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Studien
Frankreich kämpft gegen den radikalen Islam in seinen Gefängnissen
EuropeNews • 17 Mai 2013
In Frankreich beginnt der Weg zum radikalen Islam dann, wenn ein junger Mann in ein überfülltes, gewalttätiges Gefängnis kommt und er durch die Umstände dort gezwungen wird zum 
Risiko-Staaten: Der Terror-Atlas – Wo die größte Gefahr droht
DIE WELT 16 Mai 2013
Von Stephan Maaß
Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter oft ins Ausland. Doch in vielen Ländern ist die Terror-Gefahr groß. Wo die meisten Gefahren drohen und Vorsorge getroffen werden muss, 
Iran: Religions-un-freiheit im islamischen Gottesstaat
Jungle World 15 Mai 2013
Von Wahied Wahdat-Hagh
Die Autoren eines 371-seitigen Berichts der US-amerikanischen Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF, United Commission on International Religious Freedom) widmen rund 13 Seiten der Religionsunfreiheit im iranischen Gottesstaat
Es wird festgehalten, dass die iranische Regierung weiterhin systematisch die Religionsfreiheit verletzt. Im Iran werden Angehörige religiöser Minderheiten in den Gefängnissen gefoltert und hingerichtet. Im vergangenen Jahr haben sich die Verhältnisse insbesondere für die Bahai, für Christen und für Sufi-Muslime verschlimmert. 
Kriminalität: Jeder vierte Tatverdächtige ohne deutschen Pass
DIE WELT 14 Mai 2013
Von Martin Lutz
Erstmals gibt es mehr als eine halbe Million ausländische Straftäter. Gründe sind der Wohlstand in Deutschland und offene Grenzen. Mehr Gewaltdelikte werden auch von Kindern 
CH: Zwei Drittel der Kinder an züricher Schulen sprechen kein Deutsch
EuropeNews • 13 Mai 2013
Die Anzahl ausländischer Schüler an schweizerischen Schulen ist enorm angewachsen. Im Kanton Zürich gibt es derzeit 93 Schulen, die aufgrund dessen ein spezielles, staatliches 
Schirrmacher: Kein Dialog auf Augenhöhe
Das Christliche Medienmagazin pro 13 Mai 2013
Dialog zwischen Muslimen und Christen funktioniert nur, wenn beide Partner einen Dialog auf Augenhöhe führen. Dies meint die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen
Die Christenverfolgung in islamischen Ländern nimmt zu. Der Umgang mit den Christen hängt stark von der politischen Stabilität des jeweiligen Landes ab. Diese Auffassung vertritt die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Sie bemängelt, dass ein Dialog beider Seiten nicht von der Gleichwertigkeit der Dialogpartner ausgeht. 
Integration: Migrantenkinder sprechen immer schlechter
DIE WELT 13 Mai 2013
Die Deutschkenntnisse von Schülern mit Migrationshintergrund reichen oft nicht mehr für den Schulunterricht, so Integrationsbeauftragte Maria Böhmer. In vielen Familien werde 
Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in der islamischen Welt
Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 13 Mai 2013
Pressemitteilung
Keine wirkliche Gleichberechtigung unter der Scharia möglich worldwatchlist
Wechselvolle Beziehung Muhammads zu den Christen seiner Zeit
Laut Schirrmacher ist die wechselvolle Beziehung von Muslimen zu den christlichen Minderheiten bereits im Leben Muhammads angelegt. In der Frühzeit sucht er die Annäherung an Christen und Juden, sieht sich in Übereinstimmung mit der Botschaft früherer Propheten und wirbt bei den so genannten Buchbesitzern bzw. "Leuten der Schrift" (gemeint ist die Thora der Juden und das Evangelium der Christen) um die Anerkennung seines prophetischen Anspruchs. 
Integration: Warum stagniert die Zahl eingebürgerter Türken?
DIE WELT 13 Mai 2013
Von Till-R. Stoldt
83 Prozent der türkischen Staatsbürger hierzulande wollen nicht Deutsche werden. Die Einbürgerungsrate der meisten anderen Zuwanderergruppen liegt höher. Ist das 
Drogenbeauftragte "Automatenspieler sind 30, arbeitslos, Migranten"
DIE WELT 13 Mai 2013
Von Claudia Ehrenstein
Mechthild Dyckmans, die Drogenbeauftragte der Regierung, will Glücksspiel mehr regulieren: Suchtkarrieren begännen in Kneipen und Gaststätten. Zudem will sie mehr Jugendschutz 
Schweizer Professor fordert: Keine Sozialhilfe mehr für Einwanderer!
