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Dänemark
• Zinssätze: Ein koordinierendes ökonomisches Prinzip
Von Henrik R. Clausen 12 März 2010
Übersetzung: LIZ für EuropeNews
Änderungen bei Zinssätzen werden normalerweise von Eigenheimbe- sitzern, Bauern, Bankern und anderen, deren wirtschaftliche Situation von Zinssätzen abhängig ist, mit Spannung verfolgt.
Aber ihr Wunsch nach niedrigen Zinssätzen führt zu einem tödlichen Trugschluss. Wenn man die Zinssätze niedrig hält, wird dies unserer Wirtschaft eher schaden als nützen. Wir haben uns heute daran gewöhnt, dass die Zentralbanken die Zinssätze kontrollieren, so dass wir kaum darüber nachdenken, dass es noch Alternativen geben könnte. 
Streit nach Entschuldigung für Mohammed-Karikatur «Kniefall vor den Islamisten und Ausverkauf unserer Meinungsfreiheit»
Nürnberger Nachrichten 1 März 2010
KOPENHAGEN – Neuer erbitterter Streit um eine Mohammed-Karikatur in Dänemark: Die Kopenhagener Zeitung «Politiken» hat mit islamischen Organisationen einen «Vergleich» über die Veröffentlichung einer 
Sexueller Missbrauch ist weit verbreitet unter Muslimen
Human Rights Service (HRS) 8 Februar 2010
Von Nicolai Sennels
Übersetzung: LIZ für EuropeNews
Wir wollen heute in ein dunkles und verschlossenes Universum eintauchen; ein Universum, in dem Frauen dazu gezwungen werden, eine lebenslange sexuelle Beziehung mit nahen Familienangehörigen einzugehen, ein Universum in dem Mädchen und Frauen gezwungen werden ihre weibliche Schönheit unter Schleiern, langen unvorteilhaften Mänteln, Burkas usw. zu verbergen, während es den Männern erlaubt ist Frauen zu vergewaltigen, weil Frauen automatisch als diejeneigen angesehen werden, die die Schuld [dafür] zu tragen haben. 
Demographievergleich "Frankreich altert, Deutschland
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung 8 Februar 2010
Von Michaela Wiegel
Die demographische Entwicklung in Deutschland und in Frankreich verläuft gegensätzlich. Während die deutsche Bevölkerung seit 2003 schrumpft, wächst Frankreich aufgrund seines Geburtenüberschusses 
Mohammed-Karikatur in Oslo: Angst vor "gewaltiger Sprengkraft"
taz | 8 Februar 2010
Von REINHARD WOLFF
In Norwegen hat eine Zeitung ein berüchtigtes Hassplakat mit Mohammed als Schwein gedruckt, um eine kleine Geschichte groß zu illustrieren. Proteste gibt es nur in Oslo. Noch. 
Serkan Tören "Die Burka überschreitet eine Grenze"
Frankfurter Rundschau 2 Februar 2010
Serkan Tören, integrationspolitischer Sprecher der FDP und gläubiger Moslem, fordert im FR-Interview ein Burka-Verbot an staatlichen Einrichtungen. Beim Kopftuch ist er toleranter. Aber wenn Frauen 
Zensur: EuropeNews in den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten
Von Henrik R Clausen 1 Februar 2010
Übersetzung: LIZ für EuropeNews
Das sehen Sie, wenn Sie versuchen die Adresse von EuropeNews in den Vereinigten Arabischen Emiraten aufzurufen:

Seit einiger Zeit ist EuropeNews in den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten. Dies ist bedauerlich, denn auch die Bürger der Emirate haben Anspruch auf einen breiten Überblick über relevante Nachrichten. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige Details dieser Situation dar, und gebe Ihnen einige technische Tipps. 
Die Burka und die Freiheit
Neue Zürcher Zeitung 1 Februar 2010
Von Eric Gujer
Allgemeine Kleidervorschriften für Musliminnen, wie sie in Frankreich vorgeschlagen werden, sind der falsche Weg, um die Integration zu fördern. Vor dreissig Jahren noch blieben die Muslime in Westeuropa 
Die Politideologie Islam verdient für ihre pseudoreligiöse Tarnung keine Gewährung der Religionsfreiheit
PAX EUROPA Blog 1 Februar 2010
Von Gastbeitrag von Norbert Lachner
Das Attentat auf Westergaard schreibt die Süddeutsche Zeitung dem "fanatisierten Islam" zu. Das soll wohl bedeuten, dass der Islam an sich nicht zu einem solchen Anschlag führt. In Wahrheit verpflichtet der Islam die Gläubigen zur Ermordung derjenigen, welche über den Propheten spotten und ihn angeblich beleidigen. Im Koran, der "Heiligen Schrift" des Islam, wird Mohammed als "schönes Beispiel für die Gläubigen" bezeichnet.

