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Kanada
• „Allianz STOP Scharia“ hat sich in Frankreich gegründet: Ein Interview
Big Peace 12 Juli 2010
Von Ned May
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
Streitigkeiten, bei denen es um den Islam geht, werden in allen Ländern Europas zur Zeit immer häufiger in der Öffentlichkeit geführt. Der Erfolg von Geert Wilders bei den zurückliegenden holländischen Wahlen, das Minarettverbot in der Schweiz, der Aufstieg der EDL in Großbritannien, Bürgerbewegungen in verschiedenen Ländern um das Verbot der Burka, der Fall der Mega-Moscheen, wie z.B. diejenige in Marseilles – alle diese Dinge beleuchten den tiefen Graben zwischen dem Islam und der traditionellen europäischen Zivilisation.
Länder mit säkularen Verfassungen haben ein ganz besonderes Problem, wenn von offizieller Seite aus einer Islamisierung entgegengewirkt werden soll. Wie kann man den Islam aufhalten so lange der Staat vorschreibt, dass er sich nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen darf? Insbesondere die Verfassungen von Frankreich und den Vereinigten Staaten verbieten jede staatliche Einmischung in die Religionsausübung. Wir Amerikaner haben die Einrichtungsklausel des ersten Verfassungszusatzes und Frankreich hat eine offizielle Politik des Laizismus – die totale Entfernung religiöser Angelegenheiten aus dem Bereich der Regierung.
Ein französischer Autor, der unter dem Pseudonym „Gandalf“ auf dem Blog Vérité, Valeurs et Démocratie schreibt, gründete kürzlich die Allianz STOP Scharia. Diese Bewegung steht dem islamischen Glauben gänzlich unbeteiligt gegenüber – solange es sich nur um den Glauben handelt, Muslime können glauben an was immer sie wollen. Stattdessen konzentrieren sie sich auf die Scharia, das islamische Recht.
Ich habe das folgende Interview mit Gandalf über die Strategie der Allianz STOP Scharia geführt. [Anm.d.Red.: Das englische Original besteht aus vier Teilen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4.] 
Aktion «Busenbeben» gegen Irans Geistlichkeit
WELT ONLINE 27 April 2010
Vancouver - Aktion «Busenbeben»: Mit tiefen Dekolletés haben Frauen in aller Welt einen iranischen Geistlichen auf die Schippe genommen. Ihre Aktion namens «Boobquake» (Busenbeben) sollte 
Kanada: Burkaverbot
Radio Vatikan 26 März 2010
Die kanadische Provinz Quebec will das Tragen der Burka im öffentlichen Dienst verbieten. Sowohl Beschäftigte der Verwaltung, als auch ihre Kundinnen müssten mit unverhülltem Gesicht auftreten, heißt 
Lebenslange Haft für geplante Terroranschläge auf Torontos Börse und den Geheimdienst
tz online 19 Januar 2010
Toronto - Der Anführer einer radikalislamischen Zelle in Kanada ist am Montagabend wegen geplanter Terroranschläge auf Ziele in Toronto und Umgebung zu lebenslanger Haft verurteilt worden. 
Einwanderer in Kanada - Unerwünschte "barbarische Praktiken"
Telepolis 16 November 2009
Von Thomas Pany

Das neue Handbuch für Einwanderer in Kanada enthält einen neuen Passus, der davor warnt, dass Misshandlungen in der Ehe, "Ehrenmorde", "Verstümmelung weiblicher Genitalien" oder andere "geschlechtsspezifische Gewaltakte" schwer bestraft werden. 
Keine Teilnahme an Tribunal gegen Israel!
Bild.de 20 April 2009
Ralph Giordano warnt Merkel vor UN-Konferenz. Darf Deutschland an einer Konferenz teilnehmen, auf der gegen Israel gehetzt wird?
Während z. B. Kanada schon längst abgesagt hat, denkt die Bundesregierung noch darüber nach, ob sie an der am Montag in Genf beginnenden zweiten 
Streit um UN-Rassismuskonferenz
WELT ONLINE 23 März 2009
Von Richard Herzinger
Deutschland lässt Teilnahme offen - auch aus taktischen Gründen Anfang dieser Woche war Deutschland kurz davor, zum ersten Mal eine UN-Konferenz zu boykottieren. Außenminister Frank-Walter Steinmeier plädierte am Montag dafür, die Teilnahme an der vom 20. bis 24. April in Genf geplanten zweiten UN-Weltkonferenz gegen 
Neun Staaten wollen gegen Waffenschmuggel in Gazastreifen vorgehen
derStandard.at 16 März 2009
Einigung auf Aktionsprogramm bei Treffen in London
London. Die USA, Kanada, Deutschland und sechs weitere NATO-Mitgliedsstaaten wollen gemeinsam gegen Waffenlieferungen in 
In Kanada werden radikale Islamisten "entgiftet"
WELT ONLINE 19 Februar 2009
Von Alexander Ritzmann
Radikale Muslime gelten in westlichen Ländern als potenzielle Gefährder. Sie könnten sich militanten Islamisten und ihren terroristischen Idealen anschließen. Kanada geht einen ungewöhnlichen Weg, um dem Problem zu begegnen. In Toronto versucht eine Moschee, Muslime, die mit al-Qaida sympathisieren, umzudrehen. 
