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Christenverfolgung
Oben Moslems, unten Christen
Das Christliche Medienmagazin pro 24 Mai 2013
Von ns

- In den afrikanischen Ländern rund um den 10. Breitengrad kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Muslimen und Christen
Der 10. Breitengrad ist die magische Grenze Afrikas, die Christen und Muslime trennt. Hunger, Not und Mord sind die Folgen religiöser Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Der Norden ist vornehmlich muslimisch, der Süden meist christlich – die Grenze tödlich.
Das Nachrichtenmagazin Stern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über den Konflikt zwischen Muslimen und Christen auf dem afrikanischen Kontinent und seine verheerenden Folgen. In Marc Goergens Reportage "Grenzen des Glaubens" beschreibt 
Video: Islamische Phantasie über "gewalttätigen JESUS"
youtube. 24 Mai 2013
Von alhayattv net
Eine ähnliche Gewalt wie im Islam, wollen die Muslime nicht nur im Alten Testament gefunden haben, sondern auch im Neuen Testament, und vor allem in der Lehre JESU. Unermüdlich 
ES: Schulkinder in Asturien dürfen das Wort 'Weihnachten' nicht mehr verwenden
EuropeNews • 22 Mai 2013
Ein neues Gesetz des Ministeriums für Bildung und Erziehung in der nördlichen Provinz Asturien verbietet den Gebrauch ''religiöser" Bezeichnungen im Klassenzimmer, wenn es um 
Angriffe gegen koptische Christen auf der Tagesordnung – Zwei Kirchen angegriffen
Katholisches 22 Mai 2013
Die koptischen Christen Ägypten erleben eine Eskalation der antichristlichen Gewalt durch Islamisten. Am 17. Mai wurden zwei Kirchen mit Molotowcocktails angegriffen und 
Anstieg von Blasphemie Vorwürfen in Ägypten
Der Humanistische Pressediens 22 Mai 2013
Die blasse, junge christliche Frau saß mit Handschellen im Gerichtssaal, angeklagt wegen Beleidigung des Islam während des Unterrichts "Geschichte der Religionen" für 
Jetzt ist es offiziell: Jesus war Palästinenser
heplev. 21 Mai 2013
Von Ulrich Sahm
(… oder: Alle Palästinenser sind Jesusse)
Jesus war Palästinenser und die heutigen Palästinenser sind seine Nachkommen. Gemäß der christlichen Tradition war Jesus weder verheiratet und noch hatte er Kinder. Doch das stört die offizielle palästinensische Regierungszeitung Al-Hayat-Al Jedida nicht, Jesus auch noch zum, "ersten muslimischen Schahid (Märtyrer)" zu erklären. Weil Jesus sein "Neues Testament" unter der Menschheit verbreitet habe, so die Zeitung, hätten die Juden ihn verfolgt, gekreuzigt und ermordet.
Die Geschichtsklitterung liegt auf der Hand, was aber weder den palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat oder die Gouverneure von Nablus und Ramallah hindert, sogar vor Auslandskorrespondenten zu behaupten, dass Jesus der "erste Palästinenser" gewesen sei.
Die Tatsache, dass die Römer ihre Provinz "Judäa" erst im Jahr 136, also lange nach dem Tod Jesu, in "Palästina" umbenannt haben und dass der Prophet Muhammad erst fünfhundert Jahre später den Islam begründete, wird ausgeblendet. 
Video: Der Islam und die biblische Gewalt
youtube. 17 Mai 2013
Von alhayattv net
- Wann immer der Islam wegen seiner Gewaltideologie kritisiert wird, erfolgt von Säkularsten wie Muslimen gleichermaßen die unmittelbare Erwiderung, dass das Alte Testament ebenfalls von Gewalt erfüllt ist
Dies nutzen einige Muslime als Ausgangspunkt, um die islamische Gewalt zu legitimieren. Wir wollen hier der Frage auf den Grund gehen, warum Christen die Gewalt im Koran kritisieren, während sie die biblische Gewalt hinnehmen.... 
FR: Angriff auf einen Priester – Update
EuropeNews • 17 Mai 2013
Das Onlineportal Islamversuseurope berichtet, dass dem französischen Priester, der von einem Muslim angegriffen und bewusstlos geschlagen wurde, auch ein Handy gestohlen 
Religionsfreiheit in der Türkei bleibt wichtiges Thema
Das Christliche Medienmagazin pro 16 Mai 2013
Religionsfreiheit bleibt ein wichtiges Thema für die Gespräche zum EU-Beitritt der Türkei. Das machte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag deutlich. Auch Außenminister 
Iran: Religions-un-freiheit im islamischen Gottesstaat
Jungle World 15 Mai 2013
Von Wahied Wahdat-Hagh
Die Autoren eines 371-seitigen Berichts der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF, United Commission on International Religious Freedom) widmen rund 13 Seiten der Religionsunfreiheit im iranischen Gottesstaat
Es wird festgehalten, dass die iranische Regierung weiterhin systematisch die Religionsfreiheit verletzt. Im Iran werden Angehörige religiöser Minderheiten in den Gefängnissen gefoltert und hingerichtet. Im vergangenen Jahr haben sich die Verhältnisse insbesondere für die Bahai, für Christen und für Sufi-Muslime verschlimmert. 
