Christenverfolgung

Papst spricht 800 Opfer von Otranto heilig, weil sie sich geweigert hatten den Islam anzunehmen

EuropeNews • 13 Mai 2013

Die Schädel Kathedrale von Otranto gibt Zeugnis dessen, was sich dort ereignet hat

Papst Franziskus hat die erste Heiligsprechung seiner Amtszeit in einem Pontifikalamt vorgenommen – darunter eine Liste der 800 Opfer, die im Jahr 1480 von osmanischen Soldaten geköpft wurden.

Ihre Namen sind, abgesehen von Antonio Primaldo, unbekannt, sie wurden hingerichtet, weil sie sich geweigert hatten zum Islam zu konvertieren. 20.000 türkische Soldaten waren am 14. August 1480 in diese am südlichsten Zipfel Italiens gelegene Stadt einmarschiert und hatten die Widerstand leistende Bevölkerung, die sich weigerte sich zu unterwerfen, geköpft.

 

Torossian: Ein armenischer Held, den die Türken lieber vergessen würden

EuropeNews • 13 Mai 2013

Sarkis Torossian

Der hundertste Jahrestag des armenischen Genozids soll, nach dem Willen der türkischen Regierung, durch eine große Gedenkfeier überschattet werden, die des Sieges der Alliierten bei der Schlacht von Gallipoli im selben Jahr gedenken soll

Loyale Akademiker in der Türkei geben schon jetzt ihr Bestes, um tausende von arabischen Soldaten unter den türkischen Truppen im Jahr 1915 klein zu reden und einen armenisch-türkischen Artillerieoffizier, der für seine Tapferkeit in Gallipoli ausgezeichnet wurde, als Lügner zu bezeichnen.

Tatsache ist, dass Kapitän Sarkis Torossian von Enver Pascha persönlich, dem türkischen Kriegsminister und mächtigsten Mann in der osmanischen Hierarchie, Tapferkeitsmedaillen verliehen bekam. Der größte Held war Mustafa Kemal, der, bekannt unter Atatürk, den modernen türkischen Staat gründete.

 

Schirrmacher: Kein Dialog auf Augenhöhe

Das Christliche Medienmagazin pro 13 Mai 2013

Dialog zwischen Muslimen und Christen funktioniert nur, wenn beide Partner einen Dialog auf Augenhöhe führen. Dies meint die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen

Die Christenverfolgung in islamischen Ländern nimmt zu. Der Umgang mit den Christen hängt stark von der politischen Stabilität des jeweiligen Landes ab. Diese Auffassung vertritt die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Sie bemängelt, dass ein Dialog beider Seiten nicht von der Gleichwertigkeit der Dialogpartner ausgeht.

 

Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt

Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 13 Mai 2013
Pressemitteilung

Keine wirkliche Gleichberechtigung unter der Scharia möglich worldwatchlist

Wechselvolle Beziehung Muhammads zu den Christen seiner Zeit

Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. "Leuten der Schrift" (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs.

 

Türkei: Origami soll beweisen, dass Ungläubige in die Hölle kommen

Humanist News 13 Mai 2013

In einem Propagandavideo einer Milli Görüs-Vorfeldorganisation stellt ein Mann, mit Hilfe einer Origami-Falttechnik dar, warum Nicht-Muslime (in diesem Fall speziell Christen)

 

Junge christliche Lehrerin in Ägypten wegen Beleidigung des Islam verhaftet

Katholisches 13 Mai 2013

Demyana Emad ist 23 Jahre alt. Sie ist Christin und Lehrerin in Luxor. Sie wurde verhaftet und befindet sich im örtlichen Gefängnis. Sie wird beschuldigt, den "Propheten"

 

Ägypten: Amnesty fordert Freilassung einer koptischen Christin

Amnesty International hat an die ägyptischen Behörden appelliert, eine wegen Missachtung des Islams inhaftierte koptische Christin freizulassen. Die Menschenrechts organisation

 

Saudi-Arabien: Frau wird Christin und flieht – 6 Jahre Gefängnis und 300 Peitschenhiebe für Fluchthelfer

Katholisches 13 Mai 2013

Ein saudisches Gericht hat zwei Männer zu mehrjährigen Gefängnisstrafen und zusätzlicher Auspeitschung verurteilt, weil sie einer Frau geholfen haben, Christin zu werden und

 

Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder

International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger

Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe

Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.

Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!

Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder.

 

Muslimische Regierungspartei bezeichnet christliche Kirchen auf Plakaten als "Verdränger Allahs"

Kathweb 6 Mai 2013

Malaysias Christen reagieren mit Entsetzen und Angst auf ein Wahlplakat der Regierungspartei Barisan Nasional, auf dem Kirchen als "Verdränger Allahs" bezeichnet werden. Das

 

• Belgien schafft das Christentum ab - Islamophobie als Straftatbestand

EuropeNews 2 Mai 2013
Original: Belgium erasing Christianity, Gatestone Institute
Von Soeren Kern
Übersetzt von EuropeNews

Unter dem Deckmantel christliche Feiertage abzuschaffen, bietet dieser Text den Muslimen eine Ausnahmeregelung islamische Feiertage hinzuzufügen … Sechs belgische Senatoren haben im belgischen Parlament den Entwurf für eine Resolution vorgestellt, der ''Islamophobie'' zu einem Verbrechen macht das mit Geld- und Gefängnisstrafen bestraft werden soll. Jemand wäre schuldig wenn er ''den Islam als gewalttätig ansieht, droht oder den Terror unterstützt ...“ oder ''den Islam als politische Ideologie beschreibt, die für politische und militärische Zwecke benutzt wird, um seine Hegemonie zu sichern.“ Wenn dieses Gesetz durchkommt, dann wäre es ein Schlag gegen die Ausübung der Redefreiheit in Belgien.

