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Militäreinsätze
• Mullahs in Teheran: Die meisterhaften Puppenspieler
The Washington Times 30 Juli 2010
Von Brigitte Gabriel
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
Die Welt wartet immer noch auf einen neuen Bericht über das Nuklearpotential der Mullahs.
Während die Aufmerksamkeit der Weltmedien und des politischen Interesses auf den israelischen Vorfall um die „Friedens Flottille“ gerichtet ist, feiern die iranischen Mullahs in Teheran ihre brillante Kriegsstrategie ihr nukleares Programm fortzuschreiben. Als weltweit bewunderte Meister im Schach, können die iranischen Mullahs ein „strategisches Marketing, Public Relations und Medienplanung“ ihrem Resümee hinzufügen. 
Bosnien-Herzegowina: 18.000 Minenfelder
ORF.at 28 Juli 2010
In Bosnien und Herzegowina sind mehr als 18.300 Minenfelder noch nicht geräumt. Eine Fläche in der Größe Vorarlbergs ist von Minen verseucht. Außerdem lagern noch immer 32.000 Tonnen überschüssige 
El-Kaida-Vize sieht USA in Afghanistan und Irak besiegt
Ostthüringer Zeitung 21 Juli 2010
Der Vize-Chef des Terrornetzwerks El Kaida, Aiman el Sawahiri, sieht US-Präsident Barack Obama als militärischen Verlierer in Afghanistan und im Irak. Porträt Der Vize-Chef des Terrornetzwerks El 
Konferenz überträgt Afghanistan Eigenverantwortung ab 2014
drs.ch 21 Juli 2010
Afghanistans Sicherheitskräfte sollen bis 2014 von der Staatengemeinschaft die Verantwortung über die Kontrolle des Landes übernehmen. Diesen Beschluss fasste die internationale Konferenz in 
5000 Terrorkaempfer an der Israel-Grenze in Stellung gebracht
Heute in Israel 20 Juli 2010
Dem Bericht von World Tribune zur Folge hat die Hisballah-Miliz mehr als 5000 Kaempfer in die suedlibanesischen Doerfer entlang der israelischen Grenze verlegt. Die Terroristen haben vorwiegend in 
Britische Regierung will beim Kampf gegen Terror sparen
derStandard.at 7 Juli 2010
London - Das nächste Attentat komme bestimmt, warnen Geheimdienste. Die Regierung will trotzdem bei den Terrorfahndern kürzen. Mavis Hyman wird ihrer Tochter erst um 14 Uhr gedenken. Zwei Stunden 
Erneut Angriffe auf UNO-Soldaten im Libanon
euronews 5 Juli 2010
Im Südlibanon ist es erneut zu Angriffen auf Angehörige der UNO-Stabilisierungstruppe UNIFIL gekommen. In der Ortschaft Touline, 125 Kilometer südlich von Beirut, attackierten Dorfbewohner mit 
Berliner Richterin Kirsten Heisig tot aufgefunden
WELT ONLINE 3 Juli 2010
Die vermisste Jugendrichterin aus Berlin lebt nicht mehr: Die Polizei hat die Leiche von Kirsten Heisig bei der Suche am Tegler Forst entdeckt
Heisig war über die Grenzen Berlins bekannt: Sie sagte der Alltags- kriminalität von Jugendlichen, besonders im Problemkiez Neukölln, den Kampf an und wurde dadurch bundesweit bekannt.
Die 48-Jährige hatte maßgeblich das sogenannte Neuköllner Modell mitentwickelt, nach dem kriminelle Jugendliche bei kleineren Delikten schnell bestraft werden sollen und nicht erst Monate später. Über ihre Erfahrungen hat sie ein Buch geschrieben. "Das Ende der Geduld" soll im September erscheinen. 
