Sudan

Sudan: 19 Männer wegen "Cross Dressing" ausgepeitscht

Queer.de 6 August 2010

Im Sudan sind 19 junge muslimische Männer öffentlich ausgepeitscht worden, weil sie auf einer Party Frauenkleider getragen und in "weiblicher Art" getanzt haben sollen. Damit hätten sie gegen die

 

• Terror gegen muslimische Frauen

Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews

Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:

Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen.

 

Sudan: Christliche Entwicklungshelfer entführt

Kath.Net 25 Mai 2010

Khartum - Im Sudan sind drei Mitarbeiter eines internationalen christlichen Hilfswerks entführt worden. Zwei einheimische Männer und eine US-Amerikanerin wurden am 18. Mai von Bewaffneten

 

Organisierte Brutalität - Die dunkelste Seite islamischer Herrschaft

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung  28 April 2010
Von WILFRIED VON BREDOW

Wilhelm Dietl: Schattenarmeen. Die Geheimdienste der islamischen Welt. Residenz Verlag, Salzburg 2010. 300 S.,

In Büchern und Filmen für naive Leser und Zuschauer umschwebt die Geheimdienste oft eine Aura von Intelligenz und Patriotismus. Spione sind fintenreich und melancholisch. Sie beschaffen geheime Informationen für ihre Regierung.

Manchmal bringen sie auch Falschinformationen in Umlauf, an die Adresse feindlicher Regierungen gerichtet. Die Rudyard-Kipling-Idylle vom "Großen Spiel" aus dem 19. Jahrhundert wurde später überlagert von Versuchungen des Verrats - eindrücklich beschrieben von Margaret Boveri.

 

Islamisten "warnen" South Park-Macher vor Ermordung

DiePresse.com  23 April 2010

Wegen der Darstellung Mohammeds im Bärenkostüm würde den Machern der Serie das Schicksal des Filmemachers Theo van Gogh drohen, schreibt eine Website. Van Gogh wurde wegen seiner Islamkritik

 

Aufruf zur Hinrichtung von Menschen, die für die Geschlechtermischung am Arbeitsplatz plädieren

Aufruhr um Scheich Abdur-Rahman bin Nasser al-Barrak unter Muslimen Aufruf zur Hinrichtung von Menschen, die für die Geschlechtermischung am Arbeitsplatz plädieren Der prominente muslimische

 

Undiplomatischer Passagier: Konsul löst Terroralarm aus

Frankfurter Rundschau 9 April 2010
Von Tanja Kokoska

In Deutschland fiele das, was sich in der Nacht zum Donnerstag auf dem Flug 663 der United Airlines von Washington nach Denver ereignete, wohl unter den Straftatbestand "Transportgefährdung". Dabei

 

Herzlichen Glückwunsch, Arabische Liga!

Cicero 22 März 2010
Von David Harnasch

Am 22. März 1945 wurde die Arabische Liga gegründet, David Harnasch setzt sich zum 65. Geburtstag des Staaten- bundes mit den zwei aktuellen Themen der Liga auseinander: die "Arabische Charta derMenschenrechte" und Israel und Palästina.

Vor allem zu zwei Themen hört man von dem Staatenbund: 2004 wurde die "Arabische Charta der Menschenrechte" verabschiedet, die freilich nicht bindend ist und ihre Anführungszeichen auch sonst redlich verdient – wobei man wenigstens hoffen darf, dass sie eines Tages bei der Demokratisierung der Region ähnlich segensreich wirkt, wie die KSZE-Schlussakte beim Niedergang der Sowjetunion. Das Schicksal der Palästinenser ist vorgeblich das andere große Anliegen des Vereins seit seiner Gründung. Grade deren Leidensweg beweist, dass keine Feinde braucht, wer solche Freunde hat.

 

Wo die Verfolgung von Christen zum guten Ton gehört

DiePresse.com  11 Dezember 2009
Von JUTTA SOMMERBAUER & IRENE ZÖCH

In vielen muslimischen Ländern dürfen Christen ihre Religion nicht frei ausüben oder werden gar mit dem Tode bedroht. Nach dem Minarettverbot könnte sich ihre Lage weiter verschlechtern.

