Steinigungen

Iran: Carla Bruni hat "den Tod verdient"

BILD  2 September 2010
Von Monica Kennedy

Sie kämpft für das Gute, gegen einen barbarischen Akt! Dafür hat sie nach Meinung einer iranischen Zeitung den Tod verdient! Carla Bruni als Hure beschimpft - Weil sie gegen

 

Iraner nennen Carla Bruni eine Prostituierte

20minuten 31 August 2010

Weil sich Sarkozy-Gattin Carla Bruni für die zur Steinigung verurteilte Iranerin einsetzte, kriegt sie nun ihr Fett weg. Iranische Medien haben die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy wegen ihrer

 

Iran: Erneut Steinigungsurteil bestätigt

todesstrafe.de  31 August 2010

Am Samstag, den 28. August 2010, hat das Oberste Gericht der Islamischen Republik Iran in Teheran erneut ein Steinigungsurteil bestätigt. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte

 

100 Städte gegen Steinigung

Der Humanistische Pressedienst 30 August 2010

Hinweis: am 10. September 2010 wird Mina Ahadi im Haus der Demokratie (Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) einen Vortrag halten: "Hinrichtungen als politische Waffe in der Islamischen Republik Iran"

Das Foto der zum Tode durch Steinigung verurteilten Iranierin Sakineh Ashtiani ging um die Welt. Und weltweiter Protest hat es erreicht, dass die Vollstreckung des Todesurteils vorerst ausgesetzt wurde. Doch noch immer ist Frau Ashtiani davon bedroht, gehängt zu werden.

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hat nie Gefangene getötet

TheReligionofPeace 26 August 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hat nie Gefangene getötet

Die Wahrheit:

Islamische Terroristen nehmen fast täglich Geiseln und richten sie hin. In solch einem Maß, dass die breite Masse der Muslime sich kaum noch bemüht dies zu kommentieren. Wenn sie es dennoch tun, wird uns versichert, dass dies „nichts mit dem Islam zu tun hat“, weil Mohammed nie Kriegsgefangene oder andere Geiseln hingerichtet hat....

Nur dass er genau dies tat.

 

Taliban steinigen Liebespaar in Afghanistan

Neue Zürcher Zeitung 23 August 2010
Von Agnes Tandler, Delhi

Im Norden Afghanistans ist ein Liebespaar öffentlich gesteinigt worden. Ein Talibangericht hatte die beiden schuldig gesprochen. Die radikalislamistischen Kämpfer scheinen vor Selbstbewusstsein zu

 

• Prophet des Untergangs – Kapitel 2: Teufel, Täuschungen und Rückenmassagen

ProphetofDoom.net 20 August 2010
Von Craig Winn
Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland
Auch erhältlich als PDF und MP3 Audio.

Sie mögen sich fragen, warum Mohammed seine neue Religion auf alten Bibel-Geschichten gegründet hat und warum er es für notwendig hielt, diese abzuändern. Moslemische Gelehrte bestehen darauf, dass die Charaktere und Ereignisse, wenigstens bis zum Zeitpunkt des Aufbruchs, gleich sind, weil Jahwe und Allah derselbe Gott sind. Unglücklicherweise ist das noch unsinniger, als eine Sonne, die aus einem Streitwagen fällt, und Engelsflügel, die den Mond auslöschen.

 

Steinigung: Iran wehrt sich gegen Einmischung des Westens

SF Tagesschau 18 August 2010

Der Fall der iranischen Ehebrecherin, die zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde, geht in eine neue Runde. Die Regierung in Teheran verlangt nun, dass sich der Westen nicht in diese Angelegenheit

 

Liebespaar in Afghanistan gesteinigt

Deutsche Welle 17 August 2010

Die Taliban setzen ihre Moralvorstellungen mit großer Brutalität durch, wo die staatliche Justiz ihnen nichts entgegensetzen kann. Ein unverheiratetes Liebespaar wurde in Nord-Afghanistan

 

Frauenfeindliche Gewalt"Ein Mädchen ist ein Stachel im Fuß"

Tagesspiegel 16 August 2010
Von Caroline Fetscher

Barbarische "Traditionen" sind keine Einzelfälle, das belegen die Studien der Menschenrechtsorganisationen auf erschreckende Weise: Gesteinigt und verstümmelt – die Bestrafung der Frau durch Männer in islamischen Gesellschaften.

 

Afghanisches Paar zu Tode gesteinigt

Ad-Hoc-News 16 August 2010

In der afghanischen Provinz Kunduz haben rund 100 Dorfbewohner ein afghanisches Paar zu Tode gesteinigt, welches beschuldigt wurde, eine Affäre gehabt zu haben.

