Jordanien

Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt

Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 13 Mai 2013
Pressemitteilung

Keine wirkliche Gleichberechtigung unter der Scharia möglich worldwatchlist

Wechselvolle Beziehung Muhammads zu den Christen seiner Zeit

Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. "Leuten der Schrift" (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs.

 

Jordanisches Parlament will mit Israel brechen

Die Presse 13 Mai 2013

Das jordanische Parlament hat am Mittwoch einstimmig beschlossen, den israelischen Botschafter des Landes zu verweisen und den jordanischen Botschafter aus Tel Aviv abzurufen.

 

World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling

Human Rights Watch 17 April 2013

Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen

Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden.

 

• Die Ausbeutung muslimischer Mädchen durch Jihadisten

EuropeNews • 8 April 2013
Original: Jihadis' Exploitation of Muslim Girls
Gatestone Institut, Von Khaled Abu Toameh
Übersetzung von Anja Freese

Es ist verstörend, dass viele arabische und islamische Menschenrechtsorganisationen sich bezüglich Straftaten gegen muslimische Frauen überall in der arabischen und muslimischen Welt ruhig verhalten

Im Gegensatz dazu sind diese Organisationen oft schnell zur Stelle, wenn es darum geht, Menschen im Westen dafür zu verurteilen, dass sie den Islam durch das Abbilden des Propheten "beleidigten”.

Wenn irgendjemand den Islam wirklich beleidigt, dann sind es die muslimischen Fundamentalisten und Jihadisten, die den muslimischen Mädchen keinen Respekt zollen und sie als Sexsklaven behandeln.

 

Neue Regierung in Jordanien vereidigt

In Jordanien ist erstmals eine Regierung mit Beteiligung des Parlaments gebildet worden. König Abdullah II. vereidigte Samstagabend die 19 Mitglieder des Kabinetts.

 

CIA nimmt Bin Ladens Schwiegersohn in Jordanien fest

RIA Novosti 7 März 2013

CIA-Agenten haben den Al-Qaida-Aktivisten Suleiman abu Gheit, einen Schwiegersohn des Terrorchefs Osama Bin Laden, am 1. März an der Grenze zwischen Jordanien und Kuwait

 

Jordanien sucht Gespräch mit syrischen Jihadisten

derstandard.at 5 März 2013

Jordanische Sicherheitsbeamte haben Kontakt zu militanten Islamisten in Syrien aufgenommen. Ende Februar habe es Gespräche mit "Jihadisten-Gruppen

 

World Report 2013: Menschenrechte nach Arabischem Frühling

Human Rights Watch 1 März 2013

Aufbau von Rechtsstaaten größte Herausforderung nach Sturz von Diktaturen

Die Euphorie des Arabischen Frühlings ist der ernüchternden Herausforderung gewichen, rechtsstaatliche Demokratien aufzubauen, so Human Rights Watch heute anlässlich der Veröffentlichung des World Report 2013. Die Bereitschaft der neuen Regierungen, die Menschenrechte zu achten, wird ausschlaggebend dafür sein, ob die Aufstände den Grundstein für echte Demokratie legen oder der autoritären Herrschaft lediglich ein neues Gewand geben werden.

 

Putin trifft König Abdullah II. von Jordanien

RIA Novosti 20 Februar 2013

Russlands Präsident Wladimir Putin und König Abdullah II. von Jordanien haben am Dienstag in Moskau über die Erweiterung der Zusammenarbeit in Handel, Wirtschaft und

 

Die wirtschaftliche Dürre des arabischen Frühlings

AudiaturOnline 1 Februar 2013
Von Rachel Ehrenfeld

Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Ausbruch des arabischen Frühlings in Tunesien und Ägypten ist die Wirtschaftslage in beiden Ländern schlechter als zuvor. Die wenigen Funken Hoffnung auf Reformen und Liberalisierung wurden jäh erstickt.

In Tunesien beklagen säkulare Oppositionsparteien, dass statt der versprochenen Wirtschaftsreformen die herrschende Ennahadha Partei "entschlossen ist, eine Theokratie aufzubauen." In der Folge muss sich Tunesien nun mit einer Arbeitslosenrate von 18 Prozent auseinandersetzen und wurde von der Agentur Fitch wegen des "langsamen Übergangs zu einer freien Wirtschaft" und unhaltbarer Zwillingsdefizite abgewertet. Auch Standard & Poor hat das Land zum "junk" degradiert.

