Rassismus

Splittergruppe der Hamas lädt hunderte Besucher nach Brüssel ein

EuropeNews • 21 Mai 2013

Etwa 300 antiisraelische Besucher kamen am Samstag zu einer Veranstaltung in die belgische Hauptstadt, um im angesehenen jesuitischen Collège Saint-Michel für ein

 

Die Naziflagge weht über der Westbank

EuropeNews • 21 Mai 2013

Die Geschichte wiederholt sich: Am 20. Mai 2013 berichtet der israelische Nachrichtenservice, dass die Verbindung zwischen dem Nationalsozialismus und dem jihadistischen Islam neu aufgelebt ist

Wie der Arutz Sheva schreibt, wehte in der Stadt Beit Omar in der Westbank eine große rote Flagge mit dem schwarzweißen Hakenkreuz, dem Symbol des Dritten Reichs. Insbesondere in der israelischen Siedlung Gush Etzion war dies deutlich zu sehen. Ein Bewohner sagte:

 

BBC versucht islamistischen Antisemitismus semantisch weichzuspülen

EuropeNews • 15 Mai 2013

BBC Watch hat eine Beschwerde erhalten, nachdem der Nahost Experte der BBC, Ahmed Maher, in seinem Artikel über Juden in Tunesien die Situation nicht nur falsch, sondern

 

GB: Ken Livingstons Lieblingsislamist verbreitet Judenhass in Gaza

EuropeNews • 14 Mai 2013

''Unser einziges Ziel ist es auf dem Weg zu Allah zu sterben … ich bin sicher, wir werden sie erobern." Dies sagte der Lieblingskleriker von Ken Livingston [Bürgermeister von

 

Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz 2013

Schariagegner 13 Mai 2013

    "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang"

In der Islam- und Integrationsdebatte haben sich die Fronten verhärtet: Während die einen jegliche Kritik an der patriarchalen Herrschaftskultur des orthodoxen Islam ablehnen, schüren die anderen eine gefährliche Muslim-Feindlichkeit, die die beträchtlichen Differenzen innerhalb des "muslimischen Spektrums" unzulässig ausblendet.

 

Islamischer Kleriker zu Besuch im Gazastreifen: Israel hat kein Existensrecht

Ein prominenter Kleriker aus Qatar der den Gazastreifen besucht erklärte am Donnerstag, dass Israel kein Recht hat zu existieren. Gleichzeitig äußerte er seine Unterstützung

 

Jordanisches Parlament will mit Israel brechen

Die Presse 13 Mai 2013

Das jordanische Parlament hat am Mittwoch einstimmig beschlossen, den israelischen Botschafter des Landes zu verweisen und den jordanischen Botschafter aus Tel Aviv abzurufen.

 

Robert Spencer: Wie die Mütter der Hölle ihren Söhnen beibringen Böses zu tun

EuropeNews • 7 Mai 2013

''Wir werden erst dann Frieden haben, wenn die Araber damit beginnen ihre Kinder mehr zu lieben als sie uns hassen.'' Golda Meir.

Das größte Hindernis für einen Frieden waren nicht die Araber als solche, sondern die Muslime, die die islamischen Doktrin des Jihad und des Hasses auf Ungläubige und hauptsächlich auf Juden, aufgesogen haben – ein Hass, der so intensiv ist, dass er Menschen dazu treibt Tod (und Mord) dem Leben vorzuziehen.

 

Muslimischer Antisemitismus in Belgien

heplev. 7 Mai 2013
Von Manfred Gerstenfeld interviewt Mark Elchardus

    Es gibt einen großen Unterschied in den antisemitischen Einstellungen zwischen muslimischen und nicht muslimischen Schülern in Niederländisch sprechenden weiterführenden Schulen in Belgien

Rund 50% der muslimischen Schüler bringen antisemitische Haltungen zum Ausdruck, die anderen nur 10%. Diese Ergebnisse entstammen unserer Studie in Brüssel mit dem Titel "Jugendliche in Brüssel" und aus anderen Studien die danach in Antwerpen und Gent durchgeführt wurden. Im Allgemeinen ist der Antisemitismus in Gent nicht ganz so stark ausgeprägt wie in Antwerpen und in Brüssel.

 

Iran ruft die arabischen Staaten auf sich gegen Israel zu vereinen

Der Sprecher des iranischen Außenministerium, Ramin Mehmanparast, fordert die Länder der Region auf sich gemeinsam gegen Israel zu stellen, berichtet die iranische

 

Armenischer Genozid: 16 christliche Mädchen lebend ans Kreuz genagelt

EuropeNews • 25 April 2013

    Ein Bild aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, von Augenzeugen aufgenommen, die den armenischen Genozid erlebt haben. Darunter auch das Bild der gekreuzigten Christenmädchen

Der 24. April ist als der Tag in die Geschichte eingegangen, an dem unter dem türkisch-islamischen Osmanischen Reich der armenische Genozid stattgefunden hat während und nach dem Ersten Weltkrieg.

