Saudi-Arabien

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

TheReligionofPeace 31 August 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

Die Wahrheit: “Töte jeden Juden, der Dir in die Hände fällt!”

Das war der Befehl den Mohammed seinen Leuten gab, nach dem Mord an einem anderen Juden mit Namen Ka’b al-Ashraf. Von dem nächtlichen Mord an Asma bint Marwan (einer Dichterin und fünffachen Mutter) bis hin zu den Christen die in Tabuk getötet wurden, ist dies nur ein Beispiel von vielen aus der Sira, die die dumme Idee widerlegt, dass der Prophet des Islam Mord nie befürwortet hat.

 

Abu Dhabi vorerst nicht im Daimler-Aufsichtsrat

kfz-betrieb  31 August 2010

Daimlers größter Aktionär Abu Dhabi hat in der Aufsichtsratsfrage offenbar eine Kurskorrektur vollzogen. Der staatliche Investmentfonds Aabar Investments in Abu Dhabi verzichtet einem Bericht zufolge

 

Gefolterte Haushaltshilfe hatte 23 Nägel im Körper

Kleine Zeitung 26 August 2010

Jedes Mal, wenn die 50-Jährige über Überarbeitung klagte, rammte ihr die Familie, für die sie schuftete, einen glühenden Nagel ins Fleisch. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat fand ein Arzt 23 Nägel im

 

Mann soll mit Lähmung bestraft werden

RTL-Aktuell 23 August 2010

Ein Gericht in Saudi-Arabien erwägt Amnesty International zufolge einen Mann durch eine Querschnittslähmung zu bestrafen. Der Verurteilte sei schuldig gesprochen worden, während einer Schlägerei

 

• Prophet des Untergangs – Kapitel 2: Teufel, Täuschungen und Rückenmassagen

ProphetofDoom.net 20 August 2010
Von Craig Winn
Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland
Auch erhältlich als PDF und MP3 Audio.

Sie mögen sich fragen, warum Mohammed seine neue Religion auf alten Bibel-Geschichten gegründet hat und warum er es für notwendig hielt, diese abzuändern. Moslemische Gelehrte bestehen darauf, dass die Charaktere und Ereignisse, wenigstens bis zum Zeitpunkt des Aufbruchs, gleich sind, weil Jahwe und Allah derselbe Gott sind. Unglücklicherweise ist das noch unsinniger, als eine Sonne, die aus einem Streitwagen fällt, und Engelsflügel, die den Mond auslöschen.

 

Fatwa zu der Frage, ob Frauen Gräber besuchen dürfen

Nur Männern ist der Besuch erlaubt, weil Frauen eine Versuchung für den Mann darstellen Von dem sehr einflussreichen muslimischen Geistliche Abdul Aziz bin Baz. [Er ist der ehemalige

 

Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer

Kopp Verlag 13 August 2010
Von Udo Ulfkotte

Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte

Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut. Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten.

 

6000 Prinzen - und alle wollen mitreden

Stuttgarter Zeitung  13 August 2010
Von Martin Gehlen

Die Krone Saudische Könige besitzen keine Krone. Der Monarch Abdullah ist in eine mit Goldbrokat gesäumte Thobe gekleidet, das für die arabische Halbinsel übliche lange Männergewand aus Baum- oder

 

• Happy Ramadan – wir feiern eine Party!

Jyllands-Posten 12 August 2010
Von Mehdi Muzaffari, professor, dr., Aarhus Universitet
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Die Forderung nach Disziplin, die man sonst nur vom Militär her kennt, ist der Eckpfeiler des Islam und nicht nur auf das Fasten im Ramadan beschränkt. Jeder Muslim ist ein Soldat, von dem verlangt wird, an einen Gott zu glauben und an einen wahren Propheten. Die Muslime bilden die Armee Allahs (jundAllah).

Der Ramadan ist ohne Zweifel der hübscheste Monat im islamischen Kalender. Man fastet und man feiert Feste. Das entspricht ein wenig der Art, in der wir Weihnachten, Neujahr und Ostern feiern, nur alles in einem. Einen ganzen Monat lang isst man zweimal am Tag festlich: Am Morgen vor Sonnenaufgang und einmal, nachdem die Sonne untergegangen ist, wenn das Fasten gebrochen wird (iftar)

 

Arabische Broker geben reihenweise auf

DiePresse.com 11 August 2010

Die Finanzmärkte im arabischen Raum liegen am Boden, seit die Immobilienblase geplatzt ist. Es gibt kaum noch Handel, weshalb immer mehr Broker ihr Geschäft aufgeben müssen.

 

Nur Verbote: In Saudi-Arabien bleiben die Frauen unsichtbar

WELT ONLINE 9 August 2010
Von Hannes Stein

Eine US-Kolumnistin war zehn Tage in Saudi-Arabien. Statt einer Süßigkeit gab es im Hotel einen Ganzkörper- schleier. Urlaubszeit, Reisezeit! Wohin fährt beziehungsweise

 

• Die Scharia erreicht das Oberste Bundesgericht: die Entscheidungen der Elena Kagan

Gates of Vienna 6 August 2010
Von Christine Brim
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Elena Kagans Entscheidungen

Der Senat sollte Elena Kagan nicht ernennen, denn die erste Kammer des Obersten Bundesgerichts soll ihrer Sichtweise ausgeliefert werden, mit der aktiv die Einführung der Scharia in die nationale Verfassung und in das Rechtssystem befürwortet wird.

