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Hintergrund
Kulturelle Bereicherung in Birma
quotenqueen 26 März 2013
Seltsam: Überall, wo die Religion des Friedens auftaucht, kommt es früher oder später zu blutigem Gemetzel
Es scheint also nicht an der schlechten willkommenskultur der Deutschen zu liegen, wenn viele hier mit dem Islam Probleme haben. Im fernen Birma platzte jetzt offenbar sogar den für Friedfertigkeit und innere Ruhe bekannten Buddhisten der Kragen.
Kein Wunder: Buddhisten wie auch Atheisten rangieren in der islamischen Hackordnung noch unter Christen und Juden.
Während den Angehörigen der "Buchreligionen” nach Anweisung des Korans gegen Schutzgeld noch der Status eines Dhimmi-Sklaven angeboten werden kann, wartet auf Götzendiener und Gottesleugner als einzige Aussicht im Haus des Friedens der Tod. 
• David Cameron hat der EDL den Krieg erklärt
EuropeNews • 25 März 2013
David Cameron declares War on EDL
GoV, Von Paul Weston
Übersetzung EuropeNews
David Cameron und seine konservativ-liberale Regierung mögen die English Defence Laegue überhaupt nicht. Folgendes sagte Cameron über die EDL:
Der ehrenwerte Herr spricht nicht nur im Auftrag seiner Wähler, sondern offen gesagt, für das gesamte Haus, indem er die English Defence League und alles wofür sie steht, missbilligt. Auf ihren Versuch hin mitzuteilen, dass sie irgendwie die Ordnung wiederherstellen wollen, habe ich einige Teile unserer Gesellschaft als krank bezeichnet und es gibt nicht krankeres als die EDL.
• Gleichberechtigung für Frauen wird die Totenglocke für den Islam
EuropeNews • 25 März 2013
Original: Equality for Muslim Women will be the Death Knell for Islam FaithFreedom, Von Jake Neuman
Übersetzt von Anja Freese
Ägypten warnt, dass es die Gesellschaft zerstören könnte, wenn den Frauen einige Rechte zugestanden würden
Die Ägypten regierende Muslimbruderschaft warnt, dass die UN-Erklärung der Frauenrechte die Gesellschaft dadurch zerstören könnte, dass man Frauen erlaubt ohne Einwilligung ihres Gatten zu reisen, zu arbeiten, zu verhüten und die Familienfinanzen zu kontrollieren.
Die islamistische Partei von Präsident Morsi hat zehn Gründe genannt, warum die muslimischen Länder die Erklärung "ablehnen und verurteilen" sollen. Die Bruderschaft, die geholfen hat Morsi im Juni an die Macht zu wählen, hat ihr Statement auf ihre Internetseite gestellt. 
• Weise wie Schlangen? Eine neue Sicht auf den Islam ist erforderlich
EuropeNews • 25 März 2013
Original: Wise as Serpents
Frontpage Magazine, Von William Kilpatrick
Übersetzung Anja Freese
Die katholischen Bischöfe in Amerika und Europa könnten sich selbst einen neuen Skandal bereiten – und zwar einen von weit größerem Umfang und womöglich deutlich ernsteren Folgen, als die Skandale um sexuellen Missbrauch
Ebenso wie die Sexskandale beinhaltet auch dieser Skandal eine Vertuschung, allerdings eine Vertuschung anderer Art. Der neue Skandal birgt auch einige Ironien. Dadurch, dass versucht wird, die Sorte negativer Medienaufmerksamkeit zu vermeiden, die mit dem letzten Skandal einherging, verwickeln sich die Bischöfe versehentlich weiter in Lügen.
Eine weitere Ironie besteht darin, dass sie sich nicht um negative Presse sorgen müssen, die sie für den Umgang mit dem neuen Skandal angreift, denn die Mainstream-Medien sind selbst tief in die Verschleierung eingebunden. 
Gemäßigten Muslimen die Hand reichen
Citizen Times 25 März 2013
Von Daniel Krause
Warum es Sinn macht, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, um der Hassideologie das Wasser abzugraben
Wie wörtlich leben Muslime den Islam?
Von nicht-linken Kreisen wird mein Buch teilweise dafür kritisiert, dass ich durchaus zwischen "Islam" und "Islamismus" unterscheide. Auch Felix Strüning geht in seiner CT-Rezension hierauf ein. Zur Frage nach der Notwendigkeit eines solchen Unterscheidens wird teils sehr polarisierend gestritten. Der Konflikt hierüber hat insbesondere verlagsintern zu heftigen Zerwürfnissen geführt, sodass mein Verleger Hansjoachim Bernt letztlich nicht mehr mit Geert Wilders zusammenarbeiten konnte (siehe auch CT-Interview). 
