![]() | EN Roundup |
Hintergrund
Islamforschung: Wie Mohammed zum Vorbild konstruiert wurde
Die Welt 10 April 2013
Von Berthold Seewald
War Mekka wirklich der Ort von Mohammeds Offenbarung? Welche Rolle spielte der Talmud? Und wer redigierte den Koran, und mit welchem Ziel? Der Brite Tom Holland gibt 
Afghanistan-Papiere Pressefreiheit geht vor
Deutscher Journalisten Verband 10 April 2013
Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Forderung des Bundesverteidigungsministeriums nach Löschung der so genannten Afghanistan-Papiere von der Homepage der Westdeutschen 
• Thilo Sarrazin: Die dreizehn Punkte der politischen Korrektheit
EuropeNews • 9 April 2013
Original: Thilo Sarrazin: The thirteen points of political correctness
Gates of Vienna
Transkript und Übersetzung EuropeNews

- Am vergangenen Samstag hatte Thilos Sarrazin
von der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit (Trykkefriheds selskabet) den Sappho Preis für Redefreiheit erhalten
In seiner Dankesrede erwähnte er dreizehn Punkte, an denen man die politische Korrektheit erkennen kann. Die dreizehn Punkte der politischen Korrektheit – ein Ausschnitt aus der Rede von Thilo Sarrazin, am 6. April in Kopenhagen:
Die Denkweise der sogenannten 'politischen Korrektheit': Die meisten Menschen scheuen davor zurück irgendetwas zu sagen, oder sogar zu denken, was politisch inkorrekt sein könnte. Der Mechanismus der politischen Korrektheit verhindert so das Ausdrücken abweichender Meinungen, die der formalen Redefreiheit widersprechen. 
Margaret Thatchers Meinung über den Islamismus war richtig
EuropeNews • 9 April 2013
Es gibt viele Dinge, die man zum Gedenken an die verstorbene Eiserne Lady erwähnen könnte, insbesondere ihre Ansichten über die Wirtschaft werden allen in Erinnerung bleiben
Aber vor mehr als einem Jahrzehnt, nachdem sie schon längst nicht mehr im Amt war, sagte sie etwas Denkwürdiges über den Islamismus. Damals wurde sie Lady Thatcher genannt und sie schrieb einen Kommentar, der am 11. Februar in der New York Times veröffentlicht wurde, ein paar Monate nach dem Attentat am 11. September. Der Titel ihre Artikels lautete: 
• Die Demaskierung des ICSR-Reports über den Counterjihad
EuropeNews • 9 April 2013
Original: An Afterword on the Fisking of the ICSR Report
Gates of Vienna, Von Baron Bodissey
Übersetzt von Anja Freese
- Der ICSR International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR) hat vergangenen Monat eine vierteilige Analyse im Rahmen eines Berichts "A Neo-Nationalist Network: The English Defence League and Europe’s Counter-Jihad Movement” [pdf] fertiggestellt. In diesem Bericht wurde versucht die Behauptung aufzustellen, dass die EDL und ähnliche Organisationen "faschistische" oder "neonazistische" Charakteristika zeigen. Die Tagung fand am King's College in London statt, einer renommierten Institution, die sich insbesondere mit dem Extremismus beschäftigt
Paul Weston hatte in einem Artikel aufgezeigt hat, dass es wahrscheinlich ist, dass der ICSR von seinen Unterstützern mit der Vorbereitung des politischen Schlachtfelds beauftragt wurde, welches möglicherweise dazu dient, die EDL durch Premierminister David Cameron und seine "konservative" Regierung zu verbieten. 
Holocaust Gedenktag – Davids Erinnerungen
AudiaturOnline 9 April 2013
Es gibt Momente, da wird mir klar, dass manches, worüber ich schreibe, für mich Geschichte für andere jedoch Leben ist. Als ich die Kommentare unter meinem Artikel "Da muss man erst mal drauf kommen” las, hatte ich so einen Moment. Im Kommentarbereich meldete sich nämlich David zu Wort. Er ist Überlebender des Holocausts und verfasst gerade seine Memoiren – in Jiddisch und Englisch, den Sprachen seiner Heimat. In der deutschen Sprache konnte er niemals heimisch werden, zu viele Deutsche in seinem Leben waren in der brutalst denkbaren Art dagegen
Tapfer im Nirgendwo veröffentlicht zum Holocaust Remembrance Day in Israel erneut "Davids Erinnerungen” und belässt die Schriften von David ganz bewußt in der Art und Weise wie sie verfasst wurden, da die Zeilen nicht nur ein Stück Geschichte sind, an die es zu erinnern gilt, sondern besonders in der Form, wie sie geschrieben wurden, auch Kunst. 
• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten
EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese
Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten
Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.
Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln. 
