Kuwait

• Terror gegen muslimische Frauen

Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews

Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:

Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen.

 
 

Herzlichen Glückwunsch, Arabische Liga!

Cicero 22 März 2010
Von David Harnasch

Am 22. März 1945 wurde die Arabische Liga gegründet, David Harnasch setzt sich zum 65. Geburtstag des Staaten- bundes mit den zwei aktuellen Themen der Liga auseinander: die "Arabische Charta derMenschenrechte" und Israel und Palästina.

Vor allem zu zwei Themen hört man von dem Staatenbund: 2004 wurde die "Arabische Charta der Menschenrechte" verabschiedet, die freilich nicht bindend ist und ihre Anführungszeichen auch sonst redlich verdient – wobei man wenigstens hoffen darf, dass sie eines Tages bei der Demokratisierung der Region ähnlich segensreich wirkt, wie die KSZE-Schlussakte beim Niedergang der Sowjetunion. Das Schicksal der Palästinenser ist vorgeblich das andere große Anliegen des Vereins seit seiner Gründung. Grade deren Leidensweg beweist, dass keine Feinde braucht, wer solche Freunde hat.

 

Christenverfolgungen in aller Welt: Ein rein islamisches Phänomen?

Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig

Christenverfolgung in islamischen Ländern wird heute in Europa und den USA viel genauer beobachtet als noch vor zehn Jahren. Dies hat freilich nicht nur mit der jeweiligen Problemlage zu tun.

Seit dem 11. September 2001 werden Toleranz und Demokratiefähigkeit des Islam zunehmend in Frage gestellt. Darüber hinaus nahm die Zahl der Muslime in westlichen Ländern stark zu. Die damit einhergehenden, lauter werdenden islamischen Forderungen nach ungehinderter Ausübung der eigenen Religion – von Moscheenbau bis zu Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst – wurden zum Bumerang: "Wie sieht es nun bei euch mit der Religionsfreiheit aus?", fragen immer mehr Menschen.

 

Die Scheichs setzen auf Kernspaltung

Südwest Presse 15 Januar 2010

Die Staaten am arabischen Golf bereiten sich auf die Zeit nach Öl und Gas vor. Sie setzen aber nicht nur auf die Sonne als Stromquelle. Auch die Nuklearenergie soll in den Golfstaaten einen festen

 

Finanzkrise erwischt jetzt auch Araber

schweizmagazin.ch 10 Oktober 2008

Sankt Gallen/Kairo. Die Märkte aller arabischen Länder sind ernsthaft von der Weltfinanzkrise betroffen, was sich sehr negativ auf die wirtschaftliche, aber auch den politischen und sozialen Bereich auswirken kann. Das sagte der libanesische Experte Rami Huri am Donnerstag nach Angaben von arabischen Medien.

 

Verstoß gegen muslimische Tradition: Kuss beendet Konzert in Kuwait

Netzeitung 06 Oktober 2008

Anderswo fliegen auch schon mal BHs auf die Bühne. In dem arabischen Land ging es beim Auftritt eines Sängers wesentlich züchtiger zu. Bis sich ihm eine Frau näherte – und ihn küsste. Da wurde es der Aufsichtsbehörde zu bunt.

 

Türkische Soaps: Das Normale als Sensation

Telepolis 16 August 2008
Von Mona Sarkis

Türkische Soaps begeistern arabische Zuschauer – und lassen Fundamentalisten vorerst in die Röhre schauen

Glückliche Eltern im saudischen Riad oder im palästinensischen Hebron haben derzeit wenig Probleme bei der Namenswahl für ihre Kleinen: Mädchen heißen "Nour", Jungen "Muhannad". Doch nicht allein diese Frage scheint im Sommer 2008 im Nahen Osten schnell geklärt, sondern auch die des Urlaubsziels: die Türkei.

 

Fehlender Wohlstand in der islamischen Welt

Heplev 15 August 2008

In diesem Artikel sagt George Walden, dass Kenneth Pollack dies behauptet: „Fehlender Wohlstand, nicht der Islam, dürfte die geringe Rate an Demokratien in den vorwiegend muslimischen Staaten erklären.“

Wie wahr.

Saudi-Arabien, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai, Abu Dhabi, Sharja et.al), Qatar, Libyen und die anderen sechs muslimischen Staaten oder Staaten, wo Muslime die Führung haben, die Mitglied der OPEC sind und damit die Nutznießer, haben allein seit 1973 mehr als zehn Billionen Dollar Gewinn durch Öl gemacht und keiner von ihnen ist eine Demokratie – und jetzt wissen wir alle, warum. Es ist ihr „fehlender Wohlstand“.

