Libyen

Drei Dschihad-Ausbildungslager in Libyen

hintergrund.de 6 Juni 2013

In der libyschen Wüste werden nach einem Bericht des Canard enchaîné Dschihadisten für den Kampf in Syrien, Niger und anderen Staaten ausgebildet. Zwischen den Städten Ghat und

 

Frauenprotest Femen auf Arabisch wird nicht geduldet

Stuttgarter Zeitung 5 Juni 2013
Von Ralph Schulze

Tunis - Ich habe keine Angst, ich bin in die Freiheit verliebt", schrieb die 19-jährige tunesische Feministin Amina Tyler auf ihrer Facebook-Seite, kurz bevor sie von der

 

Oben Moslems, unten Christen

Das Christliche Medienmagazin pro 24 Mai 2013
Von ns

    In den afrikanischen Ländern rund um den 10. Breitengrad kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Muslimen und Christen

Der 10. Breitengrad ist die magische Grenze Afrikas, die Christen und Muslime trennt. Hunger, Not und Mord sind die Folgen religiöser Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Der Norden ist vornehmlich muslimisch, der Süden meist christlich – die Grenze tödlich.

Das Nachrichtenmagazin Stern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über den Konflikt zwischen Muslimen und Christen auf dem afrikanischen Kontinent und seine verheerenden Folgen. In Marc Goergens Reportage "Grenzen des Glaubens" beschreibt

 

World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling

Human Rights Watch 17 April 2013

Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen

Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden.

 

• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten

EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese

Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten

Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.

Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln.

 

Radikale islamistische Milizen - Libyen ist auf dem Weg in die Anarchie

Badische Zeitung 3 April 2013

Libyens Die prowestliche Zentralregierung ist nicht in der Lage, Radikale islamistische Milizen in ihre Schranken zu weisen. Die Extremisten gewinnen in Libyen zunehmend an

 

Koptische Kirche in Libyen in Brand gesetzt

Deutschlandradio 15 März 2013

In der libyschen Stadt Bengasi ist eine koptische Kirche in Brand gesteckt worden. Wie die Nachrichtenagentur Lana berichtete, entstand an dem christlichen Gotteshaus schwerer

 

Mehr als 100 ägyptische Christen in Libyen verhaftet

Kathweb 4 März 2013

Libyens Behörden haben in den letzten Wochen mehr als 100 Christen unter der Beschuldigung des "Proselytismus" (der "Abwerbung" von muslimischen Gläubigen) verhaftet. Die

 

Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings

AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld

Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.

In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert.

 

Der Aufstieg von al-Qaida in Afrika

Die militanten Islamisten von al-Qaida, die die Verantwortung für die Attacke auf die Ölfelder im Südosten von Algerien für sich beanspruchen, haben ihre Wurzeln in Aufständen

 

Gaddafi-Sohn Seif al-Islam erscheint erstmals vor libyschem Gericht

Ostthüringer Zeitung 18 Januar 2013

Der Sohn des getöteten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, Seif al-Islam, ist am Donnerstag erstmals vor einem libyschen Gericht erschienen. Ihm wird nach Angaben des

 

Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen

Der Westen 16 Januar 2013

Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und

 

Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern

Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013

Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten.

 

EU-finanzierte euro-arabische Stiftung unterstützt Kampagne gegen europäische Traditionen

Ich hatte zuvor schon einige Male über den Dia de la Toma, den Tag der Eroberung, geschrieben, ein Fest, das an die Rückgewinnung Granadas von der mohammedanischen

 

Islamischer Imperialismus - Zu neuesten Entwicklungen im Nahen Osten

Die Achse des Guten 4 Januar 2013
Von Chaim Noll

Seit zwei Jahren beschäftigt uns das Phänomen der sogenannten "Arabischen Revolution", von westlichen Medien euphemistisch "Arabischer Frühling" genannt

Einer Serie von Volksaufständen, bewaffneten Revolten, in einigen Fällen Bürgerkriegen, die scheinbar unerwartet ausbrachen und zum Sturz mehrerer islamischer Staatsoberhäupter führten (Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen), zu Verfassungsreformen (Marokko), Regierungs-Umbildungen (Jordanien, Bahrain), in einigen Ländern zu mehr oder weniger offener militärischer Intervention aus dem Ausland (durch westliche und arabische Staaten in Libyen, durch Saudi Arabien in Bahrain, durch Iran in Syrien), zu Tausenden Toten, weitreichenden Zerstörungen und Massenflucht.

 

Arabischer Frühling? In Libyen droht Schwulen die Hinrichtung

haolam 28 November 2012

Der als sogenannter "arabischer Frühling" in den Medien gefeierte angebliche Demokratisierungsprozeß in der arabischen Welt, scheint, zumindest in Teilen, eher eine

 

Libyen: Schwulen droht Verstümmelung und Hinrichtung

quotenqueen 27 November 2012

Eine nach eigenen Angaben dem libyschen Innenministerium unterstellte mohammedanische Miliz hat in Tripolis die Teilnehmer einer privaten Party entführt. Den angeblich

 

Das globale Kalifat

Factum Magazin 23 November 2012

Mit einem Schlag ins Gesicht begann vor weniger als zwei Jahren der arabische Epochenwandel. Kaum vorstellbar schien zuvor, dass sich unter der Herrschaft orientalischer

 

Islamistische Einigkeit

DanielPipes.org 5 November 2012
National Review Online - Islamism's Unity
Von Daniel Pipes

Die schwarze Salafistenflagge weht am 14. September über der US-Botschaft in Tunis

... "Ein moderater Islamist ist genauso merkwürdig wie ein moderater Nazi." ...

Ein Angriff auf die US-Botschaft in Tunis am 14. September hinterließ 4 Tote, 49 Verletzte, mehrere geplünderte und ausgebrannte Gebäude und die gehisste schwarze Salafistenflagge auf dem Botschaftsgelände. In Reaktion darauf verurteilte die "moderate" Islamistenpartei Tunesiens, die Ennahda, offen den Vorfall; Innenminister Ali Larayadh gab zu, dass die Regierung "es versäumt hatte die Botschaft zu schützen und wir sollten uns bei den Amerikanern entschuldigen". Der Führer der Ennahda, Rachid Ghannouchi, verurteilte die Salafisten heftiger als "Gefahr" für Freiheit und Sicherheit in Tunesien und forderten ihre Bekämpfung mit allen rechtlichen Mitteln.

 

US: Die Vergewaltigung von Christopher Stevens

Durch ihre Besessenheit wegen eines 14-minütigen YouTube Videos über Mohammed haben die Mainstream Medien letztlich die unentschuldbare und mörderische Antwort der islamischen Welt entlastet.

Es stellt sich nur die eine Frage: Haben diejenigen, die den Film gedreht haben, ein Gesetz gebrochen?

Nein, haben sie nicht – und darum sollte die Geschichte auch hier enden und die Medien sollten weiter arbeiten. Sich auf diejenigen zu konzentrieren, die kein amerikanisches Gesetz gebrochen haben als Methode den Schwerpunkt weg zu verlagern von jenen, die getötet und einen Kriegsakt gegen die USA initiiert haben, führt nicht nur in die Irre. Es erklärt die islamsichen Blasphemiegesetze für gültig und gibt ihnen den Vorzug über die amerikanischen Freiheiten.

 
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