Schweden propagiert offene Grenzen und Polygamie

Egal wie häufig einem die Kinnlade herunterfällt, wenn man Neuigkeiten von der Dhimmitude erfährt, die man Tag für Tag lesen kann, die buchstäblich in jeder Ecke der westlichen Welt auftaucht, es scheint, dass man am Ende meistens ausruft: ''Schon wieder diese verrückten Schweden!"

Hier das letzte Stück aus dem Tollhaus des Landes der leckeren Frikadellen, der billigen aber hervorragenden Ikea Buchregale und der höchst effizienten Nazi Kollaboration zu Kriegszeiten:

Letzten Monat veröffentlichte ein Ausschuss der schwedischen Zentrumspartei – die genau vor einhundert Jahren gegründet wurde, um die Interessen der Bauern und der dezentralisierten Regierung zu vertreten, und die zur Zeit eine der vier Parteien ist, die die ''Mitte-Rechts'' (Gelächter) Regierungskoalition bilden – einen Bericht, den man offensichtlich als gravierend und visionär betrachtet.

Der Titel lautet ''eine nachhaltige Zukunft – Vorschlag für ein neues Parteiprogramm'' und ist ein ideologisches Sammelsurium. Viele Vorschläge scheinen konservativ oder libertär zu sein: Die Einrichtung einer Einheitssteuerrate; Änderung der Erbgesetze, so dass Eltern, die nach dem zur Zeit geltenden Recht gezwungen sind mindestens die Hälfte ihrer Grundstücke ihren Kindern zu hinterlassen, es stattdessen vererben können an wen sie wollen; die Erlaubnis zum Unterrichten zu Hause.

Aber der Vorschlag enthält auch etwas, das man entweder als Hang zu einem extremen Libertarismus interpretieren kann, oder als reine Dhimmitude – oder beides – und ruft zur Legalisierung von Polygamie auf und zur vollständigen Öffnung der schwedischen Grenzen, so dass jeder von überall her einreisen kann.

In der Tat, auf den zweiten Blick sieht die Forderung nach dem neuen Erbschaftsrecht mehr als eine Anpassung des schwedischen Rechts an das Schariarecht aus und die Geschichte mit dem Unterricht zu Hause scheint eine Beruhigungspille an die schwedischen Muslime zu sein, die ihre Kinder vor dem verderblichen Einfluss der staatlichen Erziehung schützen wollen.