![]() | EN Roundup |
Andere EU-Länder
Sabaditsch-Wolff "Der Zustand der Redefreiheit in den USA und Europa– wir dürfen nicht mehr schweigen"
EuropeNews • 19 Juni 2013
Auszüge aus einer Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Ahavath Torah Congregation in Boston, Juni 17, 2013 auf Gates of Vienna
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich stehe heute vor Ihnen, um Sie über die bedrohliche und wachsende Bedrohung der Redefreiheit in Europa, den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt zu informieren.
Falls meine Rede in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, könnten diejenigen, die sie veröffentlichen, juristisch belangt werden. Das hat jedenfalls der amerikanische Bundesanwalt Killian angekündigt: Die Gesetze zu benutzen, um diejenigen zu bestrafen, die kritische Äußerungen über den Islam fallen lassen. So sieht es aus in den Vereinigten Staaten.
Europa ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zur Tyrannei. Auch wir leben unter ständiger Überwachung durch unsere eigenen Regierungen. Die Sicherheitsbehörden in Großbritannien und Schweden dürfen nach geltendem Recht alle Formen elektronischer Kommunikation – Telefon, SMS, Internet – speichern. Aber es geht über die bloße Beobachtung hinaus: Die Mitgliedstaaten der EU haben eine ''Rahmenvereinbarung'' eingeführt. 
Ägyptische Muslimführer fordern vom Papst Islam als 'Religion des Friedens' zu bezeichnen
EuropeNews • 19 Juni 2013
Der Präsident der al-Azhar Universität, der wichtigsten Universität des Landes und der gleichnamigen Moschee, hat dem Vatikan angeboten die Beziehungen zueinander zu erneuern
Dieser Olivenzweig wurde gemeinsam mit der Forderung überreicht, Papst Franziskus müsse öffentlich erklären, dass der ''Islam eine friedfertige Religion'' sei.
Der Think Tank Clarionproject berichtet, dass eine christlich koptische Organisation daraufhin vorgeschlagen hatte, dass es an den muslimischen Führern liegen, aus dem Islam eine Religion des Friedens zu machen. 
Wilders "Was wir heute brauchen, ist der Zionismus für die Völker Europas"
International Business Times. 19 Juni 2013
Um der wachsenden Islamisierung ihrer Länder zu begegnen "müssen die Europäer dem Beispiel des jüdischen Volkes folgen und ihre Nationalstaaten wieder herzustellen", sagte der niederländische Politiker Geert Wilders am Sonntag in Los Angeles.
"Meine Freunde, was wir heute brauchen, ist der Zionismus für die Nationen von Europa", sagte Wilders, Gründer und Leiter der Freiheitspartei in den Niederlanden. Dies sagte Wilders bei einer Rede auf der Konferenz "Europe's Last Stand?", welche von der American Freedom Alliance organisiert wurde. 
Erdogan ist nicht EU-kompatibel
Die Achse des Guten 19 Juni 2013
Von Ulli Kulke
Drohungen gegenüber anderen Staaten auszusprechen, wird auf dem diplomatischen Parkett als sensible, heikle Sache angesehen, will wohlüberlegt sein. Vor allem, wenn es sich um 
Erdogan: 'Ich erkenne das Europäische Parlament nicht an'
EuropeNews • 18 Juni 2013
Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte am Montag, dass er das Europäische Parament nicht anerkenne, dies berichtet ansamed unter Berufung auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Anadolu. 
Kleine-Hartlage "Rede zum 17. Juni"
korrektheiten.com 18 Juni 2013
Von Manfred Kleine-Hartlage
Diese Rede habe ich heute am späten Nachmittag auf dem Alexanderplatz gehalten. Die Veranstaltung wurde von der Partei Die Freiheit ausgerichtet. Eine Videoaufzeichnung ist leider nicht verfügbar
Deutsche Briefmarke von 2003 zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR
Heute vor genau sechzig Jahren, am 17. Juni 1953, geschah in der damaligen DDR das, was alle diktatorischen Regime der Welt am meisten fürchten: Das Volk verlor seine Angst.
