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Buchtipps
Ulfkotte: Muslimische Zuwanderer sind keine Bereicherung
Citizen Times 02 September 2010
Von Felix Struening
Thilo Sarrazin ist der Buhmann der Nation. Oder besser gesagt, der Politiker und aller Gutmenschen. Denn er hat ein politisch unkorrektes Buch über das Scheitern der Integration und den Ausverkauf unserer Werte geschrieben. Dass er damit ein noch viel größeres Aufsehen als mit seinem Lettre International-Interview erregt, zeigt vor allem, dass er mitten ins Wespennest gestochen hat.
Zeitgleich hat der bekannte Islamkritiker Udo Ulfkotte ein sehr ähnliches Buch vorgelegt. Darin geht es vor allem um die sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Kosten, die uns durch Migration, genauer gesagt durch muslimische Einwanderer entstehen. Fazit der vom Autor zusammengetragenen Studien und Belege: Zuwanderung aus islamischen Ländern belastet lediglich unsere Wohlfahrtssysteme und erbringt keinerlei Bereicherung, wie sie von führenden Politikern tagtäglich beschworen wird. Bereichern tun sich nur die muslimischen Migranten, schreibt Ulfkotte – es sei denn man könne massiv gestiegene Kriminalitätsraten, Migrationsboni bei Gerichtsentscheiden und Gammelfleisch im Döner wirklich als Bereicherung unserer europäischen Kultur verstehen. 
Thilo Sarrazins Buch "Ein Lehrstück in mehrfacher Hinsicht"
BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. 2 September 2010
Kaum hatte der DER SPIEGEL Auszüge aus Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" abgedruckt, erhob sich sofort der herrschende Chor der islamophilen Demagogie und schaltete einmal mehr auf "antirassistische Hetze".
Die "Integrations-Staatsministerin" Maria Böhmer (so etwas wie die Claudia Roth der Parteichristen), eine "repräsentaive Erscheinung", die sich auch ein Experte für politische Dekadenz nicht besser hätte ausdenken können, sprach postwendend von verletzender Polemik und Gerüchemacherei und behauptete, es gebe keine Studien die belegten, dass Muslime eine mangelnde Integrationsbereitschaft zeigten. (Dass allein die Dummheit und Oberflächlchkeit solcher Aussagen ganze Serien von negativen Emotionen und Reaktionen auslösen können, vermag sich diese inkompetente Dame gar nicht vorzustellen.) 
"Allahs Missionare - Ein Bericht aus der Schule des Heiligen Krieges"
NDR Info 31 August 2010
Von Michael Weidemann
"Allahs Missionare. Ein Bericht aus der Schule des Heiligen Krieges" Germund, Willi; 190 Seiten,Dumont Buchverlag, ISBN-13: 978-3832195243, 17,95 €
Nordwest-Pakistan im Stammesgebiet nahe der Provinzhauptstadt Peshawar: Unter tausenden Flüchtlingen, die in ihr noch bis vor kurzem umkämpftes Dorf heimkehren wollen, sitzt ein Fremder mit Turbanund langem schwarzen Bart.
"Wir haben gegen die Armee gekämpft, sagt er und kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Wir haben uns aufgeteilt und die Waffen vergraben. Ich werde in Peshawar warten, bis ich wieder kontaktiert werde. Während die Regierung ihren Erfolg (in der Schlacht gegen die Taliban um das Swat-Tal) feiert, bereiten sich die Milizen also bereits in aller Ruhe auf ihre nächste Gelegenheit vor." 
Frei leben: Flucht vor der Zwangsheirat
n-tv.de NACHRICHTEN 30 August 2010
Von Solveig Bach
ArabQueen, Güner Yasemin Balci, S.Fischer-Verlag, 14,95 Euro
Über das Ausmaß von Zwangsverhei- ratungen existieren in Deutschland keine repräsentativen Erhebungen.
Experten gehen aber vor dem Hintergrund von Studien in einzelnen Ländern von weit über Tausend Opfern bundesweit pro Jahr aus. Nur wenige wehren sich. Nach einer Studie des Instituts für Menschenrechte müssen 29 Prozent der zwangsverheirateten Frauen wegen der Familienehre heiraten, fast alle stammen aus patriarchalen Familien. Nicht irgendwo, sondern mitten in Deutschland. 
• Prophet des Untergangs – Kapitel 2: Teufel, Täuschungen und Rückenmassagen
ProphetofDoom.net 20 August 2010
Von Craig Winn
Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland
Auch erhältlich als PDF und MP3 Audio.

