Naher Osten

Die guten geschäftlichen Beziehungen Paraguays zur arabischen Liga

Das Wochenblatt aus Paraguay 5 Oktober 2012
Von Jan Päßler

Etwa ein Drittel der paraguayischen Exporte zwischen 2004 und 2009 gingen an die Arabische Liga, die als Wachstumsmarkt besonders für paraguayische Lebensmittel angesehen

 

Türkei: Die AKP feiert die Hamas

AudiaturOnline 4 Oktober 2012

Recep Tayyip Erdogan und Khaled Meshal

An der Versammlung der türkischen AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) verkündete Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, dass er bis 2023 aktiv in der Politik bleiben wolle und bestätigte damit seine Rolle als das türkisches Äquivalent zum russischen Präsident Vladimir Putin. Die AKP-Versammlung war Gastgeberin für eine Reihe ausländischer Funktionäre, darunter ein Hamas-Führer:

 

Daniel Pipes: Autopsie der Mohammed-Proteste

DanielPipes.org 4 Oktober 2012
Originaltext: Post-Mortem on the Muhammad Protests
National Review Online, Von Daniel Pipes
Übersetzung: H. Eiteneier

Annermarie Schimmels "Und Mohammed ist sein Prophet. Die Verehrung des Propheten in der islamischen Frömmigkeit".

Während die Menschenmengen sich auflösen und die amerikanischen diplomatischen Missionen zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren, finden Sie hier drei abschließende Gedanken zu den Krawallen, die am 11. September begannen und bei denen rund 30 Menschen getötet wurden:

Der Film spielte tatsächlich eine Rolle: Die Obama-Administration umschiffte auf unehrliche Weise die Verantwortung für den Mord an vier Amerikanern in Libyen, indem sie behauptete, der Angriff sei ein Protest gegen das Video "Die Unschuld der Muslime", der unvorhersehbar aus dem Ruder lief. In Reaktion darauf haben führende Analysten geschlussfolgert, dass das Video überall fast keine Rolle spielte. Barry Rubin beschreibt das Video verächtlich als "erfundene Rechtfertigung für die Demonstration" in Ägypten.

 

Die Verdrehung der Geschichte – Abbas und die Tempel-Leugnung

heplev 3 Oktober 2012
Orginal: Abbas, Temple Denial, and the Distortion of History, American Thinker
Von Richard L. Cravatts

Als Beispiel dessen, was die kenntnisreiche Kommentatorin Melanie Philips in ihrem Buch The World Turned Upside Down (Die Welt auf den Kopf gestellt) als "Dialog der Dementen" bezeichnete, setzte der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas gerade eine lange Tradition der Entjudung Jerusalems fort; dazu gab er seiner verlogenen Auffassung Ausdruck, dass "Jerusalems Identität arabisch ist und die heiligen Stätten der Stadt und die christlichen heiligen Stätten vor israelischen Bedrohungen geschützt werden müssen". Derselbe Gelehrte der Geschichte, der eine Dissertation schrieb, die das Ausmaß und die Wahrhaftigkeit des Holocaust in Frage stellt, machte jetzt seine eigenen historischen Behauptungen, es habe nie eine jüdische Präsenz und Geschichte in der heiligsten Stadt der Welt gegeben.

 

Der neurotische Nahe Osten

International Business Times 3 Oktober 2012
Orginal: The Neurotic Middle East - The world tacitly exempts the Middle East from the rules of civilized behavior, National Review Online
Von Victor Davis Hanson

Lasst uns ehrlich sein: Viele der Dinge, die heute störend in der Welt sind, stammen aus dem Nahen Osten

Jährlich müssen Milliarden von Fluggästen ihre Gürtel und Schuhe auf dem Flughafen ausziehen, nicht etwa aus Angst vor dem Terrorismus aus den Slums von Johannesburg oder weil die Enkel von Vertriebenen aus Ostpreußen hin und wieder polnische Diplomaten in die Luft sprengen.

