![]() | EN Roundup |
Kuwait
World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling
Human Rights Watch 17 April 2013
Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen
Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden. 
Kuwaitis entdecken Zweibrücken als Zweit-Wohnsitz
saarbruecker-zeitung.de 15 April 2013
Von Eric Kolling und Fritz Schäfer (SZ)
Ein Hauch von Orient in der Rosenstadt: In Kürze sollen arabische Gäste auf dem Zweibrücker Kreuzberg ihren Wohnsitz fern der Heimat beziehen. Die Neustädter EfK 
• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten
EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese
Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten
Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.
Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln. 
World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling
Human Rights Watch 1 März 2013
Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen
Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden. 
Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings
AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld
Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.
In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert. 
Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen
Der Westen 16 Januar 2013
Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und 
Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern
Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013
Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten. 
Nervosität in Kuwait: Demo-Verbot und Angst vor Muslimbrüdern
sz-online 26 Oktober 2012
Im Golfemirat Kuwait verhärten sich die Fronten zwischen den Loyalisten und der von Islamisten dominierten Opposition. Die kuwaitische Zeitung "Al-Shahed" schrieb am Mittwoch, 
Der Islam in Geiselhaft
AudiaturOnline 25 September 2012
Von Sacha Wigdorovits
Der Youtube-Film eines irrgeleiteten christlichen Fundamentalisten und einige Karikaturen eines französischen Satiremagazins haben die muslimische Welt in Rage gebracht
Mordanschläge und Massendemonstrationen sind die Folge, und islamistische Kreise verlangen internationale Konventionen, um Angriffe auf Religionen zu verbieten.
Wenn es sich nicht um ein derart ernstes Thema handeln würde, wäre dies beinahe zum Lachen. Bis zum heutigen Tag predigen arabische Medien wie zum Beispiel das palästinensische Fernsehen Judenhass, und die antisemitischen Karikaturen aus islamischen Zeitungen füllen ganze Bände. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad lud im Jahr 2006 nach Teheran sogar zu einer Holocaust-Leugner-Konferenz ein. 
Zwischen Dummheit und religiöser Barbarei - Eine Stellungnahme zu aktuellen islamischen Gewaltexzessen
GAM - Online 24 September 2012
Von H.K.
Bei dem Film, der Horden von islamischen Gewalttätern als Alibi für ihre aggressiven Ausschreitungen diente, handelt es sich um eine schlecht gemachte Satire, die Aspekte der Mohammedlegende recht primitiv parodiert.
Eine "Schande" ist der Film freilich nicht und er liefert nach den Maßstäben einer zivilisierten Gesellschaft auch nicht im Entferntesten einen Rechtfertigungsgrund für Gewaltexzesse.
Eine entlarvende Schande ist vielmehr die Art und Weise, wie flächendeckend in 20 islamischen Staaten Muslime - weitgehend ungehindert und mit massenkultureller Rückendeckung - in extrem unzivilisierter Weise auf diesen Film reagieren und unschuldige Menschen töten und bedrohen, die mit dem Hass auslösenden Film überhaupt nichts zu tun haben. 
Die "Mohammed Movie Riots"
EuropeNews • 24 September 2012
Original: The mohamed movie riots, PJMedia
Von Robert Spencer
Übersetzt von Beate
Moslems in einundzwanzig Ländern demonstrierten am Freitag gegen ein YouTube Video
Zusätzlich zu dem tödlichen Tribut, der mit Botschafter Stevens und seinen Mitarbeitern begann, wurden drei Menschen getötet, als die islamischen Herrenmenschen die US Botschaft in Tunesien stürmten und ein Mensch wurde im Libanon getötet, als Moslems von einer Moschee aus marschierten, die Polizei mit Steinen bewarfen und ein KFC Restaurant in Brand setzten, offenbar als ein Symbol für die verhassten Vereinigten Staaten. 
Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen
Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 3 Juli 2012
info@kuwait-botschaft.de
Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes
Die arabische Zeitung alarabiya.net veröffentlichte Anfang Mai 2012 einen Bericht über dieses kürzlich erlassene Gesetz. Dies ist das erste Mal in der neueren Geschichte der arabischen Länder, dass das Grundgesetz eines dieser Länder die Hinrichtungsstrafe benennt und sie mit der Thematik der Blasphemie bzw. Apostasie in Zusammenhang bringt. 
****Light Posting*****
EuropeNews ist auf Reisen.
Deshalb wird die Berichter- stattung an manchen Tagen etwas geringer ausfallen als üblich.
