DK: Journalisten angegriffen als sie über die Weihnachtsbaumkontroverse berichten wollten

Ein privater Spender hatte sich bereit erklärt den Weihnachtsbaum zu bezahlen, aber die Kontroverse geht weiter, weil der Vorstand jetzt wegen Rassismus angeklagt wurde. Die andauernde Kontroverse wegen des Weihnachtsbaums und der Hausgemeinschaft in Kokkedal einer Stadt im Norden von Kopenhagen, ist an diesem Wochenende weitergegangen, nachdem zwei Journalisten von TV2 unverletzt entkommen konnten, nachdem ihr Fernseh-Transporter von 25 maskierten Personen angegriffen worden war.

Die Journalisten waren zu dem Häuserkomplex nach Egedalsvœnget gefahren, um über eine Petition zu berichten, die Unterschriften von denjenigen sammelte, die ihr Vertrauen in den Vorstand der Hausgemeinschaft verloren hatten.

Der Vorstand hatte sich gegen die Zahlung von 8000 Kronen für den jährlichen Weihnachtsbaum entschieden, hatte aber vorher im Jahr der Zahlung von 60.000 Kronen für eine Party, die das muslimische Eid fest feiern sollte, zugestimmt. Fünf der neun Vorstandsmitglieder sind Muslime.