Taliban greifen Flughafen an
Frankfurter Neue Presse 1 Juli 2010
Kabul - Bei einem Anschlag auf einen Militärflughafen im Osten Afghanistans sind acht militante Islamisten getötet worden. Aufständische zündeten eine Autobombe und versuchten, den von internationalen 
Türkei und die Kurden: Versagen auf ganzer Linie
General-Anzeiger 22 Juni 2010
Von Susanne Güsten
Tote, Verwundete, Drohungen, Rufe nach Wiedereinführung des Kriegs- rechtes in Südostanatolien: Der Kurdenkonflikt in der Türkei eskaliert wieder. Fast 30 Jahre nach Ausbruch der Auseinandersetzungen 
Rebellenführer in Iran erhängt
ZDFheute.de 21 Juni 2010
Todesurteil gegen Sunniten-Anführer Hinrichtung in Iran: Das Todesurteil gegen den Chef der sunnitischen Rebellengruppe Dschundallah ("Gottessoldaten"), Abdulmalik Rigi, ist am Morgen vollstreckt 
US-Gewehre sind Islamisten-Flinten oft unterlegen
Wiener Zeitung 10 Juni 2010
Von Slobodan Lekic
Kabul - Technisch sind die Nato-Truppen den Taliban in Afghanistan haushoch überlegen. Doch ihre modernen Waffen erweisen sich in manchen Situationen als Achillesferse der westlichen Truppen. So 
• MEMRI TV Clips der Gaza Flottille: Aktivisten an Bord singen Lieder über Märtyrer bei der Abfahrt
Middle East Media Research Institute 3 Juni 2010
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
Der in Gaza lebende Professor Abd Al-Fatah Nu’man [sagt]: So sehr die Helden der Flottille Gaza auch erreichen wollen, so ist das Märtyrertum für sie doch erstrebenswerter – Al-Aqsa TV, 28. Mai 2010 
• Die Verbindungen der Milli Görüs
Gates of Vienna 2 Juni 2010
Von Baron Bodissey
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
Die Welt ist fassungslos über das, was Israel heute am frühen Morgen vor der Küste von Gaza getan hat. Sie ist schockiert – schockiert! – über das willkürliche Abschlachten von „unbewaffneten Zivilisten“ der Free Gaza Flotille.
Nch Angaben von AKI, ist der italienische Außenminister empört:
“Ich verurteile schärfstens den Mord an Zivilisten,” sagte der italienische Außenminister Franco Frattini am Montag als Antwort zu diesem Vorfall. Die italienische Regierung bestellte den israelischen Botschafter in Rom ein, um den Angriff aufzuklären. [Hervorhebungen hinzugefügt]
Zig Aktivisten auf den Schiffen waren fuer Gewalt angeworbene islamistische Soeldner und hatten ihren Lohn (tausende US-Dollar)
ARO1 2 Juni 2010
Von Ulrich J. Becker
Es wird berichtet, dass auf dem Schiff Marmara in der Tat hauptsaechlich ‘normale’ Antiisraelaktivisten befanden, aber auch eine Gruppe von zig islamistischen Soeldnern, die offenbar von der 
Israels Angriff auf Gaza-Konvoi: Bis aufs Blut gereizt
RIA Novosti 2 Juni 2010
Von Andrej Murtasin
Der israelische Kommandoeinsatz gegen eine Gaza-Hilfsflotte hat weltweit eine Welle der Empörung ausgelöst. Was war geschehen? Israelische Militärschiffe und Hubschrauber stoppten in der Nacht zum 
Die dubiosen Passagiere der Hilfsflotte für Gaza
WELT ONLINE 2 Juni 2010
Von Boris Kálnoky
Schwere Vorwürfe gegen die humanitäre Organisation an Bord der Hilfsflottille für Gaza. Angeblich haben Aktivisten Kontakte zu den Taliban. Die israelische Regierung bezichtigt die 
Aufgebrachte Narrenschiffe
Lizas Welt 1 Juni 2010
Von Liza
Man kann gar nicht anders, als den Organisatoren und Teilnehmern der internationalen "Free-Gaza-Solidaritätsflotte" zu gratulieren: Sie haben erreicht, was sie erreichen wollten
Denn ihre Aktion, die mit viel Pathos als humanitäre Hilfe für den Gazastreifen deklariert worden war, wurde der von vornherein geplante Propagandacoup für die Hamas. Deren Führer Ismail Haniya hatte schon vor einigen Tagen frohlockt: "Wenn die Schiffe Gaza erreichen, ist das ein Sieg – und wenn sie von den Zionisten terrorisiert werden, ist das ebenfalls ein Sieg." 
Was (nicht) berichtet wird – und noch etwas mehr – updates folgen
Heplev 1 Juni 2010
Die Qualitätsjournaille und die Politik ergehen sich in lauter Verurteilung Israels – aber sie lassen wichtige Informationen aus. Ich sehe mal, was mir im Laufe des Abends so auffällt: 
Das internationale Recht für bewaffnete Konflikte auf See
Heplev 1 Juni 2010
Elder of Zion
Das San Remo-Manual zum internationalen Recht, wie es auf bewaffnete Konflikte auf See anzuwenden ist, besagt in Paragraf 67: Handelsschiffe, die unter der Flagge neutraler Staaten fahren, dürfen nicht 





