Interviews

Kelek "Da tun sich Abgründe auf"

The European  15 März 2010
Von Fabian Löhe

Necla Kelek ruft im Interview mit The European zu einer "Revolution" auf, damit sich auch muslimische Opfer von sexuellem Missbrauch an die Öffentlichkeit trauen. "Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen." Das Gespräch führte Fabian Löhe.

 

"Westliche Frauen sind überheblich"

dieStandard.at 10 März 2010
Von Maria Sterkl

Zwei türkischstämmige Frauen im dieStandard.at- Gespräch über Feminismus, Wahlfreiheit und Türkinnen in den Medien Türkischstämmige Frauen stehen oft im Zentrum hitziger Debatten - kaum eine

 

Interview: Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich

Voralberg Online 3 März 2010

Schwarzach - Am Freitag wird in Wien der Zentralrat der Ex- Muslime gegründet. Der aus Dornbirn stammende Vorsitzende Cahit Kaya (30) im Interview über die Aufgaben, Islam- Austritt und das Wirken in Vorarlberg.

 

"Kein Moslem nennt mich rassistisch"

hpd.de 2 März 2010
Von Maria Sterkl

Einen anderen Umgang mit dem Islam fordert Ex-Muslimen-Gründerin Mina Ahadi - ansonsten drohten Islamismus oder Rechtsextremismus (...)

 

Zentralrat der Ex-Muslime in Österreich

hpd 25.Februar 2010

Am kommenden Freitag, 26. Februar 2010, wird in Wien der Zentralrat der Ex-Muslime Österreich gegründet. Der hpd führte vorab mit dem designierten Vorsitzenden, Cahit Kaya, ein Interview.

 

Warum Deutschland keinen Wilders braucht

ZEIT ONLINE 24 Februar 2010
Von Jörg Lau

In Holland wird die Implosion der politischen Mitte womöglich bald zu einer Regierungsbeteiligung des blonden Bannerträgers des liberalen Rassismus in Europa führen. Deutschland hat und braucht keinen

 

«Nicht mal Berlusconi konnte die Libyer beruhigen»

Thurgauer Zeitung 24 Februar 2010
Von Claudio Habicht

Ghadhafi wolle die Schweiz demütigen, sagt die britische Libyen-Expertin Alison Pargeter. Damit komme er auch Teilen der Bevölkerung entgegen, die wegen des Minarettverbots wütend auf

 

«Der Islam ist jetzt auch eine Schweizer Religion»

Berner Zeitung 24 Februar 2010
Von Luciano Ferrari und Benedikt Rüttimann

Für den Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan existiert ein europäischer Islam. Das Zusammenleben funktioniere auf lokaler Ebene schon gut, national brauche es aber noch Zeit.

 

Wahlen im Irak "Viele haben die Nase voll von den religiösen Parteien"

ZEIT ONLINE  24 Februar 2010

Am 7. März wählt das irakische Volk ein neues Parlament. Regierungssprecher Ali al-Dabbagh spricht im Interview über inkompetente Minister, fehlende Sicherheit und die Rolle Irans.

 

Jugendkriminalität "Die Jugendlichen brauchen männliche Vorbilder"

Berliner Morgenpost  17 Februar 2010
Von Barbara Kollmann

Professor Claudius Ohder (Hochschule für Wirtschaft und Recht) beschäftigt sich seit Jahren mit Jugendkriminalität. Für die Studie "Intensivtäter in Berlin" (2007) wertete er Akten zu 264 Tätern aus

 

"Ein guter Muslim ist noch kein guter Islamlehrer"

der Standard 16 Februar 2010

Mouhanad Khorchide soll schon bald an der Uni Münster islamische Religionslehrer ausbilden - Was er über Kopftuch, Burka und die Anerkennung durch Muslimverbände denkt, erzählte er dem

 

Treffer gegen den Terror in Afghanistan: Afghanistan-Veteran sieht Parallelen

Kurier  15 Februar 2010
Von Elke Windisch

"Die NATO macht viele Fehler - und oft die gleichen wie wir." Generalleutnant Auschew sprach im KURIER-Interview über Afghanistan. Auschew General Auschew: Krieg war eine "Riesenlast".

