Redefreiheit

Der Westen muss islamische Barbarei abwehren

Welt Online  15 März 2010
Von Ibn Warraq
Übersetzung: Rainer Haubrich

Der Einfluss des Islam nimmt in Europa weiter zu. In Großbritannien existieren bereits 85 Scharia-Gerichte, die völlig unvereinbar mit westlichen Demokratien sind. Will der Westen keinen Selbstmord an seiner eigenen Zivilisation üben, muss er seine Werte verteidigen – wie es ein Geert Wilders tut.

Es ist jetzt 17 Jahre her, seit ich das erste Mal darüber geschrieben habe, was es bedeutet, wenn man sich auf die Forderungen von Muslimen einlässt, die im Westen leben; inzwischen ist offensichtlich, dass viele nicht vorhaben, sich an die sie empfangende Gesellschaft zu assimilieren. Stattdessen beharren sie darauf, dass sich das Gastland anpassen muss, indem es ihnen Sonderrechte und Privilegien gewährt.

 

Tirol-Wahl: Ohrfeige für Telfser Ortschef

Kurier  15 März 2010

Der ÖVP-Bürgermeister der Minarettgemeinde hat von den Wählern einen Denkzettel verpasst bekommen. Telfs in Tirol Minarett-Gemeinde Telfs: Der ÖVP-Ortschef muss in die Stichwahl.

 

Kopftuchverbot in der Wallonie

Flanderninfo.be 15 März 2010

Eine Mathematiklehrerin hatte gegen ihre Suspendierung geklagt, die verhängt worden war, weil sie ein Kopftuch trug. Das war auf Grund der jetzigen Rechtsgrundlage nicht zulässig, urteilte

 

Ayaan Hirsi Ali: Rechte der Frauen - Unsere Freiheit

Frankfurter Rundschau 15 März 2010
Von Von Ayaan Hirsi Ali
Übersetzung von Nuria Wrobel

Am 8. März hatte der Internationale Frauentag seinen 100. Geburtstag. Ein Grund zu feiern? Ja und Nein.

Die Emanzipation der Frau wird in den nächsten hundert Jahren nicht so voranschreiten, wie sie es im letzten Jahrhundert getan hat. Sie wird sich wohl eher rückläufig entwickeln.

 

Gericht untersagt anti-islamisches Wahlplakat in Frankreich

Swissinfo 15 März 2010

Marseille - Ein französisches Gericht hat ein Wahlplakat der rechtsextremen Partei Front National (FN) verboten, das eine vollverschleierte Frau und Minarette in Raketenform zeigt. Per

 

Kelek "Da tun sich Abgründe auf"

The European  15 März 2010
Von Fabian Löhe

Necla Kelek ruft im Interview mit The European zu einer "Revolution" auf, damit sich auch muslimische Opfer von sexuellem Missbrauch an die Öffentlichkeit trauen. "Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen." Das Gespräch führte Fabian Löhe.

 

Eine umstrittene Kampagne von Amnesty International - Der Jihad wird amnestiert

Jungle World 15 März 2010
Von Thomas von der Osten-Sacken

Wenn Amnesty International Islamisten ein Forum bietet, hat das mit dem Kampf für die Menschenrechte nichts mehr zu tun.

Es war oft das erste Mal im Leben, dass man etwas von der Lage in der Mongolei, in Guatemala oder anderen exotischen Ländern erfuhr, wenn in der hessischen Provinz Anfang der achtziger Jahre einige Mitglieder der Ortsgruppe von Amnesty International (AI) vor dem lokalen Einkaufszentrum standen und Unterschriften für die Freilassung politischer Gefangener sammelten.

 

Kelek: "Missbrauch auch in islamischen Einrichtungen"

Radio Vatikan 15 März 2010

Die islamkritische Soziologin Necla Kelek rechnet mit zahlreichen Fällen sexuellen Missbrauchs im Umfeld islamischer Einrichtungen. In einem am Freitag veröffentlichten Interview des Online-Magazins

 

Applaus für Oper über Irans tapfere Frauen

Goslarsche Zeitung  15 März 2010

Osnabrück - Über der Leiche einer Leidensgenossin schließen Nushabe, Fitna und Turandot mit ihrem bisherigen Leben ab. Nader Mashayekhis Oper «Neda - Der Ruf», die am Samstag in Osnabrück

 

"Welttag gegen Internetzensur": Liste der "Feinde des Internets" unverändert / Türkei und Russland erstmals "unter Beobachtung"

Anlässlich des "Welttags gegen Internetzensur" am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet.