Wir akzeptieren diese Unannehmlichkeiten, weil ein saudischer Multimillionär namens Osama bin Laden und seine Verbrecherbande, zusammengesetzt aus arabischen religiösen Extremisten, damit begannen Flugzeuge in Gebäude zu rammen und Tausende zu ermorden.

 

Wie Muslime andere Religionen respektieren

International Business Times 2 Oktober 2012
Von Daniel Greenfield, Frontpage Magazine

Tausende Muslime in Bangladesch sind wütend über ein angeblich abfälliges Foto des islamischen Korans auf Facebook.

Um ihrer Wut Ausdruk zu verleihen, setzten sie mindestens 10 buddhistische Tempel und 40 Häuser in der Nähe der südlichen Grenze zu Myanmar in Brand, sagten Behörden am Sonntag.

Auch im Tschad respektieren die Muslime Mitbürger anderer Religionen. Hier wurde respektvoll eine Granate in eine Kirche geworfen. Ein neunjähriges Kind starb dabei.

 

Die ägyptischen Anfänge der Jahrtausende andauernden Geschichte des Antisemitismus

Heplev 2 Oktober 2012
Manfred Gerstenfeld interviewt Pieter van der Horst

Soweit wir wissen, war Alexandria in Ägypten der Geburtsort der Ideologie des Antisemitismus

Auch in Kleinasien, der heutigen Türkei, gab es seit dem vierten oder dritten Jahrhundert vor der christlichen Zeitrechnung große jüdische Gemeinden. Es gab aber keinen endemischen Judenhass, wie es in Alexandria der Fall war.

Der Anfangshinweis auf eine negative Haltung gegenüber Juden ist am Beginn des dritten Jahrhunderts vor der christlichen Zeitrechnung in den Schriften eines ägyptischen Priesters namens Manetho zu finden.

Dieser Griechisch sprechende Ägypter widmet einen großen Teil seines Hauptwerks, das die Geschichte Ägyptens behandelt, dem Exodus der Israeliten. Professor Pieter van der Horst studierte Klassische Philosophie und Literatur und hat einen Doktortitel in Theologie von der Universität Utrecht.

 

Video: Islamische Proteste haben nichts zu tun mit Mohammed-Film

International Business Times 1 Oktober 2012
Von Roger

Ben Swann's Reality Check offenbart, dass die ganze Geschichte um die Wut in der islamischen Welt wegen eines dämlichen Mohammed-Videos von den Medien und der US-Regierung

 

Was wollen die MEMRI-Kritiker?

AudiaturOnline 27 September 2012

Thomas Friedman hat gewiss recht, wenn er in der Empörung über den islamkritischen Mohammed-Film eines in den USA lebenden ägyptischen Kopten eine Doppelmoral am Werk sieht (s. auch hier). Dass er seine These durch Quellen unterlegt, die vom Übersetzungsdienst MEMRI stammen, hat allerdings wieder ein paar alte Reflexe zum Vorschein gebracht: MEMRI sei unseriös, inakkurat, manipulativ und verfolge eine politische Agenda, lauten die Vorwürfe, die seit Jahren immer einmal wieder zu hören sind.

 

FR: Qatar pumpt Geld in die Vorstädte

Monate nach ihrer Ankündigung hat Qatar damit begonnen eine Stiftung zu finanzieren, um die wirtschaftlich benachteiligten französischen Vorstädte wiederzubeleben. Die

 

Daniel Pipes: Jeden Tag eine Mohammed-Karikatur

DanielPipes.org 26 September 2012
Originaltext: A Muhammad Cartoon a Day, Von Daniel Pipes
Übersetzung: H. Eiteneier

2005 zeichnete Kurt Westergaard Mohammed mit einer Bombe im Turban

Als Salman Rushdie 1989 in seinem magisch-realistischen Roman Die Satanischen Verse islamische Heiligkeiten verspottete, machte Ayatollah Khomeini etwas schockierend Urtypisches:

Er verkündete einen Todeserlass gegen Rushdie und alle, die mit der Herstellung des Buches in Zusammenhang standen. Damit strebte Khomeini an dem Westen islamische Gebräuche und Gesetze aufzuzwingen; er sagte quasi: Wir beleidigen den Propheten nicht und ihr könnt das auch nicht.

