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Ägypten
Islamisch gerechtfertigte Bestialität
kopten ohne grenzen 10 März 2010
Im Bild sehen Sie den getöteten katholischen Priester "Raghid Kenny”, bevor man ihn im Irak begrub.
Mit drei anderen Diakonen erschossen ihn die Moslems mit einem Hagel von Kugeln. Das war für sie nicht genug! Durch einen glühenden Spieß stachen sie ihm die Augen aus, um sich an die Sunna zu halten. Der gütige Gesandte Allahs befahl vor 14 Jahrhunderten:
{Zwei wandten sich vom Islam ab, und beraubten gleichzeitig die Kamele des Propheten (Seine Apotheke: Er heilte die Menschen mit dem "Urin” der Kamele –> Hört und staunt). Das Urteil des barmherzigen Propheten lautete: "Abhacken ihrer Hände und Füße + Aushöhlen ihrer Augen + sie im Freien ohne Wasser abschweifen lassen, bis sie verdursten” (Aus dem Buch "Das wahre Gesicht des Islam”)}. 
Im Dorf der jungen ägyptischen Bräute
NZZ am Sonntag 1 März 2010
Von Kristina Bergmann
In der Nähe von Kairo gibt es einen blühenden Heiratsmarkt. Dort suchen sich viele Männer vom Persischen Golf eine Braut. «Viele Mädchen in Hawamdiya heiraten 
El Baradei haucht Ägyptens Opposition neues Leben ein
greenpeace magazin online 25 Februar 2010
Kairo (dpa) - Der ägyptische Ex-Diplomat Mohammed el Baradei hat die Opposition in seiner Heimat aus ihrem Dornröschenschlaf gerissen. Unabhängige Kairoer Tageszeitungen berichteten am 
"Wir sind treue Ägypter, die Österreich lieben"
DiePresse.com 17 Februar 2010
Von MARGARITA SCHUBERT
Ägyptische Kopten fallen kaum auf – außer, wenn sie für ihre Glaubensbrüder in Ägypten auf die Straße gehen. Pharaonen, Pyramiden, das alte Ägypten – wenige verbinden das mit dem Namen "Kopten". 
In Ägypten stehen drei Männer wegen Schüssen auf koptische Christen vor Gericht
Märkische Allgemeine 15 Februar 2010
KAIRO - Die Verhaftung der drei mutmaßlichen Mörder geschah schnell. Schon zwei Tage nachdem sechs Kopten und ein muslimischer Sicherheitsmann beim Verlassen der Kirche mit einem 
Muslimbrüder verhaftet
sueddeutsche.de 12 Februar 2010
Kairo - Mit der Festnahme führender Muslimbrüder versucht die ägyptische Regierung, die Islamisten vor anstehenden Wahlen einzuschüchtern. Die Polizei nahm in Kairo den Vizechef der 
Buch beschlagnahmt
sueddeutsche.de 8 Februar 2010
Die ägyptischen Behörden haben das Gaddafi-kritische Buch "Der Führer lässt sich die Haare schneiden" des ägyptisch-nubischen Schriftstellers Idris Ali beschlagnahmt. Darüber hinaus nahmen sie den 
Kein Schwein mehr
Welt Online 5 Februar 2010
Von Birgit Svensson
Seitdem Ägypten alle Tiere schlachten ließ, werden organische Abfälle nicht mehr verwertet. In Kairo stinkt es bestialisch. Schon immer ist die ägyptische Hauptstadt eine der dreckigsten Städte im 
Ägypten: Gaddafi-kritisches Buch beschlagnahmt
oe24.at 5 Februar 2010
Die ägyptischen Behörden haben das Gaddafi-kritische Buch "Der Führer lässt sich die Haare schneiden" des ägyptisch- nubischen Schriftstellers Idris Ali beschlagnahmt. Darüber hinaus nahmen sie den 
Koptischer Bischof Damian "Wir werden dir zeigen, wie Islam geht”
KATHnews.de 28 Januar 2010
Von Berthold Pelster
Berlin - Das Europaparlament hat in der vergangenen Woche die jüngsten Überfälle auf Christen in Ägypten und Malaysia scharf verurteilt. In diesem Zusammenhang veröffentlicht das 
Kundgebung: Koptische Christen informieren - Für Menschenrechte, gegen Verfolgung
Wiesbadener Kurier 20 Januar 2010
Von Vivienne Matz
"Stoppt Übergriffe auf koptische Ägypter" prangt auf einem Plakat, auf einem anderen "Lasst die Christen in Frieden leben". Zahlreiche koptische Christen waren am Samstagmittag auf dem 
BR Deutschland: Solidaritätskundgebung für verfolgte Christen in Ägypten
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) 25 Januar 2010
Grusswort der IGFM
Die Koptisch-Orthodoxe Kirche in Frankfurt ruft zu einer Solidaritätskundgebung für die verfolgten Christen in Ägypten auf, die am Samstag, dem 23. Januar 2010, in Wiesbaden stattfindet.