Sie mögen sich fragen, warum Mohammed seine neue Religion auf alten Bibel-Geschichten gegründet hat und warum er es für notwendig hielt, diese abzuändern. Moslemische Gelehrte bestehen darauf, dass die Charaktere und Ereignisse, wenigstens bis zum Zeitpunkt des Aufbruchs, gleich sind, weil Jahwe und Allah derselbe Gott sind. Unglücklicherweise ist das noch unsinniger, als eine Sonne, die aus einem Streitwagen fällt, und Engelsflügel, die den Mond auslöschen. 
Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem
BuchTest 16 August 2010
Von Felix Struening
Manfred Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2010, 19.,90 Euro
Wie der Islam Muslime mehr beeinflusst, als sie selber denken und warum wir ihn als Europäer nicht verstehen – Pflichtlektüre!
Der Islam ist an sich ein Dschihadsystem, dessen wesentliches theologisches Merkmal die eigene Verbreitung ist, kombiniert mit der Selbsterhaltung durch Segregation der Anhänger von den Ungläubigen. Diese Feststellung stammt nicht etwa aus dem Munde eines Geert Wilders, Jörg Haiders oder eines anderen Politikers, den man versuchen könnte, in die rechts-populistische Ecke abzudrängen. Nein, sie ist das Fazit des Berliner Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage nach langjähriger Beschäftigung mit dem Islam. 
Interview: Der Islam als Dschihadsystem
Citizen Times 05 August 2010
Von Felix Struening
Manfred Kleine-Hartlage hat soeben ein herausragendes Buch über den Islam und seine gesellschaftlich-politische Bedeutung vorgelegt. Folgte man seinen Erkenntnissen, müsste sich in der Integrationspolitik Deutschlands und europaweit sehr viel ändern. Citizen Times sprach mit dem Sozialwissenschaftler und Blogger (www.Korrektheiten.com) über linke Ideologie, Dschihad und darüber, wie die Islamisierung Europas doch noch gestoppt werden könnte.
Citizen Times: Herr Kleine-Hartlage, wie entstand die Idee zu Ihrem Buch über den Islam?
Kleine-Hartlage: Im Grunde hat das Buch eine zehnjährige Geschichte. Ich habe schon vor dem 11. September 2001 angefangen, mich mit dem Islam zu beschäftigen und mich dabei lange an den Theorien von Bassam Tibi orientiert. Er differenziert sehr stark zwischen Islam und Islamismus behauptet sogar, es gäbe im Koran keine Rechtfertigung für militärische Gewalt. Ich habe dann angefangen, den Koran zu lesen, einfach um herauszufinden, wo denn die Islamisten ihre merkwürdigen Missverständnisse dieser friedfertigen Religion herhaben. Was ich feststellen musste ist, dass sie gar nichts missverstanden haben. 
Kritik am Islam – aber wie?
Citizen Times 07 August 2010
Von Felix Struening
Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Die Gretchenfrage ist in Bezug auf die Muslime längst zu einem deutschen – ja europäischen – Politikum geworden. Handelt es sich beim Islam ausschließlich um eine Religion, die dann auch nur theologisch kritisiert werden darf? Oder ist er doch vielmehr ein umfassendes soziales und kulturelles System, wie es etwa der amerikanische Journalist Christopher Caldwell definiert? 
Kirsten Heisig über die blanke Angst der deutschen Justiz, sich mit kurdisch-arabischen Großfamilien anzulegen
fact-fiction.net 22 Juli 2010
Hier ein Ausschnitt aus Kirsten Heisigs neuem Buch, das am 26. Juli 2010 erscheinen wird. Wenn man diesen Text liest, hat man auch nicht den Eindruck, daß die Jugendrichterin sich gleich aufhängen wollte!
Irgendetwas ist da faul und noch nicht bekannt. Was sie schreibt, ist deprimierend. Der deutsche Staat mit 80 Millionen Einwohnern traut sich nicht an kurdisch-türkische Verbrecher heran, die aus dem Libanon zu uns kamen. Stattdessen ernähren wir diese Gangster! Zehn kurdische Großfamilien sind stärker als das Weichei Wowereit und seine politkorrekte Gurkenjustiz. Wobei das nicht auf Berlin beschränkt ist: 
• Prophet des Untergangs Kapitel 1: Würden Sie es glauben?
ProphetofDoom.net 20 Juli 2010
Von Craig Winn, Auch als PDF und als MP3 Audio
Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland

Bevor wir beginnen, könnte ein Gesamtüberblick vielleicht hilfreich sein. Der Islam nahm seinen Anfang, als Mohammed, ein Araber aus dem 7. Jahrhundert, behauptete, der Bote Gottes zu sein. Das wissen wir ziemlich sicher. Er behauptete, dass der Koran eine Reihe von Offenbarungen sei, die er direkt von einem namenlosen Gott erhalten habe.
Wenn Allah seine Sklaven verängstigen will, dann wird die Sonne aus ihrem Streitwagen fallen. Dies ist eine vollständige Verfinsterung, ein Unglück für die Sonne.