 

Europäische Hilfsgelder finanzieren Palästinensischen Terror

haolam 26 September 2012

Der israelische Vize-Aussenminister Danny Ayalon hat die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, kein Geld an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu überweisen,

 

Ahmadinedschad verurteilt Tötung Bin Ladens

RIA Novosti 26 September 2012

Al-Qaida-Führer Osama bin Laden hätte vor Gericht gestellt und nicht getötet werden sollen, so der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Montagabend in New York in einem

 

TR: Turkish Air sponsert anti-israelisches Hassfest

EuropeNews • News-Ticker 25 September 2012

Unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Erdogan hat die Türkei schon oft zu kruder anti-semitischer und religiöser Aufhetzung gegriffen. Erdogan, den Präsident Obama unlängst

 

Der Islam in Geiselhaft

AudiaturOnline 25 September 2012
Von Sacha Wigdorovits

Der Youtube-Film eines irrgeleiteten christlichen Fundamentalisten und einige Karikaturen eines französischen Satiremagazins haben die muslimische Welt in Rage gebracht

Mordanschläge und Massendemonstrationen sind die Folge, und islamistische Kreise verlangen internationale Konventionen, um Angriffe auf Religionen zu verbieten.

Wenn es sich nicht um ein derart ernstes Thema handeln würde, wäre dies beinahe zum Lachen. Bis zum heutigen Tag predigen arabische Medien wie zum Beispiel das palästinensische Fernsehen Judenhass, und die antisemitischen Karikaturen aus islamischen Zeitungen füllen ganze Bände. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad lud im Jahr 2006 nach Teheran sogar zu einer Holocaust-Leugner-Konferenz ein.

 

Iran provoziert Israel mit Raketen- und Drohnentests

Berner Zeitung 25 September 2012

Bei Waffentests des Irans soll eine neuartige Drohne zum Einsatz gekommen sein: Die Reichweite der Waffe beträgt 2000 Kilometer und könnte Israel erreichen. Der Test der Taer-2-Raketen

 

Jähzorniger Franzose wegen Koran-Schändung in Dubai angeklagt

kipa-apic 25 September 2012

Ein gekränkter französischer Liebhaber steht seit Montag in Dubai wegen Entweihung des Koran und Morddrohungen gegen eine Muslimin vor Gericht. Nach Angaben der Zeitung "Gulf

 

Schweizer Helfer bei der islamischen Atombombe

Die Welt 25 September 2012
Von Elisalex Henckel

Ein Vater steht mit seinen beiden Söhnen vor Gericht, weil sie einem Pakistani bei der Kernwaffen-Herstellung geholfen haben. Die Familie Tinner lieferte Wissen und Material.Abnehmer waren Libyen,

 

Fragebogen für Palästina-Solidaritäter

Spirit of Entebbe 25 September 2012
Von Claudio Casula

Der US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Mitt Romney, hat sich ein weiteres Mal den Unmut der Palästinensischen Autonomiebehörde zugezogen. Wie erst jetzt mit großemTamtam verkündet wurde, sprach er im Mai während einer Rede vor Unterstützern den Palästinensern bzw. ihrer Führung jegliche Friedenswilligkeit ab.

Allerdings stützen die Fakten Romneys nüchterne Feststellung, dass die Palästinenser noch immer den feuchten Traum von der Vernichtung Israels träumen, da mögen sich die üblichen Verdächtigen, vom ungezählte Male zurückgetretenen oder eben nicht zurückgetretenen (wer weiß das schon genau?) Chefunterhändler Saeb Erekat bis hin zu den ahnungslosen Schwätzern in deutschen Redaktionsstuben, noch so laut echauffieren.

 

Schlechte Filme und Mohammed-Karikaturen: Iran provoziert lieber selber

International Business Times 25 September 2012

Am Freitag führte der Iran in Teheran stolz sein militärisches Hardware unter den Augen von Präsident Mahmoud Ahmadinejad vor, der die Veranstaltung nutzte, um wieder einmal

 
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