Wallonien, die französisch sprechende südliche Region Belgiens, hat offiziell ihre vier wichtigsten christlichen Ferien im belgischen Schulkalender durch säkulare Namen ersetzt.

 

Video: Silent Conquest - Ganzer Film / Deutsche Untertitel

EuropeNews • 29 April 2013

    Silent Conquest - The End of Freedom of Expression in the West ( Lautlose Eroberung – Das Ende der Meinungsfreiheit im Westen )

Eine Geschichte über Scharia und westliche Selbstzensur

Viele Aussagen und Standpunkte, die in diesem Film geäußert werden sind in manchen Ländern der westlichen Welt schon strafbar. Auch werden in diesem Film die Mohammed Karikaturen unverpixelt dargestellt.

Viel bekannte Künstler, Schriftsteller und Politiker kommen zu Wort. Zum Beispiel Baronin Carline Cox und Lord Pearson Mitglied des britischen Oberhauses.

 

Proteste? Griechische Kirche in der Türkei vandalisiert

EuropeNews • 30 April 2013

Eine Gruppe bestehend aus zehn Jugendlichen türkischer Herkunft ist auf der Antigone Insel in Istanbul in die Kirche des Heiligen Johannes eingedrungen und hat Zerstörung und

 

Saudi-Arabien verbietet den Bau nicht-muslimischer Gebetsstätten

EuropeNews • 26 April 2013

Die Bischöfe verschiedener europäischer Länder kritisieren den saudischen Justizminister Mohammed e-Eissi, nachdem dieser darauf bestanden hat, dass ''die Wiege der

 

Schicksal zweier Bischöfe weiter unklar: Fluchtwelle syrischer Christen befürchtet

Tagesspiegel 26 April 2013
Von Susanne Güsten

Zwar kamen die beiden in Syrien entführten Bischöfe schnell wieder frei – doch der Fall bringt die Opposition in Erklärungsnot. Die Furcht vor Anarchie im syrischen

 

Bill Warner: Der Islam – koexistiert mit den anderen Religionen?

EuropeNews • 25 April 2013
Original: Islam Coexists? The American Thinker
Von Bill Warner
Übersetzt von EuropeNews

    Es liegt eine riesige Ironie in dem Bombenattentat von Boston. Als sich die Jihad Brüder Tsarnev einen Mercedes zur Flucht aneigneten, hatte dieser einen Aufkleber von Coexist an der Stoßstange

Dieser Coexist Aufkleber ist das religiöse Symbol der multikulturellen Masse – Sie wissen schon – alle Religionen sind gleich. Nun – das herausragende Symbol jener die koexistieren wollen sind Stern und Halbmond des Islams. Und wie gut hat der Islam bis jetzt mit den anderen koexistiert? Welche Art Nachbar ist der Islam im Laufe der Geschichte gewesen?

 

Armenischer Genozid: 16 christliche Mädchen lebend ans Kreuz genagelt

EuropeNews • 25 April 2013

    Ein Bild aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, von Augenzeugen aufgenommen, die den armenischen Genozid erlebt haben. Darunter auch das Bild der gekreuzigten Christenmädchen

Der 24. April ist als der Tag in die Geschichte eingegangen, an dem unter dem türkisch-islamischen Osmanischen Reich der armenische Genozid stattgefunden hat während und nach dem Ersten Weltkrieg.

Von den etwa 2 Millionen Armenier starben 1,5 Millionen. Hätte die Türkei zu dieser schon die Massenvernichtungsapparate gehabt, wie im Dritten Reich, wäre die gesamte armenische Bevölkerung ausgelöscht worden. Die meisten objektiven amerikanischen Historiker stimmen überein, dass es sich um einen absichtlichen, kalkulierten Genozid gehandelt hat.

 

Saudischer Jusitzminister in Brüssel: Kirchenbauverbot bleibt

Kathweb 25 April 2013

Saudi-Arabien will weiterhin keine nicht-islamischen Gebetsstätten zulassen

Als "Wiege der heiligen Stätten des Islam" könne das Königreich nicht die Errichtung von Gotteshäusern anderer Religionen gestatten, zitierte die deutsche katholischen Nachrichtenagentur KNA am Mittwoch aus der Ansprache des saudischen Justizministers Mohammed al-Issa vor Europa-Abgeordneten in Brüssel.

 

Gedenktag des Völkermordes an den Armeniern

cileli.de 25 April 2013

    Am 24. April wird in Armenien jährlich der Gedenktag an die Völkermord-Opfer begangen

An diesem Tag soll die systematische Verfolgung und Ermordung von bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich ihren Lauf genommen haben. Bisweilen ist die Genozidfrage allerdings noch stark umstritten. Weltweit haben bis jetzt nur 22 Staaten das Massaker als Völkermord anerkannt (u.a. Frankreich, Kanada, Schweiz). Die deutsche Regierung hält sich bei diesem Thema noch bedeckt und bewertet die Ereignisse offiziell als Massaker und nicht als Genozid.

 

Türkei: Gedenkfeier der Opfer des armenischen Genozids in Adana

EuropeNews • 24 April 2013

Eine Straße im christlichen Viertel von Adana, Juni 1909

Das Massaker wurde von der konservativ- islamischen Regierung des Osmanischen Reiches veranlasst und zielte darauf ab, die Präsenz einer nicht- islamischen Bevölkerung in dem Vilayet Adana zu beseitigen

Wie Armenpress berichtet soll in Adana eine Gedenkveranstaltung der Opfer des armenischen Genozids und des Massakers von 1909 in Adana stattfinden. Die Teilnehmer werden sich am 24. April vor der armenischen Zentralbank versammeln.

 
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