Dänemark wird zu einem muslimischen Land konvertiert

EuropeNews 26 November 2012
Original: Converting Denmark into a Muslim country Gatestone Institute
Von Soeren Kern
Übersetzung EuropeNews

Wir dürfen nicht zu einem Dänemark werden, in dem die dänischen Traditionen verschwinden sobald es eine muslimische Mehrheit gibt – Tom Behnke, Sprecher der dänischen konservativen Partei.

Muslimische Migranten in einer Stadt unweit von Kopenhagen haben die Abschaffung der traditionellen Weihnachtsdekoration durchgesetzt obgleich sie vorher, zum Ende des Ramadans, großzügig das Eid Fest unterstützt hatten. Die Kontroverse eskalierte zu einer landesweiten Debatte über die Rolle des Islams in einem post-christlichen Dänemark, in dem eine aufkeimende muslimische Bevölkerung in steigendem Maße selbstbewusst ihren Willen durchsetzt in einer Breite die von sozialen bis zu bürgerlichen Dingen/ städtischen Angelegenheiten reicht.

Die letzte Auseinandersetzung fand in dem Egedalsvænget Häuserkomplex in Kokkedal statt, einer Stadt etwa 30 Kilometer nördlich von Kopenhagen, in dem arabische und türkische Immigranten nun mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung stellen.

Bei einem Treffen der Mietervereinigung Egedalsvænget verweigerte es die moslemische Mehrheit des Vorstandes vor Kurzem, für die jährliche Weihnachtsveranstaltung der Gemeinde, die 7000 dänischen Kronen (1200 Dollar) zu bewilligen.

Die Abstimmung kam kurz nachdem der Vorstand die Ausgabe von 60 000 Kronen (10 000 Dollar) für eine große Gemeindefeier zum moslemischen Eid Fest bewilligt hatte. Fünf der neun Vorstandsmitglieder sind Moslems.

Ein moslemisches Mitglied des Vorstands, Ismael Mestasi, verteidigte die Entscheidung den Weihnachtsbaum und das Fest zu streichen, indem er argumentierte, niemand habe angeboten das Fest zu organisieren. "Niemand wollte dafür die Verantwortung übernehmen. Eine Abstimmung fand statt und die ging aus wie sie ausging, Ich feiere Weihnachten nicht, aber ich wurde gebeten den Baum zu besorgen. Und das wollte ich nicht." Aber ein nicht-moslemisches Mitglied des Vorstandes, Karin Leegaard Hansen, widersprach ihm und sagte, sie selbst habe angeboten die Verantwortung zu übernehmen, sie sei jedoch von den moslemischen Vorstandsmitgliedern überstimmt worden.

Über den Streit, der der letzte in einer wachsenden Liste von mit Moslems verbundenen Kontroversen in Dänemark ist, wurde zuerst durch das dänische Staatsfernsehen (DR) am 7.November berichtet. Seither hat sich die Angelegenheit zu einem nationalen Skandal ausgewachsen und zu einem Schlüsselthema der öffentlichen Debatte in den dänischen Medien, wie auch in politischen Zirkeln.

Ein Sprecher der dänischen Konservativen Partei, Tom Behnke, sagte, er fürchte, es gäbe Leute, die Dänemark in ein moslemisches Land konvertieren wollten. In einem Interview mit DR News sagte Behnke: "Ich denke, das ist zutiefst alarmierend, dass unsere Integrationsbemühungen so wirkungslos sind, dass wir in dem Moment, indem es eine moslemische Mehrheit gibt, unsere guten alten dänischen Traditionen wegwerfen und stattdessen moslemische Traditionen einführen. Wir leben in Dänemark und die Menschen müssen sich an die Bedingungen anpassen, die hier gelten."