Von den etwa 2 Millionen Armenier starben 1,5 Millionen. Hätte die Türkei zu dieser schon die Massenvernichtungsapparate gehabt, wie im Dritten Reich, wäre die gesamte armenische Bevölkerung ausgelöscht worden. Die meisten objektiven amerikanischen Historiker stimmen überein, dass es sich um einen absichtlichen, kalkulierten Genozid gehandelt hat.

 

FR: Muslim schrie 'allahu akhbar' und verletzte Rabbi und Sohn mit Messer

EuropeNews • 25 April 2013

Ein geflohener Patient eine psychiatrischen Anstalt hat am Dienstag einen Rabbi und seinen Sohn mit einem Teppichmesser verletzt. Zeugen konnten ihn nach einer Verfolgungsjagd

 

Gedenktag des Völkermordes an den Armeniern

cileli.de 25 April 2013

    Am 24. April wird in Armenien jährlich der Gedenktag an die Völkermord-Opfer begangen

An diesem Tag soll die systematische Verfolgung und Ermordung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich ihren Lauf genommen haben. Bisweilen ist die Genozidfrage allerdings noch stark umstritten. Weltweit haben bis jetzt nur 22 Staaten das Massaker als Völkermord anerkannt (u.a. Frankreich, Kanada, Schweiz). Die deutsche Regierung hält sich bei diesem Thema noch bedeckt und bewertet die Ereignisse offiziell als Massaker und nicht als Genozid.

 

Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert

AudiaturOnline 25 April 2013
Von Elvira Grözinger

Im Deutschland der Gegenwart flammen immer wieder heftige Debatten auf, die öffentlichen Äußerungen von Politikern, Journalisten oder Schriftstellern über Juden, den Staat Israel und das deutsch-jüdische Verhältnis folgen

Der Jahreswechsel 2012-2013 wurde von der Kontroverse zwischen dem jüdischen Publizisten Henryk M. Broder (Jahrgang 1946) und dem nicht jüdischen Publizisten Jakob Augstein (Jahrgang 1967) überschattet, als Broder Augstein Antisemitismus vorwarf, weil Augstein seiner Ansicht nach "fortgesetzt Unsinn produziert, bei dem er alle klassischen antisemitischen Klischees und Ressentiments auf Israel projiziert”.

 

Bakary Sambe''In der arabischen Welt gelten wir Afrikaner als Muslime zweiter Klasse''

qantara.de 25 April 2013
Von Charlotte Wiedemann

Die Militär-Intervention in Mali hat unter Westafrikas muslimischen Intellektuellen kontroverse Reaktionen ausgelöst. Die Ablehnung des Dschihadismus ist nahezu einhellig,

 

Türkei: Gedenkfeier der Opfer des armenischen Genozids in Adana

EuropeNews • 24 April 2013

Eine Straße im christlichen Viertel von Adana, Juni 1909

Das Massaker wurde von der konservativ- islamischen Regierung des Osmanischen Reiches veranlasst und zielte darauf ab, die Präsenz einer nicht- islamischen Bevölkerung in dem Vilayet Adana zu beseitigen

Wie Armenpress berichtet soll in Adana eine Gedenkveranstaltung der Opfer des armenischen Genozids und des Massakers von 1909 in Adana stattfinden. Die Teilnehmer werden sich am 24. April vor der armenischen Zentralbank versammeln.

 

Die finnische Gesellschaft, Israel und die Juden

heplev. 23 April 2013
Manfred Gerstenfeld interviewt Kenneth Sikorski

Kenneth Sikorski

In der finnischen Zivilgesellschaft findet man zunehmend antiisraelische Voreingenommenheit. Die winzige jüdische Gemeinschaft sieht sich ebenfalls Problemen gegenüber. In den Medien wird oft Antiisraelismus vorangetrieben.

Helsingin Sanomat, die größte abonnierbare Zeitung des Landes, widmete der Rezension eines Buches des Israelis Avraham Burg zum Holocaust-Gedenktag 2009 eine gesamte Seite. Dadurch erfuhren die finnischen Leser von diesem Linken, dass "Juden vom Holocaust besessen sind und darüber hinwegkommen müssen".1

 

Israel anzuerkennen wäre Selbstmord für die Hamas

AudiaturOnline 16 April 2013

Artikel 7 der Hamas Charta erklärt das Töten von Juden - nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten - zur unbedingten Pflicht jedes Muslims, indem sie sie zur Voraussetzung für das Kommen des Jüngsten Gerichts erklärt:

"Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: 'Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!'"
– Artikel 7

 

Muslimischer schwedischer Politiker tritt zurück wegen Antisemitismus Vorwürfen

EuropeNews • 15 April 2013

Ein muslimischer Politiker aus Schweden, der in den Focus rückte, weil er mit antisemitischen Predigern sympathisierte, ist von allen seinen Posten in der größten Partei des

 

NL: Juden werden verfolgt sobald sie an ihrer Kleidung zu erkennen sind

EuropeNews • 15 April 2013

Netanel S. in einem Interview: ''Als ich das Klassenzimmer betrat, machten einige Mitschüler zischende Geräusche und imitierten das Gas, das die Nazis in den

 
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