 

Jordanien: Stammesvertreter und Königstreue dominieren neues Parlament

Deutschlandradio 24 Januar 2013

Jordanien hat gewählt - und die ersten offiziellen Ergebnisse dürften König Abdullah II. gefallen. Viel Gegenwind droht ihm aus dem neuen Parlament nicht. Obwohl die

 

Wahl spaltet Jordanien: Thron von König Abdullah in Gefahr

Die Jordanier sollen am kommenden Mittwoch ein neues Parlament wählen. Doch der Enthusiasmus der Wähler des arabischen Königreichs ist gering. Steigende Preise und

 

Islamismus: Das Terror-Netz von Mali bis Jemen

Der Westen 16 Januar 2013

Diverse islamistische Gruppierungen mischen mit im Konflikt im westafrikanischen Mali und bedrohen auch wirtschaftliche Interessen Europas. Einige sind miteinander vernetzt und

 

Weltverfolgungsindex: Zunehmende Bedrohung in afrikanischen Ländern

Das Christliche Medienmagazin pro 9 Januar 2013

Christen werden verstärkt in Ländern verfolgt, in denen islamische Gruppierungen an der Macht sind. Das gilt besonders für afrikanische Länder, zeigt der Weltverfolgungsindex 2013 des christlichen Hilfswerks "Open Doors". Platz eins der Liste belegt nach wie vor das kommunistische Nordkorea.

Nach Nordkorea folgen laut "Open Doors" ausschließlich Länder, in denen islamischer Extremismus herrscht. An zweiter Stelle steht Saudi-Arabien, danach folgen Afghanistan, der Irak und Somalia. Auf den Plätzen sechs bis zehn stehen die Malediven, Mali, Iran, Jemen und Eritrea. Auch in Lybien, das von Rang 26 auf Rang 17 vorrückte, leiden Christen unter islamischen Extremisten.

 

König Abdullah und Jordaniens Rolle

AudiaturOnline 9 Januar 2013
Von Tamer al-Samadi

An einem Treffen mit Nationalisten und politisch linken Akteuren, das erst kürzlich stattgefunden hat, warnte der jordanische König Abdullah II vor der Formierung einer neuen

 

EU-finanzierte euro-arabische Stiftung unterstützt Kampagne gegen europäische Traditionen

Ich hatte zuvor schon einige Male über den Dia de la Toma, den Tag der Eroberung, geschrieben, ein Fest, das an die Rückgewinnung Granadas von der mohammedanischen

 

Islamischer Imperialismus - Zu neuesten Entwicklungen im Nahen Osten

Die Achse des Guten 4 Januar 2013
Von Chaim Noll

Seit zwei Jahren beschäftigt uns das Phänomen der sogenannten "Arabischen Revolution", von westlichen Medien euphemistisch "Arabischer Frühling" genannt

Einer Serie von Volksaufständen, bewaffneten Revolten, in einigen Fällen Bürgerkriegen, die scheinbar unerwartet ausbrachen und zum Sturz mehrerer islamischer Staatsoberhäupter führten (Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen), zu Verfassungsreformen (Marokko), Regierungs-Umbildungen (Jordanien, Bahrain), in einigen Ländern zu mehr oder weniger offener militärischer Intervention aus dem Ausland (durch westliche und arabische Staaten in Libyen, durch Saudi Arabien in Bahrain, durch Iran in Syrien), zu Tausenden Toten, weitreichenden Zerstörungen und Massenflucht.

 

Das globale Kalifat

Factum Magazin 23 November 2012

Mit einem Schlag ins Gesicht begann vor weniger als zwei Jahren der arabische Epochenwandel. Kaum vorstellbar schien zuvor, dass sich unter der Herrschaft orientalischer

 

Deutsch-jordanischer Campus eröffnet

Deutsche Welle 24 Oktober 2012

Startschuss in Madaba. Bundesbildungsministerin Schavan hat unweit von Amman den neuen Campus der Deutsch-Jordanischen Universität eröffnet. Die Hochschule kann

 

"9/11, die Zweite": Jordanien vereitelt Terroranschläge

Die Presse 22 Oktober 2012

Elf Verdächtige wollten offenbar in der jordanischen Hauptstadt Amman "Terror und Chaos erzeugen". Bei ihnen seien Waffen, Maschinengewehre, Granatwerfer und Pläne von

 
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