Dazu gefragt, ob eine Wohnungsgesellschaft mit einer moslemischen Minderheit eine Eid Feier unterstützen solle, antwortete Behnke: Wir sollten uns erinnern, dass ein Eid Fest in der Vergangenheit die Siegesfeier der Moslems war, nachdem sie die Christen abgeschlachtet hatten, also weiß ich nicht, wie viel es da in Dänemark zu feiern gibt. Dennoch, Menschen sollte erlaubt sein, an Festen zu feiern was immer sie wollen, aber sie müssen ebenso die Feste in dem Land respektieren, in das sie gekommen sind."

Behnke fügte hinzu:" Dänemark in ein moslemisches Land verwandeln zu wollen, weil du selbst einen moslemischen Hintergrund hast, ist sinnlos. Das darf nie geschehen. Im Gegenteil, wir müssen gegenseitigen Respekt füreinander haben. Dies ist ein Mangel an Respekt für die dänischen Traditionen und Kultur. Wir dürfen kein Dänemark haben in dem dänische Traditionen verschwinden sobald es eine moslemische Mehrheit gibt."

Die dänische Polizei ermittelt nun wegen eines Vorwurfs des Rassismus, der gegen die moslemischen Vorstandsmitglieder gemacht wurde. In einem Interview mit der Copenhagen Post, sagte Polizeisprecher Karsten Egtved: " Es muss ermittelt werden in welchem Maße die Entscheidung der moslemischen Mitglieder des Vorstandes zuerst mit "ja" für eine 60 000 Kronen Eid Feier und dann "nein" zu einem 7000 Kronen Weihnachtsbaum zur Feier christlicher Traditionen zu stimmen, die Gesetze verletzt, indem gegen Christen und ihre Traditionen diskriminiert wird.

Die Christbaumkontroverse nahm am 12. November eine bedrohliche Wendung, als ein Van mit zwei Journalisten von TV2 News von 25 Rowdies angegriffen wurde. Die Journalisten waren zur Egedalsvænget Wohnsiedlung gegangen, um einen Report über die Geschichte zu drehen, ihr Van wurde jedoch sofort nach der Ankunft mit Steinen und Kieseln bombardiert. Die Angreifer zerstörten den Van und jagten die unglücklichen Journalisten aus dem Gebiet.

Nach Angaben von TV2, waren die Angreifer jugendliche Moslems, die die Medienberichterstattung über den Christbaumdisput zum Schweigen bringen wollten.

Die lokale Polizei hat sich auf die Seite der moslemischen Angreifer gestellt, indem sie die Journalisten beschuldigt, überhaupt einen Übertragungswagen in das Gebiet geschickt zu haben. Dan Houtved von der Nord Zealand Polizei sagte BT News, dass er nicht dort hingefahren wäre, wäre er ein Journalist von TV2. "Du entscheidest dich, eine spannungsgeladene Gegend aufzusuchen. Man kann darüber streiten, ob das klug ist. Ich hätte das wahrscheinlich nicht gemacht."

Houlved bezieht sich auf die wachsende Zahl an No go Zonen in den Vorstädten Kopenhagens und anderer dänischer Städte, die zunehmend autonome Enklaven werden, die von moslemischen Jugendgangs beherrscht werden. Das sind Gebiete, die die dänische Polizei zu betreten fürchtet. (Sehn Sie hier das Video darüber, wie die dänische Regierung versucht, einheimische Dänen zu bestechen um sie dazu zu bringen in migrantischen Kiezen zu leben).

Im März überfielen 140 moslemische Gangmitglieder ein Gerichtsgebäude, in dem zwei moslemische Gefährten für einen Mordversuch vor Gericht standen.

Die Moslems, sämtlich Mitglieder krimineller Straßenbanden, die große Teile von dänischen Orten und Städten übernommen haben, trugen Masken und kugelsichere Westen und warfen Flaschen und Steine als sie, am 6.März, versuchten ihren Weg in das Bezirksgericht in Glostrup, einem stark islamisierten Vorort von Kopenhagen zu erzwingen.

