Libyen

Affäre Gaddafi: Libyen verhaftete 50 Mitarbeiter Schweizer Firmen

derStandard.at 15 März 2010

Zürich - Mehr Fälle als bisher bekannt - Bis auf Max Göldi alle wieder auf freiem Fuß. Libyen hat weit mehr Beschäftigte schweizerischer Unternehmen festgehalten als bisher bekannt war. Wie der

 

Wegen höhnischer Bemerkung: USA entschuldigen sich bei Gaddafi

Blick Online 13 März 2010

Das US-Aussenministerium hat sich entschuldigt wegen Äusserungen seines Sprechers über den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi. Der Sprecher hatte Ende Februar eine ironische Bemerkung über

 

Arabische Liga: Schweiz sei «rassistisch»

Thurgauer Zeitung 5 März 2010

Im Streit zwischen Libyen und der Schweiz erhält Tripolis Unterstützung von 17 Staaten des arabischen Raums.

Die Schweiz habe sich «rassistisch» verhalten, indem sie mehr als

 

Arabische Liga stärkt Libyen den Rücken

Radio Basel 5 März 2010

Kairo. Im Streit zwischen Libyen und der Schweiz kann Tripolis auf die Unterstützung der Arabischen Liga zählen. 17 Mitgliederstaaten der Arabischen Liga verabschiedeten in Kairo eine gemeinsame

 

Trotz Gaddafis «Jihad»: Handel Schweiz-Libyen blüht

Cash 3 März 2010
Von Michael Kuhn

Nach Monaten des Rückgangs fliesst wieder mehr Öl von Libyen in die Schweiz. Im Gegenzug exportieren Schweizer Unternehmen fleissig pharmazeutische Produkte und Uhren nach Libyen - allen

 

«Jihad»-Rufe vor der Schweizer Botschaft

derbund.ch 2 März 2010

Muammar Ghadhafi hat letzte Woche zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen. Heute gabs eine Anti-Schweiz-Demonstration in Tripolis.

 

Ghadhafi-Sohn setzt sich mit Max Göldi in Szene

Berner Zeitung 2 März 2010

Hannibal Ghadhafi hat in Tripolis überraschend Max Göldi im Gefängnis besucht. Der Sohn des libyschen Machthabers habe dem Schweizer erlaubt, seine Mutter anzurufen. Das Treffen riecht nach Propaganda.

 

Empörung nach Gaddafis Dschihad-Aufruf gegen die Schweiz

Welt Online  1 März 2010

Der Dschihad-Aufruf des libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi gegen die Schweiz ist mit Empörung aufgenommen worden. Derartige Erklärungen eines Staatschefs seien "im Rahmen der internationalen

 

UNO/Schweiz: Gaddafis Absichten "nicht hinnehmbar"

Radio Vatikan 1 März 2010

Der Aufruf des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi zum heiligen Krieg gegen die Schweiz stößt international auf Kritik: Die Aussagen seien nicht hinnehmbar, sagte UNO-Generaldirektor Sergei

 

Gaddafi will Heiligen Krieg gegen Schweiz

In einer Rede in Bengasi verurteilte er am Donnerstag die Volksab- stimmung in der Schweiz vom vergangenen Jahr. Die Schweizer nannte er einem Bericht der schweizerischen Nachrichtenagentur SDA zufolge

 

«Nicht mal Berlusconi konnte die Libyer beruhigen»

Thurgauer Zeitung 24 Februar 2010
Von Claudio Habicht

Ghadhafi wolle die Schweiz demütigen, sagt die britische Libyen-Expertin Alison Pargeter. Damit komme er auch Teilen der Bevölkerung entgegen, die wegen des Minarettverbots wütend auf

 

Libyen lässt EU-Bürger nicht mehr einreisen

DiePresse.com  17 Februar 2010

Libyen lässt EU-Bürger nicht mehr einreisen. Diplomatische Spannungen nun auch zwischen Libyen und der EU. "Es stimmt. Diese Entscheidung ist gefallen: keine Visa für Europa

 

188 Libyer dürfen nicht in die Schweiz einreisen

Swissinfo 15 Februar 2010

Tripolis/Bern - Die Schweiz verbietet nach libyschen Medienangaben 188 hochrangigen Libyern die Einreise in die Schweiz, unter ihnen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Gemäss der Zeitung "Oea" handelt es

 

Iraner greifen italienische Botschaft an

DiePresse.com  12 Februar 2010

Hunderte Mitglieder der regierungsnahen Bassiji-Miliz haben vor der italienische Botschaft in Teheran protestiert. Sie riefen "Tod Italien" und "Tod Berlusconi".

 

Libyen-Affäre: Vier Monate Haft für Gaddafis Geisel Max Göldi

20minuten 12 Februar 2010
Von Lukas Mäder

Die Libyen-Affäre ist noch nicht ausgestanden: Max Göldi hat eine Haftstrafe von vier Monaten erhalten. Ihm steht aber offenbar noch der Weg an das Oberste Gericht offen. Libyen-Experte Hasni Abidi

 

Buch beschlagnahmt

sueddeutsche.de 8 Februar 2010

Die ägyptischen Behörden haben das Gaddafi-kritische Buch "Der Führer lässt sich die Haare schneiden" des ägyptisch-nubischen Schriftstellers Idris Ali beschlagnahmt. Darüber hinaus nahmen sie den

 

Ägypten: Gaddafi-kritisches Buch beschlagnahmt

oe24.at 5 Februar 2010

Die ägyptischen Behörden haben das Gaddafi-kritische Buch "Der Führer lässt sich die Haare schneiden" des ägyptisch- nubischen Schriftstellers Idris Ali beschlagnahmt. Darüber hinaus nahmen sie den

 

Libyen-Affäre «Ein Signal an die Schweiz»

20minuten 1 Februar 2010

Der Freispruch Rachid Hamdanis vom Vorwurf des illegalen Aufenthalts in Libyen ist eine «positive Botschaft» an die Schweiz. So interpretiert es der Genfer Libyen-Experte Hasni Abidi. Nun müssten die

 

Schweizer Geisel erstmals im libyschen Gericht

derbund.ch 20 Januar 2010

Zum ersten Mal seit Beginn des Prozesses wegen angeblicher Visavergehen ist Rachid Hamdani vor den Richtern erschienen – nachdem ein Sohn Ghadhafis ihm ein Versprechen gegeben hatte. Bereits wieder

 

Christenverfolgungen in aller Welt: Ein rein islamisches Phänomen?

Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig

Christenverfolgung in islamischen Ländern wird heute in Europa und den USA viel genauer beobachtet als noch vor zehn Jahren. Dies hat freilich nicht nur mit der jeweiligen Problemlage zu tun.

Seit dem 11. September 2001 werden Toleranz und Demokratiefähigkeit des Islam zunehmend in Frage gestellt. Darüber hinaus nahm die Zahl der Muslime in westlichen Ländern stark zu. Die damit einhergehenden, lauter werdenden islamischen Forderungen nach ungehinderter Ausübung der eigenen Religion – von Moscheenbau bis zu Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst – wurden zum Bumerang: "Wie sieht es nun bei euch mit der Religionsfreiheit aus?", fragen immer mehr Menschen.

 
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