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Oman
• Terror gegen muslimische Frauen
Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews
Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:
Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen. 
Video: Versklavung im Namen Allahs - 1300 Jahre islamischer Sklavenhandel in Afrika
TerrapixeI 31 Mai 2010
ZDF-Dokumentation vom 21.05.2010
Die Araber haben mit dem Islam den brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika gebracht. Wer kein Moslem werden wollte, wurde als Sklave in die muslimische Welt verschleppt.
• Muslime – die Pioniere des afrikanischen Sklavenhandels
• Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“
• Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten
• Weltgeschichte der Sklaverei
• Menschenhandel - Sklaverei im Islam existiert weiter
Herzlichen Glückwunsch, Arabische Liga!
Cicero 22 März 2010
Von David Harnasch
Am 22. März 1945 wurde die Arabische Liga gegründet, David Harnasch setzt sich zum 65. Geburtstag des Staaten- bundes mit den zwei aktuellen Themen der Liga auseinander: die "Arabische Charta derMenschenrechte" und Israel und Palästina.
Vor allem zu zwei Themen hört man von dem Staatenbund: 2004 wurde die "Arabische Charta der Menschenrechte" verabschiedet, die freilich nicht bindend ist und ihre Anführungszeichen auch sonst redlich verdient – wobei man wenigstens hoffen darf, dass sie eines Tages bei der Demokratisierung der Region ähnlich segensreich wirkt, wie die KSZE-Schlussakte beim Niedergang der Sowjetunion. Das Schicksal der Palästinenser ist vorgeblich das andere große Anliegen des Vereins seit seiner Gründung. Grade deren Leidensweg beweist, dass keine Feinde braucht, wer solche Freunde hat. 
Christenverfolgungen in aller Welt: Ein rein islamisches Phänomen?
Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig
Christenverfolgung in islamischen Ländern wird heute in Europa und den USA viel genauer beobachtet als noch vor zehn Jahren. Dies hat freilich nicht nur mit der jeweiligen Problemlage zu tun.
Seit dem 11. September 2001 werden Toleranz und Demokratiefähigkeit des Islam zunehmend in Frage gestellt. Darüber hinaus nahm die Zahl der Muslime in westlichen Ländern stark zu. Die damit einhergehenden, lauter werdenden islamischen Forderungen nach ungehinderter Ausübung der eigenen Religion – von Moscheenbau bis zu Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst – wurden zum Bumerang: "Wie sieht es nun bei euch mit der Religionsfreiheit aus?", fragen immer mehr Menschen. 
Finanzkrise erwischt jetzt auch Araber
schweizmagazin.ch 10 Oktober 2008
Sankt Gallen/Kairo. Die Märkte aller arabischen Länder sind ernsthaft von der Weltfinanzkrise betroffen, was sich sehr negativ auf die wirtschaftliche, aber auch den politischen und sozialen Bereich auswirken kann. Das sagte der libanesische Experte Rami Huri am Donnerstag nach Angaben von arabischen Medien. 
Auf der Arabischen Halbinsel gibt es für Christen nur "Kultfreiheit"
Kathweb 28 August 2008
Auch das ist in Saudiarabien nicht gegeben - Apostolischer Vikar für Arabien legt beim "Meeting für die Freundschaft zwischen den Völkern" differenzierte Analyse der religiösen Situation auf der Halbinsel vor
Rom-Abu Dhabi. In den meisten Ländern der arabischen Halbinsel - mit Ausnahme von Saudiarabien - herrscht "bedingte Religionsfreiheit": Dies betonte der Apostolische Vikar für Arabien, Bischof Paul Hinder, beim "Meeting für die Freundschaft zwischen den Völkern" in Rimini. In Kirchen und Pfarrbereichen gebe es "Kultfreiheit", betonte Hinder im Hinblick auf die Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Kuwait und anderen Golf-Staaten. 