Die Polizei wendete Schlagstöcke und Pfefferspray an, um die Gangmitglieder abzuwehren, die mit einem Arsenal von Waffen von 20erlei Art, einschließlich Brecheisen, Darts, Messern, Schraubenziehern und Holzkeulen bewaffnet waren.
In dem Gerichtsverfahren in Glostrup wurden zwei pakistanische Einwanderer einer Schießerei und des versuchten Mordes an zwei anderen Moslems beschuldigt, die einer rivalisierenden Bande angehörten. Die Schießerei stand im Zusammenhang mit einem sich verschärfenden Territorialkrieg zwischen zwei rivalisierenden moslemischen Banden aus der Værebroparken Wohnsiedlung in Bagsværd, einem Vorort Kopenhagens und Nivå und Kokkedal im nördlichen Zealand. Einwandererbanden sind, so wird angenommen, für wenigstens 50% der Schießereien in und um Kopenhagen im Jahr 2012, verantwortlich.

Die Einwandererbanden sind in zahllose kriminelle Aktivitäten verwickelt, einschließlich Drogenhandel, illegaler Waffenhandel, Erpressung, Menschenhandel, Raub, Prostitution, Autodiebstahl, Schutzgelderpressung und Mord.

Viele der Bandenmitglieder sind ethnische Araber, Bosnier, Türken und Somalier. Eingeschlossen sind auch Iraker, Marokkaner, Palästinenser und Pakistaner.

Über die vergangenen Jahre hinweg, haben sich die Banden geografisch über ganz Dänemark verbreitet. Die Banden verbreiteten sich südlich von Kopenhagen in den Rest von Zealand, von der Innenstadt Nørrebro in die Vororte Ishøj, Greve und bis nach Køge. Die Banden sind unter vielen dänischen Orten auch in Albertslund, Herlev, Hillerød, Høje Gladsaxe, Hundige, Roskilde und Skovlunde.

Die dänischen Behörden schätzen, dass in jedem Jahr mehr als 700 Einwanderer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, durch den Beitritt zu Banden wie der "Schwarzen Kobra", den "Schwarzen Skorpionen", den Bandidos, den Bloodz, dem internationalen Club oder irgendeiner anderen der mehr als 100 Banden, die heute in Dänemark operieren, die Kriminalität als dauerhafte Laufbahn wählen.

Im August überfielen mehr als 80 moslemische Bandenmitglieder, bei einem gescheiterten Versuch ein 26 jähriges Mitglied einer rivalisierenden Bande zu entführen, das zuvor in einem Einkaufszentrum im Bezirk Vollsmose, bei einer Schießerei angeschossen und durch Stiche verletzt worden war, ein Krankenhaus in Odense, der drittgrößten Stadt in Dänemark.

Näher zurückliegend haben moslemische Gangs Läden und Bars im Kopenhagener Bezirk Nørrebro erpresst und drohten ansässigen Geschäftsinhabern mit Gewalt falls sie es ablehnten Schutzgeld zu zahlen, da sie in "moslemischem Territorium" arbeiten.

Einige nicht-Moslems haben es abgelehnt sich den Drohungen zu ergeben. Denken wir an die 67jährige Jane Pedersen, die couragierte Besitzerin des Café Vinking, einer Bar, die im Focus wiederholter Angriffe durch moslemische Banden stand, weil sie es ablehnte zu zahlen. Pedersen hat eine Facebook Seite eingerichtet mit dem Namen " No to Bullets, Yes to Beer", die für ihr Anliegen national und international Aufmerksamkeit erregte. (Sehen Sie hier ein Video das von der politisch korrekten BBC produziert wurde, das es fertigbringt, über Pedersen und Kopenhagens Bandenproblem zu berichten, ohne auch nur einmal das Wort "Moslem" zu verwenden.)

In einem Interview mit der Zeitung Jyllands-Posten, sagte Pedersen: "Ein paar Typen kamen hierher und erklärten mir, ich habe in ihrem Gebiet zu zahlen. Ich lehnte ab. Ich könnte ihre Großmutter sein und es ist einfach nicht zu rechtfertigen."