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Marokko
Oben Moslems, unten Christen
Das Christliche Medienmagazin pro 24 Mai 2013
Von ns

- In den afrikanischen Ländern rund um den 10. Breitengrad kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Muslimen und Christen
Der 10. Breitengrad ist die magische Grenze Afrikas, die Christen und Muslime trennt. Hunger, Not und Mord sind die Folgen religiöser Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Der Norden ist vornehmlich muslimisch, der Süden meist christlich – die Grenze tödlich.
Das Nachrichtenmagazin Stern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über den Konflikt zwischen Muslimen und Christen auf dem afrikanischen Kontinent und seine verheerenden Folgen. In Marc Goergens Reportage "Grenzen des Glaubens" beschreibt 
Spanien verweist marokkanischen Geheimdienstler des Landes
EuropeNews • 17 Mai 2013
In diesem Fall handelte es sich um einen marokkanischen Geheimagenten, der sowohl den katalanischen Nationalismus vorantrieb, indem er Muslime für die separatistische 
Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder
International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger
Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe
Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.
Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!
Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder. 
Niederlande: "Marokkanisches Problem" im Parlament diskutiert
International Business Times 7 Mai 2013
Verbrechen marokkanischer Einwanderer rechtfertigten eine parlamentarische Debatte. Der Antrag der Freiheitlichen Partei (PVV) von Geert Wilders, hatte im April zu einer 
Was wären wir ohne Nahostexperten?
AudiaturOnline 6 Mai 2013
Von Michel Wyss
Was macht einen Experten zum Experten? Ein "Sachverständiger, Kenner" (Duden) verfügt "über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten, oder der diese Eigenschaften zugeschrieben werden" (Wikipedia). Im 1988 erschienen Sammelband "The Nature of Expertise" werden folgende sieben Schlüsseleigenschaften herausgestellt: 
- "Sie erkennen große Bedeutungszusammenhänge. Sie arbeiten schneller und machen weniger Fehler. Sie haben ein besseres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Sie achten mehr auf Strukturen als auf oberflächliche Eigenschaften. Sie verwenden viel Zeit auf qualitative Analysen. Sie können ihre eigenen Fähigkeiten und Leistungen richtig beurteilen. All das gilt nur in ihrem jeweiligen Fachgebiet."
Religionsfreiheit: Fatwa zur Tötung von Ex-Muslimen
Der Humanistische Pressediens 25 April 2013
Ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa), das von Marokkos Oberstem Rat der Religionshüter (CSO) veröffentlicht wurde und die Todesstrafe für vom Glauben abgefallene Muslime 
Marokko: Todesstrafe für Abfall vom Islam
International Business Times 18 April 2013
Einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz. Eine schockierende Entwicklung spielt sich gerade in Marokko ab. Dort will der "Oberste Wissenschaftliche Rat" ein 
World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling
Human Rights Watch 17 April 2013
Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen
Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden. 
Marokko: Todesstrafe für Abfall vom Islam
International Business Times 17 April 2013
Einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz. Eine schockierende Entwicklung spielt sich gerade in Marokko ab. Dort will der "Oberste Wissenschaftliche Rat" ein 
• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten
EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese
Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten
Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.
Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln. 
Marokkaner verdrängen Briten und Deutsche auf Mallorca
EuropeNews • News-Ticker • 6 Februar 2013
Die Verwandlung der Sozialstruktur Mallorcas im letzten Jahrzehnt auf Grund von Einwanderung hatte Auswirkungen auf die demographische Zusammensetzung vieler Gemeinden, das 
Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings
AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld
Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.
In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert. 
Marokkanische Salafisten verurteilen französischen Kreuzzug in Mali
EuropeNews • News-Ticker • 18 Januar 2013
Führende Salafisten in Marokko haben die französische Militärintervention in Mali verurteilt und sie einen ''zionistischen Kreuzzug'' genannt und alle Muslime, die daran 
Der Aufstieg von al-Qaida in Afrika
The Wall Street Journal Deutschland 18 Januar 2013
Die militanten Islamisten von al-Qaida, die die Verantwortung für die Attacke auf die Ölfelder im Südosten von Algerien für sich beanspruchen, haben ihre Wurzeln in Aufständen 
Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen
Der Westen 16 Januar 2013
Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und 
Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern
Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013
Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten. 
Islamischer Imperialismus - Zu neuesten Entwicklungen im Nahen Osten
Die Achse des Guten 4 Januar 2013
Von Chaim Noll
Seit zwei Jahren beschäftigt uns das Phänomen der sogenannten "Arabischen Revolution", von westlichen Medien euphemistisch "Arabischer Frühling" genannt

Einer Serie von Volksaufständen, bewaffneten Revolten, in einigen Fällen Bürgerkriegen, die scheinbar unerwartet ausbrachen und zum Sturz mehrerer islamischer Staatsoberhäupter führten (Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen), zu Verfassungsreformen (Marokko), Regierungs-Umbildungen (Jordanien, Bahrain), in einigen Ländern zu mehr oder weniger offener militärischer Intervention aus dem Ausland (durch westliche und arabische Staaten in Libyen, durch Saudi Arabien in Bahrain, durch Iran in Syrien), zu Tausenden Toten, weitreichenden Zerstörungen und Massenflucht. 
Marokko: Missbrauch von minderjährigen Hausangestellten
Human Rights Watch 5 Dezember 2012
Prügel, geringer Lohn, kaum Pausen, mangelhafte Umsetzung von Gesetzen zur Kinderarbeit
Mädchen im Alter von gerade einmal acht Jahren werden in Marokko als Hausangestellte körperlich misshandelt und müssen für einen geringen Lohn hart arbeiten, so Human Rights 
Magere Bilanz - Zahme Islamisten in Marokko
NZZ Online 29 November 2012
Von Beat Stauffer
Seit rund einem Jahr führt der Sieger der Wahlen von 2011, der Islamist Benkirane, die marokkanische Regierung. Wie seine nichtislamistischen Vorgänger richtet sich auch 
Das globale Kalifat
Factum Magazin 23 November 2012
Mit einem Schlag ins Gesicht begann vor weniger als zwei Jahren der arabische Epochenwandel. Kaum vorstellbar schien zuvor, dass sich unter der Herrschaft orientalischer 