 

Iran: TV strahlt Interview zum Tode verurteilter Frau aus

FOCUS Online 13 August 2010

Im Iran ist ein Interview einer zum Tode verurteilten Frau ausgestrahlt worden. Jedoch ist unklar, ob es sich in dem Video um Sakineh Mohammadi Aschtiani handelt, die gesteinigt werden soll. Das

 

Iran "Bei Steinigungen wird jeder zum Komplizen"

WELT ONLINE 11 August 2010
Von Daniel-Dylan Böhmer

Die Willkür des iranischen Regimes ist Berechnung, so Menschenrechtlerin Mina Ahadi. Hinrichtungen dienten als Machtdemonstration. Solidaritätsdemontration für die im Iran von der

 

Tod durch Steinigung: Iran weist Asylangebot aus Brasilien zurück

latina press 3 August 2010

Das Schicksal der 43-jährigen Sakineh Mohammadi-Ashtiani, die im Iran wegen angeblichen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt worden ist, hat internationales Entsetzen ausgelöst. Die

 

Sakineh Ashtianis Anwalt verschwunden

Thurgauer Zeitung 29 Juli 2010

Der Verteidiger der zur Hinrichtung verurteilten Iranerin ist nach Angaben von Amnesty International nicht auffindbar. Der Anwalt hatte befürchtet, dass er festgenommen würde. Sakineh Ashtiani

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hat nie Frauen getötet

TheReligionofPeace 23 Juli 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hat nie Frauen getötet

Die Wahrheit:

Mohammed hat während seiner Zeit den Tod von mehreren Frauen direkt angeordnet. Nachdem er zum Beispiel im Jahr 630 Mekka eingenommen hatte, verlangte er, dass zwei weibliche Sklaven mit ihrem Herren hingerichtet werden sollten, nur weil sie Mohammed in einem Lied verspottet hatten (Ibn Ishaq 819).

 

Mina Ahadi: Islam heute bedeutet Mord, Hinrichtung, Steinigung und Frauenunterdrückung

kopten ohne grenzen 21 Juli 2010
Von Mina Ahadi und Gabi Schmidt

Am 14. Juli 2010 erschien bei blog.zeit.de aus Anlass der vom Wissenschaftsrat (WR) organisierten Kölner Tagung Islamische Studien in Deutschland ein Artikel des Journalisten Jörg Lau mit dem Titel Begegnung bei einer Islam-Konferenz, der beispielhaft für die derzeitige, anspruchslose journalistische Kultur der Berichterstattung durch Opportunisten und Claqueure ist.

 

• Vorbeugen besser als Heilen: Prävention im Fokus?

EuropeNews 20 Juli 2010

Präventionsprogramme erreichen heute immer noch nur eine Minderheit

Verantwortliche sind anzumahnen die Themen Genitalverstümmelung, Ehrenmorde, Jugendgewalt, Islamisten, Zwangsehen aus der scheinheiligen Tabu-Ecke zu holen. Aufklärung ist nötig! Vorsorgen ist immer besser als Heilen. Es würde viele dramatische Entwicklungen vermeiden.

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EXIT-Deutschland - Ausstieg aus islamistischen Gruppen

Notruf-Hotline für Genitalverstümmelung

Niedersächsisches Krisentelefon gegen Zwangsheirat

Projektarbeit gegen Antisemitismus unter migrantischen Jugendlichen

Gewalt in der Schule? Neues Internetportal

Erste NRW Beratungsstelle für genitialverstümmelte Frauen

Hotline für Aussteiger aus der islamistischen Szene

Broschüre über Homosexuellenfeindlichkeit von Einwanderern erschienen

Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen"

Leitfaden für Schulen zum Umgang mit Zwangsverheiratungen

Internetportal zur Prävention von Zwangsheirat geht online

Neuköllner Projekt: MaDonna will Mädchen stark machen

Kampagne "Verwandten-Heirat? Nein danke"

Zwangsheirat: Neue Beratungsstellen in Heidelberg

TABU e.V. Kampagne: Schutz von Patenmädchen vor Genitalverstümmelung

Aktion: Wüstenblume - Zusammen gegen Genitalverstümmelung

Hessen & Baden-Württemberg: Kampf gegen die Genitalverstümmelung

Berlin: Forschungs- und Hilfsprojekt für suizidgefährdete Türkinnen

Saarland: Neue Kampagne "Nein zu Zwangsheirat"

Info-Paket hilft Ärzten bei Beratung türkischer Frauen

Stadt Bern publiziert Merkblatt zur Zwangsverheiratung

Aussteigerprogramm für Rechtsextremisten

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Arabische Herrscher haben kapituliert

20 Minuten Online 20 Juli 2010

Der zweite Mann an der Spitze des Terrornetzwerks Al-Kaida, Eiman al-Sawahiri, hat den arabischen Herrschern vorgeworfen, sie hätten vor Israel «kapituliert».

 

Unterschriftsliste: Stoppt die Steinigungen!

Der Humanistische Pressedienst 15 Juli 2010
Von avaaz.org

--- > Unterzeichnen Sie bitte die Petition

Weltweiter Protest konnte die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani vor dem Tod durch Steinigung bewahren

Doch Sakineh bleibt noch immer in Haft, und in den Gefängnissen des Landes warten noch mindestens 15 Menschen auf die barbarische Strafe. Menschen werden dabei eingegraben und dann so lange mit Steinen beworfen, bis sie tot sind.

Die mutige Kampagne von Sakinehs Kindern zeigt, dass internationaler Druck funktioniert. Lassen Sie uns nun diesen verzweifelten Appell der Familie in eine mächtige Bewegung umwandeln, um Steinigungen endgültig abzuschaffen.

 
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