Genitalverstümmelung

Bundesrat begrüsst separate Strafnorm gegen Genitalverstümmelung

Zürcher Unterländer  26 August 2010

Bern - Eine separate Strafnorm soll die Verstümmelung von weiblichen Genitalien in der Schweiz verbieten. Der Bundesrat begrüsst ein entsprechendes Vorhaben des Parlaments. Damit könne ein

 

Frauenfeindliche Gewalt"Ein Mädchen ist ein Stachel im Fuß"

Tagesspiegel 16 August 2010
Von Caroline Fetscher

Barbarische "Traditionen" sind keine Einzelfälle, das belegen die Studien der Menschenrechtsorganisationen auf erschreckende Weise: Gesteinigt und verstümmelt – die Bestrafung der Frau durch Männer in islamischen Gesellschaften.

 

10 Jahre TARGET: Erfolgsbilanz im Kampf gegen genitale Verstümmelung / Nehberg ebnet Weg für Ende des blutigen Brauches

Ad-Hoc-News 29 Juli 2010

Vieles, das im Jahr 2000 noch Vision war, ist heute zum zehnjährigen Bestehen längst Wirklichkeit geworden: "Sir Vival" Rüdiger Nehberg (75) ist es mit seiner Menschenrechts- organisation TARGET gelungen, den Weg für die weltweite Abschaffung der Weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/FGM) zu ebnen.

Hamburg/Rausdorf - Sein größter Erfolg war die "Fatwa von Kairo" (2006). Höchste Islamgelehrte ächteten den blutigen Brauch als "Verbrechen". Nehberg war immer überzeugt davon, dass sich das Ritual nur mit der Kraft der Religion beenden lässt, mit Muslimen als Verbündete.

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hat nie Frauen getötet

TheReligionofPeace 23 Juli 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hat nie Frauen getötet

Die Wahrheit:

Mohammed hat während seiner Zeit den Tod von mehreren Frauen direkt angeordnet. Nachdem er zum Beispiel im Jahr 630 Mekka eingenommen hatte, verlangte er, dass zwei weibliche Sklaven mit ihrem Herren hingerichtet werden sollten, nur weil sie Mohammed in einem Lied verspottet hatten (Ibn Ishaq 819).

 

Mina Ahadi: Islam heute bedeutet Mord, Hinrichtung, Steinigung und Frauenunterdrückung

kopten ohne grenzen 21 Juli 2010
Von Mina Ahadi und Gabi Schmidt

Am 14. Juli 2010 erschien bei blog.zeit.de aus Anlass der vom Wissenschaftsrat (WR) organisierten Kölner Tagung Islamische Studien in Deutschland ein Artikel des Journalisten Jörg Lau mit dem Titel Begegnung bei einer Islam-Konferenz, der beispielhaft für die derzeitige, anspruchslose journalistische Kultur der Berichterstattung durch Opportunisten und Claqueure ist.

 

• Vorbeugen besser als Heilen: Prävention im Fokus?

EuropeNews 20 Juli 2010

Präventionsprogramme erreichen heute immer noch nur eine Minderheit

Verantwortliche sind anzumahnen die Themen Genitalverstümmelung, Ehrenmorde, Jugendgewalt, Islamisten, Zwangsehen aus der scheinheiligen Tabu-Ecke zu holen. Aufklärung ist nötig! Vorsorgen ist immer besser als Heilen. Es würde viele dramatische Entwicklungen vermeiden.

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EXIT-Deutschland - Ausstieg aus islamistischen Gruppen

Notruf-Hotline für Genitalverstümmelung

Niedersächsisches Krisentelefon gegen Zwangsheirat

Projektarbeit gegen Antisemitismus unter migrantischen Jugendlichen

Gewalt in der Schule? Neues Internetportal

Erste NRW Beratungsstelle für genitialverstümmelte Frauen

Hotline für Aussteiger aus der islamistischen Szene

Broschüre über Homosexuellenfeindlichkeit von Einwanderern erschienen

Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen"

Leitfaden für Schulen zum Umgang mit Zwangsverheiratungen

Internetportal zur Prävention von Zwangsheirat geht online

Neuköllner Projekt: MaDonna will Mädchen stark machen

Kampagne "Verwandten-Heirat? Nein danke"

