![]() | EN Roundup |
Hintergrund
Chronologie des Islams - Aufzählung islamischer Kriegszüge: 624 nChr. bis 2001 - Islamische Expansion durch das Schwert
The Blog of Snaker Mai 2013
Es begann 624 mit der Schlacht von Badr und dauert immer noch an: Die Geschichte des Jihads, der Verbreitung des Islams mit dem Schwert
Dar al-Islam
Frieden im Islam = Herrschaft über alle Nichtmuslime!
Der islamische Begriff Dar as-Salam („Haus des Friedens“) bezeichnet alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft.
Gebiete, die nicht vom Islam kontrolliert werden, gelten als Dar al-Harb („Haus des Krieges“).
Die Bewohner des Dar as-Salam („Haus des Friedens“) sind entweder Muslime oder aber so genannte Dhimmis, Schutzbefohlene minderen Rechts.
Nicht-Muslime aus dem Dar al-Harb („Haus des Krieges“) müssen einen zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) abschließen, wenn sie den Dar as-Salam („Haus des Friedens“) betreten wollen, da sie als so genannte Harbis sonst keinerlei Rechte hätten, nicht einmal das Recht auf Leben.
Ebenso dürfen Nichtmuslime im Dar as-Salam („Haus des Friedens“) dazu gezwungen werden, den Islam "anzunehmen".
An der Zeittafel im folgenden Bericht kann man erkennen, dass die Kreuzzüge keinesfalls, wie viele Historiker behaupten, aus heiterem Himmel, oder als Aggression gegen die damaligen Muslime zu verstehen waren. 
Warum schlachten Moslems ihre Opfer?
EuropeNews • 24 Mai 2013
Auszüge aus einem Artikel von Mordechai Kedar, Frontpage Magazine
Was haben Daniel Perl, Nick Berg, ein britischer Soldat auf einer Straße in London, die Juden in Hebron im Jahr 1929 und die Fogel Familie in Itamar gemeinsam?
Sie alle wurden abgeschlachtet. Nicht einfach nur erstochen, sondern in der Art getötet, wie man jemanden köpft, indem man die Carotis aufschneidet und sie verbluten lässt. Ein andere Gemeinsamkeit: Sie alle wurden von Muslimen abgeschlachtet.
Eine endlos lange Liste moslemischer Mädchen und Frauen kann dem hinzugefügt werden, die in ähnlicher Weise von ihren Vätern, Brüdern oder anderen Verwandten abgeschlachtet wurden ''weil sie die Familienehre verletzt haben". 
Der Horror von London und die Verleugnung des Jihads
EuropeNews • 24 Mai 2013
Auszüge aus einem Artikel von Bruce Bawer, Frontpage Magazine
- Die Weigerung, die Worte des Koran zitierenden
Schlächters hören zu wollen
Es geschah an einem Dienstag in Woolwich, als zwei junger Männer in einem Auto absichtlich einen britischen Soldaten, der sich nicht im Dienst befand, anfuhren und dann seinen Körper zerhackten und versuchten ihn zu köpfen. Währenddessen riefen sie laut ''Allah akbar!".
Einer der Täter, Sohn eines nigerianischen Migranten und in Großbritannien geboren, war im Jahr 2003 zum Islam konvertiert und besuchte mehrere Jahre lang eine Gruppe unter der Leitung von Omar Bakri Mohammed. Genau wie die nächtlichen Aufstände der ''Jugendlichen" in Stockholm, ist auch diese brutale Tat in Woolwich ein jihadistischer Akt. Dennoch tänzeln die schwedischen Eliten um diese unbequeme Wahrheit herum. 
Die Werte des Grundgesetzes verteidigen!
Citzen Times 24 Mai 2013
Autor Julien Wiesemann fordert zum 64. Jahrestag des Inkrafttreten des Grundgesetzes mehr demokratische Wachsamkeit
Das Deutsche Grundgesetz als AUsdruck der Menschenrechte
Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Es galt zunächst nur für die neu gegründete Bundesrepublik im Westen des Vaterlandes – und wurde aus genau diesem Grund zunächst als Provisorium für eben jene Zone betrachtet.
Zwei gesetzlich verankerte Wege sollten es ermöglichen, Deutschland wieder zu vereinigen: Da war zum einen der Beitritt eines Gebietes zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nach Artikel 23 sowie nach Artikel 146 eine neue Verfassung nach einer Wiedervereinigung Deutschlands. 
Kritik an EU soll bestraft werden!
International Business Times 24 Mai 2013
Von Roger