 

Sudan: Christin ausgepeitscht

Katholisches  30 November 2009

Khartum - Eine 16-jährige Christin wurde in der Hauptstadt Khartum mit 50 Hieben ausgepeitscht. Dazu hatte ein Gericht sie verurteilt. Ihre "Schuld" bestand darin, einen zu kurzen Rock getragen zu

 

40 Peitschenhiebe für Fussballer

20minuten 12 November 2009

Der nigerianische Fussballer Stephen Worgu wird sich in Zukunft gut überlegen, wann und wo er Alkohol trinkt. Er ist nämlich von einem Gericht zu 40 Peitschenhieben und einer Geldstrafe verurteilt

 

Türkei: Erdogan gießt Öl ins Feuer - Premier bestreitet Völkermordverbrechen im Sudan

Nürnberger Nachrichten 11 November 2009
Von Susanne Güsten

Als der türkische Präsident Abdullah Gül gestern in Istanbul die Staatschefs aus mehreren Dutzend islamischer Länder per Handschlag zu einem Wirtschaftsgipfel begrüßte, fehlte in der Schar der Gäste

 

30% Analphabeten im arabischen Raum - Die Zukunft wird im Klassenzimmer entschieden

DiePresse.com 30. Oktober 2009
VON PAUL SALEM

In unzähligen Berichten der Weltbank, des UNO-Entwicklungsprogramms undder Arabischen Liga wird hervorgehoben, dass ein Hauptgrund für die Unterentwicklung der arabischen Welt in deren Bildungsdefizit liegt.

Obwohl dort fünf Prozent der Weltbevölkerung leben und der Großteil der weltweiten Öl- und Gasvorräte lagert, hinkt der arabische Raum dem Rest der Welt hinterher und leidet unter einem Phänomen, das man bestenfalls als „Bildungsarmut“ bezeichnen könnte. Ohne dramatische Verbesser- ungen auf allen Bildungsebenen werden sich Arbeitslosigkeit, Analpha- betismus und Einkommensungleichheiten weiterhin verschärfen und wird die Region eine Gefahr für sich selbst und ihre Nachbarn bleiben.

 

Tragen einer Hose: 500 Einladungskarten zu eigener Auspeitschung verschickt

Eine sudanesische Journalistin verschickt 500 Einladungskarten zu ihrer Auspeitschung: Als Begründung wird das Tragen einer Hose angegeben. Sie will ihren Fall öffentlich machen, um über den Grund ihrer

 

Der Kreuzzug gegen den Mahdi

BuchTest 29 Juli 2009
Von Felix Struening

Winston S. Churchill: Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi. , Eichborn, 2008, ISBN-13: 9783821847658, 26, 95 Euro

Für viele stellt der Mahdi-Aufstand im Sudan von 1881 bis 1898 das erste Auftreten des modernen politischen Islam dar. In zahlreichen Werken von Karl May (Im Lande des Mahdi I-III) über Arnold Höllriegel (Die Derwischtrommel) bis zu Wilfried Westphal (Sturm über dem Nil) hat die zeitweise Herrschaft der Islamisten literarische und Sachbuch-artige Annäherungen erfahren.

Was aber die wenigsten wissen ist, dass der spätere britische Premierminister Winston S. Churchill als junger Offizier an dem britisch-ägyptischen Feldzug gegen den Mahdi beteiligt war und seine Erlebnisse in einem umfangreichen Buch „The River War“ niederlegte. Nach über hundert Jahren liegt nun erstmals eine deutsche Übersetzung vor.

 

Weil sie Hosen trugen: Frauen im Sudan ausgepeitscht

Merkur Online  14 Juli 2009

Khartum. Im Sudan sind zehn Frauen öffentlich ausgepeitscht worden, weil sie entgegen den Vorgaben des islamischen Rechts Hosen angezogen hatten.

 

Menschenrechtsrat macht Israel nieder, lobt den Sudan

Heplev Worldpress 22 Juni 2009
Orginaltext: UN Watch

Heute [Dienstag 16. Jun. 09] unternahm der UN-Menschenrechtsrat Diskussionen zu den Menschenrechtsverletzungen in Israel und dem Sudan. Die Ratsmehrheit schalt Israel wegen der Verletzung der

 

267 befreite Sklaven aus dem Süd-Sudan - Die Anstrengungen der Regierung für die Abschaffung der Sklaverei

CSI-Deutschland berichtet: 267 sudanesische afrikanische Sklaven wurden zwischen Ende Februar bis Anfang März bei einer, durch CSI finanzierten Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft befreit

 

Nervosität vor Al-Baschir-Entscheidung

Luxemburger Wort 4 März 2009

Anhänger wie Gegner des sudanesischen Präsidenten Omar Al-Baschir blicken voller Spannung und Sorge nach Den Haag. Der Streit um einen möglichen Haftbefehl gegen Sudans Präsidenten Omar al-Baschir

 

Sudan Islam – und kein Zurück?

CSI Deutschland 9 Februar 2009

Die lähmende Angst islamisierter Sklaven, wieder Christen zu werden, hat mit den vom Koran angedrohten Strafen zu tun. Viele haben miterlebt, wie rücksichtslos diese Strafen sind.

 
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