 

Religion & Rendite »Zinsverbot, welches Zinsverbot?«

Financial Times Deutschland 12 August 2008
Von Heiko Metzger und Christine Mai

Frauen dürfen kein Konto eröffnen, Zinsen sind tabu - die Moralgesetze des Korans wirken bis in den Finanzmarkt hinein. Auch der Westen kann & will sich dem nicht entziehen. Arabische Staatsfonds schon

Finanzingenieure schwitzen für das gute Gewissen muslimischer Sparer. Denn der Koran verbietet Riba - den Zuwachs des Geldes. Also Zinsen. Um Gläubigen den Kapitalmarkt zu öffnen, kreieren Banken und Anleiheemittenten raffinierte Finanzprodukte. In den vergangenen Jahren ist so eine neue, boomende Finanzsparte entstanden - Islamic Finance.

 

Immer mehr Scheidungen per SMS: Musliminnen sind empört

Die Presse 30 Juli 2008

Ein "Verstoßen" der Ehefrau per SMS gilt in einigen muslimischen Staaten bereits als Scheidung - und hat inzwischen extrem zugenommen. Frauenrechtlerinnen wollen nun in den Golfstaaten gegen dieses "unmenschliche Verhalten" vorgehen.

 

Streit um zwei kopftuchlose Frauen in Kuwaits Regierung

Wiener Zeitung 30 Mai 2008

Kuwait. In Kuwait ist am Mittwochabend eine neue Regierung vereidigt worden. Die radikalen Islamisten, die bei den Parlamentswahlen am 17. Mai stärkste Kraft geworden waren, sind mit der Zusammensetzung des Kabinetts aber nicht zufrieden. Das liegt unter anderem daran, dass zwei liberale Frauen dem Kabinett angehören, die keine Kopftücher tragen.

 

Kuwait: Neue Regierung streitet über offenes Haar

ZEIT ONLINE 29 Mai 2008

Die Regierung von Kuwait ist noch keine 24 Stunden vereidigt, schon bricht der Streit aus. Denn die radikalen Islamisten stören sich an zwei weiblichen Kabinettsmitgliedern, die kein Kopftuch tragen. Das ist nicht der einzige Konflikt.

 

Amnesty International: In mindestens achtzig Staaten wird gefoltert

Berner Zeitung 28 Mai 2008

Amnesty International prangert in ihrem Jahresbericht Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Straflosigkeit in vielen Ländern an.

Nach Angaben von Amnesty International werden auch 60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte noch immer in mindestens 81 Ländern Menschen gefoltert oder misshandelt. In mindestens 54 Ländern gebe es keine fairen Prozesse, in mindestens 77 Staaten Verletzungen der Presse- und Meinungsfreiheit.

 

Kuwait: Frauen bleiben draußen

Deutscher Bundestag (Öffentlicher Dienst) 27 Mai 2008
Von Birgit Svensson

Frauen bleiben draußen

Die Abgeordneten haben gebrüllt, damit ich meinen Schwur nicht aufsagen konnte. Einen Augenblick habe ich gedacht, was soll ich eigentlich hier?" Masouma al-Mubarak deutet demonstrativ auf das große Foto an der Wand hinter ihrem Schreibtisch, auf dem eine verzweifelte Frau im weißen Kopftuch sich die Ohren zuhält, um das Geschrei im Parlament zu dämpfen. "Madame Masouma", wie ihre Assistentin sie respektvoll nennt, war das erste weibliche Regierungsmitglied, das Kuwait hatte. Schon sechs Jahre vor ihrer Ernennung hatte die kuwaitische Herrscherfamilie der Al-Sabah das Wahlrecht für Frauen einführen wollen und ist an den männlichen Abgeordneten gescheitert. Als diese dann endlich im Mai 2005 ihren Widerstand aufgaben, nahm der Emir postwendend eine Frau in seine Regierung auf. Inzwischen war eine zweite Ministerin dazu gekommen.

Doch die gesamte Regierung trat im März dieses Jahres zurück. Streitigkeiten zwischen dem Parlament und dem Kabinett eskalierten und wurden unüberbrückbar. Vorgezogene Neuwahlen schienen der einzige Ausweg. Doch der Urnengang am 17. Mai brachte keine Klärung. Im Gegenteil. Radikale sunnitische und schiitische Islamisten gewannen fast die Hälfte der Sitze in der Volksvertretung. Westlich orientierte Kandidaten wurden kaum gewählt, und keine einzige Frau schaffte den Einzug in die Volksvertretung.