Türkische Soaps: Das Normale als Sensation
Telepolis 16 August 2008
Von Mona Sarkis
Türkische Soaps begeistern arabische Zuschauer – und lassen Fundamentalisten vorerst in die Röhre schauen
Glückliche Eltern im saudischen Riad oder im palästinensischen Hebron haben derzeit wenig Probleme bei der Namenswahl für ihre Kleinen: Mädchen heißen "Nour", Jungen "Muhannad". Doch nicht allein diese Frage scheint im Sommer 2008 im Nahen Osten schnell geklärt, sondern auch die des Urlaubsziels: die Türkei. 
Fehlender Wohlstand in der islamischen Welt
Heplev 15 August 2008
In diesem Artikel sagt George Walden, dass Kenneth Pollack dies behauptet: „Fehlender Wohlstand, nicht der Islam, dürfte die geringe Rate an Demokratien in den vorwiegend muslimischen Staaten erklären.“
Wie wahr.
Saudi-Arabien, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai, Abu Dhabi, Sharja et.al), Qatar, Libyen und die anderen sechs muslimischen Staaten oder Staaten, wo Muslime die Führung haben, die Mitglied der OPEC sind und damit die Nutznießer, haben allein seit 1973 mehr als zehn Billionen Dollar Gewinn durch Öl gemacht und keiner von ihnen ist eine Demokratie – und jetzt wissen wir alle, warum. Es ist ihr „fehlender Wohlstand“. 
Religion & Rendite »Zinsverbot, welches Zinsverbot?«
Financial Times Deutschland 12 August 2008
Von Heiko Metzger und Christine Mai
Frauen dürfen kein Konto eröffnen, Zinsen sind tabu - die Moralgesetze des Korans wirken bis in den Finanzmarkt hinein. Auch der Westen kann & will sich dem nicht entziehen. Arabische Staatsfonds schon
Finanzingenieure schwitzen für das gute Gewissen muslimischer Sparer. Denn der Koran verbietet Riba - den Zuwachs des Geldes. Also Zinsen. Um Gläubigen den Kapitalmarkt zu öffnen, kreieren Banken und Anleiheemittenten raffinierte Finanzprodukte. In den vergangenen Jahren ist so eine neue, boomende Finanzsparte entstanden - Islamic Finance. 
Immer mehr Scheidungen per SMS: Musliminnen sind empört
Die Presse 30 Juli 2008
Ein "Verstoßen" der Ehefrau per SMS gilt in einigen muslimischen Staaten bereits als Scheidung - und hat inzwischen extrem zugenommen. Frauenrechtlerinnen wollen nun in den Golfstaaten gegen dieses "unmenschliche Verhalten" vorgehen. 
Amnesty International: In mindestens achtzig Staaten wird gefoltert
Berner Zeitung 28 Mai 2008
Amnesty International prangert in ihrem Jahresbericht Ungerechtigkeit, Ungleichheit und Straflosigkeit in vielen Ländern an.
Nach Angaben von Amnesty International werden auch 60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte noch immer in mindestens 81 Ländern Menschen gefoltert oder misshandelt. In mindestens 54 Ländern gebe es keine fairen Prozesse, in mindestens 77 Staaten Verletzungen der Presse- und Meinungsfreiheit. 
