• Britische Regierung Komplize bei OIC Angriff gegen die Meinungsfreiheit

EuropeNews 26 Dezember 2012
Original: UK Government Complicit In OIC Anti-Free Speech Raid, ICLA
Von Aeneas
Übersetzt von Beate

Die dritte Runde des Istanbulprozesses wurde, unter der gemeinsamen Gastgeberschaft der Regierungen Groß Britanniens und Kanadas, am dritten Dezember in London eröffnet.

Die Regierungen beider Länder sind damit Komplizen in einem Plan, unsere allergrundlegendsten Menschenrechtsstandards zu zersetzen. Sie konspirieren wirksam mit der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC), um die Menschenrechtsstandards durch die der islamischen Scharia zu ersetzen.

Führend in ihren Bemühungen ist die sophistische Wortspielerei der UNHCR Resolution 16/18, die behauptet, sich um religiöse Toleranz zu bemühen. Natürlich ist diese Resolution ein Geistesprodukt der OIC, einer Gruppe von Ländern, die kaum an vorderster Front der positiven Menschenrechtsnormen zu finden sind.

Die Liste der OIC Staaten ist in Hinsicht auf die religiöse Toleranz eine finstere Lektüre. Wie kann diese Bande von Despoten es wagen, die Welt über religiöse Freiheit zu belehren! Wie können westliche Regierungen mit ihnen konspirieren, um unser System der Menschenrechte zu untergraben! Die Resolution 16/18 ist eine Resolution, die die Normen zur religiösen Toleranz der OIC über die gesamte Welt verhängen will.

Westliche Regierungen arbeiten daran, die Scharia im Inland wie im Ausland ausdehnen. Ihre Unterstützung des sogenannten „Arabischen Frühlings“ war in der Wirkung eine Unterstützung der aggressiven pro-Scharia Moslem Bruderschaft. Säkulare Regime wurden gestürzt und durch Theokratien ersetzt. Zuhause erlassen sie Gesetze, die die Meinungsfreiheit unterlaufen und die Scharia in ihre Jurisdiktion einsickern lassen. Es scheint, dass sie verzweifelt die Grundsätze der Resolution 16/18 in ihre Rechtsordnungen einbringen wollen, weil dieses Ziel damit gefördert wird. Was ist der wirkliche Grund dafür, aus dem westliche Regierungen so versessen darauf sind, der Scharia zu huldigen? Was geht hinter den verschlossenen Türen vor sich, das sie es vor ihren eigenen Völkern verheimlichen?

Zurzeit, wollen die Machthaber diese Tatsachen vor der Öffentlichkeit geheim halten. Weshalb wurde über dieses wichtige Treffen in London nicht ausführlich in den Medien berichtet? Sicher hätte ein so bedeutendes Treffen zumindest in Groß Britannien gemeldet werden sollen, wo es abgehalten wurde! Es könnte schließlich bedeuten, dass unsere gesamte Konzeption der Meinungsfreiheit einem revolutionären Wandel unterzogen wird. Einst war die Presse dazu da, die Mächtigen herauszufordern, heute scheint sie sei dazu da zu sein, sie vor einer Überprüfung zu schützen.

Ein Artikel Nathaniel Sugarmans, vom in den USA angesiedelten The Legal Project, erörtert im American Thinkerdie möglichen Widersprüche zwischen dem ‚Istanbul Prozess‘ und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Könnte das letztlich bedeuten, dass über die Zeit hinweg, die US Verfassung unter Bezugnahme auf internationale Verträge, unterminiert wird?

Das schrittweise Abgleiten in eine Achtung der Scharia muss ein Ende finden. Westliche Regierungen müssen die Interessen der westlichen Völker repräsentieren und artikulieren. Sie müssen der OIC klar machen, dass ihre Bestrebungen, unsere grundlegendsten westlichen Freiheiten zu untergraben ein Ende haben müssen. Sie müssen klar machen, dass weitere Einmischungen in die internen Angelegenheiten der westlichen Welt nicht hingenommen werden. Kurz gesagt, westliche Regierungen müssen die Interessen ihrer Völker vertreten statt derjenigen, der schemenhaften globalistischen Eliten, die zurzeit die Kontrolle über sie zu haben scheinen.