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Einseitigkeiten
Streit nach Entschuldigung für Mohammed-Karikatur «Kniefall vor den Islamisten und Ausverkauf unserer Meinungsfreiheit»
Nürnberger Nachrichten 1 März 2010
KOPENHAGEN – Neuer erbitterter Streit um eine Mohammed-Karikatur in Dänemark: Die Kopenhagener Zeitung «Politiken» hat mit islamischen Organisationen einen «Vergleich» über die Veröffentlichung einer 
Ein Blogger-Leitfaden zum Umgang mit antisemitisch kommentierenden Trollen
Heplev.wordpress 1 März 2010
Meryl Yourish, 26. Februar 2010
Dieses Frühjahr vor acht Jahren, auf der Höhe der Selbstmord-Bombenanschläge des als Zweite Intifada bekannten Terrorkriegs Yassir Arafats, begann ich über Themen zu Jüdischem und Israel zu bloggen.
Das brachte natürlich die antiisraelischen Irren auf den plan. Ich entwickelte einen Folgesatz zu Godwins Gesetz, um diese Trolle zu beschreiben: "In jedem Diskussionsforum zu Israel, Politik oder Religion ist es höchstwahrscheinlich, dass antisemitische Kommentare auf dich zukommen." 
Hamas betreibt Nazipropaganda
die jüdische 17 Februar 2010
Von Karl Pfeifer
Palestine Telegraph: Zionisten planten Ersten und Zweiten Weltkrieg Sameh Habeeb ist ein palästinensischer Journalist und Aktivist der häufig in Großbritannien im Auftrag der Palestine Solidarity 
Klartext – Dr Aaron Lerner: Was sagt uns die palästinensische Verurteilung von Terror aus Effizienzgründen?
Heplev Worldpress 15 Februar 2010
IMRA, Weekly Commentary
Bitte vergleichen Sie und finden Sie den Unterschied heraus: "Eine verabscheuungswürdige, kriminelle Mordtat wurde heute an einem Ort verübt, der sowohl den Juden als auch den Arabern in Hebron 
Nuancen der Berichterstattung
Heplev Worldpress 15 Februar 2010
Elder of Ziyon hat verglichen – ein Ereignis, wie es von Reuters und von AP dargestellt wurde: Ein israelischer Undercover-Polizist (rechts) rauft mit einem palästinensischen Jugendlichen, der 
Die Fassade "Menschenrechte” beginnt zu zerbröseln
"Jesus war palästinensischer Moslem"
Israelnetz.com - Nahost-Nachrichten 8 Februar 2010
Von U. Sahm
Israelische Medienbeobachter haben vor italienischen Abgeordneten Propaganda-Zitate aus dem palästinensischen Fernsehen präsentiert. Dabei taucht immer wieder die Behauptung auf, Jesus sei Palästinenser gewesen und habe dem Islam angehört. 
Geert Wilders. Populist im politischen Prozeß
Eussner.net 5 Februar 2010
Von Gudrun Eussner
Die deutschen MSM kriegen sich einmal mehr nicht ein, wenn es um den "Haßprediger" und "Rechtspopulisten" geht.
In den Google.de Aktualitäten findet man bis auf zwei/drei Ausnahmen mehr als 1300 einander ähnelnde Verrisse und Schmähungen, die Verurteilung wird bereits ausgesprochen. Auffällig ist, daß über den Prozeß nach seinem Beginn, am 20. Januar 2010, außer euronews, WELT und taz niemand mehr etwas beizutragen hat. 
Die Islamkritik hat gerade erst begonnen
Welt Online 4 Februar 2010
Von Daniele Dell'Agli
Versuch einer Frontbereinigung in der aktuellen Debatte um die Grenze der Toleranz.
Der Streit um Grenzen, Nutzen oder gar Legitimität der Islamkritik hält unvermindert an, was zumindest die Chance beinhaltet, den Konfliktstoff, der ihm zugrunde liegt, immer genauer herauszuarbeiten. 
Taqiyya: Lügen im Islam
Mission Europa Netzwerk Karl Martell 1 Februar 2010
Gastbeitrag vom Propheten des Islam
1. Allgemeine Definition: Lügen bedeutet, bewusst die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden. 
Evolution einer Propagandalüge ins Deutsche
Heplev Worldpress 1 Februar 2010
Angefangen hatte es während der massiven Regenfälle Mitte Januar. In Israel und den Palästinensergebieten flossen riesige Mengen Regenwasser ab, so dass enorme Schäden entstanden. 
Israelkritik: 10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen
Spirit of Entebbe 25 Januar 2010
Von Claudio Casula
Je schwächer sein Faktenwissen ist, desto meinungsstärker tritt der gemeine Israelkritiker auf. Nur allzu oft belästigt er seine Umwelt mit vermeintlichen Gewissheiten, die zwar idiotisch, aber epidemisch verbreitet sind.
Wir bleiben gelassen, weil wir die besseren Argumente haben. Jede der antiisraelischen Plattitüden lässt sich im Handumdrehen zerlegen – mit Antworten, die in geraffter Form so aussehen könnten wie im folgenden ausgeführt. 
Wie atheistisch ist die Linke noch?
Freitag - Das Meinungsmedium 23 Januar 2010
Von Alexander Ulfig
Die Kritik, die von linker Seite am Christentum geübt wurde, wird gegenüber dem Islam kaum geäußert. Ein Beitrag nicht nur zum Zustand der Religionskritik. Die Linken standen früher an vorderster Front im Kampf gegen die Religion.
Sie haben den modernen Atheismus erfunden und setzten sich auch politisch mit allem Nachdruck für die Beseitigung der Religion ein. Karl Marx schreibt am Anfang seines berühmten Buches Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie: "Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik". 