Scheich Sabah al-Ahmed al-Sabah, der die Kabinettsmitglieder ernennt, sitzt nun in der Zwickmühle. Bisher wurden die Schlüsselministerien und der Premierminister traditionell durch Mitglieder der Herrscherfamilie besetzt. Auch Frauen im Kabinett waren kein Tabu mehr. An Premier Sheich Nasser al-Mohammed al-Sabah, ein Neffe des Emirs, entzündete sich der Streit, der dann zum Rücktritt der Regierung führte.

Ihm wurde Misswirtschaft und Korruption vorgeworfen. Aber auch zuvor war es immer wieder zu Konfrontationen zwischen einzelnen Ministern und Parlamentariern gekommen. Laut Verfassung haben die Abgeordneten das Recht, Regierungsmitglieder vorzuladen, sie mit Vorwürfen zu konfrontieren und sie zu "grillen", wie die zuweilen heftigen politischen Auseinandersetzungen in Kuwait City genannt werden.

Darauf sind die Kuwaiter stolz. In keinem anderen Land am Golf haben die Volksvertreter gegenüber dem Herrscherhaus so viel zu sagen. Inzwischen jedoch ist die Kluft zwischen ihnen abgrundtief. Wie ratlos der Emir in dieser Situation ist, zeigt seine Entscheidung vom 21. Mai. Abermals ernannte er seinen Neffen zum Premier, obwohl damit eine erneute Konfrontation mit dem Parlament programmiert ist.

Einsam in der Männerwelt

Manchmal fühlte sie sich schon einsam, gibt die 56-jährige Masouma, Mutter von vier Kindern und einmalige Oma, zu. Nicht so sehr im Kabinett oder im Parlament, wo sie lange als einzige Frau unter Männern ihren Standpunkt vertreten musste. Einsamkeit sei sie schon von ihrer Arbeit an der Universität gewohnt. Als sie 1982 mit einem Doktortitel aus den USA nach Kuwait zurückkam, gab es an der hiesigen Universität noch keine weiblichen Dozenten. An der Uni habe sie gelernt sich durchzusetzen und wurde die erste weibliche Professorin. "Einsam fühlte ich mich bei offiziellen Einladungen, bei Mittag- oder Abendessen mit Staatsgästen." Delegationen aus arabischen Ländern hätten selten Frauen in ihren Reihen, und auch in Kuwait würden die Ehefrauen auf Empfänge nicht mitgenommen.

Als der britische Thronfolger Prinz Charles Ende Februar 2007 Kuwait besuchte, gab es zwei Essensgesellschaften: eine für ihn und eine für seine Frau, nach Geschlechtern getrennt. Masouma entschied sich für Camillas Frauenparty und erntete Kritik von ihren Kabinettskollegen. "Bei Angela Merkel war das kein Problem", erzählt die erste Ministerin Kuwaits über den Besuch der ersten Bundeskanzlerin. "Die kam mit einer gemischten Delegation."

Neben Saudi-Arabien und Jemen gilt Kuwait als traditionell und konservativ. Familiäre Verbindungen, alte Stammesstrukturen und ein streng ausgeübter Islam bestimmen den Alltag der insgesamt drei Millionen Einwohner, wovon allerdings nur knapp über eine Million Kuwaiter sind. Die anderen sind Gastarbeiter, zumeist aus asiatischen Ländern. Jeder Kuwaiter hat das Recht, drei Personen in einem Lehnsverhältnis ins Land zu holen und für sich arbeiten zu lassen. Der hohe Ölpreis macht es möglich, dass immer mehr Fremdarbeiter ins Land geholt werden. Kuwait sitzt auf zehn Prozent der Welt-Ölreserven.

Ursachenforschung

Masouma al-Mubarak glaubt nicht, dass der Emir es noch einmal wagen wird, Frauen ins Kabinett zu holen. Denn schon zum zweiten Mal hätten die 360.000 Wahlberechtigten nicht für Frauen gestimmt, obwohl sie unter 27 Kandidatinnen wählen konnten und obwohl der Großteil - mehr als 50 Prozent - der Wähler weiblich ist. Kuwaiter im Ausland und Armeeangehörige, ausschließlich Männer, waren von der Wahl ausgeschlossen. "Das muss man sich mal vorstellen", kommentiert die ehemalige Ministerin den Wahlausgang. "Wir haben keinen Rückhalt bei den Frauen." Dafür hat sie zwei Erklärungen. Zum einen, weil einige Frauen sich von ihren konservativen Männern beeinflussen lassen, die nicht wollen, dass für weibliche Kandidaten gestimmt wird.

