Britische Sozialhilfe zur Finanzierung des Jihads

''Der Normalzustand ist der, Geld von den kuffar [Ungläubigen] zu nehmen. Ihr arbeitet, gebt uns das Geld.'' - Anjem Choudary

Ein radikaler islamischer Kleriker, der von den Wohltaten des britischen Sozialstaates lebt, wurde dabei gefilmt, als er seinen Anhängern riet, ihre Jobs aufzugeben und sich arbeitslos zu melden, so dass sie mehr Zeit haben den Heiligen Krieg gegen Nicht-Muslime zu planen.

Ausschnitte aus seiner Rede wurden am 17. Februar in der Londoner Zeitung The Sun veröffentlicht und neuerliche Aufmerksamkeit auf das wachsende Problem der Muslime in Großbritannien und anderswo gerichtet, die die europäischen Sozialsysteme ausplündern.

In dem Video wird Anjem Choudary gezeigt – ein ehemaliger Rechtsanwalt, der schon lange dafür wirbt islamisches Schariarecht in Großbritannien und anderen europäischen Ländern einzuführen – wie er sagt, dass es für Muslime gerechtfertigt ist, Geld von Nicht-Muslimen zu nehmen.

Choudary spricht zu einer Gruppe von Muslimen, die sich über Nicht-Muslime lustig machen, die ihr ganzes Leben lang 8 Stunden am Tag arbeiten. Er sagt: ''Ihr werdet Leute finden, die fleißig ihr ganzes Leben lang arbeiten. Sie stehen um 7 Uhr morgens auf. Sie gehen zur Arbeit um 9. Sie arbeiten acht, neun Stunden pro Tag. Sie kommen nach Hause um 7 Uhr abends, schauen sich 'East Enders' an [eine britische Seifenoper], schlafen und dann tun sie dies 40 Jahre ihres Lebens. Das nennt man Sklaverei … Was für eine Art Leben ist das? Das ist das Leben eines Kuffar [eines Nicht-Muslim].''

Choudary drängt seine Anhänger von den bewährten Figuren der islamischen Geschichte zu lernen, die nur ein oder zwei Tage pro Jahr gearbeitet haben. ''Den Rest des Jahres waren sie mit dem Jihad [Heiliger Krieg] beschäftigt und ähnlichen Dingen,'' sagt er.

Choudary fährt for: ''Die Menschen werden sagen, 'Oh, aber du arbeitest nicht'. Aber der Normalzustand ist der, dass du das Geld der Kuffar [Nicht-Muslime] nimmst. Wir nehmen sozusagen eine Aufwandsentschädigung für Jihadisten.''

In einem anderen Video sagt Choudary: ''Wir nehmen die Jizya, die uns sowieso zusteht. Der Normalzustand ist, das Geld der Kuffar zu nehmen. Sie geben uns Geld. Ihr arbeitet, gebt uns das Geld, Allahu Akhbar [Allah ist größer]. Wir nehmen das Geld.'' Dann fügt er hinzu: ''Hoffentlich hört das niemand vom DSS [Sozialamt].''

Neben anderen Wohltaten erhält Choudary ca. 20.00 Euro pro Jahr an Wohngeld, damit er sein 370.000 Euro teueres Haus in Leytonstone unterhalten kann. Ebenso erhält er 2000 Euro Steuerfreibetrag, 6000 Euro Einkommenszuschuss und 3600 Euro Kindergeld. Weil seine Sozialhilfezahlungen nicht besteuert werden entspricht sein Einkommen etwa einem 37.000 Euro hohen Gehalt.