SWE: Fjordman: Wilders immer noch stark

EuropeNews • News-Ticker 31 Oktober 2012

Am 27. Oktober war ich zu Besuch in Südschweden. Der Anlass war ein Besuch in Malmö bei einem ebenso notorisch Islamophoben, dem holländischen Politiker Geert Wilders

Er war von Ingrid Carlqvist, der Gründerin der schwedischen Free Press Society eingeladen worden. Es ist eine mutige aber schwierige Initiative in einer teilweise totalitären Gesellschaft, in der die Massenmedien berüchtigt für ihren erdrückenden linksextremen, multikulturellen und pro-islamischen Konsens sind.

Schon bei der Ankunft registrierte ich eine starke Polizeipräsenz. Wenn man den berühmtesten islamkritischen Politiker Europas einlädt, um in der islamisiertesten Stadt in Skandinavien zu sprechen, ist dies nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Muslime, sondern auch und nicht zuletzt für deren Unterstützer, den Linksextremen.

Es war vorhersehbar, dass diese Linken in großer Anzahl kommen würden. Nicht nur aus Schweden, sie importierten sogar gewalttätige linksextreme Schläger aus dem benachbarten Dänemark, um Menschen zu attackieren.

(...)
Zu meiner großen Freude durfte ich Geert Wilders bevor er seine Rede hielt, treffen. Sein Sicherheitsapparat war umfangreich, so wie es sein sollte für einen Menschen, der unter der ständigen Bedrohung lebt, dass man ihm die Kehle aufschlitzt, aber mir wurde erklärt, dass dies in der Vergangenheit schon schlimmer war.

Vielleicht variiert dies je nach Anlass bei spezifischen konkreten Bedrohungslagen. Ich wusste, dass Wilders von mir schon vor dem Breivik Fall gehört hatte, aber wir hatten uns nie zuvor getroffen.

Ich war hocherfreut und geehrt, dass er mich sehen wollte und nahm die Einladung natürlich sofort an. Geert Wilders ist das Symbol des Widerstands nicht nur für die Holländer, sondern für ganz Europa und für die westliche Zivilisation.

Wilders fand es ziemlich merkwürdig, dass ich gezwungen war aus Norwegen zu fliehen, obwohl ich nichts Kriminelles getan und den Täter niemals getroffen hatte.

Wir sprachen auch ein wenig über die Verluste, die seine Partei, die Partei für die Freiheit (PVV), bei den holländischen Wahlen im September erlitten hatte.

Er hoffte, dass dieser Rückschlag nur temporär sein werde. In ein paar Jahren nur waren sie von Null zur drittstärksten Partei aufgestiegen in den Niederlanden und mussten erst noch einige unerfahrene Angeordnete einarbeiten.

Auch war Wilders persönlich verfolgt worden mit einem lächerlichen Schauprozess wegen Rassismus und Islamophobie. Dennoch beurteilte er die langfristigen Aussichten für seine Partei für die Freiheit sehr gut, wegen des Problems der steigenden Islamisierung Jahr für Jahr.