Naher Osten

Robert Spencer: Wie die Mütter der Hölle ihren Söhnen beibringen Böses zu tun

EuropeNews • 7 Mai 2013

''Wir werden erst dann Frieden haben, wenn die Araber damit beginnen ihre Kinder mehr zu lieben als sie uns hassen.'' Golda Meir.

Das größte Hindernis für einen Frieden waren nicht die Araber als solche, sondern die Muslime, die die islamischen Doktrin des Jihad und des Hasses auf Ungläubige und hauptsächlich auf Juden, aufgesogen haben – ein Hass, der so intensiv ist, dass er Menschen dazu treibt Tod (und Mord) dem Leben vorzuziehen.

 

Wie wir uns ständig mit einem 'moderaten Islam' selbst belügen

EuropeNews • 7 Mai 2013

    Präsident Obama und der größte Teil der Presse im Westen scheinen Schwierigkeiten damit zu haben die Begriffe ''islamisch'' und Terror'' in einem Atemzug zu nennen

Die vergangenen Wochen waren für die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten schwierig, weil einige ihrer Friedensapologeten schmerzlich daran erinnert wurden, dass der Krieg gegen den Terror weit davon entfernt ist vorbei zu sein.

 

Deutschland will weiterhin Hisbollah auf Terrorliste setzen

EuropeNews • 7 Mai 2013

Deutschland setzt seine Bemühungen fort, die Hisbollah auf die EU Liste der Terrororganisationen zu setzen, obwohl man weitere Beweise benötige, sagte Außenmister Westerwelle

 

Studie: Zehn der 15 schlimmsten Feinde der Religionsfreiheit sind muslimische Länder

International Business Times 7 Mai 2013
Von Roger

Der jährliche Bericht der Commission on International Religious Freedom (USCIRF), nimmt die Verletzungen der Religionsfreiheit auf mehr als 370 Seiten unter die Lupe

Es ist schon seltsam, in wie vielen muslimischen Ländern religiöse Toleranz ein Fremdwort ist. Religion, wenn sie strikt ausgelegt wird, kennt keine Toleranz.

Schade, dass wir in der westlichen Gesellschaft unsere Augen vor diesem Problem verschließen. Doch einmal mehr gilt: Keine Toleranz der Intoleranz!

Es überrascht kaum, dass 10 der 15 am stärksten betroffenen Länder, muslimische Länder sind. Die restlichen sind kommunistische oder ehemals kommunistische Länder.

 

Muslimischer Antisemitismus in Belgien

heplev. 7 Mai 2013
Von Manfred Gerstenfeld interviewt Mark Elchardus

    Es gibt einen großen Unterschied in den antisemitischen Einstellungen zwischen muslimischen und nicht muslimischen Schülern in Niederländisch sprechenden weiterführenden Schulen in Belgien

Rund 50% der muslimischen Schüler bringen antisemitische Haltungen zum Ausdruck, die anderen nur 10%. Diese Ergebnisse entstammen unserer Studie in Brüssel mit dem Titel "Jugendliche in Brüssel" und aus anderen Studien die danach in Antwerpen und Gent durchgeführt wurden. Im Allgemeinen ist der Antisemitismus in Gent nicht ganz so stark ausgeprägt wie in Antwerpen und in Brüssel.

 

Herr Burkhalter, prüfen Sie die Schweizer Hilfsgelder?

AudiaturOnline 7 Mai 2013
Von Shana Goldberg

Aussenminister Didier Burkhalter

Seit gestern befindet sich der Schweizer Aussenminister Didier Burkhalter in Israel und den palästinensischen Gebieten. Burkhalter werde auch "Programme der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit in Westjordanien besuchen", heisst in der Medienmitteilung des EDA. Wird der Bundesrat also auch die vielen – oder zumindest einige – Empfänger Schweizer Hilfs- und Entwicklungsgelder in den palästinensischen Gebieten besuchen?

 

Regierung berät über Gesetz zum Schutz vor Verleumdungen

haOlam.de 7 Mai 2013

Die israelische Regierung hat einen Gesetzesentwurf gebilligt, der Soldatinnen und Soldaten der israelischen Verteidigungsarmee (IDF/Zahal) besser vor bösartigen und

 

Ist es Fortschritt, wenn Ehebrecher gesteinigt werden?

freiewelt.net 7 Mai 2013
Von Christian Ortner

Der Westen, angeführt von der Supermacht USA, scheint endlich ein Instrument gegen das Blutbad in Syrien gefunden zu haben: intensives Wegschauen in der Hoffnung, das Problem möge dadurch von selbst verschwinden.

Doch dummerweise denkt dieses Problem gar nicht daran, darob von uns zu gehen – ganz im Gegenteil.

 

Die EU und der Jihad in Syrien

EuropeNews • 6 Mai 2013

In der EU geschehen zur Zeit interessante Dinge. Überall in den Mitgliedstaaten gehen die Signallampen an, weil EU Offizielle und verschiedene Mitgliedstaaten offen ihrer Besorgnis Ausdruck verleihen, was passieren werde, wenn ihre Bürger, die in Syrien kämpfen, wieder zurückkehren in die Heimatländer.

