Österreich

Chronologie des Islams - Aufzählung islamischer Kriegszüge: 624 nChr. bis 2001 - Islamische Expansion durch das Schwert

The Blog of Snaker Mai 2013

Es begann 624 mit der Schlacht von Badr und dauert immer noch an: Die Geschichte des Jihads, der Verbreitung des Islams mit dem Schwert


    Dar al-Islam

    Frieden im Islam = Herrschaft über alle Nichtmuslime!

    Der islamische Begriff Dar as-Salam („Haus des Friedens“) bezeichnet alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft.

    Gebiete, die nicht vom Islam kontrolliert werden, gelten als Dar al-Harb („Haus des Krieges“).

    Die Bewohner des Dar as-Salam („Haus des Friedens“) sind entweder Muslime oder aber so genannte Dhimmis, Schutzbefohlene minderen Rechts.

    Nicht-Muslime aus dem Dar al-Harb („Haus des Krieges“) müssen einen zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) abschließen, wenn sie den Dar as-Salam („Haus des Friedens“) betreten wollen, da sie als so genannte Harbis sonst keinerlei Rechte hätten, nicht einmal das Recht auf Leben.

    Ebenso dürfen Nichtmuslime im Dar as-Salam („Haus des Friedens“) dazu gezwungen werden, den Islam "anzunehmen".

An der Zeittafel im folgenden Bericht kann man erkennen, dass die Kreuzzüge keinesfalls, wie viele Historiker behaupten, aus heiterem Himmel, oder als Aggression gegen die damaligen Muslime zu verstehen waren.

 

Kritik an EU soll bestraft werden!

International Business Times 24 Mai 2013
Von Roger

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die "Werte der EU nicht respektieren", mit Strafzahlungen belegt werden.

Damit soll angeblich verhindert werden, dass "rechtsradikale oder fremdenfeindliche" Parteien im EU-Parlament vertreten sind. So zumindest drückte sich die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda aus.

 

Video: Islamische Phantasie über "gewalttätigen JESUS"

youtube. 24 Mai 2013
Von alhayattv net

Eine ähnliche Gewalt wie im Islam, wollen die Muslime nicht nur im Alten Testament gefunden haben, sondern auch im Neuen Testament, und vor allem in der Lehre JESU. Unermüdlich

 

Respekt gegenüber einer Religion?

Humanist News 24 Mai 2013
Von Heiko Heinisch

    Immer wieder hört und liest man die Forderung nach "Respekt für den Islam". Einzelne Muslime erheben diesen Anspruch in Foren, muslimische Vereine und Verbände oder Politiker weisen wiederholt darauf hin.

In einem Artikel vom Februar 2013 auf der Seite des Zentralrats der Muslime in Deutschland heißt es: "Mangelnder Respekt vor dem fremden Glauben sollte die gleichen Folgen nach sich ziehen wie Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht." Auch in Europa gibt es einige Journalisten und Politiker, die sich diesem Sprachgebrauch anschließen.

 

Wenn der Sohn plötzlich radikaler Islamist wird

Die Presse 24 Mai 2013
Von DUYGU ÖZKAN

Wien. Ein Jahr lang hat Frau M. ihr Handy keine Sekunde aus den Augen gelassen. Zu Hause, auf der Straße, während der Sitzungen bei der Arbeit. Und exakt ein Jahr nach seinem

 

Kurz: Kampagne für Migranten als Lehrer

Die Presse 23 Mai 2013

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) wünscht sich eine Kampagne, um mehr Migranten für den Lehrerberuf zu motivieren. Das sagte er bei einem Besuch im Schulzentrum

 

Karl Marx und die EZB

International Business Times 22 Mai 2013
Von Roger

Karl Marx wäre wohl mit der Geld-Politik der Europäischen Union höchst zufrieden. Marx forderte die "Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol"

Genau auf diesem Terrain bewegte sich die EZB, seit sie damit anfing, den überschuldeten Euromitgliedern ihre Staatsanleihen abzukaufen. Doch Wiwo weiß, dass es nicht dabei bleiben wird.

Da die meisten Banken aufgrund der Finanzkrise weniger Kredite an Unternehmen gewähren, denkt nun der EZB-Rat darüber nach, den Banken mit einem speziell geschaffenen Markt für Asset backed Securities (ABS) auf die Sprünge zu helfen.

 

Was ist von den islamischen Reformern übrig geblieben?

Der Prophet des Islam 21 Mai 2013

    Im Hochislam wirkten die Sufis (= Mystiker) Mansur al-Halladj (857 – 922) und Ibn al-Arabi (1165-1241). Al-Halladj entwickelte den Begriff der "Gottesliebe” auf der Basis des Zusammenwirkens der menschlichen und göttlichen Person

Der Mensch wurde also aufgewertet und über den Abd Allah (Sklave oder Diener Allahs) erhoben. Die Orthodoxie sah darin Gotteslästerung und ließ ihn am Galgen hinrichten (nach anderen Quellen – Kreuzigung). Al-Arabis Schriften können dahin gedeutet werden, daß Allah die Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat, daß also jeder Mensch einen kleinen Hauch Göttlichkeit in sich trägt. 