Prozess in Kanada: Mohameds "Chef" droht lebenslänglich
oe24.at 4 Februar 2009
Mit ihm soll Mohamed M. Anschläge erörtert haben, nun steht Said Namouh vor Gericht. Die Wien-Connection spielt dabei eine wichtige Rolle. 
Westler begrüßen Harems
DanielPipes.org 01 Dezember 2008
Von Daniel Pipes
Englischer Originaltext: Westerners Welcome Harems
Übersetzung: H. Eiteneier
Ein schottischer Richter bog vor kurzem das Gesetz so, dass ein polygamer Haushalt davon profitierte. Der Fall betraf einen muslimischen Mann, der 103 km/h in einer 50km-Zone fuhr – normalerweise Grund für einen automatischen Führerschein-Entzug. Der Anwalt des Mannes erklärte die Notwendigkeit dafür, dass sein Mandant zu schnell fuhr:
„Er hat ein Ehefrau in Motherwell und eine weitere in Glasgow; abwechselnd schläft in einer Nacht bei der einen und bleibt die nächste bei der anderen. Ohne seinen Führerschein wäre er nicht in der Lage dies regelmäßig zu tun."
Aus Mitgefühl für die Notlage des Polygamisten erlaubte ihm der Richter den Führerschein zu behalten. 
Einweihung der grössten Moschee Kanadas in Calgary
news aktuell 03 Juli 2008
Calgary. Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde wird am Samstag, den 5. Juli 2008 in Calgary Kanadas grössten Moscheen-Komplex, eine atemberaubende architektonische Sehenswürdigkeit, einweihen. 
Religiösem Eifer die Tür öffnen?
hpd.de 26 Mai 2008
Der kanadische Journalist Dan Gardner denkt über die Grenzen der Einwanderung nach. In unserer Disneyland-Version von Multikulturalismus ist es Häresie, aber die Europäer verstehen allmählich, dass Gemeinschaften von Einwanderern Brutstätten der Intoleranz sein können. 
Kanada: Garant der Harmonie – oder Instrument der Segregation?
NZZ Online 31 März 2008
Von Christian Jaekl
Kanada erlebt eine rasante und bis jetzt ziemlich harmonische Umschichtung seiner Bevölkerung durch den Zuzug vor allem asiatischer Einwanderer. Die vor Jahrzehnten vom legendären Premierminister Trudeau initiierte Politik des Multikulturalismus wird jedoch von einigen Kritikern verdächtigt, der Harmonie künftig nicht unbedingt förderlich zu sein. 
Das Schicksal des kanadischen Multikulturalismus steht in Frage
Epoch Times Deutschland 21 Februar 2008
Von Joan Delaney und Caylan Ford
Seit der Ära von Pierre Trudeau und Brian Mulroney wird Kanada von Regierungen und internationalen Institutionen in der ganzen Welt als ein führendes Beispiel für die erfolgreiche Integration ethno-kultureller Vielfalt angesehen. Die Vereinten Nationen, die Weltbank und einige entwickelte Nationen haben versucht, das kanadische Modell des Multikulturalismus in ihrer Politik nachzuahmen. Politische Führer nannten Kanada die erfolgreichste pluralistische Gesellschaft der Welt. 
Muslimischer Vater soll seine Tochter getötet haben, weil sie kein Kopftuch tragen wollte
Institut für Islamfragen 04 Januar 2008
Toronto. Durch Selbstanzeige wurde die kanadische Polizei auf den Fall aufmerksam. Die kanadische Polizei soll am 12.12.07 einen Anruf erhalten haben, in dem der Anrufer erklärt habe, dass er seine 16jährige Tochter Aqsa Beruiz getötet habe. Der 57jährige Vater, Muhammad Beruiz, sei kurz danach verhaftet worden. 
Kanada: Iraner protestieren gegen die Hinrichtungen im Iran
Nationaler Widerstandsrat Iran 04. Oktober 2007
NWRI. Die kanadischen Iraner unterstützten den Iranischen Widerstand in verschiedenen Städten Kanadas und protestierten gegen die groben Menschenrechtsverletzungen des Mullahregimes. Sie erklärten ebenfalls ihre Unterstützung für die dritte Option, die Maryam Rajavi, die vom Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI) gewählte Präsidentin, vorgeschlagen hat. 
Chill out in Vancouver - Ausnahmegenehmigung für Muslime beschlossen
Lizas Welt 02. Oktober 2007
Von Liza
Raucher haben es schwer. Allenthalben wachen der Staat und seine Organe über die körperliche Unversehrtheit ihrer Bürger, warnen großflächige Tafeln und kleine Aufkleber vor den Gefahren von allem, was qualmt. In immer mehr Ländern wird den Schmökern untersagt, in der Öffentlichkeit – und dazu zählen Verwaltungsgebäude genauso wie Taxis, Bahnhöfe und sogar Kneipen – ihrem Bedürfnis nachzugehen. 
Abu Dhabi: Emirat übernimmt Energieunternehmen aus Kanada
Verivox (Pressemitteilung) 26. Sept. 2007
Kürzlich wurde bekannt, dass die Abu Dhabi National Energy Company das kanadische Energieunternehmen Primewest Energy Trust aufgekauft hat. Für 2,4 Milliarden US-Dollar hat der arabische Energiekonzern, das dem Emirat Abu Dhabi gehört, nun das kanadische Unternehmen übernommen...
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