Westergaard-Aquarell für Haiti versteigert
Salzburger Nachrichten 20 Januar 2010
Ein Aquarell des dänischen Künstlers Kurt Westergaard (74) hat etwa 13.400 Euro als Spende für Haiti eingebracht. Westergaard ist seit einer umstrittenen Karikatur des Propheten Mohammed 
Konservative in Dänemark wollen die Burka verbieten
Badische Zeitung 20 Januar 2010
Eine Untersuchung über die Verwendung von Burka und Niqab durch muslimische Frauen hat in Dänemark einen neuen Streit über das Verbot von Ganzkörperschleiern ausgelöst. 
Dänische Härte auch bei geheimem «Burka-Rapport»
Nürnberger Nachrichten 19 Januar 2010
KOPENHAGEN – Zwei Parteien werben für Verbot von Ganzkörperschleiern Dänische Härte auch bei geheimem «Burka-Rapport» Ein mögliches Burka-Verbot, der Mordanschlag gegen den 
Mohammed-Karikaturist rüstet auf
Tages-Anzeiger Online 19 Januar 2010
Anders als Salman Rushdie will Kurt Westergaard nicht untertauchen. Vor weiteren Angriffen radikaler Muslime sollen ihn eine Alarmanlage, Stahltüren, und drei Polizisten schützen – für den Rest 
Mohammed-Karikaturen: Bloody-Cartoons
EuropeNews 18 Januar 2010
On 30/9/05 cartoons of Mohammed were published in a Danish newspaper; inciting Muslims to burn Danish flags/embassies all over the world. This documentary examines the consequences of that fateful event & the cost to our democratic freedom of expression. 
Rache für Mohammed-Karrikaturen: Zeitung entgeht knapp Anschlag
Stuttgarter Nachrichten 18 Januar 2010
Kopenhagen/Chicago - Nur um ein Haar ist die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" einem verheerenden Terroranschlag entgangen. Offenbar hatten islamische Fanatiker einen späten Racheakt an dem 
Die Freiheit der Religionskritik
Derwesten.de 11 Januar 2010
Von Wilhelm Klümper
Das war knapp. Dem islamistischen Terror wäre beinahe die Blutrache für eine vermeintliche Beleidigung des Propheten Mohammed gelungen. Vor vier Jahren hatte der Karikaturist Kurt Westergaard in 
Hurra, wir fraternisieren!
Lizas Welt 11 Januar 2010
Von Liza
Das Foto zeigt Westergaards Bungalow – dem Attentäter gelang es, mit seiner Axt in die Wohnung einzudringen; er scheiterte jedoch zum Glück an der Tür zum "Panikraum", in den sich der Zeichner und seine Enkeltochter geflüchtet hatten.
Kennen Sie den? Unterhalten sich zwei Alzheimerpatienten. Fragt der eine: "Sag mal, weißt du, was ein Déjà-vu ist?" Sagt der andere: "Keine Ahnung, aber mir ist so, als ob mich das schon mal jemand gefragt hätte."
Der Witz passt ganz gut zu alledem, was sich seit dem Attentatsversuch auf den dänischen Zeichner Kurt Westergaard so in den Medien abgespielt hat: Irgendwie wird man den Einruck nicht los, etliche beschwichtigende und also verharmlosende Kommentare schon einmal gehört oder 
Karikaturen von Mohammed werden wieder gedruckt
Nachrichten.ch 11 Januar 2010
Oslo - Nach dem gescheiterten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard hat die norwegische Zeitung «Aftenposten» dessen umstrittene Mohammed-Zeichnung sowie andere Abbildungen des Propheten erneut abgedruckt.
Damit wolle das Blatt seinen Lesern zeigen, worum es gegenwärtig geht, sagte Chefredaktorin Hilde Haugsgjerd. In der vergangenen Woche hatte ein mutmasslicher Islamist aus 
Der Terror der radikalen Loser
ZEIT ONLINE 11 Januar 2010
Von Jörg Lau
Zwei Terrorakte zum Jahreswechsel, die mit knapper Not abgewehrt werden: Der »Unterwäsche-Bomber« von Detroit und der »Axtmann« von Kopenhagen – war das nur eine Koinzidenz? Ein 23jähriger 
Mohammeds wahres Gesicht ist schwer zu ertragen
Welt Online 8 Januar 2010
Nach dem Attentat auf den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard wird wieder über die Grenzen der Satire gestritten. Dabei vergessen viele, um wen es hier eigentlich geht, beklagt der Philosoph 





