Sudan

Wo die Verfolgung von Christen zum guten Ton gehört

DiePresse.com  11 Dezember 2009
Von JUTTA SOMMERBAUER & IRENE ZÖCH

In vielen muslimischen Ländern dürfen Christen ihre Religion nicht frei ausüben oder werden gar mit dem Tode bedroht. Nach dem Minarettverbot könnte sich ihre Lage weiter verschlechtern.

 

Sudan: Christin ausgepeitscht

Katholisches  30 November 2009

Khartum - Eine 16-jährige Christin wurde in der Hauptstadt Khartum mit 50 Hieben ausgepeitscht. Dazu hatte ein Gericht sie verurteilt. Ihre "Schuld" bestand darin, einen zu kurzen Rock getragen zu

 

40 Peitschenhiebe für Fussballer

20minuten 12 November 2009

Der nigerianische Fussballer Stephen Worgu wird sich in Zukunft gut überlegen, wann und wo er Alkohol trinkt. Er ist nämlich von einem Gericht zu 40 Peitschenhieben und einer Geldstrafe verurteilt

 

Türkei: Erdogan gießt Öl ins Feuer - Premier bestreitet Völkermordverbrechen im Sudan

Nürnberger Nachrichten 11 November 2009
Von Susanne Güsten

Als der türkische Präsident Abdullah Gül gestern in Istanbul die Staatschefs aus mehreren Dutzend islamischer Länder per Handschlag zu einem Wirtschaftsgipfel begrüßte, fehlte in der Schar der Gäste

 

30% Analphabeten im arabischen Raum - Die Zukunft wird im Klassenzimmer entschieden

DiePresse.com 30. Oktober 2009
VON PAUL SALEM

In unzähligen Berichten der Weltbank, des UNO-Entwicklungsprogramms undder Arabischen Liga wird hervorgehoben, dass ein Hauptgrund für die Unterentwicklung der arabischen Welt in deren Bildungsdefizit liegt.

Obwohl dort fünf Prozent der Weltbevölkerung leben und der Großteil der weltweiten Öl- und Gasvorräte lagert, hinkt der arabische Raum dem Rest der Welt hinterher und leidet unter einem Phänomen, das man bestenfalls als „Bildungsarmut“ bezeichnen könnte. Ohne dramatische Verbesser- ungen auf allen Bildungsebenen werden sich Arbeitslosigkeit, Analpha- betismus und Einkommensungleichheiten weiterhin verschärfen und wird die Region eine Gefahr für sich selbst und ihre Nachbarn bleiben.

 

Tragen einer Hose: 500 Einladungskarten zu eigener Auspeitschung verschickt

Eine sudanesische Journalistin verschickt 500 Einladungskarten zu ihrer Auspeitschung: Als Begründung wird das Tragen einer Hose angegeben. Sie will ihren Fall öffentlich machen, um über den Grund ihrer

 

Der Kreuzzug gegen den Mahdi

BuchTest 29 Juli 2009
Von Felix Struening

Winston S. Churchill: Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi. , Eichborn, 2008, ISBN-13: 9783821847658, 26, 95 Euro

Für viele stellt der Mahdi-Aufstand im Sudan von 1881 bis 1898 das erste Auftreten des modernen politischen Islam dar. In zahlreichen Werken von Karl May (Im Lande des Mahdi I-III) über Arnold Höllriegel (Die Derwischtrommel) bis zu Wilfried Westphal (Sturm über dem Nil) hat die zeitweise Herrschaft der Islamisten literarische und Sachbuch-artige Annäherungen erfahren.

Was aber die wenigsten wissen ist, dass der spätere britische Premierminister Winston S. Churchill als junger Offizier an dem britisch-ägyptischen Feldzug gegen den Mahdi beteiligt war und seine Erlebnisse in einem umfangreichen Buch „The River War“ niederlegte. Nach über hundert Jahren liegt nun erstmals eine deutsche Übersetzung vor.

 

Weil sie Hosen trugen: Frauen im Sudan ausgepeitscht

Merkur Online  14 Juli 2009

Khartum. Im Sudan sind zehn Frauen öffentlich ausgepeitscht worden, weil sie entgegen den Vorgaben des islamischen Rechts Hosen angezogen hatten.