Diese inspirierende Erfahrung wurde von Mohammed wie eine Glocke beschrieben, die in seinem Kopf geklungen habe, und dazu geführt habe, dass er zitterte und schwitzte. Diese wirklich schrecklichen Erlebnisse hielten an, sagte er, bis er dazu in der Lage war, die Botschaft zu entziffern. Und so ist der Koran, wie die Muslime glauben, Gottes Offenbarung an die Menschen durch seinen letzten und wichtigsten Propheten. 
• Tariq Ramadan: Der große Manipulator unter den Islamisten?
FAMILY SECURITY MATTERS 17 Juli 2010
Von Melanie Phillips
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
Kürzlich habe ich Paul Bermans jüngstes Buch ‚The Flight of the Intellectuals’ durchgelesen. Es ist großartig. Der erste Teil ist eine schonungslose Darstellung des Islamisten in westlicher Kleidung, Tariq Ramadan.
Wenn Berman mit ihm fertig ist, ist von seiner Reputation als Strahlemann des westlichen Establishments für einen modernisierten Islam nichts mehr übrig geblieben. Der zweite Teil ist eine schonungslose Darstellung zweier prominenter westlicher Intellektueller, die auf Ramadans Propaganda hereingefallen sind, Ian Buruma und Timothy Garton Ash. Auch von ihnen ist nicht viel übrig geblieben. 
• Sohn der Hamas: Wie Mitgefühl Terrorismus besiegen kann
Buchbesprechung: Son of Hamas 17 Juli 2010
Von Henrik R Clausen
Übersetzung: LIZ/EuropeNews
„Son of Hamas“ geschrieben von Mosab Hassan Yousef ist ein fesselndes Buch. Es ist eine autobiografische Schilderung seines Aufwachsens in den palästinensischen Gebieten, als sein Vater zum Mitbegründer der Hamas wurde, und er erkennen musste, wie sich die Lebensbedingungen immer weiter verschlechterten, weil Gewalt, Terrorismus und Sicherheitsmaßnahmen das erstickten, was einmal eine einigermaßen funktionierende Gesellschaft war.
Warum Migranten niemals wirklich ankommen
BuchTest 12 Juli 2010
Von Klaus Jürgen Bremm
Es ist eine eigenartige und teilweise faszinierende mentale Tour d’Horizon, die der Ägypter Abdel Samad mit seiner Autobiographie präsentiert. Hochbegabt und von seinem Vater, dem Iman einer ägyptischen Siedlung am Nil als dessen Nachfolger bestimmt, oszilliert das Leben des Autoren zunächst zwischen der geräuschvollen Moderne einer orientalischen Großstadt und dem traditionsbestimmten dörflichen Leben, ehe der stets zweifelnde Muslim vollends zum Wanderer zwischen den Welten wird, zunächst nach Deutschland kommt und schließlich sogar einige Zeit in Japan verbringt. 
Staat, Religionsfreiheit und der Schnitt ins eigene Fleisch
BuchTest 13 Juli 2010
Von Felix Struening
Die in Europa staatlich garantierte Religionsfreiheit stößt mit zunehmenden muslimischen Migrantengruppen immer mehr an ihre Grenzen. So ist die „Deutsche Islamkonferenz“ ein geradezu paradigmatisches Beispiel für die daraus resultierende Unsicherheit des Staates, der sich durch die Judikative einerseits und die Unterhöhlung seiner eigenen, demokratischen Werte andererseits eingeschränkt sieht.
Es ist das Problem, das der ehemalige Verfassungsrichter Böckenförde bereits 1976 in seinem berühmten Diktum auf den Punkt brachte: „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“ Karsten Fischer – gerade an den Lehrstuhl für Politische Theorie der Universität München berufen – versucht nun mit einer Aufsatzsammlung dem komplexen Thema gerecht zu werden. 
