Finnen brechen auf zum Jihad in Syrien

Es gibt eine Menge Vorbehalte, die ich diesem Artikel des kurdischen Flüchtlings Husein Muhammad, der heute finnischer Bürger ist, hinzufügen möchte

Er erkennt das Problem der saudischen Finanzierung durch Petrodollars richtig, die die westlichen Gemeinschaften auch auf kommunaler Ebene beeinflussen (auch in Finnland) und anderswo auf der Welt, durch den orthodoxen Islam, der entweder als wahabitischer als oder salafistischer Islam bezeichnet wird.

Die Saudis schwimmen in Geld und geben es weiter, allerdings mit damit verbundenen starken Einschränkungen. Auch wird durch ihren steigenden Einfluss die muslimische Gemeinschaft weniger tolerant.

Husein Muhammad bemerkt zu Recht, dass auf muslimische Gemeinschaften ein guter Einfluss durch nicht-muslimische Kulturen ausgeübt wird, dort wo sie sich niedergelassen haben, aber er meint damit auch, dass es ein wechselseitiges Phänomen sei in der Natur, etwas, das ich natürlich bestreite.

Jeder positive Aspekt des Islams kann von anderen Kulturen geliehen/gestohlen worden sein. Der Islam hat keine nützlichen neuen Ideen gebracht, weder religiös noch sonst, was nicht schon längst in Gebrauch gewesen wäre.

Alle etwas großzügigeren Dinge im Islam wurden entweder abgeschafft durch Abrogation, tolerante Verse ersetzt durch intolerante Verse, oder sie behandeln nur inner-islamische Beziehungen. Der Ungläubige gilt nie als gleichberechtigt, darf sich auch nie auf Augenhöhe bewegen.

Es ist meine Überzeugung, dass jedweder positive Zug, den eine islamische Gemeinschaft (die in einem Staat mit nicht-muslimischer Mehrheit lebt) haben kann, auf Grund des positiven Einflusses jener Gesellschaft vorhanden ist, nicht vom Islam selbst.