- Falls das wahr ist, was die Deutschen Wirtschafts Nachrichten schreiben, dann wäre das ein eindeutiges Argument zur Abschaffung der EU:
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag der Sozialisten im Europa-Parlament aufgegriffen. Demnach sollen künftig Parteien, die die "Werte der EU nicht respektieren", mit Strafzahlungen belegt werden.
Damit soll angeblich verhindert werden, dass "rechtsradikale oder fremdenfeindliche" Parteien im EU-Parlament vertreten sind. So zumindest drückte sich die Gruppe des Österreichers Hannes Swoboda aus. 
Oben Moslems, unten Christen
Das Christliche Medienmagazin pro 24 Mai 2013
Von ns

- In den afrikanischen Ländern rund um den 10. Breitengrad kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Muslimen und Christen
Der 10. Breitengrad ist die magische Grenze Afrikas, die Christen und Muslime trennt. Hunger, Not und Mord sind die Folgen religiöser Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Der Norden ist vornehmlich muslimisch, der Süden meist christlich – die Grenze tödlich.
Das Nachrichtenmagazin Stern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über den Konflikt zwischen Muslimen und Christen auf dem afrikanischen Kontinent und seine verheerenden Folgen. In Marc Goergens Reportage "Grenzen des Glaubens" beschreibt 
Der Mob ist das Opfer
Die Achse des Guten 24 Mai 2013
Von Dr. Eran Yardeni
Gestern kritisierte ich an dieser Stelle die Berichterstattung des Berliner Tagesspiegels bezüglich der jüngsten Ausschreitungen in den Vororten von Stockholm, die überwiegend von Migranten aus islamischen Ländern bewohnt sind
Wer trotzdem noch der Meinung ist, dass es hier nur um einen Einzellfall geht und nicht um eine Epidemie, wer darauf besteht, dass wir nicht mit einer bewussten oder unbewussten Gleichschaltung der deutschen Presse zu tun haben, der sollte auch die Berichte und die Kommentare der FAZ und der TAZ lesen. 
Integration in Schweden gescheitert
blu-News 24 Mai 2013

- Schwere Unruhen in Stockholm. Straßenschlachten zwischen Migranten und Polizei
Brennende Autos, Verwüstungen und schwere Auseinandersetzungen zwischen kampfbereiten Jugendlichen, vornehmlich mit Migrationshintergrund, und der Polizei halten Stockholmer Vororte seit Tagen in Atem.
Das Problem, das vornehmlich junge Immigranten in einem der einwanderungsstärksten Länder der EU bereiten, ist nicht neu. Bereits 2009 kam es in der schwedischen Stadt Malmö zu ähnlich heftigen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen zugewanderten Muslimen und der Polizei. 
Schweizer Justiz verloren im Al-Qaida-Aktenberg
Aachener Nachrichten 24 Mai 2013
Von Thomas Knellwolf
Im Morgengrauen des 11. November 2008 klingelte die Polizei bei der Basler Wohnung der Familie T., zwei Männer wurden verhaftet. Damit begann der lange Marsch der Ermittler. 
Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter
kopp-verlag.de 24 Mai 2013
Von Christine Rütlisberger
In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen
In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten. 
Respekt gegenüber einer Religion?
Humanist News 24 Mai 2013
Von Heiko Heinisch