Nazipropaganda in der arabischen Welt
haGalil onLine 13 Juli 2010
Von Klaus Faber
Nazi Propaganda for the Arab World, Von Jeffrey Herf, 352 Seiten
Jeffrey Herf zur deutschen Mitverantwortung für die Antisemitismusverbreitung in der Islamwelt
Jeffrey Herfs Buch korrigiert die auch in Deutschland immer wieder zu hörende Auffassung, die Propaganda Hitlerdeutschlands habe sich im Rahmen einer spezifisch nazistischen "antiimperialistischen", gegen die Westmächte gerichteten Agitationsvariante an Muslime, insbesondere Araber, und muslimische Nationen mit dem Ziel gewandt, Bündnispartner im Krieg gegen Engländer und Amerikaner zu gewinnen, dabei aber antisemitischen Aspekten eher eine untergeordnete Rolle zugewiesen… 
• Der Islam an sich ist das Problem
BuchTest 07 Juli 2010
Von Felix Struening
„Der Islam ist nicht nur ein Glaube, er ist eine Lebensweise, eine gewalttätige Lebensweise.“, und „Ich glaube, dass die Unterwerfung der Frauen im Islam das größte Hindernis für Integration und Fortschritt der muslimischen Gemeinschaften darstellt.“, sind die beiden Kernbotschaften der wohl bekanntesten Islamkritikerin der Welt, Ayaan Hirsi Ali. Sie richtet sich dabei weniger an die Muslime selbst, als vielmehr an westliche Politik und Bürger. Sie müssten einerseits verstehen, was für ein Geschenk Demokratie und politische Freiheit bedeuteten. Und andererseits, dass es der Islam ist, der genau diese bedroht. 
Volksgemeinschaft gegen Israel
Lizas Welt 6 Juli 2010
Einen Monat nach dem von einer israelischen Spezialeinheit beendeten Versuch eines Bündnisses aus Islamisten und europäischen "Friedensaktivisten", die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, hat der Deutsche Bundestag den offenen Bruch mit dem jüdischen Staat vollzogen
Dem Parlament war ein interfraktioneller Antrag zur Entschließung vorgelegt worden, dessen Titel lautete: "Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären – Lage der Menschen in Gaza verbessern – Nahost-Friedensprozess unterstützen". Was in den Jargon bester Absichten gekleidet war, ist ein Dokument staatsoffizieller Dämonisierung und Delegitimierung Israels. Der Antrag wurde von den deutschen Volksvertretern einstimmig angenommen und ist der parlamentarische Nachvollzug von Meinung und Wahn in der neuesten deutschen Gesellschaft. Einmal mehr taugte das antisemitische Ressentiment hierzulande zur vollständigen und freiwilligen Gleichschaltung. 
Buch Vorbestellung: "Kirsten Heisig - Das Ende der Geduld"
Fakten - Fiktionen 5 Juli 2010
Das neue Buch der toten Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig kann vorbestellt werden.
Es soll Anfang September erhältlich sein, ob ihr geheimnisvoller Tod daran etwas ändert, wird nirgends erwähnt. Solange die Presse oder die Polizei keine härteren Fakten oder Beweise bringen, glaube ich nicht an Selbstmord!
Produktbeschreibung zu "Das Ende der Geduld"
Sie werden immer brutaler und immer jünger. Gewalttätige Jugendliche finden sich keineswegs nur in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Zürich oder Wien. Auch in Kleinstädten meiden viele von uns bestimmte Straßen, Plätze und Stadtviertel sowie nächtliche U- und S-Bahnfahrten. Eltern und Lehrer fürchten die Gewalt in ihren Schulen, Polizei und Sozialarbeiter kommen an ihre Grenzen. 
Bernard Lewis: Faith and Power - Der Ungläubige als ultimativer Feind
FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung 2 Juli 2010
Von Wolfgang G. Schwanitz
Faith and Power Religion and Politics in the Middle East von Bernard Lewis von Oxford University Press
Wie steht es mit der Gewaltentrennung zwischen Glauben und Macht in Mittelost? Ist das Erbe des Kalifen demokratiefähig? Antworten von Bernard Lewis, dem Nestor der angloamerikanischen Islamkunde.
Des Kaisers", antworteten sie auf seine Frage, wessen Bild und Name auf dem Silberling seien. "Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, aber gebt Gott, was Gott gehört." So spricht Jesus zu Pharisäern laut Matthäus darüber, ob es rechtens sei, Rom Steuern zu zahlen. Und dies sei das Prinzip zweier Autoritäten im Christentum, leitet Bernard Lewis sein neues Buch über Glauben und Macht in Mittelost ein. Kaiser und Gott hüteten je ihre 
Der geile Anführer - Comic über Terrorchef Bin Laden
Freie Presse 2 Juli 2010
Mohamed Sifaoui, Phillippe Bercovici: "Bin Laden enthüllt. Ein Comic-Attentat auf Al-Kaida"; Eichborn Verlag; 112 Seiten für 16,95 Euro; ISBN 978-3821866017.
Ein Comicheft des muslimischen Autors Mohamed Sifaoui macht sich über Terrorchef Osama Bin Laden lustig. Fragt der Sohn: "Papa, darf ich auch 'n Selbstmordattentat?" Antwortet der Papa: "Kommt nicht infrage! Das ist lebensgefährlich!" Er muss es wissen. Der Papa ist schließlich Osama 

Udo Ulfkotte: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im ‘Lustigen Migrantenstadl’. Rottenburg: Kopp Verlag 2010, 372 Seiten, 19,95 Euro






