NL: Vergewaltigungsjihad in den Niederlanden

Sieben junge Mädchen sitzen lachend zusammen am Esstisch. Die eine spricht von ihrer Schwester, einem Model, das für eine berühmte Agentur in London arbeitet. Eine andere erwähnt ihren verheirateten Bruder, einen Künstler im Norden Englands. Eine dritte – 17 Jahre alt mit blonden Haaren, die von einem Haarreifen gebändigt werden – sagt, sie wolle in einem Schönheitssalon auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten.

In dem kleinen Haus sind sie unter sich, niemand kann hereinkommen. Zwei Terrier und ein bulliger Mastiff bellen gefährlich, wenn sie Schritte vor der verriegelten Tür hören. Denn diese Mittelklasse Mädchen, die durch Straßenbanden zur Sexsklaverei gezwungen wurden, sind gerettet worden und leben jetzt in einem sicheren Haus nur ein paar Kilometer entfernt von De Wallen, dem berüchtigten Rotlichtviertel in der Hauptstadt der Niederlande, in Amsterdam.

Sie haben Glück gehabt. Tausende anderer junger holländische Mädchen, einige im Alter von 11 oder 12 Jahren, befinden sich immer noch in der Gewalt der herumstreunenden Banden, nach einem kontroversen sozialen Experiment Freudenhäuser zu legalisieren.

Eine schaurige Parallele tut sich auf zum Sexskandal in britischen Groß- und Kleinstädten, in denen eine Vielzahl von Mädchen in Ringe für verkäuflichen Sex gelockt wurden, die von Banden betrieben werden. Die holländischen Zuhälter suchen die Mädchen an Schultoren und in Cafés, geben sich als ihre Freunde aus, versprechen Liebe, Fahrten in schnellen Autos und Essen in Restaurants.

Die Männer verführen ihre Opfer mit Wodka und Drogen. Sie erzählen ihnen Lügen: Dass sie sie lieben und ihre Familien sich nicht um sie kümmern würden. Dann schnappt die Falle zu, sie vergewaltigen sie gemeinsam mit anderen Bandenmitgliedern, photographieren sie dabei, um die Mädchen damit zu erpressen und zur Unterwerfung zu zwingen.

Verwirrt, verängstigt und zu beschämt, um sich ihren Eltern oder Lehrern anzuvertrauen, werden die Mädchen auf eine zynische Art und Weise von ihrem alten Leben entfremdet und in die Prostitution getrieben.