Zum anderen aber auch, weil die Frauen selbst nichts an den bestehenden Verhältnissen ändern wollten und mit ihrer Rolle zufrieden seien. Ihre Zahl sei nicht zu unterschätzen, meint Masouma. Das Vorbild der emanzipierten westlichen Frau sei für viele nicht erstrebenswert. So sollte demnach das im Westen weit verbreitete Bild der armen, unterdrückten Araberin zumindest für Kuwait gründlich überdacht werden.

* Neues Wahlsystem Nur noch fünf Wahlkreise (anstatt 25 wie bisher) gibt es in Kuwait nach der kürzlich erfolgten Reform. Ein gewählter Kandidat muss nun wesentlich mehr Stimmen erzielen als bisher. Damit soll der Kauf von Stimmen erschwert werden.

* Frauenwahrecht Erst seit 2005 besitzen Frauen in der Öl-Monarchie das passive Wahlrecht. In der vorgezogenen Parlamentswahl am 17. Mai bewarben sich Frauen zum ersten Mal auch um Abgeordnetenmandate. 27 Kandidatinnen gingen neben 248 Kandidaten ins Rennen um die 50 Sitze im kuwaitischen Parlament. Allerdings wurde keine von ihnen gewählt, obwohl Frauen die Mehrheit der Wählerschaft stellen.

 

Haben die Kuwaiterinnen eine Chance?

20minuten 17 Mai 2008

In Kuwait ist ein neues Parlament gewählt worden. Um die 50 Mandate in dem Scheichtum bewarben sich nicht nur 248 Männer, sondern auch 27 Frauen. Scheich Sabah al Ahmed al Sabah hatte das 2006 gewählte Parlament im März vorzeitig aufgelöst, da die Abgeordneten im ständigen Streit mit den Ministern lagen, die vom Monarchen ernannt werden. Dies habe eine effektive Regierungsarbeit unmöglich gemacht, hiess es.

 

Radikale Islamisten verdoppeln Sitze bei Wahl in Kuwait

Die radikalen Islamisten haben bei der Parlamentswahl in Kuwait die Zahl ihrer Abgeordneten verdoppelt. Ebenso wie bei den Wahlen vor zwei Jahren schaffte es keine der zur Wahl angetretenen Kandidatinnen, ein Mandat zu erringen.

 

Selbstmordattentat im Irak: Der Terrorbomber, der aus Guantanamo kam

Spiegel-Online 08 Mai 2008
Von Yassin Musharbash

Vier Jahre hielten die USA Abdallah al-Adschmi in Guantanamo gefangen, verurteilt wurde er nie. Zurück in Kuweit, gründete er eine Familie und schien ein normales Leben zu führen. Doch dann verschwand er plötzlich - und tauchte als Selbstmordattentäter im Irak wieder auf.

 

Betrunkener Araber nimmt jüdische Jugendliche in Polen als Geiseln

net-tribune.de 07 Mai 2008

Warschau. Ein betrunkener Kuwaiter hat in Polen drei jugendliche Juden vorübergehend in seine Gewalt gebracht. Die Polizei stürmte das Hotelzimmer in Warschau, nachdem der Mann mit Sprengstoff gedroht hatte. Die drei 16-Jährigen aus Brasilien, die an einer Holocaust-Gedenkfeier in Auschwitz teilgenommen hatten, überstanden die Geiselnahme unverletzt. Sprengstoff wurde nicht gefunden. Dem Betrunkenen, der aufgrund seines Zustandes zunächst nicht vernommen werden konnte, drohen bei einer Anklage wegen Geiselnahme bis zu fünf Jahren Gefängnis.

 

Imam ruft zur Tötung dänischer Karikaturisten auf

Der Nordschleswiger 14 Februar 2008

Brennender Danebrog in Karatschi / Parlamentarische Beschimpfungen gegen Dänemark in Kuwait / Tunesier wollen gegen Ausweisung klagen

In der pakistanischen Hafenstadt Karatschi ha­ben gestern fundamentalistische muslimische Studenten ge­gen die neuerliche Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen aus dem Jahre 2005 in dänischen Zeitungen am Mittwoch protestiert. Sie verbrannten auf offener Straße einen Danebrog.

 
Inhalt abgleichen