International Business Times 13 Mai 2013
Die Schweiz bekommt die Eurokrise als Zuwanderungsland zu spüren. Arbeitslose Spanier, Griechen und Portugiesen reisen in Scharen in das gelobte Nicht-EU-Land
Bereits sind 45 % der Sozialhilfeempfänger Ausländer. Um einen Kollaps der Sozialwerke zu verhindern, fordert Ökonomie-Professor Reiner Eichenberger einen radikalen Stopp der Sozialhilfe für Einwanderer.
Mit dem Stopp der Sozialhilfe an Einwanderer will Eichenberger den Kollaps der Schweizer Sozialwerke abwenden. Denn sonst gehe die Rechnung für die Schweiz nicht auf. "Die Hauptgewinner der Zuwanderung sind die Zuwanderer selbst." 
Deutsch-Defizit bei Migranten-Kindern wächst
BGLand24.de 13 Mai 2013
Berlin - Die Deutsch-Kenntnisse von Migranten-Kindern reichen für den Unterricht in der Schule immer häufiger nicht aus. In manchen Bundesländern braucht fast jedes zweite Kind 
Kritische Islamkonferenz 2013 in Berlin "Selbstbestimmung statt Gruppenzwang!”
EuropeNews • 10 Mai 2013
- Am 11. und 12. Mai wird in Berlin die Kritische Islamkonferenz 2103 stattfinden. Sie steht unter dem Motto ''Selbstbestimmung statt Gruppenzwang'' und grenzt sich bewusst gegen die Deutsche Islamkonferenz der Bundesregierung ab.
Hier soll liberalen Muslimen eine Plattform gegeben werden, die sich in unserer Gesellschaft in einem Spannungsfeld befinden, das durch die Bedrohung durch den politischen Islam einerseits und Fremdenfeindlichkeit andererseits besteht. 
Äußerungen eines ägyptischen Ministers heizen Debatte um sexuelle Übergriffe auf Frauen an
EuropeNews • 7 Mai 2013
Bei einer kürzlich veröffentlichten UN Studie kam ein erstaunliches Ergebnis zustande: 99,3% aller Ägypterinnen, hatten sexuelle Übergriffe in der ein oder anderen Form erlebt. 
Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder
International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger
Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe
Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.
Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!
Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder. 
Muslimischer Antisemitismus in Belgien
heplev. 7 Mai 2013
Von Manfred Gerstenfeld interviewt Mark Elchardus

- Es gibt einen großen Unterschied in den antisemitischen Einstellungen zwischen muslimischen und nicht muslimischen Schülern in Niederländisch sprechenden weiterführenden Schulen in Belgien
Rund 50% der muslimischen Schüler bringen antisemitische Haltungen zum Ausdruck, die anderen nur 10%. Diese Ergebnisse entstammen unserer Studie in Brüssel mit dem Titel "Jugendliche in Brüssel" und aus anderen Studien die danach in Antwerpen und Gent durchgeführt wurden. Im Allgemeinen ist der Antisemitismus in Gent nicht ganz so stark ausgeprägt wie in Antwerpen und in Brüssel. 
Dänische Wissenschaftlerin vergleicht religiöse Texte: Der Islam ist am gewalttätigsten
EuropeNews • 6 Mai 2013
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- Im Jahr 2005 veröffentlichte die dänische Zeitung Jyllands-Posten eine Untersuchung, nach der der Islam die gewalttätigste Religion von allen sei
''Die religiösen Texte im Islam fordern die Anhänger dazu auf Terroranschläge zu begehen und Konflikte hervorzurufen, in einem sehr viel höheren Maß als andere Religionen,'' sagt Tina Magaard, die einen PhD Abschluss an der Sorbonne in Textanalyse und interkultureller Kommunikation erworben hat. In ihrer dreijährigen Forschungsarbeit hat sie grundlegende Texte aus 10 Religionen untersucht. 
Deutschland: Muslime halten Islamkonferenz für sinnlos
Deutsche Welle 6 Mai 2013
Wenige Tage vor der jährlichen Sitzung der Deutschen Islamkonferenz gehen mehrere muslimische Verbände auf Distanz. Sie stoßen sich vor allem an Rahmen und Form der Initiative. 
Deutsche: weltoffen und islamkritisch
Citizen Times 6 Mai 2013
Von Felix Strüning
Die Sicht der Deutschen auf den Islam und andere Religionen im Religionsmonitor 2013 der Bertelsmann Stiftung (Teil 1)
Der von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene Religionsmonitor 2013 zeigt eine aufgeschlossene, aber kritische Haltung der deutschen Bevölkerung gegenüber verschiedenen Weltreligionen. Lediglich den Islam sieht ein Großteil der Befragten als problematisch. 
Moslems meinen: Frau muss Mann gehorchen
DiePresse.com 6 Mai 2013
Bei einer weltweiten Umfrage befürworten Mehrheiten in fast allen von 39 untersuchten Ländern die Unterordnung der Frauen und wünschen sich die Scharia als allgemeingültiges 





