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Oman
Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder
International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger
Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe
Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.
Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!
Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder. 
World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling
Human Rights Watch 17 April 2013
Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen
Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden. 
• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten
EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese
Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten
Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.
Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln. 
Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings
AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld
Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.
In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert. 
Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen
Der Westen 16 Januar 2013
Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und 
Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern
Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013
Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten. 
STOPP ACTA ! Sag 'NEIN' zu ACTA
EuropeNews 11 Februar 2012
Was ist ACTA?
View with subtitles in Español, Français, Deutsch, Català, Nederlands, Português, Român?, Greek , Italiano, Svenska, Russian, Magyar, Polski, English
Christen weltweit in Bedrängnis
Die Presse 10 Januar 2012
Von HELMAR DUMBS
Besonders in islamischen Ländern haben Andersgläubige ein schweres Leben. Unter den neuen Regierungen im Nahen Osten könnte sich dieser Trend noch verstärken. 
• 50.000 x EuropeNews und ”Keine Toleranz der Intoleranz”
EuropeNews 28 November 2011
Original: 50.000 x EuropeNews and ”No Tolerance for Intolerance”,
EuropeNews; Von Henrik R. Clausen
Übersetzung von Liz/EuropeNews
Heute veröffentlicht EuropeNews den 50.000 Artikel und steht damit für einen Zeitraum von mehr als vier Jahren eines ununterbrochenen und unveränderten Service wie zu Beginn
Ein grundsätzliches Ziel von EuropeNews ist auch dasselbe geblieben, nämlich eine kompakte Übersicht über die wirklich wichtigen Nachrichten zu geben. Auch unser Motto blieb unverändert:
"No Tolerance for Intolerance – No Apology for Being Free”. (Keine Toleranz der Intoleranz – Keine Entschuldigung für die [persönliche] Freiheit)
Das Paradoxon der Toleranz
Der erste Teil unseres Mottos wird abgeleitet aus dem Paradoxon der Toleranz, dass eine Person oder eine Gruppe, die stolz auf ihre über- ragende Toleranz ist, tatsächlich zutiefst intolerant sein kann, nicht zuletzt gegenüber jenen, die sie als "intolerant" empfinden, sei es in einer Form von "Engstirnigkeit", "Diskriminierung" oder sogar von "Rassismus". Die klassische Auffassung, dass Diskriminierung weise ist und eine Tugend und keine Sünde, scheint ganz in Vergessenheit geraten zu sein. 
Sklavenhandel durch den Islam: Der verschleierte Völkermord
Michael Mannheimer Blog 12 Juli 2011
Von Michael Mannheimer
Gefangene Afrikaner, die als Sklaven in Nordafrika von arabischen Herrenmenschen (links im Bild) verkauft werden
Die Araber haben auf ihren Eroberungszügen erst Nordafrika eingenommen, unterworfen und islamisiert, dann Spanien, wo sie eine hochentwickelte Kultur hervorbrachten, die in den Emiraten und Kalifaten von Cordoba ihren Ausdruck fand. Auf ihrem Rückzug nach Afrika, der mit einer erneuten Islamisierungswelle der Völker einherging, brachten sie gewaltiges Unheil mit sich. 
• Prophet des Untergangs: Kapitel 8 – Das Opfer wird zum Täter
EuropeNews 20 April 2011
Original: ProphetofDoom.net
Von Craig Winn
Auch erhältlich als PDF und MP3 Audio.
Übersetzung von Redaktion EuropeNews

Es muss in Mekka damals ziemlich heiß gewesen sein. Die Gemüter waren überhitzt. Als die Hadsch-Saison nahte, wurde Mohammed zur Gefahr. Die Händler wussten, dass es einen schädlichen Einfluss auf die Ertragsströme der Kaaba AG und damit auf ihren Geldbeutel haben würde, wenn er anfing, die Pilger mit seinem Schwachsinn vollzuschwafeln. Also präsentierte Mohammed bei einem Zusammentreffen seine Forderungen. Abu Lahab, der Onkel des Propheten, sagte dazu: 
«Die Arabische Liga ist immer noch ein Club von Diktatoren»
Baseler Zeitung 23 März 2011
Interview von Monica Fahmy
Die Arabische Liga forderte erst eine Flugverbotszone, um die Angriffe auf Libyen dann zu kritisieren. Der Islamwissenschaftler Guido Steinberg erklärt die ambivalente Haltung der arabischen 
"RiskMap"-Studie: Das sind die gefährlichsten Länder der Welt
WELT ONLINE 20 Januar 2011
Von Kira Hanser
Wie sicher sind Auslandsreisen 2011? Die internationale Studie "RiskMap" hat die Sicherheitslage in 173 Ländern untersucht:
Die Sicherheitslage für Reisende hat sich weltweit im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Das geht aus der neuen Studie "RiskMap 2011" der internationalen Unternehmensberatung für Risikomanagement Control Risks mit Sitz in London hervor, die weltweit die Sicherheit für Geschäftsleute im Ausland untersucht. 