Redaktion EuropeNews
• Qatar finanziert wahabitischen Islam in Frankreich, Italien, Irland und Spanien
EuropeNews 13 Februar 2012
Original: Qatar Financing Wahhabi Islam in France, Italy, Ireland and Spain, Stonegate Institute
Von Soeren Kern
Übersetzung von Liz / EuropeNews
Das Emirat Qatar am Persischen Golf berichtet, dass man eine Investition von € 50 Millionen ($65 Millionen) in den französischen Vorstädten plant, die die Heimat von Hunderttausenden unzufriedenen, muslimischen Immigranten sind. Qatar sagt, mit seinen Investitionen wolle man die kleinen Geschäftsunternehmen in den benachteiligten muslimischen Nachbarschaften unterstützen. Aber Qatar hat sich, wie auch Saudi Arabien, der ultra-konservativen wahabistischen Sekte verschrieben und Kritiker sagen, dass es das eigentliche Ziel des Emirats sei, mit ihrer religiösen Ideologie unter den Muslimen in Frankreich und in anderen Teilen Europas hausieren zu gehen. 
STOPP ACTA ! Sag 'NEIN' zu ACTA
EuropeNews 11 Februar 2012
Was ist ACTA?
View with subtitles in Español, Français, Deutsch, Català, Nederlands, Português, Român?, Greek , Italiano, Svenska, Russian, Magyar, Polski, English
Geburtsstunde des Nationalislamismus? Die wahre Arabellion steht uns schlimmstenfalls noch bevor...
blu-NEWS 8 Februar 2012
Von Frank-Furter Schnauze

Die Bevölkerungsverteilung in der islamischen Welt: grün die Sunniten, rot die Schiiten
Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) auf ihrer Internetseite berichtet, dürfen der Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo, Andreas Jacobs, und seine deutsche Stellvertreterin, Ägypten nicht mehr verlassen, da Anklage gegen sie erhoben wird. Ebenfalls betroffen sind Vertreter anderer internationaler Nichtregierungsorganisation. 19 Amerikanische Staatsbürger flüchteten bereits in die Kairoer US-Botschaft. Die seit längerem befürchtete Klagewelle gegen Führungskräfte ausländischer Organisationen scheint nun unmittelbar bevor zu stehen. 
Die schaurig-schräge Seite des Islam
unzensuriert.at 11 Januar 2012
Demonstrant mit der Flagge der Muslimbruderschaft,
die in Ägypen die Hälfte der Wähler hinter sich weiß
Religiöse Nachrichten aus der islamischen Welt sorgten 2011 zumeist für Kopfschütteln, entweder weil sie so schrecklich oder so unfreiwillig komisch waren. Versucht man zu ergründen, wie der Islam tickt, darf man eines nie vergessen: Er befindet sich noch in seinem Mittelalter.
Kurz vor Weihnachten schockte die nigerianische Islamistengruppe „Boko Haram“ („Bücher sind Sünde“) mit mehreren todbringenden Angriffen auf Kirchen. Kurz zuvor waren die Zwischenergebnisse der Parlamentswahlen in Ägypten bekanntgeworden. Dort kam es auch nach dem „Arabischen Frühling“ wiederholt zu tödlichen Übergriffen auf die christliche Minderheit der Kopten. 
Christen weltweit in Bedrängnis
Die Presse 10 Januar 2012
Von HELMAR DUMBS
Besonders in islamischen Ländern haben Andersgläubige ein schweres Leben. Unter den neuen Regierungen im Nahen Osten könnte sich dieser Trend noch verstärken. 
Arabischer Frühling: Warum die Islamisten ganz Nordafrika beherrschen
Welt Online 30 November 2011
Von Alfred Hackensberger
Nach dem "arabischen Frühling" in Nordafrika haben die befreiten Menschen gewählt. Davon profitiert haben die Islamisten. Und dafür gibt es gute Gründe. Der kommende Freitag wird ein historischer 
• 50.000 x EuropeNews und ”Keine Toleranz der Intoleranz”
EuropeNews 28 November 2011
Original: 50.000 x EuropeNews and ”No Tolerance for Intolerance”,
EuropeNews; Von Henrik R. Clausen
Übersetzung von Liz/EuropeNews
Heute veröffentlicht EuropeNews den 50.000 Artikel und steht damit für einen Zeitraum von mehr als vier Jahren eines ununterbrochenen und unveränderten Service wie zu Beginn
Ein grundsätzliches Ziel von EuropeNews ist auch dasselbe geblieben, nämlich eine kompakte Übersicht über die wirklich wichtigen Nachrichten zu geben. Auch unser Motto blieb unverändert:
"No Tolerance for Intolerance – No Apology for Being Free”. (Keine Toleranz der Intoleranz – Keine Entschuldigung für die [persönliche] Freiheit)
Das Paradoxon der Toleranz
Der erste Teil unseres Mottos wird abgeleitet aus dem Paradoxon der Toleranz, dass eine Person oder eine Gruppe, die stolz auf ihre über- ragende Toleranz ist, tatsächlich zutiefst intolerant sein kann, nicht zuletzt gegenüber jenen, die sie als "intolerant" empfinden, sei es in einer Form von "Engstirnigkeit", "Diskriminierung" oder sogar von "Rassismus". Die klassische Auffassung, dass Diskriminierung weise ist und eine Tugend und keine Sünde, scheint ganz in Vergessenheit geraten zu sein. 