Um sich für ihre Bestätigung eine Entschuldigung zu liefern, haben sich die Senatoren beider Parteien darauf geeinigt, dass diese Abstimmung für Kagans Bestätigung das Resultat eines harmlosen Tauschs sein wird: den Austausch einer liberalen Justiz durch eine andere.

 

• Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 9

Political Islam 5 August 2010
Von Bill Warner
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Kapitel 9 – Der Dhimmi

Islamische Gelehrte behaupten: Der Islam ist eine Bruderreligion des Christentums und des Judentums; unter islamis
cher Herrschaft kümmert man sich um Christen und Juden, die zu Dhimmis geworden sind, und beschützt sie.

 

20 Jahre Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

kopten ohne grenzen 4 August 2010

Religionsfreiheit eingeschränkt – keine Menschenrechtsgarantie für Nicht-Muslime

Am 5. August 1990 bekräftigten 45 Außenminister im Namen der Mitglieder der Konferenz Islamischer Staaten mit der Kairoer Erklärung ihre eingeschränkte Sicht der Menschenrechte unter der Vorbedingung der Gültigkeit der Scharia.

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed verdammte Pädophilie

TheReligionofPeace.com 31 Juli 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed verdammte Pädophilie

Die Wahrheit:

Die Rechtmäßigkeit des “Verheiratens” von Mädchen vor der Pubertät, die noch nicht ihren “monatlichen Fluss“ hatten, ist sowohl im Koran als auch durch das „perfekte Beispiel“, das Mohammed für seine muslimischen Anhänger setzte, bekannt .

 

• Symposium: Was die Welt am dringendsten sucht: Einen „moderaten Islam“

Frontpage Magazine 27 Juli 2010
Von Jamie Glazov
Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland

In dieser Sonderausgabe des Frontpage-Symposiums haben wir vier angesehene Gäste eingeladen, um folgender Frage nachzugehen: Gibt es einen moderaten Islam? Unsere heutigen Gäste sind:

Tinmothy Furnish, ein ehemaliger Vernehmungsbeamter der US Army, der Abrabisch spricht. Er ist Berater und Autor und hat in islamischer Geschichte promoviert. Er arbeitet zurzeit an einem Buch über die muslimischen Pläne, das Kalifat wiederzuerrichten. Seine Webseite, die der islamischen Eschatologie gewidmet ist, heißt: www.mahdiwatch.org.

Tawfik Hamid, ein islamischer Denker und Reformer sowie der Autor des Buches „Inside Jihad: Understanding and Confronting Radical Islam“. Er ist ein ehemaliger extremistischer Islamist aus Ägypten, gemeinsam mit Dr. Ayman al-Zawahiri, der später stellvertretender Kommandant der al-Qaida wurde, war er Mitglied der Jemaah Islamiya, einer terroristischen islamischen Organisation. Zurzeit ist er leitender Wissenschaftler und Vorsitzender des Studiengangs für islamischen Radikalismus am Potomac Institute for Policy Studies.

 

Araber "übersommern" in Salzburg

Horden von Touristen strömen jährlich im Sommer in die Festspielstadt. Darunter mischen sich immer mehr Gäste aus arabischen Ländern. Optisch stechen vor allem die Frauen mit ihren dunklen Gewändern

 

Islamisches Rechtsgutachten: Muslimischer Scheich befürwortet Verzicht auf Burka

Financial Times Deutschland 26 Juli 2010
Von Stefan Ludwig

Frankreich verbietet den Ganzkörperschleier, da dieser die Frauen diskriminiere. Ein saudi-arabischer Geistlicher erlaubt den Frauen, sich an derartige Verbote zu halten.

 

• Die Moschee: Ein Staat in einem Staat

Political Islam 24 Juli 2010
Von Vijay Kumar
Übersetzung: LIZ/EuropeNews

DIE KAABA IN MEKKA WURDE NICHT ALS ISLAMISCHE MOSCHEE GEBAUT. Sie war ursprünglich ein antiker Tempel, der von Polytheisten, Christen, Juden und Hindus gemeinsam genutzt wurde und in dem 360 verschiedene Gottheiten verehrt wurden.

Im Jahr 630 n. Chr. wurde die Kaaba vom Islam im Verlauf einer militärischen Invasion, bei der Mekka erobert wurde, in Besitz genommen. Am Tag seiner Eroberung übermittelte Mohammed in militärischer Kleidung und Helm nach Ayatollah Ja’far Subhani folgende Nachricht an die Kaaba, wie man in seinem Buch „The Message“ nachlesen kann:

 

• Der Mythos Mohammed: Mohammed hat nie Frauen getötet

TheReligionofPeace 23 Juli 2010
Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hat nie Frauen getötet

Die Wahrheit:

Mohammed hat während seiner Zeit den Tod von mehreren Frauen direkt angeordnet. Nachdem er zum Beispiel im Jahr 630 Mekka eingenommen hatte, verlangte er, dass zwei weibliche Sklaven mit ihrem Herren hingerichtet werden sollten, nur weil sie Mohammed in einem Lied verspottet hatten (Ibn Ishaq 819).

 
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