Unterstützt wird sie dabei von der Syrisch-Orthodoxen Kirche Wiesbaden und der Bewegung "Himmel über Frankfurt". Aktueller Anlass der Kundgebung ist der Anschlag auf den Weihnachtsgottesdienst in der oberägyptischen Stadt Nag Hammadi am 6. Januar 2010, bei dem kurz nach 23:00 Uhr beim Verlassen der Kirche sieben koptische Christen und ein muslimischer Wachmann erschossen wurden. Neun weitere Menschen wurden verletzt. 
Europaparlament rügt Christenverfolgung
Tagespost 23 Januar 2010
Straßburg -Das Europäische Parlament hat die Überfälle auf Christen und ihre Kirchen in Ägypten und Malaysia scharf verurteilt. In einer Entschließung, die am Donnerstag in Straßburg 
Islam-Fatwa: Muezzin als Klingelton unerwünscht
DiePresse.com 23 Januar 2010
Ein ägyptischer Großmufti spricht sich gegen Koranverse oder den Muezzin-Ruf als Klingelton aus. Dennoch erfreuen sie sich großer Beliebtheit in der gesamten islamischen Welt. 
Ägypten: Ideologie statt Pragmatismus
DiePresse.com 18 Januar 2010
Von KARIM EL-GAWHARY
Die Muslimbrüder wählten einen neuen, erzkonservativen Chef. Versuche, aus der Islamistenbewegung eine moderne Partei zu machen, sind damit gescheitert. 
EuroMed kommt. 14 Tage Zeit um dagegen zu protestieren!
Von Henrik R Clausen 14 - 28 Januar 2010
Die Europäische-Mittelmeer-Partnerschaft, auch bekannt als EuroMed, blieb 15 Jahre lang unter dem Radarschirm verborgen. Als sie im Jahr 2008 eine öffentliche Diskussion verursachte, wurde sie umbenannt in "Union für das Mittelmeer", und wurde still und leise weiter fortgeführt. 
Ohrenbetäubendes Schweigen - Wo bleibt der Aufschrei?
zenith - Zeitschrift für den Orient 15 Januar 2010
Von Christoph Sydow
Als Ägypten im November 2009 nach zwei dramatischen Spielen gegen Algerien die Qualifikation für die Fußball-WM 2010 in Südafrika verpasste, kochte der Volkszorn am Nil. Hunderte junge Ägypter 
Bischof Anba Gabriel: Kopten im Alltag diskriminiert
Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig
Massaker werden durch Hasspredigten provoziert. Am 6. Jänner wurden bei einem Angriff auf die Teilnehmer einer Christmette koptischer Christen im ägyptischen Nag Hammadi acht Menschen getötet. Die "Wiener Zeitung" sprach mit Bischof Anba Gabriel von der Koptisch- Orthodoxen Kirche in Österreich über die Lage nach dem Anschlag. 
Christenverfolgungen in aller Welt: Ein rein islamisches Phänomen?
Wiener Zeitung 15 Januar 2010
Von Stefan Beig
Christenverfolgung in islamischen Ländern wird heute in Europa und den USA viel genauer beobachtet als noch vor zehn Jahren. Dies hat freilich nicht nur mit der jeweiligen Problemlage zu tun.
Seit dem 11. September 2001 werden Toleranz und Demokratiefähigkeit des Islam zunehmend in Frage gestellt. Darüber hinaus nahm die Zahl der Muslime in westlichen Ländern stark zu. Die damit einhergehenden, lauter werdenden islamischen Forderungen nach ungehinderter Ausübung der eigenen Religion – von Moscheenbau bis zu Frauen mit Kopftuch im öffentlichen Dienst – wurden zum Bumerang: "Wie sieht es nun bei euch mit der Religionsfreiheit aus?", fragen immer mehr Menschen. 
Die Scheichs setzen auf Kernspaltung
Südwest Presse 15 Januar 2010
Die Staaten am arabischen Golf bereiten sich auf die Zeit nach Öl und Gas vor. Sie setzen aber nicht nur auf die Sonne als Stromquelle. Auch die Nuklearenergie soll in den Golfstaaten einen festen 