Israels unverhältnismäßige Antwort
Heplev Worldpress 23 Januar 2010
Von Lynn Sharon, Arutz-7
Viele Länder und Regierungschefs haben Israel vorgeworfen, auf die Aggression der Hisbollah im Libanon und der Hamas im Gazastreifen unverhältnismäßig zu antworten.
Man fragt sich, wann die Meiden der Welt eine andere unverhältnismäßige Antwort Israels vermerken werden. Lassen Sie uns nach Haiti und dem katastrophalen Erdbeben blicken, das Reaktionen aus vielen Nationen gebracht hat. Die USA haben Hilfsgüter und Personal geschickt, Großbritannien 64 Feuerwehrleute und 8 Freiwillige, Frankreich schickte Truppen für Rettungsaufgaben. 
Im Google-Wahn
WakeUpNews 19 Januar 2010

Der Internetgigant kennt bald jeden unserer Schritte. Es ist Zeit, dass die demokratische Gesellschaft sich wehrt. Wie lange braucht ein neues Thema, um in der Politik anzukommen?
Offenbar deutlich länger, als es dauert, alle Leute mit Breitband-Internetanschlüssen zu versorgen. Die Welt hat in den vergangenen 15 Jahren eine informationstechnische Revolution erlebt – und Deutschland diskutierte über ein paar Verbotsschilder für kinderpornografische Internetseiten, als sei dies kriegsentscheidend für die Zukunft der vernetzten Gesellschaft. 
Zwischen Antisemitismus und Islamophobie?
BuchTest 18 Januar 2010
Von Felix Struening
Es gibt in Europa zwei unterschiedliche Diskussionen über den Islam. Eine öffentliche, in der sich die Bürger oft zurückhalten oder sich nicht trauen, ihre wirkliche Meinung zu sagen und eine nicht-öffentliche, die im Schutze der Anonymität stattfindet. Besonders deutlich sieht man das an dem Unterschied zwischen dem Umfrage- und dem tatsächlichen Abstimmungsergebnis beim Schweizer Volksentscheid für ein Minarett-Bauverbot.
Doch neben diesem beunruhigenden Befund wird die Diskussion über den Islam in Deutschland zunehmend von noch einem ganz anderen Faktor, als der persönlichen Angst der Leute beeinflusst. Immer öfter wird den Islamkritikern von Seiten der Antisemitismusforschung Rassismus, pauschalisierende Islamfeindschaft oder Islamophobie vorgeworfen. Und dass, obwohl die Kritik am Islam sowohl vom linken und rechten Rand, als auch aus der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft kommt. Das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin hat dazu Ende 2008 eine Konferenz abgehalten, die aufgrund des entstandenen Medienrummels nun in Buchform dokumentiert wurde. 
EuroMed kommt. 14 Tage Zeit um dagegen zu protestieren!
Von Henrik R Clausen 14 - 28 Januar 2010
Die Europäische-Mittelmeer-Partnerschaft, auch bekannt als EuroMed, blieb 15 Jahre lang unter dem Radarschirm verborgen. Als sie im Jahr 2008 eine öffentliche Diskussion verursachte, wurde sie umbenannt in "Union für das Mittelmeer", und wurde still und leise weiter fortgeführt. 
Eklat um "Tal der Wölfe" Der Rächer der türkischen Witwen
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung 15 Januar 2010
Von Michael Martens
Es wird viel gestorben und geblutet in der Wolfsschlucht. Eine Doktorandin der Gazi-Universität in Ankara hat für ihre Dissertation über Mafiafilme als Ausdruck der Populärkultur mitgezählt: In den 
Offener Brief an den Chefredakteur der "Süddeutschen Zeitung" ~ betr.: Westergaard, Meinungsfreiheit und Mordanschlag
PAX EUROPA Blog 14 Januar 2010
Von Andreas Widmann
An
Chefredakteur H. W. Kilz
Süddeutsche Zeitung
Hultschiner Straße 8
81677 München
Sehr geehrter Herr Kilz,
es ist im Grunde ein Skandal: Nicht dass jemand den "Propheten" Mohammed so darstellt, bzw. karikiert, wie er gemäß islamischen Quellen war, - sondern dass die Darstellenden alle ermordet worden wären, wären sie nicht durch massive Polizeiaufgebote geschützt und anonymisiert worden. Nur einer der zwölf Karikaturisten hat mit seinem Namen gezeichnet. Eben Kurt Westergaard. Die anderen hatten zurecht große Furcht, ermordet zu werden. Sie hatten keine Phobie, keine irrationale Angst, keine Islamophobie oder sonst eine Krankheit, die man uns Islamkritikern gern als Etikett anhängen möchte. 
Essay: Sind Muslime die Juden von heute?
Welt Online 14 Januar 2010
Von Henryk M. Broder
Henryk M. Broder: Kritik der reinen Toleranz, Pantheon-Verlag, 223 Seiten, 12.95 Euro.
Der Historiker Wolfgang Benz zieht Parallelen zwischen Antisemiten und den Islamkritikern. Doch die Angst der Islamisten hat mit dem Hass auf Juden wenig gemein. Eine Replik.
Wie alles in der Welt geht auch die Sozialwissenschaft mit der Mode. Die Einrichtung von Studienfächern wie "Gender Studies", "Holocaust Studies" oder "Medienwissenschaft" entspringt keiner Notwendigkeit, sie reflektiert nur den Zeitgeist, der seinerseits sowohl Alice Schwarzer wie Charlotte Roche eine Nische bietet. 