• Interview: Thilo Sarrazin zur Verleihung des Sappho Preises für Meinungsfreiheit 2013 in Kopenhagen
EuropeNews • 8 April 2013
Kopenhagen: Im Anschluss an seine Rede zur Verleihung des Sappho Preises für Meinungsfreiheit, gab es die Möglichkeit Fragen an Thilo Sarrazin zu stellen
Frage:
Sind Ihre Ansichten kompatibel mit den Ansichten Ihrer Partei, den Sozialdemokraten? Die sozialdemokratische Partei in Dänemark ist für eine liberale Einwanderungspolitik bekannt und macht den Zugang zu Sozialleistungen leicht.
Thilo Sarrazin:
Ich bin der sozialdemokratischen Partei im Jahr 1973 beigetreten. Es war zur Zeit Willy Brandts und der Ostpolitik, das war für mich ein Grund der Partei beizutreten.Der andere Grund oder die anderen Gründe lagen darin, dass ich, als Wirtschaftswissenschaftler an eine starke Regierung glaube. Und als Wirtschaftswissenschaftler glaube ich 
• Verleihung des Sappho Preises für Meinungsfreiheit an Thilo Sarrazin
EuropeNews • 8 April 2013
Lars Hedegaard & Thilo Sarrazin
Am 6. April wurde Thilo Sarrazin in Kopenhagen von der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit (Trykkefrihedsselskabet) der Sappho Preis verliehen, als Anerkennung für sein Eintreten für das Recht der Redefreiheit, auch bei kontroversen Themen
Vor einem zahlreich erschienenen Publikum überreichte Lars Hedegaard, Vorsitzender der dänischen Gesellschaft für Pressefreiheit, diesen wichtigen Preis. Anwesend waren zahlreiche führende Politiker der Dänischen Volkspartei unter anderem auch der Abgeordnete des Europaparlaments, Morten Messerschmidt.
Thilo Sarrazin, ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, hatte ein Buch mit dem Titel ''Deutschland schafft sich ab'' geschrieben, in dem es um die Kosten und Probleme der ungezügelten Zuwanderung und des Multikulturalismus geht.
Insbesondere seine Aussage ''Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert." hatte im Jahr 2009 für eine große Kontroverse gesorgt und er musste von seinem Posten als Vorstandsmitglied der Deutschen Bank zurücktreten. 
Islam ist Anti-Frieden
EuropeNews • 8 April 2013
Angesichts der Tatsache, dass der Koran, das heilige Buch der Muslime, gewalttätige Passagen beinhaltet, die darauf abzielen in den meisten Fällen unschuldige Menschen zu töten – Muslime und Nicht-Muslime – und angesichts der Tatsache, dass es muslimische Extremisten sind, die ihre Gesellschaften und die gesamte Welt terrorisieren, können wir mit Sicherheit sagen:
Apropos Joschka Fischer & Daniel Cohn-Bendit
Alice Schwarzer Blog 8 April 2013
Von Alice Schwarzer
Zum 65. Geburtstag von Joschka Fischer veröffentlichte der Stern ein Porträt des Ex-Außenministers und Ex-68ers. Er erinnert darin an etwas, was seit Jahrzehnten bekannt ist, aber niemand bisher so recht zur Kenntnis nehmen wollte
Nämlich dass Fischer, der 1998 als grüner Außenminister der erste war, der Deutschland wieder in den Krieg führte, dass dieser Fischer schon früher gerne Krieg gespielt hat: Als Anführer der linksradikalen "Putzgruppe" in Frankfurt, die in den 1970er Jahren das "Schweinesystem" mit seinen "Scheißbullen" und "alten Nazibonzen" nicht nur mit Argumenten, sondern auch mit Steinen und Molotowcocktails bekämpfte. 
Was wird aus Europa werden?
EuropeNews • 8 April 2013
Europa befindet sich in einem Abwärtsstrudel und es ist schwer zu erkennen was den von uns so verehrten Mutterkontinent noch retten kann. Die Staatsschuldenkrise – nationale Regierungen, die 
Video: Gedenken an die Opfer des Holocaust
quotenqueen. 8 April 2013
Während auch mit deutschen Steuergeldern ausgehaltene Araber seit gestern Abend wieder Raketen auf israelische Zivilisten schießen und der antisemitische Abschaum, der nicht in Schussweite wohnt, gemeinsam mit der Verbrecherorganisation Anonymous Israel heute aus dem Internet auszulöschen versucht, gedenken Israelis und die Freunde Israels in aller Welt der sechs Millionen Opfer des Holocaust.
Wir sind stolz darauf, mit unserem Blog QQ und seinen Lesern einen kleinen bescheidenen Beitrag zur internationalen Israelsolidarität leisten zu dürfen und bringen zum Tag einen kurzen persönlichen Bericht eines Zeitzeugen. 
"AfD" Euro-Gegner könnten Schwarz-Gelb die Macht kosten
Die Welt 8 April 2013
Von Thorsten Jungholt
Die bürgerliche Alternative für Deutschland will aus dem Euro aussteigen und die D-Mark zurückholen. Damit könnte die neue Bewegung Schwarz-Gelb genug Stimmen abjagen, um die 
Kann der Euro überleben?
