IT: Überraschung – Muslime überrepräsentiert bei Vergewaltigungen in Italien

''Es war schrecklich, er hatte keine Zähne und sein Gesicht war von Narben verunstaltet.'' Dies ist die Beschreibung eines der letzten Vergewaltigungsopfer in Mailand, einer 42-jährigen Geschäftsfrau, die ihren Vergewaltiger, Mohammed K., 32, einen irakischen Migranten beschreibt, der zuvor schon wegen Diebstahl, und Körperverletzung verurteilt worden war.

Letzte Woche, als sie sich mit einem Freund treffen wollte, um sich auf Weihnachten vorzubereiten, folgte ihr Mohammed K., schnappte sie in einem öffentlichen Park, wo sie versucht hatte sich zu verstecken, warf sie auf den Boden, schlug sie und vergewaltigte sie an Ort und Stelle während er laut rief ''Dreckige italienische Schlampe'', bevor er floh und ihre Geldbörse stahl.

Die Karabinieri konnten ihn ausfindig machen und ihn festnehmen – er hatte die Börse immer noch bei sich. Das Opfer ist in einem Krankenhaus.

Der Fall hatte viele Diskussionen in Italien erzeugt und die Multikulturalisten mussten Überstunden machen, um die Reputation der Migranten zu verteidigen.

''Die Vergewaltiger sind keine Migranten sondern Italiener!'' behaupteten sie steif und fest auf einem multikulti freundlichen Blog und sie zitierten Statistiken aus dem Jahr 2009, die zeigten, dass 60% aller Vergewaltigungen von Italienern begangen worden waren.

Natürlich ist ist die andere Seite der Medaille, dass 40% der Vergewaltigungen von nicht-Italienern begangen wurden. Da Migranten damals ''nur'' 6% der italienischen Bevölkerung darstellten, sind sie in den Statistiken stark überrepräsentiert.