"Das Internet hat sich zu einem Austragungsort des Kampfes um den Zugang zu freien Informationen entwickelt. Eine steigende Zahl von Staaten versucht, ihre Online-Kontrolle auszudehnen. Gleichzeitig wächst die Gruppe erfinderischer, solidarischer Internetnutzer, die gegen diese Überwachung mobil macht", so ROG.

 

Ahmadinedjad, die iranische Atombombe und Israel

die jüdische 15 März 2010
Vortrag von Matthias Küntzel

Donnerstag, 25. März 2010 19:00 - 21:00,Universität Zürich, Rämistr. 71, Raum Kol F-121 Am 25. März 2010, 19:00 Universität Zürich, Raum KOL F-121 Veranstalter: Verein Forum für Demokratie und Menschenrechte

 

Pakistan: Christin ermordet

Radio Vatikan 15 März 2010

Nach einer Vergewaltigung ist eine Christin im Punjab, die als Haushaltshilfe bei Muslimen arbeitete, an den Folgen der Misshandlungen gestorben. Das meldet die Agentur Asianews. Der Sohn des

 

30 Festnahmen im Iran wegen Internet-Aktivitäten

derStandard.at 15 März 2010

Vorwurf Informationen über Nukleaswissenschaftler für USA gesammelt zu haben: Im Iran sind einem Agenturbericht zufolge 30 Menschen wegen angeblicher Mitgliedschaft in einem Internet-Netzwerk

 

Einspruch, Euer Ehren: Europäische Gerichte beschwichtigen Islamisten

Heplev Worldpress 13 März 2010
Von David J. Rusin, Islamist Watch, 5. März 2010

Selbst während Scharia-Gerichte auf britischem Territorium wie Pilze aus dem Boden schießen, beugen sich säkulare Gerichte in ganz Europa zunehmend der islamistischen Weltsicht.

Man beachte das Phänomen, dass Muslime von der Standard-Gepflogenheit sich zu erheben, wenn Richter den Saal betreten. Im Januar weigerten sich sieben Radikale, die wegen des Brüllens von Beleidigungen gegen britische Soldaten bei einer Heimkehr-Parade im Jahr 2009 vor Gericht standen, sich zu erheben, wenn der Richter den Raum betrat – weil, wie einer ihrer Anwälte sagte, "es eine massive und Kardinalsünde ist, auf diese Weise irgendjemandem anderen als Gott selbst Respekt zu erweisen". Die Antwort von Richterin Carolyn Mellanby? Appeasement über Appeasement:

 

Frankreich: Protest gegen Anti-Islam-Plakat der Front National

DiePresse.com  13 März 2010

Eine verschleierte Frau, sieben Minarette und eine algerische Landkarte prangen auf einem Plakat der rechtsextremen, französischen Front National. Algerien protestiert gegen die

 

Broder: "Islam ist archaisch, autoritär und totalitär"

Christliches Medienmagazin pro 13 März 2010
Von JW

Der Journalist Henryk M. Broder hat in einem Essay in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" einen kritischeren Umgang mit dem Islam gefordert. Darin prangert er auch die deutliche "Affinität kritischer Intellektueller zu totalitären Systemen" an.

 

Mohammed-Karikaturist in Gefahr: Irische Polizei nimmt sieben Muslime wegen Mordkomplott fest

Spiegel Online 13 März 2010

Er hatte Mohammed als Hund gezeichnet - seit langem gab es deshalb Todesdrohungen gegen den schwedischen Künstler Lars Vilks. Jetzt hat die irische Polizei sieben Verdächtige festgenommen: Sie sollen

 

Islamisch gerechtfertigte Bestialität

kopten ohne grenzen 10 März 2010

Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester "Raghid Kenny”, bevor man ihn im Irak begrub.

Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten:

{Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem "Urin” der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: "Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten” (Aus dem Buch "Das wahre Gesicht des Islam”)}.

 

Sarrazin bezeichnet Integration als Bringschuld

Deutsche Welle  10 März 2010

WIESBADEN - Das für seine umstrittenen Einschätzungen bekannte Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin, bleibt bei seiner Migranten-Schelte. Integration sei eine "Bringschuld" und wer die

 

Sarrazin: Aussagen zu Integration trafen Nerv vieler Bürger

Berliner Kurier  10 März 2010

Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und heutige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat seine umstrittenen Aussagen zum Thema Integration verteidigt. «Die Fakten, die ich nannte, für Berlin,

 
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