Freedom House zählt Israel als einziges freies Land im Nahen Osten
Heplev 19 Januar 2011
Von Just Journalism, 18. Januar 2011
Wächter-Organisation zählt Israel als "frei"; Mehrheit der anderen Staaten der Region wird als "nicht frei" kategorisiert.
• Download: Freedom in the World 2011
Am 13. Januar veröffentlichte Freedom House "Freedom in the World 2011", den neuesten Jahresbericht mit Auswertung der weltweiten politischen Freiheiten auf Länderbasis. Sie beschreibt sich selbst als "unabhängige Wächter-Organisation, die die Verbreitung der Freiheit in der gesamten Welt unterstützt… Freiheit beobachtet und für Demokratie und Menschenrechte eintritt"; dazu bewertet die Gruppe jedes Land als entweder "frei", "teilweise frei" oder "nicht frei", nachdem die politischen Rechte und bürgerlichen Freiheiten bewertet wurden. 
• Frohe Weihnachten wünscht EuropeNews
EuropeNews 24 Dezember 2010
Wir von EuropeNews nehmen uns ein paar freie Tage um Weihnachten mit unseren Freunden und unserer Familie zu feiern. Natürlich bleiben wir wachsam und behalten unsere Freiheit weiterhin fest im Auge, trotzdem tut es gut sich etwas Zeit zu nehmen und alle Ängste und Sorgen durch die reine Freude des Weihnachtsfestes für eine Weile zu genießen. Unter dem Seitensprung befindet sich Weihnachtsmusik, die wir Ihnen allen empfehlen.
Wir von EN sind keine „Weihnachtsfeiglinge“ – wir wünschen Ihnen keine neutralen „Schönen Festtage“ oder „Schöne Ferien“. Wir wünschen unseren Lesern und allen anderen außergewöhnlich schöne
Zwischen Weihnachten und Neujahr wird es nur eine eingeschränkte Berichterstattung auf EN geben. 
• Terror gegen muslimische Frauen
Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews
Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:
Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen. 
Video: Versklavung im Namen Allahs - 1300 Jahre islamischer Sklavenhandel in Afrika
TerrapixeI 31 Mai 2010
ZDF-Dokumentation vom 21.05.2010
Die Araber haben mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika gebracht. Wer kein Moslem werden wollte, wurde als Sklave in die muslimische Welt verschleppt.
• Muslime – die Pioniere des afrikanischen Sklavenhandels
• Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“
• Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten
• Weltgeschichte der Sklaverei
• Menschenhandel - Sklaverei im Islam existiert weiter
Herzlichen Glückwunsch, Arabische Liga!
Cicero 22 März 2010
Von David Harnasch
Am 22. März 1945 wurde die Arabische Liga gegründet, David Harnasch setzt sich zum 65. Geburtstag des Staaten- bundes mit den zwei aktuellen Themen der Liga auseinander: die "Arabische Charta derMenschenrechte" und Israel und Palästina.
Vor allem zu zwei Themen hört man von dem Staatenbund: 2004 wurde die "Arabische Charta der Menschenrechte" verabschiedet, die freilich nicht bindend ist und ihre Anführungszeichen auch sonst redlich verdient – wobei man wenigstens hoffen darf, dass sie eines Tages bei der Demokratisierung der Region ähnlich segensreich wirkt, wie die KSZE-Schlussakte beim Niedergang der Sowjetunion. Das Schicksal der Palästinenser ist vorgeblich das andere große Anliegen des Vereins seit seiner Gründung. Grade deren Leidensweg beweist, dass keine Feinde braucht, wer solche Freunde hat. 
Christenverfolgungen in aller Welt: Ein rein islamisches Phänomen?
Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig
Christenverfolgung in islamischen Ländern wird heute in Europa und den USA viel genauer beobachtet als noch vor zehn Jahren. Dies hat freilich nicht nur mit der jeweiligen Problemlage zu tun.
Seit dem 11. September 2001 werden Toleranz und Demokratiefähigkeit des Islam zunehmend in Frage gestellt. Darüber hinaus nahm die Zahl der Muslime in westlichen Ländern stark zu. Die damit einhergehenden, lauter werdenden islamischen Forderungen nach ungehinderter Ausübung der eigenen Religion – von Moscheenbau bis zu Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst – wurden zum Bumerang: "Wie sieht es nun bei euch mit der Religionsfreiheit aus?", fragen immer mehr Menschen. 
Finanzkrise erwischt jetzt auch Araber
schweizmagazin.ch 10 Oktober 2008
Sankt Gallen/Kairo. Die Märkte aller arabischen Länder sind ernsthaft von der Weltfinanzkrise betroffen, was sich sehr negativ auf die wirtschaftliche, aber auch den politischen und sozialen Bereich auswirken kann. Das sagte der libanesische Experte Rami Huri am Donnerstag nach Angaben von arabischen Medien. 






