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Libyen
Vatikanberater: Gaddafis Islam-Vision ist "schrecklich ernst"
WELT ONLINE 2 September 2010
Rom - Der Islamwissenschaftler und Vatikanberater Samir Khalil Samir hat davor gewarnt, die Missionspredigten Muammar al-Gaddafis als albernes Spektakel abzutun. Die Äußerungen des libyschen 
Libyen entlässt Islamradikale aus Gefängnissen
Berliner Umschau 2 September 2010
Anlässlich des 41. Jahrestages der libyschen Revolution, die den unabsetzbaren Staatschef Muammar Gaddafi an die Macht gebracht hatte, sind in Libyen 37 gefährliche islamische Extremisten aus 
Gaddafi: «Europa muss zum Islam konvertieren»
Nachrichten.ch 31 August 2010
Rom - Der libysche Staatschef Muammar Gaddafi hat bei seinem Besuch in Italien vor hunderten von jungen Frauen für die Verbreitung des Islam in Europa geworben. Die Zuhörerinnen waren von einer 
Gaddafis Geschäftsidee: EU vor Afrikanern schützen
ZDFheute.de 31 August 2010
Libyens Staatschef will dafür fünf Milliarden Euro pro Jahr Der libysche Staatschef Muammar Gaddafi hat eine neue Geschäftsidee: Er will Europa vor illegalen Zuwanderern aus Afrika schützen und 
Stelldichein mit 200 Frauen: Gaddafis Islam-Stunde erregt Italien
STERN.DE 31 August 2010
Wenn Muammar Gaddafi auf Auslandstournee geht, wird er ob seiner exzentrischen Selbstdarstellung meist belächelt. Nicht so in Italien. Denn dort versucht der libysche Staatschef, 200 ausgewählte, 
Gaddafis Kasperliaden: Bekehrung der Jungfrauen
derStandard.at 31 August 2010
Von Gudrun Harrer
Für beide "Welten" stellt sich eigentlich nur die eine, ernste Frage: Wie wird sich für Libyen die Transition nach Gaddafi gestalten? - von Gudrun Harrer Fast noch lustiger als der Event selbst 
Wirbel um Lockerbie-Attentäter: Vier Gutachten und kein Todesfall
Spiegel Online 16 August 2010
Von Yassin Musharbash
Der Lockerbie-Fall sorgt wieder für Ärger. Ein Jahr nach der Freilassung des Attentäters Mikrahi aus schottischer Haft fragen sich Briten und Amerikaner: Warum lebt der Mann noch? Schließlich wurde 
Libysche Millionen für Jörg Haider
Tagesanzeiger 2 August 2010
Von Bernhard Odehnal
Der verstorbene Kärntner Politiker soll auf 12 Liechtensteiner Konten 45 Millionen Euro versteckt haben. Saif al-Islam soll ihm dicke Dollarbündel übergeben haben: Der verstorbene Politiker Jörg 
Schottland verteidigt Freilassung von Lockerbie-Attentäter
N24 22 Juli 2010
Angesichts der Kritik von US-Senatoren hat die schottische Regional- regierung die Freilassung des Lockerbie-Attentäters aus humanitären Gründen verteidigt. Regierungschef Alex Salmond sagte dem 
• Terror gegen muslimische Frauen
Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews
Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:
Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen. 
Wie «Joker» Ghadhafis Internetseite lahmlegte
Basler Zeitung 6 Juli 2010
Nicht sicher vor «Joker»: die offizielle Webseite von Muammar Ghadhafi
Ein Hacker hat es auf Webseiten abgesehen, die islamistische Propaganda verbreiten. Opfer einer Attacke wurde auch der libysche Diktator. Jetzt hat «Joker» erstmals über sein Treiben 
Lockerbie-Attentäter war doch nicht sterbenskrank
WELT ONLINE 5 Juli 2010
Entgegen den damaligen ärztlichen Gutachten könnte der freigelassene krebskranke Lockerbie-Attentäter Abdelbasset Ali Mohammed el Megrahi einem Zeitungsbericht zufolge noch zehn Jahre oder länger 
Festgehaltener schweizer Geschäftsmann hat Libyen verlassen
Firmenpresse (Pressemitteilung) 14 Juni 2010
Der vier Monate lang in Libyen festgehaltene schweizerische Geschäftsmann Max G. hat das Land verlassen. Auf seinem Rückweg in die Schweiz machte G. einen Zwischenstopp in Tunis, wie das 
Tony Blair - Ein Freund der Familie Gaddafi?