Ludwig von Mises Institut Deutschland 5 April 2013
Von Prof. Philipp Bagus
Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbst, Philipp Bagus, 205 Seiten, FinanzBuch Verlag, ISBN-10: 3898796701
Der Euro ist eine institutionelle Fehlkonstruktion. Mehrere unabhängige Regierungen können ein Zentralbankensystem nutzen, um ihre Ausgaben zu finanzieren.
Wenn sie mehr ausgeben wollen, als sie an Steuereinnahmen einnahmen, können alle Eurozonen-Regierungen einfach Papier drucken, auf dem "Staatsanleihe" steht
Das Bankensystem kann dann diese Staatsanleihen kaufen und als Sicherheit für neue Kredite vom Eurosystem (EZB und nationale Zentralbanken) hinterlegen. In der Folge haben die Banken mehr Reserven, die Basisgeldmenge steigt.
Wenn die Banken dann die Kreditmenge ausweiten, steigen die Preise, jedoch nicht nur im Land des Defizits, sondern nach und nach in der gesamten Eurozone. 
Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums, der gleichzeitig verleugnet wird
EuropeNews • 5 April 2013
Ein Gutachten, das von Gruppen aus verschiedenen skandinavischen Ländern zusammengestellt wurde, hat vorgeschlagen, ein juristisches Verbot für antifeministischen ''Hass'' zu erlassen, vergleichbar mit ''Rassismus''
Ahmad Ghanizadeh von der sozialistischen Linken Partei (SV), der die linke Koalitionsregierung von Norwegen repräsentiert, gleichzeitig Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Gleichheit und soziale Inklusion ist, war angetan von diesem Vorschlag und versprach, dass die Regierung sich schon bald damit befassen würde.
Mein erster Gedanke nachdem ich davon gehört hatte war, dass 'Links' jetzt offiziell zu einer Religion erklärt wurde und dass seine Befürworter ein ''Blasphemie Statut'' herbeisehnen, um jede ernsthafte Diskussion über linksextreme Doktrinen und deren Konsequenzen als ''Hassrede'' verbieten zu können. 
Krieg ist immer unmenschlich!
Alice Schwarzer Blog 5 April 2013
Von Alice Schwarzer
Heute vor zehn Jahren begannen die Alliierten unter Führung von Amerika mit der Bombardierung des Irak. Angeblich, weil Saddam Hussein Massenvernicht- ungswaffen hortete (was schon damals als Lüge erkennbar war und rasch widerlegt wurde)
Die Bilanz zehn Jahre später: 120-190.000 Tote, vor allem IrakerInnen, aber auch 4.500 US-SoldatInnen. Sowie tausende traumatisierte Soldaten auch auf der Seite der Angreifer. Heute machen im Jahr mehr GIs Selbstmord (2012 genau 349) als im Krieg sterben. 
Frauenrechtlerin Ates: "Wer Tatsachen anspricht, ist schnell im rechten Eck"
unzensuriert.at 5 April 2013
Für Aufsehen sorgt die türkischstämmige Berliner Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates in einem Standard-Interview.
Sie sagt, dass man in Österreich ganz schnell ins rechte Eck gestellt werde, wenn man über religionsbedingte Gewalt spreche. "Es gibt große Berührungsängste, das anzusprechen. Es bringt uns aber nicht weiter, wenn wir aus Angst, Ausländer- und Islamfeindlichkeit zu schüren, Tatsachen nicht benennen."
Die Bereitschaft für das Thema nehme zwar zu, aber man habe in Österreich einen unglaublichen Gegenwind zu bewältigen, noch viel stärker als in Deutschland. 
Auf der Straße gegen das Islamzentrum
Blaue Narzisse 5 April 2013
Woche für Woche kämpft Michael Stürzenberger (FREIHEIT) gegen den Bau eines Islamzentrums in München. BlaueNarzisse.de hat mit ihm über seine Motivationen gesprochen
Blaue Narzisse: Herr Stürzenberger, Sie kämpfen gegen den Bau eines Islamzentrums in München. Warum dieser Widerstand gegen das "Zentrum für Islam in Europa München" (ZIE-M), von dem Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sagt, man habe es hier mit einem "besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekt" zu tun? 
Likud Abgeordneter fordert Entschuldigung der Türkei für 'Struma' Tote
EuropeNews • 4 April 2013
Kurz nachdem sich der israelische Ministerpräsident Netanyahu in Dhimmi Manier und offenbar schlecht beraten, beim türkischen, traditionalistischen, islamischen, judenhassenden Schariabefürworter, dem Ministerpräsidenten ''Mas-Kom-Ya'' Erdogan entschuldigt hatte (in widerlicher Art unter moralischen Druck gesetzt von Präsident Obama), kommt hier eine erfrischende Darstellung der Anti-Dhimmitude durch den Likud Abgeordneten Moshe Feiglin
Israel Hayom berichtet: ''Eine knappe Woche nachdem sich Israel bei der Türkei wegen der Razzia der Gaza Flotilla im Mai 2010 entschuldigt hatte, forderte der Likud Abgeordnete in der Knesset, Moshe Feiglin am Sonntag, dass sich die Türkei für die Versenkung der ''Struma'' im Februar 1942 im Schwarzen Meer entschuldigt.'' 