• Arabische Länder & Menschenrechtsverletzungen - Amnesty International Jahresberichte 2007 -
Amnesty International
Berichtszeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Vereinigte Arabische Emirate: Todesstrafe, Repressalien - Peitschenhiebe & Prügelstrafen
Königreich Bahrain: Zensur, Hinrichtungen, Misshandlungen von Häftlingen
Königreich Marokko: Misshandlungen, Zensur, Diskriminierung von Frauen & Saharauis
Republik Somalia: Hinrichtungen, Menschenhändler, Genitalverstümmlung, Zensur & Scharia-Gerichte
Islamische Republik Mauretanien: Politische Gefangene, Zwangsarbeit & Sklaverei
Katar: Gewalt gegen Frauen, Politische Gefangene, Folter & Misshandlungen
Brunei: Prügelstrafen, religiöse Umerziehung & UN-Frauenrechtskonvention nicht unterzeichnet
Republik Jemen: Hinrichtungen, Zensur, politische Gefangene & Haft ohne Gerichtsverfahren
Kuwait: Zensur & Misshandlung von Arbeitsmigranten
Arabische Republik Syrien: Diskriminierung, willkürliche Inhaftierungen, Zensur & Ehrenmorde
Republik Tunesien: Folter, Misshandlungen & politische Gefangene
Myanmar: Folterungen, Zensur, Zwangsarbeit, unfaire Gerichtsverfahren & erbärmliche Haftbedingungen
• Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime
• Andalusischer Mythos, eurabische Realität - Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung
• Die Elend der Stammeskultur des Nahen Ostens
• Islamische Länder führen Index für Christenverfolgung an
• Sklaverei im Islam als fest verankerte Institution beibehalten
• Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?
• Islam - Politreligion und totalitäre Ideologie? Elf Aspekte einer neuen Gefahr für die Demokratie
• Die sieben Säulen der politischen Islamkritik
• Arabische Länder & Menschenrechtsverletzungen - Amnesty International Jahresberichte
Luxus-Duft: Der flüssige Schatz des Sultans von Oman
WELT ONLINE 04 Januar 2008
Von Sandra Winkler
Amouage ist das Chanel des Morgenlandes – und so etwas wie ein Staatsparfüm. Vor 25 Jahren entschied der Sultan von Oman nämlich, dass das Land einen ganz eigenen Duft brauche. Nun soll die Luxusmarke, die im Orient äußerst beliebt ist, auch das Abendland begeistern. (...) 
Spezialanfertigung: Ein Teleskop für den Ramadan
Lausitzer Rundschau 23 November 2007
Mithilfe eines Spezialteleskops aus dem südthüringischen Sonneberg soll das Ministerium für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman künftig im September pünktlichst bei Sichtbarwerden der ersten Mondsichel nach Neumond den muslimischen Fastenmonat Ramadan verkünden können. An der Erfindung, die den Mond auf einem Digitalbild auch tagsüber sichtbar macht, haben Ingenieure der Firma 4 Pi Systeme drei Jahre lang gearbeitet. 
Korb für Omans weibliche Abgeordnete
Neue Zürcher Zeitung 30 Oktober 2007
Die einzigen zwei Frauen bei der Shura-Wahl ausgeschieden. Bei den Wahlen für die Shura-Versammlung in Oman hat sich der allgemeine konservative Trend in den Golfstaaten durchgesetzt, so dass die beiden einzigen bisherigen Frauen im Haus ausgeschlossen wurden. 
Sultanat Oman: Menschenhandel, Diskriminierung von Arbeitsmigranten & Frauen
amnesty international Jahresbericht 2007
Berichtszeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Im Berichtsjahr wurden wichtige Verbesserungen des Arbeitsrechts vorgenommen. Diese bezogen sich jedoch nicht auf Hausangestellte, bei denen es sich überwiegend um ausländische Migranten handelt. Sie waren weiterhin Ausbeutung und Übergriffen durch ihre Arbeitgeber ausgesetzt. Eine Frau, die möglicherweise als gewaltlose politische Gefangene inhaftiert gewesen war, erhielt nach Ablauf ihrer Strafe ihre Freiheit zurück. Mindestens ein Häftling blieb vom Vollzug der Todesstrafe bedroht. 
Ölscheichs im Geldrausch
Zwischen Kuwait am nördlichen und dem Oman am südlichen Ende des Persischen Golfs können die Finanzminister der ölreichen arabischen Staaten ihr Glück kaum fassen. 82 US-Dollar erlösen sie derzeit für ein Barrel Öl. (...)
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