Mazyeks Schattenkämpfe
Das Christliche Medienmagazin pro 25 März 2013
Aiman Mazyek sprach in der Evangelischen Akdemie Sachsen-Anhalt über christlichen Fundamentalismus
Fundamentalismus muss nicht religiös sein. Das hat der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, am Freitag in der evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt erklärt. Im Rahmen der Beschneidungsdebatte seien ihm atheistische Gruppen ungewöhnlich aggressiv begegnet. Doch auch mit "evangelikalen Fundamentalisten” habe er schon "Schattenkämpfe” ausgetragen. 
Kritische Islamkonferenz: Spannungen zwischen GBS und Hartmut Krauss beigelegt
Humanist News 25 März 2013
Am 11.-12. Mai wird in Berlin die zweite Kritische Islamkonferenz 2013 unter dem Motto "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang!” stattfinden. Im Vorfeld gab es Irritationen, die 
DF-Funktionär kapituliert vor Gewalt
quotenqueen 25 März 2013
Von Extremisten beschädigtes Auto des Oppositionellen
Nicht allen Bürgern, die sich in einer den bürgerlichen Grundwerten verpflichteten Partei engagieren wollen, ist klar, worauf sie sich einlassen. Manche glauben, man müsse sich nur laut genug von denen distanzieren, die wie die Pro-Bewegung seit Jahren zum Abschuss freigegeben sind, und schon würde sich poltisches Engagement wie einst in den 50er und 60er Jahren auf den fairen Wettstreit um das bessere Argument reduzieren. Aber in der Merkeldemokratie weht ein anderer Wind. UPDATE: Antifa rühmt sich der Straftaten gegen Schaffer 
Netanjahus Entschuldigung bei Erdogan
israel heute Magazine 25 März 2013
Von Aviel Schneider
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich telefonisch bei seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan für den Tod von türkischen Bürgern auf der 
Mobiles Banking: Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 22 März 2013

- Rein theoretisch kann die Bundesregierung einen Bank-Run ab heute schon im Keim ersticken: Der Bundestag beschließt heute ein neues Gesetz
Demzufolge sind Telekom-Anbieter verpflichtet, den Behörden die PINs und PUK der Bürger auszuhändigen
Dazu soll eine elektonische Schnittstelle geschaffen werden - also die direkte Einwahl für die Regierung in die Kommunikation der Bürger. Das Gesetz, dass abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit heute durch den Bundestag geschleust wird, hat es in sich. Der Arbeitskreis Vorrats-Datenspeicherung warnt: 
• Bill Warner "Die Unterwerfung der Frauen im Islam "
EuropeNews • 22 März 2013
Original: The Submission of Women in Islam
Liberty GB, Von Bill Warner
Übersetzung EuropeNews

- Die islamische Doktrin über Frauen ist dieselbe wie die über alle anderen Themen – Dualität und Unterwerfung
Der Dualismus verlangt eine Weltsicht, bei der alles als nicht vereintes Ganzes, sondern als geteilt angesehen wird. Die politische Hauptdualität ist die Trennung zwischen Kafiren (Ungläubigen) und Gläubigen. Die interne Hauptdualität ist die Trennung zwischen Männern und Frauen.
Das Prinzip der Unterwerfung bedeutet, dass jemand über einen anderen herrschen muss. Es überrascht nicht, dass Frauen sich Männern unterwerfen müssen. 
• Kampf gegen die Scharia in Belgien
EuropeNews • 22 März 2013
Original: Confronting Sharia Law in Belgium
Gatestone Institute, Von Soeren Kern
Übersetzt von Grizzly
Wappen des Königreich Belgien
Das islamische Schariarecht ist "mit den Grundprinzipien der Demokratie unvereinbar." (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte)
Nachdem Mitglieder der neugegründeten Islam Partei gelobt hatten, die islamische Scharia in Belgien einzuführen, legten Mitglieder des Parlaments einen Gesetzesentwurf vor, der die Machtbefugnisse von muslimischen Extremisten einschränken soll, die in ein Amt auf lokaler oder nationaler Ebene gewählt werden und sich vom politischen Mainstream entfernen. 
• Gedanken zu einer verrückt gewordenen Welt, Teil 3: Die Umsetzung der Resultate
EuropeNews • 22 März 2013

- Was schlägt die Allianz der Zivilisationen zur Umsetzung ihrer Umerziehungsstrategien vor?