Zuerst gingen die Warnlampen in den Niederlanden an. Danach folgte Belgien. Der EU Koordinator zur Terrorbekämpfung, Gilles de Kerchove stellte fest, dass etwa 500 EU Bürger – insbesondere aus Großbritannien, Frankreich und Irland – in Syrien an der Seite der Rebellen gegen die Regierung kämpfen, mit dem Ziel, die Regierung in Damaskus zu stürzen.

 

Was wären wir ohne Nahostexperten?

AudiaturOnline 6 Mai 2013
Von Michel Wyss

Was macht einen Experten zum Experten? Ein "Sachverständiger, Kenner" (Duden) verfügt "über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten, oder der diese Eigenschaften zugeschrieben werden" (Wikipedia). Im 1988 erschienen Sammelband "The Nature of Expertise" werden folgende sieben Schlüsseleigenschaften herausgestellt:

    "Sie erkennen große Bedeutungszusammenhänge. Sie arbeiten schneller und machen weniger Fehler. Sie haben ein besseres Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Sie achten mehr auf Strukturen als auf oberflächliche Eigenschaften. Sie verwenden viel Zeit auf qualitative Analysen. Sie können ihre eigenen Fähigkeiten und Leistungen richtig beurteilen. All das gilt nur in ihrem jeweiligen Fachgebiet."
 

Syrien: Israel fliegt Angriffe und Al-Qaida gründet Scharia-Gericht

Syrien bleibt weiterhin im Fokus der Weltpolitik. Auch am heutigen Samstag kommen beunruhigende Meldungen aus dem Unruhegebiet. Während die israelische Luftwaffe vermutlich von

 

Iran ruft die arabischen Staaten auf sich gegen Israel zu vereinen

Der Sprecher des iranischen Außenministerium, Ramin Mehmanparast, fordert die Länder der Region auf sich gemeinsam gegen Israel zu stellen, berichtet die iranische

 

Israel verlegt Luftabwehrbatterien in den Norden

DIE WELT 6 Mai 2013

Der "Iron Dome" soll Schutz vor Raketen bieten. Der jüngste Luftangriff Israels auf Damaskus hat sich offenbar gegen eine Waffenlieferung an die Hisbollah im Libanon gerichtet.

 

Iran bietet Syrien Militärausbildung an

DIE WELT 6 Mai 2013

Der Iran hat dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad Ausbildungshilfe für die Streitkräfte zugesagt, eine Beteiligung an den Kämpfen in dem Bürgerkriegsland aber abgelehnt.

 

Muslimbrüder neu auf schwarzer Liste

Nordwest-Zeitung 6 Mai 2013

Die in Ägypten regierende Muslimbruderschaft mit Präsident Mohammed Mursi und die radikal-islamistische Al-Nusra-Front in Syrien gehören nach einem Bericht von Reporter ohne

 

Reporter ohne Grenzen: Muslimbrüder sind "Feinde der Pressefreiheit”

Christliches Medienmagazin pro 6 Mai 2013

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen” hat die ägyptische Muslimbruderschaft zu "Feinden der Pressefreiheit” erklärt. Eine am Freitag in Berlin veröffentlichte Liste zählt außerdem Syriens Präsidenten Baschar al-Assad, aber auch gegen ihn kämpfende Rebellen zu den größten Widersachern einer freien Medienbranche.

Menschenrechtsorganisationen wie "Amnesty International” oder auch "Open Doors” werden nicht müde, die ägyptische Muslimbruderschaft zu kritisieren. Nun bekommen sie auch noch Unterstützung von den "Reportern ohne Grenzen”. Deren Liste der Feinde der Pressefreiheit, führt in diesem Jahr erstmals die regierende Gruppierung in Ägyptens auf:

 

Linke verteidigen den radikalen Islam – Konservative die säkularen Muslime

EuropeNews • 30 April 2013

Am 11. April fand eine öffentliche Diskussion an der Universität Kalifornien in Davis statt, die vom Ayn Rand Institut (ARI) organisiert worden war. Das Thema lautete 'Der

 

Al Qaida droht Frankreich mit Entführungen

RP ONLINE 30 April 2013

Der Bruder von Al-Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat Frankreich wegen des Militäreinsatzes in Mali mit Entführungen gedroht. "Frankreich spielt mit dem Feuer", sagte Mohammed

 

"Diese Dynamik bereitet mir große Sorge”

Jih@d 30 April 2013
Von Florian Flade

Vor einem Jahr wurde Bonn zum Schlachtfeld

Islamophobe Aktivisten der rechtspopulistischen "Pro NRW"-Partei provozierten im Zuge ihrer Wahlkampftour im Bonn Bad Godesberg mit dem Zeigen von Mohammed-Karikaturen die salafistische Gegenseite. Aus der Provokation am 05.Mai erwuchs ein Ausbruch von Gewalt, wie er in Deutschland in den vergangenen Jahren selten zu beobachten war.

 

Palästinensische Journalisten erklären ihren israelischen Kollegen den Krieg

heplev. 30 April 2013
Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute

Wie kann man über die Wiederaufnahme des Friedensprozesses reden, wenn den Palästinensern von ihren eigenen Führern tagtäglich gesagt wird, wie schlecht und bösartig Israel ist? Wenn Israel derart schlecht und bösartig ist, wie kann dann ein Führer zu seinem Volk gehen und sagen, er verhandle mit den Israelis?

Palästinensische Journalisten haben ihren israelischen Kollegen eine Intifada erklärt.

 
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