- Immer wieder hört und liest man die Forderung nach "Respekt für den Islam". Einzelne Muslime erheben diesen Anspruch in Foren, muslimische Vereine und Verbände oder Politiker weisen wiederholt darauf hin.
In einem Artikel vom Februar 2013 auf der Seite des Zentralrats der Muslime in Deutschland heißt es: "Mangelnder Respekt vor dem fremden Glauben sollte die gleichen Folgen nach sich ziehen wie Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht." Auch in Europa gibt es einige Journalisten und Politiker, die sich diesem Sprachgebrauch anschließen. 
"Shadow CIA": Unruhen in Schweden sind ein schlechtes Omen für Europa
Deutsch Türkische Nachrichten 24 Mai 2013
Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt: Die Unruhen in Schweden haben soziale Ursachen. Arbeitslosigkeit und Unmut sind unter jungen Migranten weit verbreitet. Doch das war 
Genitalverstümmelung "Wie kann etwas, das Kinder tötet, Kultur sein?"
DIE WELT 24 Mai 2013
Von Christian Putsch
Die Äthiopierin Bogaletch Gebre schaffte es, in afrikanischen Regionen die Zahl der Beschneidungen drastisch zu senken. Mit Bildung für Frauen und endlosen Diskussionen mit 
Kein Vorbild für niemanden
JUNGE FEITHEIT 24 Mai 2013
Von Henning Hoffgaard
Wie kommt jemand auf die Idee, sich vor einem Altar niederzuschießen? Und warum wird eine so schreckliche und unnötige Geste auch noch bewundert?
Der französische Historiker Dominique Venner, der sich am Dienstag in der Pariser Kathedrale Notre Dame erschossen hat, ist kein Held und schon gar kein Vorbild. Über seine 
Video: Afghanistan ist in London angekommen - Islamisten töten Soldaten mit Hackbeil
EuropeNews • 23 Mai 2013
Auszüge aus einem Artikel von Daniel Greenfield, Frontpage Magazine
Die Mörder schrieen 'Allahu Akhbar' und köpften ihr Opfer mit einem Beil - Die jihadistischen Schlächter wollten gesehen werden und die Welt wissen lassen: Wir haben im Namen des Islams getötet
Mohammed hatte einst damit angegeben, dass er den Berg zwingen werde zum Propheten zu kommen, Francis Bacon antwortete damit, dass ''Mohammed zu den Bergen gehen müsse, wenn diese nicht zu Mohammed kommen werden."
Amerikaner, Engländer, Franzosen und zahlreiche andere sind in die muslimische Welt gezogen in der Hoffnung daraus ein weiteres Boston, London oder Paris zu machen. Stattdessen wurden unsere Städte zu einem weiteren Kabul, Islamabad, oder Mogadischu. Mohammed ist zum Berg gekommen. 
»Die Türkei braucht ein Umdenken«
Peri e.V. 23 Mai 2013

- Der türkische Journalist und Dokumentarfilmer Can Dündar traf vor einigen Jahren im türkischen Fernsehen auf Turan Eser, Generalsekretär der Föderation der Aleviten und Bektaschi
Dündar fragte ihn, warum in der Türkei vor den Wahlen immer über die »Aleviten und die Innenpolitik« gesprochen werde und die Sunniten völlig außer Acht gelassen würden. Turan Eser begründete dies mit erstaunlichen Zahlen über die Türkei. 
"Die Meinungsfreiheit in Deutschland motiviert mich jeden Tag"
Das Christliche Medienmagazin pro 23 Mai 2013
Von Manuel Liesenfeld

- Yassir Eric mit AWM-Rektor Traugott Hopp
Die Themen Migration und Integration sind längst angekommen in der Mitte unserer Gesellschaft. Die Vielkultur ist heute jeden Tag präsent in Kindergärten, Schulen, in Krankenhäusern und natürlich in der Wirtschaft. Um dieser gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung zu tragen, hat die Akademie für Weltmission Korntal am Dienstag ein neues Institut gegründet, das die Integration von Migranten fördern will. 
Belgien: Vorsitzender des Deutschen Islamrats nimmt an Milli-Görüs-Tagung teil
Humanist News 23 Mai 2013
Im belgischen Hasselt fand eine von Milli-Görüs (IGMG) veranstaltete Tagung mit dem Namen "Geschwisterlichkeit und Solidarität” statt. Nach Angaben von Milli-Görüs haben die 
Unruhen in Stockholm: Muster ethnischer Gewalt
korrektheiten.com 23 Mai 2013
Von Thomas Schmidt
vergangenen Nächten kam es in Vororten der schwedischen Hauptstadt Stockholm zu ethnischen Unruhen, für die jeweils bis zu mehrere hundert in Banden organisierte männliche 
"Progressive Islamkritik"
Blaue Narzisse 23 Mai 2013
Von Wolf-Dieter Lassotta
Auch Liberale und Linke kritisieren den Islam. Auf einer Tagung in Münster präsentierten sie nun ihre Argumente. Zugleich zeigte sich, woran es mangelt
Nach der kritischen Islamkonferenz am 11. und 12. Mai in Berlin fand am vergangenen Wochenende in Münster ein Tagesseminar statt, das der Frage nachging, inwieweit Integrationsprobleme muslimischer Migranten auch mit deren religiöser Einstellung zu tun haben. 





