Großbritannien schlägt sich mit muslimischen Sexgangstern herum

Eine der Schlagzeilen in Großbritannien im letzten Jahr war die Entdeckung dessen, was die Medien des Landes mit sturer Verbissenheit ''asiatische Sexbanden'' nennen. Einfach ausgedrückt, Gruppen ''asiatischer'' Männer verwandeln eine große Anzahl ''weißer'' Mädchen in Sexspielzeug, sie ''umwerben (groomen)'' sie um sie auszubeuten und dann reichen sie sie untereinander weiter.

Für diejenigen unter uns, die mit dem Standardeuphemismus der britischen Presse noch nicht so vertraut sind – Linke, Rechte, Intellektuelle, weniger Intellektuelle – ''asiatisch'' und ''weiß'' sind Codeworte für ''muslimisch'' bzw für ''nicht-muslimisch''.

Der Grund, warum diese Männer so erbarmungslos nicht-muslimische Mädchen ins Visier nehmen können, ist einfach:

Sie wissen, dass in den Augen ihrer Religion weibliche Ungläubige Prostituierte sind, deren Fehler es ist keinen Schleier zu tragen, was ihnen jeden Respekt und jede Verantwortung für jedwede sexuelle Akte verweigert, deren Ziel sie, unter Umständen gegen ihren Willen, sind.

Obwohl es deutlich wurde, dass solche ''Sexbanden'' an einer Anzahl von Orten operieren, hat man sich auf eine Gruppe in Rochdale, in der Nähe von Manchester, konzentriert, deren Verurteilung im Mai große Schlagzeilen machte.

Allerdings genau so bedauerlich wie der Missbrauch, den sie begangen haben, ist die Tatsache, dass Polizisten und Sozialarbeiter, an die sich einige dieser Mädchen gewendet und die sie um Hilfe gebeten hatten, sich schon lange dazu entschieden hatten nichts in dieser Situation zu unternehmen.

Die ehemalige Labour Abgeordnete Ann Cryer verurteilte die Polizeibeamten und die Leute des Kinderschutzbundes, die ''wie versteinert waren, weil sie nicht Rassisten genannt werden wollten, um so die Standards der politischen Korrektheit zu erfüllen. Sie hatten mehr Angst in diesem Licht gesehen zu werden, als sich um die vor ihnen liegenden Dinge zu kümmern.''