Ein System der Einschüchterung, bei dem niemand sich traut zu rebellieren, weil er fürchtet, damit allein zu stehen, brach auf einen Schlag in sich zusammen. Dieses Regime hatte von Anfang an gewusst, dass es vom Volk abgelehnt wurde. Es wusste, dass nur Wenige an seine Ideologie glaubten. Es wusste, dass es – und zwar völlig zu Recht – als Statthalter einer feindlichen Macht betrachtet wurde. 
Der Irrweg des Westens - Das Problem ist der politische Islam
blu-News 18 Juni 2013
Von Frank-Furter Schnauze
Das Atatürk-Kulturzentrum am Taksim-Platz in Istanbul
Von Afrikanischen Ländern wie Nigeria und Somalia über den Nahen Osten, Syrien und die Türkei bis hin nach Afghanistan, westliche Teile Chinas und Indiens, gar bis hinein in europäische Metropolen – überall ist ein und dieselbe Verwerfungslinie erkennbar.
Sie verläuft zwischen jenen, die einen islamischen Staat wollen und jenen, die dagegen sind. Egal, wie man es dreht und wendet: Das Problem ist der politische Islam. Der Irrweg des Westens beginnt schon damit, dass sich kaum jemand traut, diese Wahrheit auszusprechen. 
Die Käseglocke des Geldsozialismus - Ist der Euro noch zu retten?
Citzen Times 18 Juni 2013
Von Thomas Rettig
Thomas Rettig kritisiert die hunderten Steuermilliarden zur Sanierung südländischer Banken und ihrer Investoren
Am 13. Juni 2013 genehmigte der Deutsche Bundestag die Übertragung der Bankenaufsicht für große Banken auf die Europäische Zentralbank (EZB). Das hörte sich harmlos an, daher waren die Abgeordneten guter Dinge und die Zeitungen verfassten unaufgeregte Berichte: "Die Bankenaufsicht durch die EZB ist ein Pfeiler der geplanten, aber heftig umstrittenen europäischen Bankenunion. 
Video: Das geheime Scientology-Netzwerk
International Business Times. 18 Juni 2013
- Eine spannende Reportage von ServusTV zeigt auf, wie die Scientology-Sekte mit einer geheimdienstlichen Organistation Kritiker bespizelt und zum Schweigen bringt
Scientlogy verklagte Wilfried Handl, der früher einmal Leiter ihrer österreichischen Filiale war, weil er schon seit Jahren interne Mails der Psychosekte im Internet 
Interview mit FAZ: Assad droht Europa mit Terror
20 Minuten Online 18 Juni 2013
Das Waffenembargo gegen Syrien ist aufgehoben, auch die USA wollen den Gegnern von Baschar al Assad leichte Waffen liefern. Der Diktator reagiert in einem Exklusiv-Interview 
Islamische Forderung: Auf unsere Art oder gar nicht
EuropeNews • 17 Juni 2013
Die westliche und die islamische Denkweise sind absolut gegensätzlich. Um den islamischen Glauben und seine Anhänger zu verstehen, muss man mehr als nur oberflächliche 
"Der Funke springt nicht über”
Jih@d 17 Juni 2013
Von Florian Flade
Berlin ist eine Stadt der Extreme. Und der Extremisten. An der Spree tummeln sich Neonazis, militante Linke, radikale Islamisten. Der Mann, der sie im Blick haben soll, heißt 
Video: Ursache der islamischen Gewalt
youtube 17 Juni 2013
Von alhayattv net
- Man möchte im gesellschaftlichen Diskurs um den Islam verstehen, was jungen Männer dazu brachte, und leider weitere noch dazu bringen wird, grausamen Gewalttaten, wie letztlich in Bosten und London, zu verüben.
Diese jungen Männer kommen aus verschiedenen Ecken der Welt und haben außer dem Islam als Religion, der sie sich mit Ernsthaftigkeit verschrieben haben, nichts miteinander gemein. 