Zwangsheirat: Neue Beratungsstellen in Heidelberg

TABU e.V. Kampagne: Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung

Aktion: Wüstenblume - Zusammen gegen Genitalverstümmelung

Hessen & Baden-Württemberg: Kampf gegen die Genitalverstümmelung

Berlin: Forschungs- und Hilfsprojekt für suizidgefährdete Türkinnen

Saarland: Neue Kampagne "Nein zu Zwangsheirat"

Info-Paket hilft Ärzten bei Beratung türkischer Frauen

Stadt Bern publiziert Merkblatt zur Zwangsverheiratung

Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten

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• Terror gegen muslimische Frauen

Frontpagemag.com 15 Juli 2010
Von Nonie Darwish
Übersetzung:LIZ/EuropeNews

Im Internet kursiert gerade ein Artikel mit der Überschrift „ Joys of Muslim Women“, in dem die abscheuliche Wahrheit berichtet wird, wie der Islam, auf legale Art und Weise Frauen behandelt. Es wird behauptet der Artikel stamme von mir, aber das ist falsch: Ich bin nicht die Autorin. Aber lassen Sie mich die Gelegenheit wahrnehmen um die Fakten gerade zu rücken:

Es gibt eine ohrenbetäubende Stille in der ganzen Welt hinsichtlich der Unmenschlichkeit und Brutalität der Scharia gegenüber Frauen. Die meisten Aktionen gegen Steinigungen, Auspeitschen und dem Missbrauch von Frauen unter der Scharia kommen von ehemaligen muslimischen Frauen wie mich, und einigen anderen im Westen, die sich trauen, die Wahrheit zu veröffentlichen.

 

Katholische Kirche behindert Kampf gegen FMG

KENIA - Gemäß Berichten von kenianischen Gruppierungen, die sich gegen die grausame Mädchenbeschneidung einsetzen, soll die katholische Kirche diese Form der Gewalt aktiv unterstützen und den

 

Mohammeds Feldzüge - Übersicht über die Feldzüge Mohammeds

kopten ohne grenzen 13 Juli 2010

In der Prophetenbiographie von Ibn Ishaq wird von einer ganzen Reihe von Feldzügen berichtet, die Mohammed geführt hat. Neben den Karawanenüberfällen, die Mohammed beging, führte er verschiedene Feldzüge aus

Der erste Feldzug begann elf Monate nach der Hidschra (622), nach Mohammeds Auswanderung aus Mekka im Jahre 623. Mohammed war zu diesem Zeitpunkt 53 Jahre alt. In der Zeit nach der Hijra (nach der Übersiedlung Mohammeds von Mekka nach Medina), zwischen 622 und 632 (dem Tod Mohammeds) führte der Prophet selbst 27 Kriegszüge an und ließ 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen.

 

• Der Islam an sich ist das Problem

BuchTest 07 Juli 2010
Von Felix Struening

Ayaan Hirsi Ali: Ich bin eine Nomadin. Mein Leben für die Freiheit der Frauen, Piper Verlag, 2010, 19,95 Euro

„Der Islam ist nicht nur ein Glaube, er ist eine Lebensweise, eine gewalttätige Lebensweise.“, und „Ich glaube, dass die Unterwerfung der Frauen im Islam das größte Hindernis für Integration und Fortschritt der muslimischen Gemeinschaften darstellt.“, sind die beiden Kernbotschaften der wohl bekanntesten Islamkritikerin der Welt, Ayaan Hirsi Ali. Sie richtet sich dabei weniger an die Muslime selbst, als vielmehr an westliche Politik und Bürger. Sie müssten einerseits verstehen, was für ein Geschenk Demokratie und politische Freiheit bedeuteten. Und andererseits, dass es der Islam ist, der genau diese bedroht.

 

FGM: Der Stand der Dinge

WADIblog 7 Juli 2010
Von Arvid Vormann

Nach dem Aufsehen erregenden Human Rights Watch Report und der großen WADI Studie zu Genitalverstümmelung in Kurdistan sehen wir leider immer noch keine ermutigenden Signale von der Regionalregierung.

Es wird weiter dreist geleugnet, verharmlost, runtergespielt und ignoriert. Viele Abgeordnete und sonstige Entscheidungsträger erkennen nicht, dass Entwicklung und Fortschritt auf Dauer nur mit einer Bekämpfung dieser barbarischen Praxis zu haben sind. Sie glauben noch immer, dass eine Auseinandersetzung mit dem Thema ihrem Image schaden würde.