Um eine Übereinstimmung mit den von der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) geäußerten Forderungen zu erreichen, zielt die Allianz darauf ab, Jugend, Erziehung/Bildung, Medien und Migration ins Visier zu nehmen und die von der OIC vorgeschlagenen Initiativen zu verfolgen: 
• Gedanken zu einer verrückt gewordenen Welt, Teil 2: Das zentrale Problem unserer Zeit wird ignoriert
EuropeNews • 22 März 2013
Original: Reflections on a world gone mad , Gates of Vienna, Von Elisabeth Sabaditsch-Wolff
Übersetzt von Grizzly

- Während die Allianz der Zivilisation (AoC) ihren Zauberstab
von Gesetzen, Verträgen und Menschenrechten schwingt, ignoriert sie, was ich als das zentrale Problem unserer Zeit bezeichnen würde:
Sprechen wir von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, den Genfer Konventionen oder anderen international anerkannten Instrumenten für die Menschenrechte?
Oder diskutieren wir die Dinge nicht vielmehr im Licht der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Menschenrechte entlang der Scharia definiert und allen anderen Menschenrechtskonventionen widerspricht? 
Der Bundestag hat abgestimmt: Auskunft über Kundendaten von Telekommunikationsanbietern
Deutscher Bundestag 22 März 2013
Die Beschlüsse des Bundestages am 21. März
Gegen das Votum von Linksfraktion und Grünen hat der Bundestag am 21. März dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft (17/12034) in der vom Innenausschuss geänderten Fassung (17/12879) zugestimmt
Die Änderungen gehen auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Januar 2012 (Aktenzeichen: 1 BvR 1299/05) zurück, in dem es um die Verfassungsmäßigkeit der Weitergabe von Kundendaten von Telekommunikationsanbietern an Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden ging. 
Migranten nominieren Unzensuriert.at für Preis
unzensuriert.at 21 März 2013
Unzenszuriert.at ist ausgerechnet von BUM Media - einem Verlag, der Magazine auf Serbokroatisch und Türkisch produziert - für einen Preis nominiert worden. Beim so genannten 
Frühe Warnungen vor einem multiethnischen Deutschland
Projekt Ernstfall 21 März 2013
Die problematischen Folgen der damals einsetzenden Umwandlung Deutschlands in eine multiethnische Gesellschaft waren in Westdeutschland bereits in den 70er Jahren offensichtlich und wurden damals auch in linksliberalen Medien noch vergleichsweise offen (wenn auch folgenlos) angesprochen
Ein Beitrag im "Spiegel” beschrieb etwa vor 40 Jahren die Folgen türkischer Zuwanderung: 
Die Angriffe der Medien auf Lars Hedegaards Persönlichkeit
EuropeNews • News-Ticker • 19 März 2013
Es entwickelt sich zu einem Buch Hiob. Seit Jahren schon wird er in den Medien seiner Heimat dämonisiert, weil er den Islam kritisiert
Im Jahr 2011 und 2012 wurde er vor Gericht gestellt – nicht einmal, zweimal, sondern dreimal – weil er ein dänischen Gesetz verletzt hatte, das es zu einem Vergehen macht, wenn man eine Religion beleidigt oder herabwürdigt. Im letzten Monat kam ein Kerl in der Verkleidung eines Postboten und versuchte ihn zu töten. Dass er überlebt hat grenzt an eine Wunder. 
Aufschrei – ein Appell der Zivilgesellschaft an Politik, Wissenschaft und Medien
BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. 19 März 2013
Am 13. März 2013 wurde bekannt, dass nur durch das energische Einschreiten der zuständigen Polizeibehörden ein infamer Mordanschlag radikaler Muslime in Leverkusen (NRW) auf Markus Beisicht, den Vorsitzenden einer rechtsgerichteten, deutschen Regionalpartei, in letzter Minute verhindert werden konnte
Auch wenn man den politischen Positionen von Markus Beisicht und seiner Partei aus den verschiedensten Gründen sehr kritisch gegenüber steht, darf man die Augen nicht vor dem Tatbestand verschließen, dass der zugewanderte islamische Extremismus und Terrorismus ein zunehmend größeres und immer gefährlicheres Bedrohungspotenzial darstellt. 
Gerichtsbeobachtungen von peri e.V. zum Ehrenmord-Prozess im Fall Iptehal Z.
Currentgame 19 März 2013
Pressemitteilung
Der Prozess im Ehrenmord-Fall Iptehal Z. hat am 15. März 2013 vor dem Landgericht Hagen begonnen. Angeklagt sind Iptehals Mutter, Asysa K., ihr Bruder Hüsein K. und ihre beiden Onkel Hussain K. und Mohamad A. Das Publikumsinteresse am ersten Prozesstag war gering, womöglich weil die Tat bereits rund 5 Jahre zurückliegt.
Dennoch waren zahlreiche Menschen, offenkundig aus dem Umfeld der Familie, als Zuschauer anwesend sowie einige Pressevertreter. Ein Andrang wie im Prozess um die ermordete Arzu Özmen aus Detmold war nicht zu verzeichnen. 