Brok warnt vor EU-Beitrittsverhandlungen mit Türkei
open-report.de 17 Juni 2013
Brüssel. Wegen der Gewalt in der Türkei hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, Elmar Brok (CDU), Europas Regierungschefs aufgefordert, Ende Juni kein 
CDU-Europapolitiker Brok: Erdogan "überschreitet eine Linie"
Epoch Times Deutschland 17 Juni 2013
Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok fürchtet, dass der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit seinem Vorgehen gegen Demonstranten in Istanbul eine "Linie" 
Abdel-Samad "Ich halte Saudi-Arabien langfristig für noch gefährlicher als den Iran"
TELEPOLIS 17 Juni 2013
Von Ramon Schack
Der deutsch-ägyptische Autor und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad musste wegen Morddrohungen untertauchen. Ein Gespräch mit ihm über die Gefahr, die von Islamisten ausgeht und 
Hassprediger Choudary: "Wir werden die Scharia in der westlichen Welt einführen"
International Business Times 17 Juni 2013
Eine muslimische Mehrheit wird eines Tages die Scharia in Großbritannien, den USA und in ganz Westeuropa einführen, sagte der radikale Islamist Anjem Choudary in einem Interview mit CBN News
Dem US-Sender CBN News erzählte Choudary, einer der radikalsten Hassprediger, die in Großbritannien frei herumlaufen, dass eine Mehrheit von Muslimen eines Tages den harten Moralkodex aus einer fernen Vergangenheit in der westlichen Welt implementieren werden.
An dieser Stelle darf auch erwähnt werden, dass Anjem Choudary keiner regelmässigen Arbeit nachgeht, und vom britischen Staat mit Sozialleistungen verwöhnt wird. Der Mann ist britischer Staatsbürger und kann deswegen nicht ausgewiesen werden. Er gründete die mittlerweile verbotene Gruppe Islam4UK.
Choudary ist zu dem befreundet mit Michael Adebolajo and Michael Adebolawe. Die beiden hatten den Soldaten Lee Rigby in Woolwich brutal ermordet. 
Brok "Nicht mit demokratischem Verständnis vereinbar"
Deutschlandradio 17 Juni 2013
Von Jasper Barenberg
CDU-Europapolitiker: Erdogan "überschreitet eine Linie" Elmar Brok im Gespräch mit Jasper Barenberg Erdogan gefährdet mit seinem Vorgehen gegen die Demonstranten den 
• Extremistische muslimische Moderate und moderate muslimische Extremisten
EuropeNews • 12 Juni 2013
Original: Frontpage Magazine, Von Daniel Greenfield
Übersetzt von EuropeNews
Wie eine Band, die nur einen einzigen Song kennt, kennen die Politiker nur eine Antwort auf den islamischen Terrorismus. Sie stellen sich schützend vor die große Mehrheit der Muslime, die gar nicht in Woolwich waren und einen Soldaten mit einer Machte zerhackten und die auch nicht zwei Flugzeuge in das World Trade Center flogen und trennen sie von jenen, die das tatsächlich getan haben. Die Zerhacker und die Piloten sind Extremisten. Die Couch Potatoes, die zu Hause auf dem Sofa liegen und jubeln, das sind die Moderaten.
Das könnte ganz in Ordnung gehen, wenn wir über einen Überfall auf eine Tankstelle in Cleveland sprechen würden. Aber für die Muslime ist Jihad kein Akt der Gewalt, sondern es ist ein Glaubensakt. 
• Dänische Supermarktkette knickt vor Muslimen ein
EuropeNews • 12 Juni 2013
Original: Den Korte Avis, Von Karen Jespersen und Ralf Pittelkow
Übersetzung EuropeNews
- Dansk Supermarked [Føtex, Netto, Bilka A/S] hat sein Verbot für weibliche Angestellte ein islamisches Kopftuch zu tragen, aufgehoben. Zu dieser Firma gehören verschiedene Supermarktketten sowie Obst- und Gemüseläden
Der Pressesprecher versicherte, dass die neuen Richtlinien einen ''natürlichen Prozess des Wandels" beinhalten. Man habe nicht auf Grund von Druck von außen reagiert. Er wolle dies nur betonen, weil die Entscheidung von Dansk Supermarked in der Tat gefallen war, nachdem eine Gruppe muslimischer Frauen vor einiger Zeit Druck auf das Unternehmen ausgeübt hatte.
Auf Facebook war zu einem Boykott der Geschäfte aufgerufen worden und es hatte Demonstrationen vor einem Laden in Odense gegeben. Für letzten Samstag war eine weitere Demonstration angekündigt gewesen. 