 

• Scharia für Nicht-Muslime – Kapitel 4

Political Islam 6 Juli 2010
Von Bill Warner
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

FAMILIENRECHT – KAPITEL 4

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

Das perfekte islamische Familienrecht ist heiliges Recht, weil es auf den Worten Allahs im glorreichen Koran basiert und auf der Sunna Mohammeds. Alle anderen Gesetze wurden von Menschen gemacht und müssen sich daher dem Willen Allahs unterwerfen, nur die Scharia ist das passende Gesetz für Muslime. Für Muslime, die unter der Herrschaft von Kafirgesetzen leben, ist dies eine Abscheulichkeit.

 

• Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 3

Political Islam 24 Juni 2010
Von Bill Warner
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

FRAUEN – KAPITEL 3
ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN:

• Scharia Gesetze, die die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen Familien
• Der Islam hat als erste Zivilisation Frauenrechte eingeführt und garantiert.
• Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.
• Muslimische Frauen werden geschätzt, und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem Bösen der Kafire dieser Welt geschützt werden.
• Die Rechte der muslimischen Frauen kommen von Allah.

 

Mohamed und die Beschneiderin

kopten ohne grenzen 24 Juni 2010

Alle 11 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Mädchen Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Jedes Jahr werden erneut etwa drei Millionen Mädchen Opfer dieser Praktik: das sind 8.000 jeden Tag!

 

Der Kampf des Abenteurers für die Mädchen Gewalt

WELT ONLINE 21 Juni 2010
Von Philipp Hedemann

Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg ist 75 Jahre alt. Doch die Tatsache, dass noch immer die Genitalien junger Mädchen verstümmelt werden, lässt ihn nicht ruhen von Philipp Hedemann Mit einer

 

Mehrheit der irakischen Kurdinnen FGM-Opfer

dieStandard.at 17 Juni 2010

Suleimanijah/Irak - Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat von den kurdischen Behörden im Norden des Iraks ein gesetzliches Verbot der Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen

 

Scharia Live: Beschneidungen in Tatarstan" nur im Krankenhaus möglich" - Gesundheitsbehörde

RIA Novosti  2 Juni 2010

Beschneidungen in der moslemisch geprägten russischen Teilrepublik Tatarstan dürfen von jetzt an nur in Krankenhäusern durchgeführt werden. Das teilte die Sprecherin des Gesundheitsministeriums

 

Waris Dirie will Frauen in Afrika zu mehr Selbstbestimmung verhelfen

Ad-Hoc-News 20 Mai 2010

«Wüstenblume»-Autorin Waris Dirie will mit einem neuen Projekt afrikanischen Frauen zu mehr Selbstbestimmung verhelfen und damit auch dem Problem der Genitalverstümmelung entgegentreten.

 

• Sie mögen kein Interesse am Islam haben, aber der Islam hat ein Interesse an Ihnen

Die Achse des Guten 18 Mai 2010
Von Mark Steyn
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Aber neben den großen und wichtigen Überschriften gibt es auch die kleineren. In diesen Tagen muss sich der Islam selbst gar nicht erst zeigen.

Das Metropolitan Museum of Art hat still und leise Darstellungen von Mohammed aus ihrer Islamsammlung entfernt. Bei den dänischen Karikaturen musste der gewalttätige Mob erst noch eine große Menge Menschen töten, ehe Kurt Westergaard unfreiwillig „in Rente“ ging. Auch bei South Park, mussten die Verbrecher noch mit dem Tod drohen. Aber das Metropolitan Museum gab präventiv klein bei – keine Morde, keine Drohungen, aber man rollt sich ohnehin am besten in eine fötale Position zusammen.

 

10 gute Gründe für den Islam-Austritt

Zentralrat der Ex-Muslime 3 Mai 2010
Von Arzu Toker


Alles kritisch zu prüfen ist etwas Gutes, denn wir können uns bei unserem Denken und Handeln irren. Wer die Wahrheit liebt, muss daran interessiert sein, Schwächen der eigenen Denkresultate und Problemlösungen zu erkennen, Gegenargumente anzuhören und eigene Ideen mit Alternativen zu vergleichen, zu modifizieren und zu revidieren.

Bei unserer Kritik am Islam handeln wir, der Zentralrat der Ex-Muslime, nicht aus Hass, sondern weil wir unser Fähigkeit zu denken nicht verleugnen können und wollen. Der Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen (Kant), führt, wie wir meinen, zwangsläufig zu dem Schritt, den Islam zu verlassen. Dies wollen wir mit zehn Punkten begründen.

 
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