 

Menschenrechtsrat macht Israel nieder, lobt den Sudan

Heplev Worldpress 22 Juni 2009
Orginaltext: UN Watch

Heute [Dienstag 16. Jun. 09] unternahm der UN-Menschenrechtsrat Diskussionen zu den Menschenrechtsverletzungen in Israel und dem Sudan. Die Ratsmehrheit schalt Israel wegen der Verletzung der

 

267 befreite Sklaven aus dem Süd-Sudan - Die Anstrengungen der Regierung für die Abschaffung der Sklaverei

CSI-Deutschland berichtet: 267 sudanesische afrikanische Sklaven wurden zwischen Ende Februar bis Anfang März bei einer, durch CSI finanzierten Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft befreit

 

Nervosität vor Al-Baschir-Entscheidung

Luxemburger Wort 4 März 2009

Anhänger wie Gegner des sudanesischen Präsidenten Omar Al-Baschir blicken voller Spannung und Sorge nach Den Haag. Der Streit um einen möglichen Haftbefehl gegen Sudans Präsidenten Omar al-Baschir

 

Sudan Islam – und kein Zurück?

CSI Deutschland 9 Februar 2009

Die lähmende Angst islamisierter Sklaven, wieder Christen zu werden, hat mit den vom Koran angedrohten Strafen zu tun. Viele haben miterlebt, wie rücksichtslos diese Strafen sind.

 

Italien erhöht Finanzierung der Auslandsmissionen um 30 Prozent

Südtirol Online 19 Dezember 2008

Italien hat die Finanzierung der Auslandsmissionen im ersten Halbjahr 2009 um 30 Prozent auf 675 Millionen Euro erhöht.

 

40 000 Menschen bei neuen Kämpfen in Darfur vertrieben

20 Minuten 20 Oktober 2008

Bei Kämpfen in der westsudanesischen Krisenprovinz Darfur zwischen Regierungstruppen und Rebellen sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen in den vergangenen zwei Monaten etwa 40 000 Menschen (...)

 

Arabische Justizminister kritisieren Haftbefehl gegen Al Baschir

PR-Inside.com 13 Oktober 2008

Kairo. Die arabischen Justizminister haben das Vorgehen des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al Baschir kritisiert.

 

Seifenoper und Mickey Maus lösen Kulturkampf aus

Heidenheimer Neue Presse 08 Oktober 2008
VON MARTIN GEHLEN

Islamische Machthaber wettern gegen Frauenversteher und sonstigen Sittenverfall in arabischen Fernsehsendern

Eine türkische TV-Serie hat Kultstatus in arabischen Ländern. Der Grund: Ein gut aussehender Schauspieler achtet seine Frau, unterstützt ihre Karriere. Die Machthaber reagieren empört auf solchen Sittenverfall.

Damit hatte der Anrufer der staatlichen Radioshow "Licht auf dem Weg" nicht gerechnet. Was die Haltung des Islam zu den "schlechten Fernsehprogrammen" der arabischen Satellitensender sei, wollte er von Studiogast Scheich Saleh Al-Lihedan wissen - immerhin Chefrichter des Obersten Gerichtshofes von Saudi Arabien.

 

Entführte Sahara-Touristen jetzt im Tschad

Mitteldeutsche Zeitung 29 September 2008

Khartoum/Kairo. Das Leid der in der Sahara entführten europäischen Touristengruppe nimmt kein Ende: Nach Informationen des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira ist die Gruppe weiter in den Tschad verschleppt worden.

 

Entführer drohen die Touristen zu töten

oe24.at 23 September 2008

Kairo. Elf europäische Touristen und ihre Begleiter wurden in Ägypten verschleppt. Erste Berichte über ihre Freilassung haben sich nicht bestätigt.

 

Libysche Behörde dementiert Bericht über Ende der Flugzeugentführung

Die libysche Zivilluftfahrtbehörde hat am Mittwoch Berichte dementiert, wonach die Entführer der im Sudan gekaperten Passagiermaschine aufgegeben haben sollen

Die Entführer und die sechs Besatzungsmitglieder seien immer noch an Bord der Maschine. Die Verhandlungen mit den Entführern dauerten an, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur JANA einen Sprecher der Behörde.

 

Dokumentation " The Devil came on horseback " - Die Todesreiter von Darfur

Spielfilm.de 26 August 2008

Dokumentation/Originaltitel: The Devil came on horseback:
Aus Sicht eines unbeteiligten US-amerikanischen Beobachters berichtet der Film aus erster Hand über den brutalen Völkermord in der westsudanesischen Region Darfur

HIER zum Video-Trailer

Durch die Verwendung von über tausend exklusiven und erschütternden Fotografien, die der ehemalige Hauptmann der US-Marineinfanterie Brian Steidle während seiner Tätigkeit als militärischer Beobachter der Afrikanischen Union aufgenommen hat, wird der Zuschauer mit den brutalen Attacken einer arabischstämmigen Regierung konfrontiert, die anscheinend alles daransetzt, die eigenen schwarzafrikanischen Staatsbürger zu eliminieren.

 
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