 

Islam-Zentrum in Wien-Brigittenau wird bald Realität

unzensuriert.at 21 Mai 2013

    Der türkisch-islamische Kulturverein ATIB betreibt seit geraumer Zeit in der Dammstraße (Wien-Brigittenau) eine Moschee

Nun soll das bestehende Gebetshaus groß ausgebaut und so zu einem "islamischen Pilgerzentrum" werden. Weiteres Konfliktpotential ist vorprogrammiert. Mehr als fünf Jahre lang kämpft eine Bürgerinitiative gegen den Ausbau des Zentrum. Jetzt sollen zur bestehenden Moschee ein Veransaltungszentrum, mehrere Seminar- und Konferenzräume, ein türkischer Privatkindergarten, Koranschulen, Wohnungen, ein türkischer Supermarkt, ein Friseur und ein medizinisches Zentrum kommen.

 

Österreichische Geisel hatte Angst vor Exekution im Jemen

EuropeNews • 17 Mai 2013

Dominik Neubauer, der fünf Monate lang als Geisel im Jemen festgehalten wurde sagte, er wurde in dauernder Dunkelheit gehalten, in einem kleinen Raum, der so klein war, dass

 

Video: Der Islam und die biblische Gewalt

youtube. 17 Mai 2013
Von alhayattv net

    Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularsten wie Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist

Dies nutzen einige Muslime als Ausgangspunkt, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Wir wollen hier der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen....

 

Scheinhinrichtung als Druckmittel für Islam-Übertritt

Die Presse 17 Mai 2013

Die Wiener Jemen-Geisel Dominik Neubauer schildert in "News" die Haftbedingungen. "Ich höre, wie eine Waffe durchgeladen wird und spüre ihren Lauf am Hinterkopf. Und

 

Video: Integration der Muslime

youtube. 15 Mai 2013
alhayattv net

Lässt der Islam die Integration seiner Anhänger in einer Nicht-Muslimischen Gesellschaft zu? Wer lässt sich besser integrieren, ein strenggläubiger Muslim oder ein säkularer Muslim?

 

Kelek "Das Kopftuch ist nicht islamisch”

Das Christliche Medienmagazin pro 14 Mai 2013
Von Necla Kelek

    Necla Kelek ist für Ihre Kritik an den Islamverbänden in Deutschland bekannt.

Für die Soziologin und Buchautorin Necla Kelek ist das Kopftuch ein Ausdruck mangelnder Emanzipation im Islam. In einem Beitrag für die Tageszeitung Die Welt fordert sie den Schutz von Kindern vor religiösem Zwang. Der Islam verlange das Kopftuch nicht, erklärt sie.

"Mädchen vor dem 14. Lebensjahr mit dem Kopftuch in die Schule zu schicken hat nichts mit Religionsfreiheit oder dem Recht der Eltern auf Erziehung zu tun, sondern ist ein Verstoß gegen die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde und gegen das Diskriminierungsverbot”, schreibt Kelek.

 

Schirrmacher: Kein Dialog auf Augenhöhe

Das Christliche Medienmagazin pro 13 Mai 2013

Dialog zwischen Muslimen und Christen funktioniert nur, wenn beide Partner einen Dialog auf Augenhöhe führen. Dies meint die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen

Die Christenverfolgung in islamischen Ländern nimmt zu. Der Umgang mit den Christen hängt stark von der politischen Stabilität des jeweiligen Landes ab. Diese Auffassung vertritt die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Sie bemängelt, dass ein Dialog beider Seiten nicht von der Gleichwertigkeit der Dialogpartner ausgeht.

 

Telefonat aus Haft: Austro-Islamist ruft zum Kampf auf

Die Presse 13 Mai 2013
Von Jutta Sommerbauer

Der österreichische Salafist Mohamed Mahmoud behauptet in einem Video, in Syrien gewesen zu sein. Wien hat Auslieferungsantrag an die Türkei übermittelt – und wartet.

 

Austro-Islamist: 'Komme als Löwe Allahs aus dem Gefängnis'

Die Presse 13 Mai 2013

Im Internet ist eine neue Botschaft des Austro-Islamisten Mohamed Mahmoud aufgetaucht. Eine deutsche Islamisten-Gruppe hat nach eigenen Angaben ein Telefoninterview mit dem in

 

Wiener Volksschule: Mutter erzwingt die Abnahme aller Kreuze

Die Presse 13 Mai 2013

Da in einer Wiener Schule weniger als 50 Prozent der Kinder "als Christen gemeldet" waren, bekämpfte eine Frau die Kreuze in der Klasse erfolgreich. Das Schulgesetz ist unklar.

 

Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder

International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger

Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe

Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.

Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!

Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder.

 

Neue Überarbeitung von "Das Islam-Prinzip oder Warum es keine «Islamisten» gibt"

Bürgerbewegung Pax Europa e.V. 7 Mai 2013
Sie finden unter dem folgenden Link die im April 2013 neu überarbeitete Auflage (68 Seiten)

..."Sobald Menschen anfangen, ihre außerhalb rationaler Erkenntnis befindlichen Glaubenssätze absolut zu setzen und auch noch mit Strafnormen zu versehen, wird es gefährlich [für den Rechtsstaat / für die Demokratie / für die Bürgerrechte]" ...
(Autor unbekannt)

"Das Islam-Prinzip" versucht, das gesamte Gedankengebäude namens Islam und seine Effekte zu erklären. Der Zweittitel lautet "Warum es keine «Islamisten» gibt".

 
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