Christen beten für die islamische Welt
Das Christliche Medienmagazin pro 15 Mai 2013
Während des kommenden Ramadan wollen Christen verstärkt für Muslime beten. Die Aktion "30 Tage Gebet für die islamische Welt" ist eine Initiative der Allianz in Deutschland, 
"Im Iran werden Menschen wegen ihrer Religion verfolgt"
derstandard.at 15 Mai 2013
Seit nunmehr fünf Jahren werden im Iran sieben führende Mitglieder der Bahaí-Religion im Gefängnis festgehalten. Den fünf Frauen und zwei Männern wird vom Regime in Teheran 
Christen Holocaust in der muslimischen Welt
EuropeNews • 14 Mai 2013
Im Sudan haben unter der Regierung Bashir Verhaftungen und Verfolgungen deutlich zugenommen. Am 12. April wurde der Generalsekretär der sudanesischen, katholischen 
Papst spricht 800 Opfer von Otranto heilig, weil sie sich geweigert hatten den Islam anzunehmen
EuropeNews • 13 Mai 2013
Die Schädel Kathedrale von Otranto gibt Zeugnis dessen, was sich dort ereignet hat
Papst Franziskus hat die erste Heiligsprechung seiner Amtszeit in einem Pontifikalamt vorgenommen – darunter eine Liste der 800 Opfer, die im Jahr 1480 von osmanischen Soldaten geköpft wurden.
Ihre Namen sind, abgesehen von Antonio Primaldo, unbekannt, sie wurden hingerichtet, weil sie sich geweigert hatten zum Islam zu konvertieren. 20.000 türkische Soldaten waren am 14. August 1480 in diese am südlichsten Zipfel Italiens gelegene Stadt einmarschiert und hatten die Widerstand leistende Bevölkerung, die sich weigerte sich zu unterwerfen, geköpft. 
Torossian: Ein armenischer Held, den die Türken lieber vergessen würden
EuropeNews • 13 Mai 2013
Sarkis Torossian
Der hundertste Jahrestag des armenischen Genozids soll, nach dem Willen der türkischen Regierung, durch eine große Gedenkfeier überschattet werden, die des Sieges der Alliierten bei der Schlacht von Gallipoli im selben Jahr gedenken soll
Loyale Akademiker in der Türkei geben schon jetzt ihr Bestes, um tausende von arabischen Soldaten unter den türkischen Truppen im Jahr 1915 klein zu reden und einen armenisch-türkischen Artillerieoffizier, der für seine Tapferkeit in Gallipoli ausgezeichnet wurde, als Lügner zu bezeichnen.
Tatsache ist, dass Kapitän Sarkis Torossian von Enver Pascha persönlich, dem türkischen Kriegsminister und mächtigsten Mann in der osmanischen Hierarchie, Tapferkeitsmedaillen verliehen bekam. Der größte Held war Mustafa Kemal, der, bekannt unter Atatürk, den modernen türkischen Staat gründete. 
Schirrmacher: Kein Dialog auf Augenhöhe
Das Christliche Medienmagazin pro 13 Mai 2013
Dialog zwischen Muslimen und Christen funktioniert nur, wenn beide Partner einen Dialog auf Augenhöhe führen. Dies meint die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen
Die Christenverfolgung in islamischen Ländern nimmt zu. Der Umgang mit den Christen hängt stark von der politischen Stabilität des jeweiligen Landes ab. Diese Auffassung vertritt die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Sie bemängelt, dass ein Dialog beider Seiten nicht von der Gleichwertigkeit der Dialogpartner ausgeht. 
Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt
Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 13 Mai 2013
Pressemitteilung
Keine wirkliche Gleichberechtigung unter der Scharia möglich worldwatchlist
Wechselvolle Beziehung Muhammads zu den Christen seiner Zeit
Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. "Leuten der Schrift" (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs. 
Türkei: Origami soll beweisen, dass Ungläubige in die Hölle kommen
Humanist News 13 Mai 2013
In einem Propagandavideo einer Milli Görüs-Vorfeldorganisation stellt ein Mann, mit Hilfe einer Origami-Falttechnik dar, warum Nicht-Muslime (in diesem Fall speziell Christen) 
Junge christliche Lehrerin in Ägypten wegen Beleidigung des Islam verhaftet
Katholisches 13 Mai 2013
Demyana Emad ist 23 Jahre alt. Sie ist Christin und Lehrerin in Luxor. Sie wurde verhaftet und befindet sich im örtlichen Gefängnis. Sie wird beschuldigt, den "Propheten" 
Ägypten: Amnesty fordert Freilassung einer koptischen Christin
NZZ - Neue Zürcher Zeitung 13 Mai 2013
Amnesty International hat an die ägyptischen Behörden appelliert, eine wegen Missachtung des Islams inhaftierte koptische Christin freizulassen. Die Menschenrechts organisation 




