir haben nie einen Tag genommen, der ihnen heilig ist. Nur sie allein tragen es in unsere heiligen Tage. Nur sie.
Sie tragen es in den Armistice Day [Tag der Landung der alliierten Truppen in der Normandie]. Wenn die Tradition im ganzen Land, seit zwanzig Jahren ist, zu schweigen, um an unsere Gefallenen zu erinnern, unsere vorige Generation, die alles gab für unsere Freiheit. Ich war da und sie fingen an zu schreien, "eure Soldaten brennen in der Hölle." Während der zwei Schweigeminuten. Dann griffen sie große Poppies und zündeten sie an. Da fragte ich den Polizisten, " werden Sie das beenden? Lassen Sie das wirklich geschehen, ja? Muss die Öffentlichkeit das am Armistice Day mit ansehen?"

Er sagt, " Meinungsfreiheit."

Nein, das ist keine Meinungsfreiheit. Das ist keine Meinungsfreiheit. Und an diesem Punkt, und dazu war ich mehr als berechtigt, sprang ich über die Absperrung und versuchte sie davon abzuhalten die Poppies zu verbrennen, weil sie in meinen Augen ein Verbrechen begingen. Und das musste beendet werden. Nun, sie bekamen für das Poppyverbrennen fünfzig Pfund. Ich bekam eine Geldstrafe von dreihundertundfünfzig Pfund dafür, dass ich versucht habe, sie zu stoppen.

[Gelächter]

Also, ist es siebenmal schlimmer, zu versuchen sie daran zu hindern ein Poppy zu verbrennen, wenn sie Poppies verbrennen?

Das verursacht Wut und Abscheu in unserer ganzen Nation, aber trotzdem, was sie machten als ich festgenommen wurde, da klagten sie mich wegen Angriff auf einen Polizisten an. Ihr könnt das Video sehen. Geht zu YouTube, gebt "Tommy Robinson Poppy" ein, ich springe über die Absperrung. Na, sie wussten nicht, dass es gefilmt wurde. Also sagte der Polizeibeamte, ich hätte sie angegriffen.

Und dann kontaktierte mich ITV und gab mir das Video. Also zeigte ich das Video dem Gericht, was klar zeigte, dass ich ihn nicht angegriffen habe. Und die Meldung, dass sie Poppies verbrannten brachte die BBC nirgendwo. Die BBC Nachrichten berichteten tatsächlich nicht, dass sie unsere Poppies verbrannten. Die Schlagzeile war "Tommy Robinson wegen Angriff auf Polizeibeamten festgenommen". Das ist die Dämonisierung, die fortgesetzte Dämonisierung.

Ich bin ein stolzer Unterstützer Israels. Ich glaube an den Staat Israel.

[Applaus]

Der Stockholm Bomber aus Luton wurde im islamischen Zentrum radikalisiert, das einmal eine Synagoge war. Bis sie geschlagen und aus der Stadt vertrieben wurden. Ich sah, vor sieben oder acht Jahren, orthodoxe Juden durch Luton gehen, mit ungefähr sechs Polizisten um sie herum. Und ich dachte worum geht es denn da? Das war der Polizeischutz, der da die Straße hinunter ging. Im Jahr 2006. In Großbritannien. Orthodoxe Juden brauchten Polizeischutz, um durch Luton zu gehen. In Großbritannien.

Und die Juden, ich kann euch sagen, es gibt keinen Juden mehr in Luton. Es ist nicht einer in Luton geblieben. Sie sind alle weg. Und es kommt die Zeit, wenn jeder von meinen Freunden, jeder von meiner Familie, wann immer man Geld verdient, du wirst aus Luton weggehen. Aber es muss eine Zeit kommen, zu der wir sagen, genug ist genug. Wir können nicht mehr weglaufen. Wir müssen standhalten. Und halt – Du kannst nicht weiter weglaufen.

Und das ist für die nächste Generation. Ich habe drei Kinder, die in Luton leben. Ich habe Angst um ihre Zukunft. Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder. Ich habe Angst um sie. Und es geht darum aufzustehen und aufzuwachen. Die Wahrheit ist keine Lüge. Du kannst die Wahrheit nicht verschweigen. Die Wahrheit wird sich durchsetzen.

Die Wahrheit ist: Islam ist eine rückwärtsgewandte Ideologie. Es ist keine Religion des Friedens.