20minuten 8 Juni 2010
Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair soll als Berater für den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi tätig sein. Dies behauptet dessen zweitältester Sohn. 
Brüder bitten Libyen um Freilassung von Max Göldi
Swissinfo 22 April 2010
Tripolis - Moritz und Christian Göldi, die Brüder des in Libyen festgehaltenen Schweizers, haben in einem Zeitungsinterview an die libyschen Behörden appelliert, Max freizulassen. Gleichzeitig 
• Die neue Neutralität: USA und EU lassen die Schweiz in ihrem Konflikt mit Libyen fallen
The Brussels Journal 10 April 2010
Von Paul Belien
Übersetzung: LIZ für EuropeNews
Der März war ein guter Monat für den libyschen Diktator Muammar Gaddafi. Er bekam prominente Entschuldigungen von beiden, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union.
Diese Entschuldigungen gingen auf Kosten der Schweiz, dem Land dem Gaddafi offiziell den „heiligen Krieg“ erklärt hat. Die Schweiz pflegt eine Tradition der Neutralität in internationalen Konflikten, konnte aber diesen hässlichen Konflikt mit Libyen nicht verhindern. Indem man versuchte „neutral“ zu bleiben im schweizerisch-libyschen Konflikt, kriechen die USA und die EU vor dem libyschen Despoten. 
Libyen: Amnesty kritisiert Haftbedingungen von Göldi
DiePresse.com 31 März 2010
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert bessere Haftbedingungen für den in Libyen inhaftierten Schweizer Geschäftsmann. Göldi wurde im Zuge der Gaddafi-Affäre 
Aufgefallen - Kann die Schweiz von Libanon lernen?
Neue Zürcher Zeitung 26 März 2010
Von Jürg Bischoff
Letzte Woche wollte der libysche Botschafter in Damaskus seinem libanesischen Kollegen eine Einladung zur arabischen Gipfelkonferenz in Libyens Hauptstadt Tripolis Ende März übergeben. Auf Anweisung 
Herzlichen Glückwunsch, Arabische Liga!
Cicero 22 März 2010
Von David Harnasch
Am 22. März 1945 wurde die Arabische Liga gegründet, David Harnasch setzt sich zum 65. Geburtstag des Staaten- bundes mit den zwei aktuellen Themen der Liga auseinander: die "Arabische Charta derMenschenrechte" und Israel und Palästina.
Vor allem zu zwei Themen hört man von dem Staatenbund: 2004 wurde die "Arabische Charta der Menschenrechte" verabschiedet, die freilich nicht bindend ist und ihre Anführungszeichen auch sonst redlich verdient – wobei man wenigstens hoffen darf, dass sie eines Tages bei der Demokratisierung der Region ähnlich segensreich wirkt, wie die KSZE-Schlussakte beim Niedergang der Sowjetunion. Das Schicksal der Palästinenser ist vorgeblich das andere große Anliegen des Vereins seit seiner Gründung. Grade deren Leidensweg beweist, dass keine Feinde braucht, wer solche Freunde hat. 
Bürgermeister verletzt: El Masri erneut vor Gericht
Merkur Online 22 März 2010
Memmingen/Neu-Ulm - Der Deutsch-Libanese Khaled el Masri muss sich ab Donnerstag wegen des gewalttätigen Angriffs auf den Oberbürgermeister von Neu-Ulm vor Gericht verantworten. 