 

"Islamisten lesen keine Feuilletons"

Telepolis 12 Februar 2010
Von Reinhard Jellen

Die Islamdebatte verschärft sich. Während der prominenteste Islamgegner, der SPIEGEL-Schreiber und Autor Henryk Broder nicht gerade dafür bekannt ist, seine Kontrahenten pfleglich zu

 

Geert Wilders im Interview mit Bruce Bawer

Human Rights Watch 11 Februar 2010
Ein Interview mit Geert Wilders von Bruce Bawer
Übersetzung: LIZ für EuropeNews

BB: Mein Name ist Bruce Bawer und ich berichte direkt aus Den Haag, am Freitag den 5. Februar 2010 mit Geert Wilders. Er ist Mitglied des Unterhauses des holländischen Parlaments und der Vorsitzende der Freiheitspartei, einer der größten Parteien dieses Landes. Und er ist der wahrscheinlich populärste Politiker des Landes im Moment. Zur Zeit ist er auch in einem Prozess angeklagt und ich denke, einige werden es wissen für die anderen: können Sie bitte kurz darstellen warum Sie angeklagt wurden?

 

Afghanistans Außenminister "Es gibt keine gemäßigten Taliban"

WESER-KURIER online 9 Februar 2010
Von Joerg Helge Wagner

Nicht mehr alliierte Truppen, sondern weniger zivile Opfer und mehr Ausrüstung für die Armee und Polizei seines Landes wünscht sich Rangin Dadfar Spanta. Über Menschen- und Frauenrechte will er mit

 

Serkan Tören "Die Burka überschreitet eine Grenze"

Frankfurter Rundschau  2 Februar 2010

Serkan Tören, integrationspolitischer Sprecher der FDP und gläubiger Moslem, fordert im FR-Interview ein Burka-Verbot an staatlichen Einrichtungen. Beim Kopftuch ist er toleranter. Aber wenn Frauen

 

Irmer im Wortlaut "Minarette sind politische Symbole"

hr online 1 Februar 2010

Der CDU-Abgeordnete Hans-Jürgen Irmer hat im Wetzlar-Kurier die Schweizer Volksabstimmung zum Bau von Minaretten gelobt. Unter der Überschrift "Danke, Schweiz: Minarette sind politische Symbole"

 

Präsident Bundeskriminalamt "Flugverkehr ist erstes Terrorziel"

Welt Online  1 Februar 2010
Von Martin Lutz

Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, plädiert für Körperscanner, Internetsperren gegen Kinderpornografie und Grenzen des Datensammelns

 

Die Politideologie Islam verdient für ihre pseudoreligiöse Tarnung keine Gewährung der Religionsfreiheit

PAX EUROPA Blog 1 Februar 2010
Von Gastbeitrag von Norbert Lachner

Das Attentat auf Westergaard schreibt die Süddeutsche Zeitung dem "fanatisierten Islam" zu. Das soll wohl bedeuten, dass der Islam an sich nicht zu einem solchen Anschlag führt. In Wahrheit verpflichtet der Islam die Gläubigen zur Ermordung derjenigen, welche über den Propheten spotten und ihn angeblich beleidigen. Im Koran, der "Heiligen Schrift" des Islam, wird Mohammed als "schönes Beispiel für die Gläubigen" bezeichnet.

 

Als falscher Muslim im Jemen

Basler Zeitung 1 Februar 2010
Von Tobias Asmuth

Der amerikanische Autor Theo Padnos hat drei Jahre undercover in jemenitischen Koranschulen verbracht. Das Buch über seine Erlebnisse mit fanatischen Islamisten erscheint im Frühjahr in den

 
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