Somalia

Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt

Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 13 Mai 2013
Pressemitteilung

Keine wirkliche Gleichberechtigung unter der Scharia möglich worldwatchlist

Wechselvolle Beziehung Muhammads zu den Christen seiner Zeit

Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. "Leuten der Schrift" (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs.

 

Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder

International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger

Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe

Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.

Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!

Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder.

 

Was wären wir ohne Nahostexperten?

AudiaturOnline 6 Mai 2013
Von Michel Wyss

Was macht einen Experten zum Experten? Ein "Sachverständiger, Kenner" (Duden) verfügt "über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten, oder der diese Eigenschaften zugeschrieben werden" (Wikipedia). Im 1988 erschienen Sammelband "The Nature of Expertise" werden folgende sieben Schlüsseleigenschaften herausgestellt:

    "Sie erkennen große Bedeutungszusammenhänge. Sie arbeiten schneller und machen weniger Fehler. Sie haben ein besseres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Sie achten mehr auf Strukturen als auf oberflächliche Eigenschaften. Sie verwenden viel Zeit auf qualitative Analysen. Sie können ihre eigenen Fähigkeiten und Leistungen richtig beurteilen. All das gilt nur in ihrem jeweiligen Fachgebiet."
 

World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling

Human Rights Watch 17 April 2013

Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen

Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden.

 

Somalischer Vater aus Dänemark deportiert wegen Missbrauchs der 11-jährigen Tochter

EuropeNews • 15 April 2013

Wie die Tageszeitung Ekstrabladet berichtete, wurde ein 44-jähriger Mann aus Somalia von einem Gericht in Frediksberg (Kopenhagen) schuldig gesprochen, seine eigene 11-jährige

 

• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten

EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese

Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten

Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.

Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln.

 

• Moslems köpften erneut christlichen Pastor

EuropeNews • News-Ticker • 27 Februar 2013
Original: Muslims behead Christian pastor
Von Raymond Ibrahim
Übersetzt von AF

Dreht es sich in diesem Konflikt wirklich um das muslimische Verlangen niemals aus Versehen religiös verbotenes Fleisch zu essen, oder greifen und töten Muslime Nichtmuslime an, weil diese wirtschaftliche Konkurrenz sind, wobei sie ihre Feindschaft im Gewand islamischer Frömmigkeit verhüllen?

Kürzlich wurde ein christlicher Pastor in dem überwiegend muslimischen afrikanischen Land Tansania abgeschlachtet. Während es in diesem Teil der muslimischen Welt zunehmend gebräuchlicher wird christliche Minderheiten niederzumetzeln, sind die Umstände um diesen neueren Mord etwas anders als die gewöhnlichen Formen der Christenverfolgungen im Islam. Wie zum Bespiel, dass man als Anklage die Lästerung des Namens des Propheten Mohammed benutzt.

 

Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings

AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld

Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.

In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert.

 

Der Aufstieg von al-Qaida in Afrika

Die militanten Islamisten von al-Qaida, die die Verantwortung für die Attacke auf die Ölfelder im Südosten von Algerien für sich beanspruchen, haben ihre Wurzeln in Aufständen

 

Konsequente Bodenoffensive gegen Rebellen in Mali

Französische Truppen haben am Mittwoch mit ihrer ersten Bodenoperation gegen islamistische Rebellen in Mali begonnen, mit einer entscheidenden Aktion, um die mit Al-Kaida im

 

Somalia: Extremisten bestätigen Tod französischer Geisel

Die islamistische Al-Shabab-Miliz hat die dreieinhalb Jahre in Somalia festgehaltene französische Geisel Denis Allex nach eigenen Angaben hingerichtet. Der in Somalia

 

Von Al-Qaida naher Gruppe in Algerien entführt - Über vierzig Geiseln können fliehen

Nach dem Überfall islamischer Extremisten auf ein Gasfeld in Algerien sind Behördenangaben zufolge 30 algerische Geiseln entkommen. Laut Medienberichten sollen außerdem 15

 

Frankreich verdreifacht Truppen für Bodenoffensive

Die Welt 16 Januar 2013

Mit einer drastischen Truppenaufstockung will Frankreich in Mali den Sieg gegen die Islamisten erzwingen. Während Merkel ein deutsches Engagement prüft, rollen 30 französische

 

Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen

Der Westen 16 Januar 2013

Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und

 

Menschen in Mali setzen auf Frankreich

tagesschau.de 16 Januar 2013
Von Alexander Göbel

Frankreichs Luftschläge in Mali gehen unvermindert weiter. Viele sind froh über die Angriffe auf die Islamisten, die den Norden ihres Landes besetzt haben. Paris will weitere

 

Islamisten veröffentlichen Fotos eines toten französischen Soldaten

ZEIT ONLINE 15 Januar 2013

Nach der missglückten Geiselbefreiung wenden sich Somalias Islamisten via Twitter an Frankreichs Präsidenten. Höhnisch beigefügt: das Foto einer französischen Leiche. Mit

 

Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern

Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013

Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten.

 

Islamischer Imperialismus - Zu neuesten Entwicklungen im Nahen Osten

Die Achse des Guten 4 Januar 2013
Von Chaim Noll

Seit zwei Jahren beschäftigt uns das Phänomen der sogenannten "Arabischen Revolution", von westlichen Medien euphemistisch "Arabischer Frühling" genannt

Einer Serie von Volksaufständen, bewaffneten Revolten, in einigen Fällen Bürgerkriegen, die scheinbar unerwartet ausbrachen und zum Sturz mehrerer islamischer Staatsoberhäupter führten (Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen), zu Verfassungsreformen (Marokko), Regierungs-Umbildungen (Jordanien, Bahrain), in einigen Ländern zu mehr oder weniger offener militärischer Intervention aus dem Ausland (durch westliche und arabische Staaten in Libyen, durch Saudi Arabien in Bahrain, durch Iran in Syrien), zu Tausenden Toten, weitreichenden Zerstörungen und Massenflucht.

 

Al-Kaida-Chef ruft zu Unterstützung somalischer Islamisten auf

Die Welt 7 November 2012

Al-Sawahiri fordert "heiligen Krieg" gegen ausländische Truppen Der Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Aiman al-Sawahiri, hat Muslime in aller Welt zur Unterstützung

 

Beliebter somalischer Humorist ermordet

20 Minuten Online 30 Oktober 2012

Warsame Shire Awale hat mit seiner Musik gegen die islamisch-fundamentalistischen Shebab-Milizen Stimmung gemacht. Nun wurde er in Mogadischu erschossen.

 
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